CH84710A - Mit Hitzleiterkörper versehene Einrichtung - Google Patents

Mit Hitzleiterkörper versehene Einrichtung

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CH84710A
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CH
Switzerland
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CH84710A
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Inventor
Naamlooze Vennoots Matschappij
Original Assignee
De Nl Thermo Telephoon Mij Nv
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  • Insulated Conductors (AREA)

Description


      Jlit        Hitzleiterkörher        v        ersehene        Einrichtung.       Die Erfindung betrifft eine mit     Hitzleiter-          körper        verselierie    Einrichtung.

   Bei derselben  ist der     Ritzleiterdraht    fortlaufend durch neben  einander angeordnete     Öffnungen    eines Trägers  ans Isolierstoff derart     hindurchgeführt,    dar  er wenigstens auf einer Seite des Trägers  mit Abstand voneinander     angeordnete,    an       J        'lireii    Fussenden in ihrer Lage gesicherte  Drahtbögen bildet. Dieser     Hitzleiterkörper    ist.

    einfach und billig herzustellen und ermög  licht die     112assenherstellung    beispielsweise von       hochwiderständigen        Thermotelephonen,    bei  denen die     Hitzleiterkörper    auf verhältnis  mässig     kleinem    Raum     untergebracht    sind.  



  Auf der     Zeichnung    zeigen     Fig.    1 bis 3       Selteriai7Slcht;        Draufsicht    und Endansicht  einer beispielsweisen     Ausführungsform    eines       Hitzleiterkörpers;        Fig.    4 bis 6 sind Seiten  ansicht, Draufsicht und     Endansicht    einer  andern beispielsweisen     i#liisführririgsforin    eines       Hitzleiterkörpers;

          Fig.    7 und 8 sind     Seiten-          und        Endansicht    einer dritten beispielsweisen  Ausführungsform eines     Hitzleiterkörpers    mit  paarweise     hintereinandergeschalteten    Draht-    bögen;     Fig.    9 zeigt eine vierte beispielsweise       Ausführungsform    eines     Hitzleiterkörpers    in  schaubildlicher Ansicht;

       Fig.    10 ist eine  Draufsicht des zu     Fig.    9     gehörigen        Hitzleiter-          dralittrügers;        Fig.    11 zeigt ein     Thermotelephon     mit eingebautem     Hitzleiterkörper    im senk  rechten Schnitt, und     Fig.    12 ist ein Schnitt  nach der Linie     A-13    der     Fig.    11.  



  Nach     Fig.    1 bis 3 ist ein     plattenförmiger,     rechteckiger Träger 1 aus Isolierstoff mit  zwei     Reihen    nebeneinander angeordneter  Löcher versehen, durch die ein     Wollaston-          draht    2 derart hindurchgezogen ist, dass er  zu beiden Seiten des Trägers 1 Drahtbögen 3  bildet, die in ihrer Lage dadurch gesichert       sind,    da?) ihre     Fussenden    an der Austritts  stelle aus dem Träger mit. flach gedrückten,  also seitlich verbreiterten Teilen 4 versehen  sind.

   Die beiden Enden des Drahtes 2 sind  an Polstücke 5 und 6 angeschlossen. die bei  spielsweise als     Steckhülsen    ausgebildet und  in dein Träger 1 befestigt sind.  



  Bei der Anordnung nach     Fig.    4 bis 6 sind  die     Drahtbögen    3     nur    auf der Oberseite des           Trägers    1     angeordnet        lind        gegenüber    der  Ausführungsform nach     Fig.    1 bis 3     uni    90  versetzt.

   Der Draht 2 ist hier in     Zickzack-          form        geführt        (Fig.        5)    und einerseits     reit    dem       Polstück    5 verbunden,     anderseits    um die im  Träger befestigte     Schraube    7     herumgeführt          und    an das     Polstück    6 angeschlossen. Die       Polstücke    5 und 6 haben hier die     Form        von     Steckstiften.

      Die     Ausführungsform    nach     Fig.    7     und    8  ist beispielsweise für     Thermoteleplione    mit.       0,rösserer        Strombelastung    bestimmt.

   Hier sind  die Fussenden 8, 9     zweier    einander benach  barter Drahtbögen 3     durch    eine     gemeinsame,          entsprechend    grosse Bohrung des     Triigers    1       hindurchgeführt        und    in     ihrer    Austrittsstelle  oberhalb des Trägers derart seitlich abge  bogen,     dass    die Bögen in dem nötigen Ab  stand, voneinander stehen. Die     Hitzleiter-          drahtbögen    sind bei dieser Anordnung paar  weise     hintereinander    geschaltet.  



  Um das Durchziehen des Drahtes 2 durch  den     Hitzleiterträger    1 zu erleichtern, ist dieser       geniüf>        Fig.    9 und 10 aus'     verhältnisniiifaig          dünnem,    nachgiebigem     Isolierstoffe    hergestellt  und an zwei parallelen Seiten mit     einander     paarweise     gegenüberliegenden    Einschnitten 20  versehen, in die der Draht 2 von der Seite  ],er eingeführt und eingeklemmt ist.

   Die       durch    die Einschnitte 20 gebildeten Zungen 21  federn nach dem Einführen des Drahtes zu  rück und halten dadurch den Draht fest,  dessen Lage im Bedarfsfalle noch durch  weitere Mittel gesichert werden kann.  



       Fig.    11 und 12 zeigen ein     Thermotelephon     mit nach     Fig.    1-3     aasgebildetem        Hitzleiter-          körper.    Die als     Steckhülsen        ausgebildeten          Polstricke    5 und 6 sind     durch    Bohrungen 11  und 12 einer kreisrunden Isolierscheibe 10       hindurchgesteckt,    auf     welche        eine    oben bis  auf eine     Schallöffnung    13 geschlossene,

       zj-lin-          drische    Kappe 14 aus nachgiebigem Stoffe  gestülpt ist, deren     unteres    Ende durch eine       Verfalzung    15 mit der Scheibe 10 dicht ver  bunden ist. Zur     Verringerung    des etwa die       Schallwirkung    beeinträchtigenden, zu grossen       Luftraumes    im Innern der Kappe 14 und    zur     Abgrenzung    der die     Hitzleiterbügen    3  einschliessenden     Schallkammer    16 sind Füll  stücke 17 in der Kappe 14     vorgesehen.     



  Der     Hitzleiter    kann     natürlich    auch für  andere Formen des     Trägers.    sowie für     a1>     weichende     Schaltungen        Verwendung    finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mt Hitzleiterl@i;rper verselieneEini-iclitung. dadurch gekennzeichnet, dass der Hitzleiter- dralit fortlaufend durch nebeneinander ange ordnete Offnungen eines Trägers ans Isolier stoff derart lunchirchgeführt ist;
    dass er auf wenigstens einer Seite dieses Trägers mit Abstand voneinander angeordnete, an ihren Fussenden in ihrer Lage gesicherte Hitzleiter- bögen bildet. LNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel der Hitz- leiterdralitbügen an ihrer Austrittsstelle aus dem Träger mit flachgedrückten Teilen versehen sind, die die Lage der Hitzleiter- bögen in dem Träger sichern. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel zweier benachbarter Hitzleiterdrahtbögen durch eine gemeinsame Bohrung des Trägers hindurchgeführt und die Hitzleiterdraht- bögen durch seitliches Abbiegen ihrer Fuss enden in den nötigen Abstand gebracht sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der aus nachgiebigem Stoffe bestehende Hitzleiterdrahtträgei an mindestens einer Seite mit Einschnitten zum seitlichen Einführen des Ritzleiter- drahtes versehen ist, dessen Bögen durch Klemmwirkung in ihrer Lage gesichert sind. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dar, der Hitzleiterdralit- träger Polstücke aufweist, die in Bohrungen einer Isolierscheibe eingeführt sind, auf welche eine den Hitzleiter überdeckende, EMI0003.0001 finit <SEP> einer <SEP> Schallülfnuiig <SEP> (13) <SEP> versehene <tb> Kappe <SEP> (14) <SEP> gestülpt <SEP> ist. <tb> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 4, <SEP> ge lzetin7eiclinet <SEP> durch <SEP> im <SEP> Innern <SEP> der <SEP> Kappe <tb> (14) <SEP> vorgesehene <SEP> Füllstücke <SEP> <B>(17),</B> <SEP> zur <SEP> Ab- EMI0003.0002 grenzeng <SEP> einer <SEP> die <SEP> Eitzleiterdrahtbügen <SEP> (3) <tb> eiiischlielienden <SEP> Schallkammer <SEP> (1G).
CH84710A 1919-01-21 1919-01-21 Mit Hitzleiterkörper versehene Einrichtung CH84710A (de)

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CH84710T 1919-01-21

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CH84710A true CH84710A (de) 1920-04-01

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CH84710A CH84710A (de) 1919-01-21 1919-01-21 Mit Hitzleiterkörper versehene Einrichtung

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