CH84719A - Federnde Radbereifung - Google Patents
Federnde RadbereifungInfo
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- 241000446313 Lamella Species 0.000 claims description 2
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Description
Federnde Radbereifung. Es sind bereit." feiler erde Radbereifungen bekamst, die mit auf dem Radkranz oder der Felge angelenkteir Stützfedern und einer Laufkette versehen sind, die über die Stütz federn gelegt und finit diesen verhakt ist.
Zweck der Erfindung ist, solchen federn den Radbereifungen eine leichte Auf- und Abrnontierbarkeit zrr verleihen.
Hierzu sind er@findurigsgeniäfj die eine dreieckige oder nahezu dreieckige Grundriss- form aufweisenden Laufkettenglieder rniter Zwischenschaltrnig von einen in sich ge schlossenen Ring bildenden Lamellen über den Stützfedern angeordnet, derart,
dass sie zwischen den Laniellenstossflächen hindurch nach innen geführt die Stützfedern an ihrem einen Gliedende mittelst eines Quersteges und an ihrem andern Gliedende mittelst eines Hakens Untergreifen, der gleichzeitig zur Verkettung der Laufkettenglieder unter einander den Quersteg eines benachbarter CTliedes untergreift.
Auf diese Weise ist rings um die Stütz federn ein mit diesen innig verbundener, sich aus den Lamellen und Kettengliedern zu sammensetzender und durch die innige Ver- bindung mit den Stützfederir fest iri sich zrisammengesclrlossener;
tragfähiger Laufring geschaffen, der eine Radbelastung stets über derr gesamten Umfang der Bereifung hinweg auf die Stützfedern überträgt, so dass diese irr bekannter Weise stets irr ihrer Allgemein heit an der Aufriahrne der Radbelastung teil haben.
Die Lamellen können zugleich als Schall- dämpfer wirken und hierzu aus Holz oder dergleichen bestehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs- beispiel einer derartigen Radbereifung durch h'ig. 1 in einem Längsschnitte, durch Fig. 2 in einer Draufsicht auf die Laufkette und durch Fig. 3 in einer Draufsicht auf die Stützfedern dargestellt; die Fig. 4 veran schaulicht ein Glied der Laufkette in schau bildlicher Ansicht.
Darnach sind auf dem Radkranz oder der Felge ct. an den Pririkten b', <B>b2,</B> L <I>3 . . .</I> Stützfedern angelenkt, die je aus einem Drahthaken gebildet und derart aufgebracht sind, dass deren durch die Hakenkrümmung <I>o</I> i, <I>c 2, c 3 . . .</I> miteinander verbundenen Stütz- und Tragschenkel d', d2, d3 . .
., bezw. e1, e?, e3 . . . tangential zri dein Randkranze, be ziehungsweise zu der Lauffläche liegen.
Die Tragschenkel e', e 2 e 3 . . . jeder Stützfeder bilden eine sich gegen das Ende zu verjün gende Schleife f= . . . und sind zweck mässig von einer solchen Länge, dass die Stützfedern mit ihren Tragschenkeln ineinan- dergreifen und die Belastungsstelle von einer Feder auf die andere übergreift, bevor sie die vorhergehende verlassen hat. Über diesen Stützfedern ist unter Zwischenschaltung von einen in sich geschlossenen Ring bildenden Lamellen aus Holz oder ähnlichem Stoff eine Lauflette angeordnet, deren Glieder durch, Drahtbügel<I>g, g',</I> g2, g3 <I>. .
.</I> gebildet werden, die, wie Fig. 2 und 4 zeigen, eine dreieckige Grundrissform besitzen und an ihrer Spitze mit einem ein- und rückwärts gebogenen Haken h', <I>h 3.</I> h.@ <I>. . .</I> und an ihrem anderen Gliedende, mit. einem einwärts abgekröpften Quersteg<I>i i'</I> i2 i3. . . versehen sind.
Diese Laufkettenglieder Untergreifen, zwi schen den Larnellenstossflächen hindurch nach innen geführt, die Stützfedern an ihren einen Gliedenden mittelst der Querstege und an ihren andern Gliedenden mittelst der ange- bogenen Haken, wobei diese zugleich zur Verkettung der Laufglieder untereinander den Quersteg eines benachbarten Gliedes Unter greifen.
So greift nach Fig.1 zum Beispiel dei- Draht bügel g 3 mit seinem Haken h 3 durch die Schleife f' des Stützfedertragschenkels e', sowie unter den Quersteg i' des Dt-ahtbügels während er mit seinem Quersteg i 3 unter das Ende des Stützfeder-Tragschenkels e 3 greift und dieser Quersteg i 3 von dem Haken 1t.'3 des Drahtbügels g' unterhakt wird.
Die Drahtbügel g, g', g=, g3 . . . besitzen dabei gleichfalls eine derartige Länge, dass sie, wie besonders Fig. 2 zeigt, ineinander greifen und die Belastungsstelle sich gleich zeitig auf mehrere Laufkettenglieder erstreckt.
Claims (1)
- PATEN TANSPRUCH Federnde Radbereifung mit auf dem Rad kranz oder der Felge angelenkten Stützfedern und einer Laufkette, die über die Stützfedern gelegt und mit diesen verhakt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die eine dreieckige oder nahezu dreieckige Grundrissform aufweisenden Laufkettenglieder unter Zwischenschaltung von einen geschlossenen Ring bildenden La mellen über den Stützfedern angeordnet sind und diese, zwischen den Lamellenstossflächen hindurch nach innen geführt,an ihrem einen Gliedende mittelst eines Quersteges und an ihrem andern Gliedende mittelst eines Hakens Untergreifen, der- gleichzeitig zur Verkettung der Laufkettenglieder untereinander den Quer steg eines benachbarten Kettengliedes unter greift.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH84719T | 1919-07-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH84719A true CH84719A (de) | 1920-04-01 |
Family
ID=4340885
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH84719A CH84719A (de) | 1919-07-24 | 1919-07-24 | Federnde Radbereifung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH84719A (de) |
-
1919
- 1919-07-24 CH CH84719A patent/CH84719A/de unknown
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