CH84225A - Schloßsicherung - Google Patents

Schloßsicherung

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CH84225A
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CH
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insert
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piston
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CH84225A
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Alexander Groeller
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Alexander Groeller
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      Schlosssicherung.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine     Schlosssicherung    jener Art, bei welcher  in dem Schlüsselloch ein Einsatzkörper ver  ankert wird, der-das Einführen eines Nach  schlüssels,     bezw.        Dietrichs    verhindert..  



  Die Erfindung besteht darin, dass in dem  Einsatzstücke Lappen     schwenkbar    gelagert  sind, die durch einen von aussen     betätig-          baren,    kolbenartigen Körper derart     beein-          flusst.    werden können, dass sie entweder aus  seitlichen     Schiitzen    des Einsatzstückes     her-          ausbewegt,    oder in das Einsatzstück einge  zogen     -.werden.     



  In ersterem Falle bilden die seitlich vor  stehenden Lappen eine sichere Verankerung  des Einsatzstückes in dem     Schlüsselloche,     während im letzteren Fall ein ungehinder  tes Einschieben,     bezw.    Herausziehen des  Einsatzstückes aus dem Schlüsselloch er  möglicht ist..  



  In der     Zeiclnlnng    ist der     Erfindungs-          gegenstand    in beispielsweiser     Ausführung     in     Fig.    1 in     Seitenansicht.    und in     Fig.    ? und  3 im     Hoi izontalschnitt    in verschiedenen Stel  lungen veranschaulicht.    Das Einsatzstück besteht aus einem hül  senartigen Körper 1, der sich     mit    einem  flächenförmigen     Ansatze    ?     schlüsselbartartig     in dem     Schlüsselloche    verankert.  



  Ein     Verdrehen    der Hülse 1 ist auf diese  Weise unmöglich     gemacht.    Die Hülse 1 be  sitzt beiderseits Schlitze 3, aus welchen in       der    Gebrauchslage die     Verriegelungslappen          li    vorstehen. Diese     Verriegelungslappen    sind  mit einem Kolbenstücke gelenkig verbun  den. das in eine Schraubenspindel 5 endigt.       die    in einem in der Hülse     angeordneten          Ringflansche        geführt    ist.

   Durch eine Feder  6 wird der     kolbenarti,-e    Teil stets nach     b.in-          ten    gedrückt, wobei die     Verriegelungslappen          lt    gegen eine gewölbte Fläche<B>7</B> gedrückt  werden, wodurch ein     Auseinand'erspreizen     derselben erzielt wird, diese also in die     Ver-          riegelungsstellung    gelangen.

   Zur Verschie  bung des Kolbenteils 5 dient: ein gesondertes  Griffstück S, welches mit. seineirr abgesetz  ten Ende in die Hülse 1 bis zu dem     Ring-          flansch    eingeführt wird und mit. seinem zu  einer Mutter ausgebildeten Teil das aus  dem Ringflansche vorstehende     Spindelende         fasst und die     Schraubenspindel    3 anzieht und  somit eine Verschiebung des Kolbenstückes  5 so weit ermöglicht, dass die     Verriegelungs-          lappen    4 in die Hülse hineingezogen     wer-          den        (Fig.    2).  



  In dieser Stellung bilden Einsatzstück  und Griffteil ein einheitliches Ganzes, wo  durch das Einführen,     bezw.    Herausziehen  des     Einsatzstückes    aus dem     SChlÜsselloch     ohne     jede        Scli@vierigheit    bewerkstelligt wer  den kann.  



  Es ist     selbstverständlich,        class    die Anord  nung auch umgekehrt getroffen werden  könnte, nämlich derart, dass (las Griffstück  eine     Schraubenspindel    und der     Kolben.    die       11lutter    bildet.  



  Bei Verwendung der     Schlosssiciierung     bei Schlössern, wo der Schlüssel auf einen  Zapfen aufzusetzen ist, ist das Einsatzstück       mit    einer     den    Durchtritt, des     Zapfens        ermö.--          lichenden    Hülse     versehen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schlosssicherung, gekennzeichnet durch in einem in das Schlüsselloch einschieb baren Einsatzstück schwenkbar gelagerte Lappen, (lie durch eine von aussen durch führbare Verstellung eines kolbenartigen Körpers nach auswärts gedrückt oder ein gezogen erden und derart je nach ihrer Stellung das ungehinderte Einschieben. bezw. Herausnehmen der Schlosssicherung zulassen, bezw. dieselbe in dem Schlüssel loche verankern.
    L N TERAN SPRüCHE 7.. Schlosssiclierung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass der Kolbenteil mit dem Lappen gelenkig verbunden und durch Federkraft in einer derartigen Lage erhalten wird, dass die Verriegelungs- lappen aus seitlichen Schlitzen des Ein satzstückes vorstehen.
    2. Schlosssicherung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine mit. dem Kolbenteil verbundene Schraubenspindel, die durch einen zur Mutter ausgebildeten, gesonderten Griff teil so weit eingezogen werden kann, dass die Lappen des Einsatzstückes zurückge zogen werden.
    3. Schlosssicherung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet. durch das Einsatzstück nach obenhin abschlie ssende Keilflächen, gegen welche bei Frei gabe des Kolbens die an demselben an gelenkten Lappen gedrückt und derart. zu verlässig in die Verriegelungsstellung ge bracht werden.
CH84225A 1919-06-30 1919-06-30 Schloßsicherung CH84225A (de)

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CH84225T 1919-06-30

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CH84225A true CH84225A (de) 1920-03-01

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ID=4340085

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CH84225A CH84225A (de) 1919-06-30 1919-06-30 Schloßsicherung

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