CH84201A - Verfahren zur Herstellung von Betonpfählen im Erdreich mittels eines Vortreibrohres - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Betonpfählen im Erdreich mittels eines Vortreibrohres

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CH84201A
CH84201A CH84201A CH84201DA CH84201A CH 84201 A CH84201 A CH 84201A CH 84201 A CH84201 A CH 84201A CH 84201D A CH84201D A CH 84201DA CH 84201 A CH84201 A CH 84201A
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CH
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sep
pipe
screw
drill pipe
mortar
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CH84201A
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Moritz Keller Ernst
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Moritz Keller Ernst
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  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

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  Verfahren zur Herstellung von Betonpfählen     ini    Erdreich mittels eines     Vortreibrohres.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von Betonpfählen im Erdreiche  mittelst eines     Vortreibrohres.    Gegenüber  älteren Arbeitsweisen zeichnet sich das neue  Verfahren     dadurch    aus, dass der Betonmörtel  durch eine das untere Ende des Rohres ab  schliessende Schnecke aus dem     Vortreibrohre     nach unten und in das Erdreich     eingepresst          wird,    wobei der Schaft der Schnecke gegen  Längsverschiebung im Rohre gesichert ist.

    Auf diese Weise wird unterhalb des     Vor-          treibrohres    eine Verdichtung des Betonmör  tels, sowie des Erdreiches hervorgebracht.  Bei Fortgang     der    Arbeit wird das Rohr unter       tberwinclung    der zwischen ihm und     dem     umgebenden Erdreich auftretenden Reibung  nach und nach aufwärts bewegt..  



  Auf der Zeichnung ist eine Vorrichtung  zur Durchführung dieses Verfahrens bei  spielsweise     veranschaulicht.     



       Fig.        i    und 2 sind Längsschnitte durch die  Vorrichtung, in rechtem Winkel zueinander  gelegt;       iFig.    3 und 4,     bezw.        Fig.    5 und 6 sind je  eine     Ansicht    und eine Draufsicht auf. die    Schnecke in zwei verschiedenen     Ausfüh-          i        ungsformen.     



  Die Herstellung der Betonpfähle geschieht  zum Beispiel in folgender Weise:  Ein eisernes Bohrrohr a. dessen Weite  der verlangten Stärke der Betonpfähle     ent,          spricht.,    wird in bekannter Weise durch die  nicht tragfähigen Bodenschichten bis in den  tragfähigen Baugrund     abgeteuft.    entweder       durch    Einbohren oder Einspülen, oder auch  durch Einrammen. In letzterem Fall ist das  Rohr mit einer es nach unten abschliessen  den Spitze zu versehen, die nach dem be  endeten Einrammen entweder     wieder    ent  fernt wird, oder als verlorene Spitze im Bo  den verbleibt.

   In das so     abgeteufte    Rohr  wird eine mit einem Schaft b     versehene     Schnecke c - in der Folge als Mörtel  schnecke bezeichnet - eingebracht, welche  nach Art der bekannten Tellerbohrer um  den mit Spitze versehenen Schaft gewun  dene linksläufige Schraubengänge d be  sitzt.

   Der äussere Durchmesser der Mörtel  schnecke c ist wenig kleiner als der lichte  Durchmesser des Bohrrohres     a,    so dass die    
EMI0002.0001     
  
    N-lörtelschnecke <SEP> das <SEP> Bohrrohr <SEP> bis <SEP> auf <SEP> einen
<tb>  geringen <SEP> Spielraum <SEP> ausfüllt.
<tb>  Die <SEP> Schraubengänge <SEP> der <SEP> Schnecke, <SEP> die
<tb>  eingängig <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 6) <SEP> oder <SEP> mehrgängig
<tb>  ;Fig-. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 4) <SEP> sein <SEP> kann, <SEP> sind <SEP> am <SEP> untern
<tb>  Ende <SEP> sent:

  recht <SEP> zur <SEP> Achse <SEP> des <SEP> Schaftes <SEP> glatt
<tb>  abgeschnitten, <SEP> während <SEP> die <SEP> Spitze <SEP> des <SEP> Schaf  tes <SEP> noch <SEP> <B>15</B> <SEP> bis <SEP> 20 <SEP> cm <SEP> unter <SEP> die <SEP> Schrauben  gänge <SEP> reicht.
<tb>  Die <SEP> Schaftspitze <SEP> I <SEP> ist <SEP> mit <SEP> zwei <SEP> nasen  föimigen <SEP> linaggen <SEP> e.

   <SEP> wie <SEP> aus <SEP> der <SEP> Zeichnung
<tb>  eisichtlich, <SEP> versehen, <SEP> deren <SEP> oberes, <SEP> bis <SEP> an
<tb>  die <SEP> Schraubengänge <SEP> reichendes <SEP> Ende <SEP> aizi
<tb>  stärksten <SEP> ist, <SEP> und <SEP> die <SEP> nach <SEP> der <SEP> Schaftspitze
<tb>  zu <SEP> auslaufen.
<tb>  Der <SEP> Schaft <SEP> b <SEP> der <SEP> Mörtelschnecke <SEP> ist <SEP> am
<tb>  übern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Bohrrohres <SEP> a <SEP> so <SEP> mit <SEP> ihm
<tb>  verbunden, <SEP> dass <SEP> er <SEP> sich <SEP> in <SEP> dem <SEP> Bohrrohre
<tb>  wohl <SEP> drehen, <SEP> aber <SEP> in <SEP> der <SEP> Längsrichtung <SEP> des
<tb>  Bohrrohres <SEP> nicht <SEP> verschieben <SEP> kann.

   <SEP> Dies
<tb>  geschieht <SEP> am <SEP> zweckmässigsten, <SEP> wie <SEP> in <SEP> der
<tb>  Zeichnung <SEP> dargestellt, <SEP> durch <SEP> einen <SEP> am
<tb>  Bohrrohre <SEP> befestigten, <SEP> lösbaren <SEP> Migel <SEP> <B>f</B>. <SEP> Die
<tb>  Höhenlage <SEP> der <SEP> Mörtelschnecke <SEP> c <SEP> im <SEP> Bohr  rohr <SEP> ist <SEP> dabei <SEP> so <SEP> zu <SEP> bemessen, <SEP> dass <SEP> der <SEP> un  tere <SEP> Rand <SEP> der <SEP> Schraubengänge <SEP> mit <SEP> dem <SEP> un  tein <SEP> Rande <SEP> des <SEP> Bohrrohres <SEP> abschneidet <SEP> und
<tb>  nur <SEP> die <SEP> mit <SEP> den <SEP> nasenförmigen <SEP> Knaggen <SEP> ;

    versehene <SEP> Scliaft:,pitze <SEP> unter <SEP> clas <SEP> Bohrrohr
<tb>  c! <SEP> i <SEP> eicht.
<tb>  Nach <SEP> dein <SEP> erfolgten <SEP> riiribriiigc,ii <SEP> der <SEP> Mö <SEP> r  telschnecke <SEP> #vird <SEP> das <SEP> Bohrrohr <SEP> auf <SEP> seine
<tb>  ganze <SEP> Länge <SEP> oder <SEP> zunächst <SEP> auch <SEP> nur <SEP> zuni
<tb>  Teil <SEP> mit <SEP> Betonmörtel <SEP> gefüllt <SEP> und <SEP> der <SEP> Schaft
<tb>  finit <SEP> der <SEP> 1- lörtelsclineclce <SEP> mit <SEP> bekannten <SEP> Hilfs  mitteln <SEP> eiil -eder <SEP> von <SEP> Hand <SEP> oder <SEP> durch <SEP> me  chanische <SEP> Vorrichtungen <SEP> nach <SEP> rechts <SEP> ge  dreht.

   <SEP> Der <SEP> im <SEP> Rohr <SEP> ar <SEP> befindliche <SEP> J-lörtel
<tb>  wird <SEP> dabei <SEP> durch <SEP> die <SEP> Schraubengänge <SEP> der
<tb>  förtelschnecl@e <SEP> c <SEP> unter <SEP> gleichzeitiger <SEP> Ver  dichtung <SEP> unten <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Bohrrohre <SEP> heraus  gepresst <SEP> und <SEP> alsclann <SEP> durch <SEP> die <SEP> nasenförmi  gen <SEP> hnaggeil <SEP> c <SEP> unter <SEP> weiterer <SEP> Verdichtung
<tb>  seitlich <SEP> in <SEP> das <SEP> umgebende <SEP> Erdreich <SEP> einge  presst.
<tb>  Da <SEP> die <SEP> Mörtelschnecke <SEP> c <SEP> durch <SEP> den <SEP> Schaft
<tb>  G <SEP> iinverschiebbar <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Bohrrohre <SEP> ver  bunden <SEP> ist, <SEP> wirkt <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> das <SEP> Eigenge-     
EMI0002.0002     
  
    wicht <SEP> der <SEP> llörtelsclinecl@e <SEP> und <SEP> des <SEP> Rohres,

  
<tb>  sondern <SEP> auch <SEP> noch <SEP> der <SEP> Reibungswiderstand
<tb>  zwischen <SEP> Bohrrohr <SEP> und <SEP> Erdreich <SEP> als <SEP> Wider  halt <SEP> zur <SEP> Verdichtung <SEP> des <SEP> Betoinnörtels <SEP> uil  ter <SEP> dein <SEP> Bohrrohr. <SEP> Ist. <SEP> auf <SEP> diese <SEP> Weise <SEP> der
<tb>  aus <SEP> dein <SEP> Bohrrohre <SEP> gepresste <SEP> Mörtel <SEP> so <SEP> weit.
<tb>  verdichtet, <SEP> dass <SEP> er <SEP> einem <SEP> weiteren <SEP> Verdich  ten <SEP> durch <SEP> die <SEP> Mörtelschnecke <SEP> einen <SEP> grö  i <SEP> \ei <SEP> j <SEP> -en <SEP> Widerstand <SEP> enIgegensetzt <SEP> <B>zn</B> <SEP> als <SEP> das <SEP> Ge  wic.lit <SEP> der <SEP> Vorrichtung <SEP> und <SEP> der <SEP> Reibungs  widerstand <SEP> zwischen <SEP> Bohrrohr <SEP> und <SEP> Erd  reich,

   <SEP> so <SEP> wird <SEP> bei <SEP> weiterer <SEP> Drehung <SEP> der
<tb>  Mörtelschnecke <SEP> nach <SEP> und <SEP> nach <SEP> ein <SEP> Heraus  treiben <SEP> des <SEP> Bohrrohres <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Erdreiche
<tb>  stattfinden.
<tb>  Es <SEP> findet <SEP> also <SEP> eine <SEP> wechselweise <SEP> Wir  kung <SEP> statt.

   <SEP> Erst <SEP> dient <SEP> der <SEP> Reibungswider  stand <SEP> des <SEP> Bohrrohres <SEP> im <SEP> Erdreiche <SEP> der <SEP> Mör  telschnecke <SEP> als <SEP> Widerhalt <SEP> zum <SEP> Heraustrei  ben <SEP> und <SEP> Verdichten <SEP> des <SEP> Betonmörtels, <SEP> dann
<tb>  dient <SEP> der <SEP> Widerstand <SEP> des <SEP> verdichteten <SEP> Be  tons <SEP> der <SEP> Mörtelschnecke <SEP> beim <SEP> Weiterdrehen
<tb>  als <SEP> Stützpunkt <SEP> zum <SEP> Hochtreiben <SEP> des <SEP> Bohr  rohres.
<tb>  Die <SEP> Drehung <SEP> der <SEP> Schnecke <SEP> wird <SEP> so <SEP> lange
<tb>  fortgesetzt, <SEP> erforderlichenfalls <SEP> unter <SEP> wei  terem <SEP> Anfüllen <SEP> des <SEP> Bohrrohres <SEP> mit <SEP> Beton  mörtel,

   <SEP> bis <SEP> der <SEP> Pfahl <SEP> auf <SEP> seine <SEP> ganze <SEP> Länge
<tb>  fei <SEP> tiggest.ellt <SEP> ist.
<tb>  Sollte <SEP> der <SEP> Reibungswiderstand <SEP> des <SEP> Bohr  rohres <SEP> im <SEP> Erdreiche <SEP> zu <SEP> gross <SEP> sein <SEP> und <SEP> dem
<tb>  Hochtreiben <SEP> des <SEP> Bohrrohres <SEP> durch <SEP> die <SEP> Mör  telschnecke <SEP> zu <SEP> grossen <SEP> Widerstand <SEP> entgegen  setzen. <SEP> so <SEP> kann <SEP> dem <SEP> leicht <SEP> durch <SEP> ein <SEP> nach  hilfsweises <SEP> Anheben <SEP> des <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Bohrrohre
<tb>  verbundenen <SEP> Schaftes <SEP> oder <SEP> des <SEP> Bohrrohres
<tb>  selbst <SEP> begegnet <SEP>  erden. <SEP> Sollte <SEP> umgekehrt
<tb>  der <SEP> Reibungswiderstand <SEP> des <SEP> Bohrrohres <SEP> im
<tb>  Frdreiche <SEP> zu <SEP> gering <SEP> sein.

   <SEP> um <SEP> den <SEP> Beton  mörtel <SEP> genügend <SEP> zu <SEP> verdichten, <SEP> so <SEP> kann
<tb>  durch <SEP> ein <SEP> Belasten <SEP> des <SEP> Bohrrohres <SEP> durch
<tb>  Gewichte <SEP> der <SEP> Widerstand <SEP> beliebig <SEP> vergrö  ssert <SEP> werden.
<tb>  Das <SEP> seitliche <SEP> Einpressen <SEP> des <SEP> Mörtels <SEP> in
<tb>  das <SEP> Erdreich <SEP> durch <SEP> die <SEP> nasenförmigen
<tb>  Knaggen <SEP> an <SEP> der <SEP> Schaftspitze <SEP> der <SEP> Mörtel  schnecke <SEP> bringt <SEP> die <SEP> Betonpfähle <SEP> in <SEP> innige
<tb>  Verbindung <SEP> mit <SEP> den <SEP> umgebenden <SEP> Erd-         schichten und befähigt sie, ihre Belastung  auf diese zu übertragen, wodurch sie erheb  lich tragfähiger werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Beton pfählen im Erdreiche mittelst eines Vor- treibrohres, dadurch gekennzeichnet, dass der Betonmörtel durch eine das untere Ende des Vortreibrohres abschliessende Schnecke, deren Schaft gegen Längs- verschiebung im Rohre gesichert ist, aus dem Vortreibrohr in das Erdreich einge-- presst. wird,
    wobei das Rohr unter Ober windung der zwischen ihm und dem Erdreich auftretenden Reibung nach und nach aufwärts getrieben wird. <B>11.</B> Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze der das Vortreibrohr unten abschliessenden Schnecke zwei nach entgegengesetzten Richtungen vorstehende Knaggen besitzt..
CH84201A 1919-07-16 1919-07-16 Verfahren zur Herstellung von Betonpfählen im Erdreich mittels eines Vortreibrohres CH84201A (de)

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