CH84613A - Abklopfvorrichtung für Schlauchfilter mit zeitweise in die Arbeitsstellung eingerücktem Abklopfhebel - Google Patents

Abklopfvorrichtung für Schlauchfilter mit zeitweise in die Arbeitsstellung eingerücktem Abklopfhebel

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CH84613A
CH84613A CH84613A CH84613DA CH84613A CH 84613 A CH84613 A CH 84613A CH 84613 A CH84613 A CH 84613A CH 84613D A CH84613D A CH 84613DA CH 84613 A CH84613 A CH 84613A
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CH84613A
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W. F. L. Firma Beth
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Beth W F L Fa
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Description


      Al)klopfvoi-rielitun-    für     Schlauchfilter    mit     zeitweise    in die     Arbeitsstellung          eingerücktem        Ablilopfliebel.       Das in gewissen     Zwischenriiumen    notwen  dige     Abreinigen    von     Staubfiltern,        insbeson.          dere        Schlauchfiltern,    geschieht entweder da  durch,

       dass    die     w < Llirend    des     Filterns    straff       hängenden    Filter von Zeit zu Zeit in mehr.  Lieber     -Viederholung    schlaff gelassen und       plötzlich    wieder     angespannt        werden.    oder     da-          durcb,

      dass die     während    des     Filterns    schlaff       lüingendeu        Filter    von Zeit zu Zeit     mehrere.     mal     hintereinander    abwechselnd straffer ge  spannt werden und plötzlich in die     ursprüng,     liehe     Scblafflage    unter Aufprall auf einen  ihre     Bewegung    begrenzenden Anschlag zu  rückfallen.

   Auch gibt es Filter, die während  des     Filterns    eine     Strafflage        einnehmen    und  die zum     Zwecke    des     Abreinigens    zunächst  in die     Schlafflage        übergefiilirt    und dann in  der vorstehend     erwiiIinten        _N'eise        mehrereinal     straff gespannt und wieder in die     Schlaff-          lage        zurückgeführt        werden,

          worauf    nach be  endigter Reinigung ihre     Zurückführung    in  die     Strafflage    erfolgt, die sie während der  weiteren Filterarbeit bis zur nächsten Ab  reinignng beibehalten.         Auf    Filter der     letztgenannten    Art bezieht  sich die Erfindung.  



       Bekanntlich    besitzt eine Vorrichtung zur       Eerbeiführung    der     Abreinigung    zum Bei  spiel einen     verhältnismässig    schnell um  laufenden     Daumen    oder     Nocl@en    (Zweischlag,  Dreischlag oder     dergleichen),    in     dessen    Be  reich von Zeit zu Zeit das die Filter tra  gende     Hebelgestänge    durch     einen    langsamer       hinlaufenden        Triel)    gerückt wird.

   Soll hier  bei das Filtern im strafferen Zustande, das       Abreinigen    aber durch Anspannen und Wie  dernachlassen unter Aufschlag erfolgen, so  werden     zweckmässi    g die Filter während des       Zeitabschnittes    der Filterarbeit in der Straff  lage abgestützt, was     vorzugsweise    durch den       l:;ngsamer        umlaufenden    Trieb geschieht, der  zum Beispiel als     Kurvenscheibe        ausgebildet,     ist, auf deren Umfang während des Zeit  abschnittes der Filterwirkung das die Filter  tragende Gestänge ruht.

   Diese     Anordnung     hat     den    Nachteil einer ständigen Reibung,  also eines unnötigen Kraftverbrauches und       unerwünschter        :lbiiutzung.         Die Erfindung hat eine     Ahklopfvorrich-          tnn < -        für    Schlauchfilter zum     Gegenstaude,     die diesen     Übelstand    vermeiden soll.

   Sie soll       zunäuh    st in     Anwendung    auf die durch die       Patentschrift    Nr.<B>33010</B> (Fug. 1 bis 3)     he-          hanntgewordene        Einrielitung        erläutert        wer-          deII    und ist     demgemiiss    in der     Zeiulinung    in       Fig.    1     bis'    3 als in     einem    ersten Beispiel  dargestellt.  



  Von Zeit zu Zeit     riielzt    die     langsam        ina-          lanfende        Kurvenscheike    1 (Fug. 1)     den    die       Filterstliläuthe        a    tragenden Hebel b,     dessen          Drehpunkt        r    in der     schwingenden        Stütze        1v     angeordnet ist,     mittelst    der     Lenkstange        n',

       in den Bereich des     sehueller        umlaufenden     N     ocken.s        d    (Fug. 2),     worauf    die     A.breinigung     der     Schläuche        a        durch        Anheben    und     Wieder-          fallenla    Asen erfolgt, his die     Kurvenscheibe    1,       den    Hebel b wieder     zui-iitlzzielit    (Fug. 1).

    Dann     hängen    bei der bisherigen     Anordnung'     die Schlauche wieder in der     Schlafflüge,    in  der sie     während    der     Filterarbeit    verharren.  



       Zn        i    die     Schläuche    nach     Beencli@,ung,    des       Abreinigenz    in der Strafflüge zu belassen.  ist bei der     dargestellten        Vorrichtung    eine  feste Stütze q angeordnet. auf die sich das  hintere     Ende    des zweiarmigen Hebels b bei  dessen     7-nriielzzieliung    von     dem    N ocker     d    legt.

    wenn diese     Zurückziehung    in einem Zeit  punkt erfolgt, in dein dieses hintere Ende  angehoben ist. also auch die Schläuche sich  in der Strafflüge     befinden.    Das wird durch  eine     entsprechende    Stellung des     Nockens    d  zu dem die     Zurückziehung    des zweiarmigen  Hebels b herbeiführenden Teil der Kurven  nut erreicht, wie     Fig.    3 zeigt.  



  In     Fig.    4 ist eine andere     beispielsweise          Ansfülirnngsform    des     Erfindunigsgegenstan-          des    dargestellt, die sich einer in der Praxis       gebriinchlichen        Anordnung    anschliesst     und     den Vorteil hat,     class    sowohl das     Einrüel;

  en          cles    zweiarmigen     Abklopfliehels        1)    in     den     Bereich des die     Rüttelung        bewirkenden        Nok-          kens        d.    als auch die     Beförderun--    dieses He  bels auf die feste Stütze     q,    durch den lang  sam     umlaufenden    Hubrochen 1 nur eingeleitet,       dann    aber von der schnell     umlauferden          Nockenwelle    bewirkt     wird,

      so     class        Einrücken       und     Beförderung    nicht     Schleichend,        sondern     schnell erfolgen können.  



  Zu     diesem        ZR-ecke    sind in bisher schon       bekannter    Weise in     einem    w     agrecht    ver  schiebbaren     Drelipnnlzt        i-    zwei     zweiarmige     Hebel     acht        neinander@@elagert,    von denen der  eine;

   b, der     Ahklopfliebel    ist, an     dein          SchLüuehe         < i        aufgehängt    sind und     dessen          rechtes        Eiale    von dem dreifachen     Rüttel-          noclzen    d     beeinflusst    werden kann,     während          der    zweite,     v,

      die     Verschiebung    des     Dreh-          piinlztes        r    durch einen auf der Nockenwelle s  angeordneten Nocken     zum        Zwecke    des     Ein-          -Und        rlusrückens    in folgender Weise ver  mittelt.  



  Wenn der auf der     langsam        unilaufenden          MTelle        zi,        -iiigeorclnete        Hubnocken    l den He  bel v     mittelst    eines Ansatzes     2u    auf der  rechten Seite anhebt, gelangt der     Untere        Zin-          kc        n        "v    seines     gegabelten    Endes in die Bahn  des     Nockens    t,

   der den     Drehpunkt        r    so Reit  nach     reelits    verschiebt.     dalss        der        Albklopfhehel     b mit     seinem    rechten Ende in die Bahn     des          dreifachen        Iiütteliiockens        d    gerät.     Gleich-          zeitig    stellt der Hebel     v        durch    seine Verschie  bung     mittelst    des     Gestänges    z.

       z1    in bekann  ter und hier nicht n     iiher    zu erläuternder  Weise die     Luftklappe        z-'        um.        Ausserdem     aber gleitet der     Abklopfliebel    b mit seinem  linken Ende von der festen     Stütze    q herab,  so dass die an     ihm    hängenden     Schläuche    a  aus der     Strafflüge    in die Schlafflüge ge  langen.  



  Der Dreischlag     d        bewirkt    nun durch<B>ab-</B>  wechselndes     Herabdrücken    und Freigeben       des    rechten Endes     c    des     Ahklopfhebels    b  die     Ahreinigung    der     Schläuche    durch deren       Abheben        und        Wiederfallenlassen    so lange,  bis der     Hubnocken    1 unter dem     Ansatze        zo     weggeglitten ist     und    der Gabelhebel v rechts       wieder    herabsinkt.

   Dadurch gelangt der  obere Zinken     .y    der Gabel in die Bahn des       Nockens    t, der nun den Drehpunkt     7-    wieder  nach     links    schiebt, und zwar in einem Zeit  punkte, in dem einer der N ocker des Drei  schlages d das rechte Ende c des     Abklopf-          hebels    b noch     herabgedrückt    hält, so dass das  linke Ende     dieses        Hebels    b gehoben ist und      bei     dessen    Verschiebung nach links auf die  feste     Stütze    q gelangt, so     dass    die Schläuche  nicht nochmals herabfallen können,

   sondern       in    der     Strafflage    verharren und so ihre  Filterarbeit     verrichten,    bis     durch    eine Um  drehung der Welle     u    mit dem     lfubnocken        l     ein neuer     Abklopfvorgang    eingeleitet.     wird.     



  Die     Anordnung    lässt sich in kinematischer       Umkehrung    auch so treffen, dass zum     Zwecke     der Ein-     und        Ausrückung    nicht der Dreh  punkt     r-    des     Abklopfhebels        b,    sondern     der          Rüttelnocken        d        versehoben        wird.    In diesem       Falle    ist     dafür    zu sorgen,

   dass gleichzeitig  auch     die        Stütze    q unter das gehobene Ende  des     Alklopfhebels    geschoben     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI: Abklopfvorrichtung für Schlauchfilter mit zeitweise in die Arbeitsstellung ein- "eriicktem Abklopfhebel, dadurch gekenn zeichnet, dass nach Beendigung der Abklop- fuDg der Abklopfhebel vor Rückfall der Fil ter in die Schlafflage durch eine mindestens w71ilirend des Filtervorganges ruhende Stütze abgefangen wird. UNTERANSPRUCH:
    Abklopfvorrichtung nach Patentanspruch. gelzennzeiclinet durch eine ständig ruhende Stütze, auf die der in einem verschiebbaren Drehpunkte gelagerte Abklopfliebel nach Be- ondigung der Abklopfung, gleichzeitig mit seiner Entfernung aus dem Bereich eines Rüttelnockens, noch während er die Schläuche in. der S.trafflage hält, geschoben wird.
CH84613A 1919-09-01 1919-09-01 Abklopfvorrichtung für Schlauchfilter mit zeitweise in die Arbeitsstellung eingerücktem Abklopfhebel CH84613A (de)

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