CH84539A - Staubfangvorrichtung an Fahrzeugen - Google Patents

Staubfangvorrichtung an Fahrzeugen

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Publication number
CH84539A
CH84539A CH84539A CH84539DA CH84539A CH 84539 A CH84539 A CH 84539A CH 84539 A CH84539 A CH 84539A CH 84539D A CH84539D A CH 84539DA CH 84539 A CH84539 A CH 84539A
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CH
Switzerland
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dust
duct
vehicles
speed
descending
Prior art date
Application number
CH84539A
Other languages
English (en)
Inventor
Fridolin Spaelti-Mueller
Original Assignee
Spaelti Mueller Fridolin
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Publication date
Application filed by Spaelti Mueller Fridolin filed Critical Spaelti Mueller Fridolin
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/16Mud-guards or wings; Wheel cover panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description


  Staubfangvorrichtung an Fahrzeugen.    Die bis jetzt     bekannten    Staubfangvorrich  tungen mit hinter den     Vorder-    oder Hinter  rädern oder beiden angeordneten Kanälen  leiden     all    dein Übelstande, dass die Luft mit  so grosser     Geschwindigkeit    in den     hintern     Teil dieser Kanäle gelangt, welcher zum Ab  setzen des Staubes dient, dass die     Separation     des -Staubes von ihr nicht möglich ist.  



  Dieser Nachteil     wird    durch den Erfin  dungsgegenstand     verhindert;        indem    der Kanal  so ausgebildet ist, dass die     finit    ordentlicher  Geschwindigkeit in diesen Kanal eintretende,  den Staub mitführende Luft in einem anstei  genden Kanalteil ihre     Geschwindigkeit    zum  grössten Teil     einbüsst,    so dass eine     Separation     des Staubes voll ihr möglich ist, worauf sie  in einen absteigenden Kanalteil, welcher nach  aussen mündet, eintritt.  



  In der Zeichnung ist der     @rfindungsge-          genstand    in einer     beispielsweiser)    Ausführungs  form schematisch im Schnitte dargestellt.  



  An dem Hinterrad     .-1    ist.     all    dem Kot  fä     ngerblech    B einerseits und     all    der nicht  gezeichneten Federung anderseits durch nicht  gezeigte Mittel die Staubfangvorrichtung be  festigt. Der vordere Teil der Vorrichtung ist    durch eine die Fortsetzung des     Kotfänger-          bleches    B des Rades<I>A</I> bildende Wand<I>D</I>  zum grössten Teil     abgeschlossen,    und     li.ur    am  untern Teil dieser Wand D bleibt nahe  am Boden eine Öffnung E für den Eintritt  des den Staub mitführenden Luftstromes übrig.  



  All die     Offnung    E schliesst sieh ein durch  die     Bleche    D und     G    gebildeter aufsteigender  Ast     J!    eines Kanals     all,    welcher sich nach       oben    zu erweitert.

   Das gebogene Blech F  vermittelt den     Anschluss    an einen absteigen  den Kanalteil .7,     welcher    in der Nähe seines       hintern    Endes Staubleche     K    besitzt.<I>L</I> ist  die     Austrittsöffnung.    Der     Raiim    zwischen  dem     hintern    Teil von B und den Blechen  F und C kann als     Benzinbehälter    dienen.  



  Die     Wirkungsweise    der     Vorrichtung    ist  wie folgt  Der durch die     Bewegring    des Fahrzeuges       aufgewirbelte        Staul,)    tritt mit namhafter Ge  schwindigkeit     durch    die-     Offi)ung    E in     den     Kanal X ein und     bül)t    hier seine. lebendige  Kraft zum     grosser)    Teil ein. Der Staub besitzt  nunmehr     eine        verringerte        Geschwindigkeit     und gelangt auf die Staubleche K, von  welchen er dann langsam herabfällt.

        Es könnten auch mehrere auf- und ab  steigende Kanäle hintereinander wellenförmig  angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Staubfangvorrichtung an Fahrzeugen, mit einem am hintern Ende des Laufrades nahe dem Boden an dieses anschliessenden Kanal, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal der art aasgebildet ist, dass die mit ordentlicher Geschwindigkeit in diesen Kanal eintretende, den Staub mitführende Luft in einem auf steigenden Kanalteil ihre Geschwindigkeit zum grössten Teil einbüsst, so dass eine Se paration des Staubes von ihr möglich ist, worauf sie in einen absteigenden Kanalteil, welcher nach aussen mündet, eintritt.
    UNTERANSPRUCH: Staubfangvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der aufsteigende Kanalteil sich nach oben er weitert, während der an den letzteren an schliessende, absteigende Kanalteil nahe dein Boden ausmündet und mit Staublechen ver sehen ist.
CH84539A 1919-04-11 1919-04-11 Staubfangvorrichtung an Fahrzeugen CH84539A (de)

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CH84539T 1919-04-11

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CH84539A true CH84539A (de) 1920-03-16

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ID=4340604

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CH84539A CH84539A (de) 1919-04-11 1919-04-11 Staubfangvorrichtung an Fahrzeugen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4334694A (en) * 1977-07-11 1982-06-15 Iwanicki Andrzej Tomasz Splash protection assembly for vehicles equipped with mudguards
DE3438716A1 (de) * 1984-10-23 1986-06-05 Buchomat Gmbh Umweltluftverbesserer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4334694A (en) * 1977-07-11 1982-06-15 Iwanicki Andrzej Tomasz Splash protection assembly for vehicles equipped with mudguards
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