Büchsenöffner. Die vorliegende Erfindung betrifft einen Büchsenöffner mit in der Längsrichtung ge schlitztem Schufte. Bei den bisherigen Büchsen öffnern dieser Art, wie sie namentlich zum öffnen von Sardinenbüchsen und dergleichen benutzt werden., ist der Schlitz an beiden Eii- den geschlossen, das heisst das Ende des Schaftes wieder voll, massiv.
Nachdem also der beim Offnen einer Büchse mit seinem einen Ende in den genannten Schlitz einge führte Offnungs-, beziehungsweise Verschluss- blechstreifen der Büchse vollständig auf dem Schufte des Büchsenöffners aufgewickelt ist, müsste er wieder vollständig ziiriickgewichelt werden, um vorn Schufte abgenommen werden zu können. Dies wird meistens als zu zeit raubend und unbequem befunden und deshalb der gebrauchte Schlüssel mit dem aufgewickel ten Verschlussstreifen weggeworfen.
Um das Entfernen des erwähnten Ver- schlussstreifens vom Schufte des Büchsenöffners zu erleichtern, ist. beim Erfindungsgegenstande der Schlitz im Schufte bis an dessen vorderes Ende geführt, also einerends offen, so dass ein aufgewickelter Verschlussstreifen über dieses Ende des Schaftes hin von letzterem abgestreift werden kann. Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes je in zwei um<B>90"</B> gegeneinander versetzten An sichten dargestellt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 bestehen Schaft a und Griff c des Öffners aus einem Stücke. Der Schaft ist mit einem sich bis an dessen freies (vorderes) Ende erstreckenden Schlitze b ausgebildet, der Griff c mit einer Reklameaufschrift versehen.
Beim Beispiel nach Fig. 3 und 4 sind Schaft a und Griff c ans besonderen Stücken hergestellt und durch Nieten d miteinander verbunden. Auch hier ist der Schlitz b bis ans freie (vordere) Schaftende geführt und der Griff c mit einer Reklameaufschrift versehen.
Die Verbindung von Griff und Schaft lässt sich auch noch in anderer als der ge zeigten Art bewerkstelligen.
Can opener. The present invention relates to a can opener with longitudinally slotted shafts. With the previous can openers of this type, as they are used in particular to open sardine cans and the like, the slot on both eggs is closed, that is, the end of the shaft is full, solid again.
After the opening or closing sheet metal strip of the can, which is inserted with one end into the mentioned slot when opening a can, has been completely wound onto the can opener's ruff, it would have to be completely tightened again in order to be able to be removed from the rogue. This is usually found to be too time-consuming and inconvenient and therefore the used key with the wound up closure strip is thrown away.
In order to make it easier to remove the above-mentioned sealing strip from the can opener's handle,. In the subject matter of the invention, the slot in the scabbard is led to its front end, that is to say open at one end, so that a wound closure strip can be stripped off the latter via this end of the shaft. The drawing shows two exemplary embodiments of the subject matter of the invention, each in two views offset from one another by <B> 90 "</B>.
In the embodiment of FIGS. 1 and 2, the shaft a and handle c of the opener consist of one piece. The shaft is designed with a slot b extending to its free (front) end, and the handle c is provided with an advertising label.
In the example according to FIGS. 3 and 4, shaft a and handle c are made on special pieces and connected to one another by rivets d. Here, too, the slot b is led to the free (front) end of the shaft and the handle c is provided with an advertising label.
The connection of handle and shaft can also be accomplished in a different way than the one shown.