CH84210A - Flüssigkeitserhitzer mit Heizwasserkessel - Google Patents

Flüssigkeitserhitzer mit Heizwasserkessel

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CH84210A
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water boiler
heating water
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Josef Voggenauer
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Josef Voggenauer
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  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description


  Flüssigkeitserhitzer lmit Heizwasserkessel.         Gegenstand    vorliegender Erfindung ist  ein Flüssigkeitserhitzer mit Heizwasserkessel,  bei welchem der letztere sowohl durch die  Abgase der Feuerung, als auch durch eine  einbebaute Heizschlange für Warmvasser  oder Dampf beheizt wird.  



  Gemäss der Erfindung ist ein für     Wasser-          rauue    des Heizwasserkessels befindliche,  von     Heizgasen        durchzogenes    und beheizte  Rauchrohr von einem Heizelement umgeben,  und es bildet letzteres fmnit einen den Feuer  rost umschliessenden zweiten     Heizwasser-          kessel    mit Steig- und Rücklaufleitung eine  W asserum l auf leitung.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in zwvei Ausfülhrungsbeispielen  dargestellt. Fig. 1 zeigt den Flüssigkeits  erhitzer in einem ersten     Ausführungsbeispiel     im Schnitte dargestellt; Fig. 2 zeigt ein zwei  tes Ausführungsbeispiel dles     Flüssigkeits-          erhitzers.     



  In Fig. 1 ist a der seukrechte     Heizwasser-          kessel    mit Feuerung b; c ist clas Rauchrohr.  Die Umlaufleitung besteht aus dem Steig  rohre h, cler Rohrsellange l, der Rückleitung         f    und denn     den        Feuerrost    umschliessenden  Gliederkessel d. Das im Gliederkessel hoch  erhitzte Wasser läuft durch die Schlange l  und hilft neben der Erhitzung durch, das  Rauchrohr c mit zur raschen Erwärmung des  Heizkesselwassers. Dem Rücklaufrohre f wird  aus den Vorrats- und Ausdehnungsgefäss c  destilliertes oder Regenwasser vermittelst des  Zufiilhrungsrohres g zugeführt; h ist die  Speiseleitung des Gefässes e.  



  Für diejenigen Fälle, in denen die     stän-          clige    Inbetriebhaltung der unmittelbaren  Kessellheizung unnötig ist, zum Beispiel wäh  rend der     Übergangszeiten,    dennoch aber  Heisswasser benötigt wird, oder aber für die  Zeiten aussergewöhnlicher Kälte, wird die  mittelbare Heizung cdes Kessels durch eine  z wei ite, in den Wasserauni eingebaute     Rohr-          schlaiigu    m ermöglicht, die au eine     Frisch-          oder    Abdampfleitung oder sonst an eine  geeignete Warmequelle angeschlossen wird.  



  Der Warmwasserbchälter n, durch den die       VeiI < ingmnng        des        Rauchrohres    c des     Heiss-          wasseAc-ssels        a        befühit    ist, ist mit einem       Heizmantel    o     versehen,    der an die     Leitungen         ha1 und f1 angeschlossen ist. Dieser     Heiz-          mantel    o kann je nach den gegebenen Ver  hältnissen, an eine Warmwasserhochdruck  leitung oder N iederdruckd ampfleitung oder  an eine Umlaufleitung angeschlossen wer  den.  



  Die unmittelbare Heizung des Warm  wasserbehälters kann dadurch verstärkt wer  den. dass das Rauchrohr c ganz oder     teil-          veise,    zum Beispiel an der Eintrittsente der  Rauchgase in den Warmwasserbehälter, als  Wellrohr ausgebildet und mit Einsatz  rohren p versehen wird, durch welche die  Heizfläche beträchtlich vergrössert wird.  



  Von dem Deckel des Heizwusserkessels a  führt ferner eine Leitung cl in den Wasser  raum des Warmwasserbehälters an, durch das  im Kessel a gebildetes Heissdruckwasser, be  ziehungsweise Niederdruckdampf abströmt.  Die von dem Behälter n zu den Brauch  wasserzapfstellen führende Nutzleitung ist  mit r und die Kaltwasserdruckleitung zu dem  Kessel a mit s bezeichnet.  



  Um unabhängig von der     unmittelbaren     Erhitzung durch das Rauchrohr c und der  Überführung von Warmwasser aus dem Kes  sel a eine Erwärmung des Behälterwassers  bewirken zu können, sind Rohrschlangen t  in den Warmwasserbehälter n eingebaut,  welche einerseits indem abnehmbaren Deckel       u    befestigt, anderseits von einem Ständer     v     derart getragen werden, dass sie mit dem  Deckel aus dem Behälter entfernt werden  hönnen.  



  Diesze Rohrschlangen können mit     Frisch-          oder    Abdampf oder in sonst geeigneter Weise  geheizt werden.  



  Das     Rauchrohr        cl    ist vor dem     Behälter-          deckel        u    nach unten abgebogen und nach  denn Rauchkanal wo geführt, aus dem die  Heizgase in den Schornstein entweichen.  



  Erwähnt sei noch, dass der     Heizwasser-          kessel    aus mehreren miteinander durch Flan  schen und Schrauben     verbundenen    Teilen  hergestellt sein kann, so dass er zwecks Rei  nigung leicht zerlegt und wieder zusammen  gesetzt werden kann.    Der Heizwasserkessel des Ausführungs  beispiels nach Fig. 2 besitzt einen     Heiz-          wasserkessel    a mit Unterfeuerung b; c ist  das Rauchrohr, das zwecks Erhöhung der  Heizwirkung mit Querrohren cl durchsetzt  ist. An Stelle des Gliederkessels beim ersten  Ausführungsbeispiel ist hier ein den Feuer  raum b mantelartig umgebender Kessel d  angeordnet, der mit einer Rückleitung f und  einer Steigleitung h versehen ist.

   Die bei  den stehen durch einen das Rauchrohr c     um-          greben    den, im Querschnitte ringförmigen  Manteleinsatz x miteinander in Verbindung.  Da der Manteleinsatz oben und unten an die  Steigleitung h, beziehungsweise an die Rück  laufleitung f angeschlossen ist, ist nur ge  ringe Gefahr einer Überhitzung des Umlauf  wassers vorhanden, da der Expansionsdruck  sich fortpflanzen kann. Für den Fall, dass  eine solche Ülberlhitzung eintreten sollte, ist  ein Sicherheitsventil y angeordnet. Das Steig  rohr     h    ist ferner ausser mit einer zu Heiz  körpern, einem Warmwasserbehälter oder der  gleichen führenden Abzweigung f1 noch mit  einem Absperrhahn oder einem Absperrventil  y1 versehen. Der Kessel d ist mit einem  Wasserstandsanzeiger z und einem Mano  meter z1 ausgestattet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flüssigkeitserhitzer mit Heizwasserkessel, bei welchem der letztere sowohl durch die Abgase einer Feuerung, als auch durch eine eingebaute Heizschlange für Warmwasser oder Dampf beheizt werden kann, dadurch gekennzeicliinet, dass ein im Heizraume des Heizwasserkessels befindliches,
    von Rauch gasen durchzogenes und beheiztes Rauchrohr von einem Heizelement umgeben ist und letzteres mit einem den Feuerrost umschlie ssenden zweiten Heizwasserkessel mit Steig und Rücklauflcituiig eine Nasserumlauf- leitung bildet.
    UNTERANSPRÜCHE: Flüssigl@eitserhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, class gleichlaufend zur Wasserumlaufschlange l des Heiz- wasserkessels eine weitere Schlange n zur Kesselheizung mittelst Heisswassers, Hoch- oder Niederdruckdampfes angeordnet ist.
CH84210A 1919-04-12 1919-04-12 Flüssigkeitserhitzer mit Heizwasserkessel CH84210A (de)

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