CH84385A - Anordnung von Selbstinduktionsspulen zur Belastung duplizierbarer Fernsprechdoppelleitungen nach dem Pupinsystem - Google Patents

Anordnung von Selbstinduktionsspulen zur Belastung duplizierbarer Fernsprechdoppelleitungen nach dem Pupinsystem

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CH84385A
CH84385A CH84385A CH84385DA CH84385A CH 84385 A CH84385 A CH 84385A CH 84385 A CH84385 A CH 84385A CH 84385D A CH84385D A CH 84385DA CH 84385 A CH84385 A CH 84385A
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induction coils
duplicable
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CH84385A
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Mathias Pleijel Henni Bernhard
Hermann Olsson Axel
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Pleijel Henning Bernhard Mathi
Hermann Olsson Axel
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  Anordnung von Selbstinduktionsspulen zur Belastung     duplizierbarer        Fernsprech-          doppelleitungen    nach dem     Pupinsystem.       Bei der im Hauptpatent beschriebenen An  ordnung wird die     Pupinisierung    der Duplex  leitung     durch    diejenigen Streufelder erreicht,  die zwischen den     Eisenlernen    jeder Doppel  spule infolge der Ströme in der     Duplexleitung     entstehen.

   In den meisten Fällen dürfte die       Selbstinduktionsbelastung,    die auf diese     Weise          i     der Duplexleitung erzielt wird,     hinreichend     sein. Es ist aber in gewissen Fällen     wünschens-          wert;

      die     Selbstinduktionsbelastung        derDuplex-          leitungweiter    zu     erhöhen.    Dies wird nach der Er  findung dadurch erreicht.     dah    zwischen den     voll     den Spulen     umschlossenen    Eisenkernen der  Doppelspule magnetisches     Material    angeordnet  ist zwecks     Verminderung    des magnetischen  Widerstandes der Streufelder.

   Es kann dies,  wie leicht ersichtlich, in     verschiedener        Weise          herbeigeführt    werden. 'Ein     Ausführungsbeispiel     besteht darin, dass die     Eisenkerne    der Spulen  au den     zusammenliegenden        Wicklungsstellen     in solchem     Nahe        voll        Windungen    befreit  werden, wie es die erwünschte.

   Erhöhung des  Streufeldes bedingt und zwischen den Eisen-         kernen        all    den vorerwähnten Stellen     Eisen-          brüchen        eingesetztwerden.    Dieses     Ausführungs-          beispiel    der Erfindung ist auf der     beigefügte           Zeichnung        veranschaulicht.     



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht einer Dop  pelspule, die aus zwei     aufeinanderliegenden     Spulen, wie im     Hauptpatente    beschrieben, be  steht, und     Fig.    2 zeigt dieselbe im Schnitte  nach der Linie<I>--1--B</I> der     Fig.    1. Ans den  Figuren geht hervor, wie die Windungen     all     den     Punkten   <B><U>C</U></B>.<I>D.</I>     und        C   <I>D'</I>     verkürzt    worden  sind.

   F und     G    bezeichnen die aus Lamelle        zusammengesetzten        Eisenbrücken.    Die Luft  räume     zwischen    den     Bewicklungen        können     nach Bedarf     gröfler        oder    kleiner gemacht  werden. Die Zahl der Eisenlamellen ist.     voll     der     erwünschte        Erhöhung    der Streufelder       ahllängig.     



  Wie aus der     Beschreibung        ziim    Haupt  patent hervorgeht, gehen die Kraftlinien der  Streufelder von dem einen Eisenkerne zu  dem andern innerhalb derselben Doppelspule.  Durch das Einsetzen des     Lamellenblockes              erhalten    die     Streufelder    durch Eisen     geschlos-          sene        Wcge    und     werden    hierdurch, wie     bekannt,     erheblich verstärkt.

       DieVerstärkung    des Streu  feldes kann entweder     durch    ein     gröberes    oder  kleineres     Ausmass    des     Luftraumes    zwischen  den Eisenkernen und den Eisenbrücken oder  durch eine Veränderung des     Qnerschriittes    der       Eisenbrücken    geregelt werden. Durch diese  Anordnung entsteht keine     Veränderung    der       Bela,tung    der     ltanimleitungen,    weil diejenigen  Felder, die durch die Ströme der Stamm  leitungen gebildet     werden,    pollos weiden, sich  völlig innerhalb der bezüglichen Eisenkerne  schliessen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung von Selbstinduktionsspulen zur Belastung duplizierbarer Ferusprechdoppel- leitungen nach dem Pupinsystein gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2 des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet; dass zwisclren den von den Spulen umschlos senen Eisenkernen der Doppelspule magneti sches Material angeordnet ist zwecks Ver- minderung des magnetischen Widerstandes der Streufelder.
    UNTERANSPRUCH: Anordnung von Selbstinduktionsspulen ge- mäf:, Patentanspruch dadurch gekenrizeicliriet, dalb der ni:igrretisclie Widerstand der Streu felder durch Eisenbrücken verringert ist;
    die zwischen den Eisenkernen der Doppelspulen an denjenigen Stellen, wo die beiden Wick- lungstrenuungsstellen der betreffenden Eisen kerne sich befinden, eingesetzt sind.
CH84385A 1914-03-16 1914-10-23 Anordnung von Selbstinduktionsspulen zur Belastung duplizierbarer Fernsprechdoppelleitungen nach dem Pupinsystem CH84385A (de)

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CH84385T 1914-10-23

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CH84385A CH84385A (de) 1914-03-16 1914-10-23 Anordnung von Selbstinduktionsspulen zur Belastung duplizierbarer Fernsprechdoppelleitungen nach dem Pupinsystem

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