Bewässerungseinrichtung für Felder Gärten etc. Die vorliegende Erfindung bezieht sich itaf eine Bewässerungseinrichtung für Felder. Gärten etc., mit einer Anzahl über dem Bo den angeordneter, drehbarer Rohrstränge, de ren Wandungen längs der Stränge Austritts öffnungen für unter Druck befindliches Be- v ässerungawasser aufweisen,
und finit einer Vorrichtung zur Herbeiführung einer Dre hung der Rohrstränge um ihre Alen. Gemäss Erfindung ist nun bei dieser Einrielitun .#r mindestens ein Rohrstrang mit einem von demselben vorspringenden Hebel verseben. der mit einer ihin eine schwingende Bewegung erteilenden Antriebsvorrichtung verbunden ist.
Auf beiliegender Zeichnung sind einige beispielsweise Ausführungsformen- des Er- findungsgegenstandes dargestellt. Fig. ,1 zeigt eine Reibe Stützen finit einem Rohr- strange von der Seite gesehen, und Fig. 2 in grösserem Massstab eine der Stützen, in der I_ängsriclitung des Rohrstranges gesehen;
Fig. 3 zeigt Rohrstrangteile von der Seite; Fig. 4 zeigt einen Rohrstrang von seinem Ende aus und mit einem von demselben vor- .springenden Hebel versehen, welcher von einem 111eclianismus betätigt wird, der den Hebel in schwingende Bewegung versetzt;
Fig. <B>5</B> ist ein Grundriss zu Fig. 4; F'ig. G zeigt einen Teil eines Rohrstranges von der Seite gesehen und mit einem von demselben.
vorspringenden Hebelami finit einer Z'orrich- fni-. um den Strang in eine seliwingende Bewegung zu versetzen; Fig. i und S zei- ben diese: Beispiel im Grundriss und in Stirn- ansielit;
Fig. d bis 11 zeigen eine Abwei chung von der in Fig. G bis 8 gezeigten Aus- fiilirung"sforni von der Seite, im Grundriss und vom Ende aus gesehen.
In sänitlielien Figuren bezeichnet 1 einen über einem Felde drehbar angebrachten Rohr strang. \? einen von demselben vorspringenden lIebelarni, welcher zum Drehen des Rohr- stranges um .eine Axe in eine schwingende Beilegung versetzt werden soll, und 3 die Stützen, welche in passender Höhe über deni Boden die Rolir@trinbe tragen.
Diese Stützen sind in Heilten aufgestellt, welche ungefähr parallel zueinander sind und von einem Rande des Feldes bis zum entgegengesetzten Rande reielien. Der Abstand zwischen den v erscliiedenen Stützen in - jeder Reibe, von denen eine in Fis.
1 bezei-t ist, wird der Stärke der Röhren des Rohrstranges 1 an- gepasst, so dall dieser getragen wird, ohne in solchem Grade zwischen den Stützen durch- zuhängen, da?) dadurch ein Hindernis beim Verschieben dc-,selben entstehen würde. Fer ner werden die Stützen so aufgestellt, dass diejenigen Teile derselben, auf denen die Rohrstränge ruhen sollen,
so genau wie mög lich in einer geraden Linie liegen.
Nach allen über dem zu bewässernden Feld angebrachten Rohrsträngen wird da. M'a@.scr von einer Hauptleitung aus zugeführt, und von diesen Rohrsträngen ist jeder ein zelne aus Rohrstilchen von verschiedenen Durchmessern zusammengesetzt (Fig. 3), von denen das der Hauptleitung am nächsten. be findliche den grössten Durchmesser hat und jenes mit dem kleinsten Durchmesser sich am weitesten von der Hauptleitung wes be findet.
Hierdurch erzielt man eine bedeu tende 3Taterialersparnis und eine beträcht liche Verminderung der Anlagekosten, ohne da.ss eine Verminderung der von einem Teil des Rolirstraii-es ausströmenden Was:
-,er- menle in F'ra@e zii kommen braucht, und ausserdem wird das Gewicht sowohl des leeren ivie des gefüllten Rohrstranges geringer und ebenso au.,h der Kraftverbrauch für die Dre hung desselben.
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Behuf; <SEP> Drehurig <SEP> des <SEP> Rohrstranges <SEP> 1 <SEP> ist
<tb> der <SEP> Hebel <SEP> <B>2</B>, <SEP> welelier <SEP> zu <SEP> diesem <SEP> Zweck <SEP> in <SEP> eine
<tb> schwingende <SEP> Bewegung <SEP> versetzt <SEP> wird, <SEP> nach
<tb> der <SEP> in <SEP> Fün <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> -ezeisten <SEP> Ausführuii-s form <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> eines <SEP> Zapfens <SEP> 4 <SEP> drehbar <SEP> mit
<tb> einer <SEP> Kolbenstange <SEP> 5 <SEP> verbunden, <SEP> deren <SEP> Kol ben <SEP> ..ich <SEP> in <SEP> einem <SEP> von <SEP> der <SEP> Stütze <SEP> 3 <SEP> getragenen
<tb> und <SEP> mit <SEP> dieser <SEP> drehbar <SEP> verbundenen <SEP> Zylin der <SEP> (, <SEP> befindet.
<SEP> Eiire <SEP> Steuerv <SEP> orrichtung <SEP> steht
<tb> mittelst <SEP> eines <SEP> S,-lilaiiclies <SEP> 7 <SEP> mit <SEP> dem <SEP> ROhr straii- <SEP> 1 <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> und <SEP> leitet <SEP> das <SEP> in
<tb> diesem <SEP> unter <SEP> Druck <SEP> befindliche <SEP> 'Wasser <SEP> ab @vech@cInd <SEP> auf <SEP> die <SEP> eine <SEP> und <SEP> andere <SEP> Seite <SEP> des
<tb> Kolbens.
<SEP> Diese <SEP> Wasserverteilung <SEP> wird <SEP> zum
<tb> .Beispiel <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> eines <SEP> Ventils, <SEP> Hahnes <SEP> oder
<tb> einer <SEP> Schiebervorrichtung <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Umstell arm <SEP> 8 <SEP> ausgeführt, <SEP> welcher <SEP> mit <SEP> dem <SEP> einen
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Ende <SEP> einer <SEP> Stange <SEP> 9 <SEP> lenkbar <SEP> verbunden <SEP> ist,
<tb> deren <SEP> anderes <SEP> Ende <SEP> den <SEP> Zapfen <SEP> 4 <SEP> frei <SEP> durch zieht. <SEP> Wenn <SEP> das <SEP> Wasser <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> auf
<tb> der <SEP> Oberseite <SEP> des <SEP> Kolbens <SEP> eintritt <SEP> und <SEP> die
<tb> li.olbenst:iii-e <SEP> 5 <SEP> in <SEP> den <SEP> Zylinder <SEP> hineingezogen
<tb> wird, <SEP> ;
leitet <SEP> der <SEP> Zapfen <SEP> 4 <SEP> längs <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 9
<tb> abwärts, <SEP> bis <SEP> er <SEP> auf <SEP> einen <SEP> verstellbaren <SEP> An selila<I>-</I> <SEP> 10 <SEP> auf <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 9 <SEP> wirken <SEP> kann.
<tb> wodurch <SEP> diese <SEP> abwärtsbewegt, <SEP> der <SEP> Arm <SEP> 8
<tb> samt <SEP> dem <SEP> Ventil <SEP> umgestellt <SEP> und <SEP> das <SEP> Wasser
<tb> auf <SEP> der <SEP> andern <SEP> Seite <SEP> des <SEP> Kolbens <SEP> eingelassen
<tb> wird.
<SEP> Hierauf <SEP> wird <SEP> die <SEP> Kolbenstange <SEP> 5 <SEP> au
<tb> dem <SEP> Zylinder <SEP> herausgeschoben <SEP> und <SEP> der <SEP> He bel <SEP> 2 <SEP> aufwärtsgeschwungen, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Zap fen <SEP> 4 <SEP> längs <SEP> der <SEP> stillstehenden <SEP> Stange <SEP> 9 <SEP> gleitet,
<tb> wodurch <SEP> diese <SEP> in <SEP> entgegengesetzter <SEP> Richtung
<tb> verschoben <SEP> wird <SEP> und <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> des <SEP> Armes <SEP> 8
<tb> das <SEP> Ventil <SEP> umstellt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> das <SEP> Wasser <SEP> wie der <SEP> auf <SEP> der <SEP> Oberseite <SEP> des <SEP> Kolbens <SEP> in <SEP> den
<tb> Zylinder <SEP> eintritt <SEP> und <SEP> den <SEP> Hebel <SEP> 2 <SEP> abwärts schwingt.
<SEP> Damit <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> und <SEP> dessen <SEP> Arm <SEP> 8
<tb> nur <SEP> dann
<tb> und <SEP> die <SEP> Stange <SEP> 9 <SEP> ver schoben <SEP> wird, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Zapfen <SEP> 4 <SEP> Segen <SEP> einen
<tb> der <SEP> Anschläge <SEP> 10 <SEP> und <SEP> 11. <SEP> wirkt, <SEP> das <SEP> heisst
<tb> wenn <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> 2 <SEP> sich <SEP> an <SEP> den <SEP> 'Wendepunkten
<tb> seiner <SEP> Schwingungsbe,#vegung <SEP> befindet <SEP> und
<tb> iii.cht <SEP> infolge <SEP> der <SEP> Reibung <SEP> umgestellt <SEP> wird,
<tb> welche <SEP> beim <SEP> Gleiten <SEP> des <SEP> Zapfens <SEP> 4 <SEP> längs <SEP> der
<tb> Stange <SEP> 9 <SEP> entstehen <SEP> kann, <SEP> ist <SEP> auf <SEP> der <SEP> Dreh achse <SEP> des <SEP> Ventils, <SEP> bezw.
<SEP> Armes <SEP> 8 <SEP> eine <SEP> Scheibe.
<tb> mit <SEP> einem <SEP> Vorsprunge <SEP> 1\3 <SEP> angebracht, <SEP> gegen
<tb> welchen <SEP> eine <SEP> von <SEP> einer <SEP> Feder <SEP> 13 <SEP> betätigte
<tb> Rolle <SEP> 14 <SEP> anliegt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Arm <SEP> 8 <SEP> nur <SEP> um gestellt <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> wenn <SEP> auf <SEP> denselben <SEP> die
<tb> Kraft <SEP> wirkt,
<SEP> welche <SEP> durch <SEP> den <SEP> Druck <SEP> des
<tb> Zapfens <SEP> 4 <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Anschlag <SEP> 10 <SEP> oder <SEP> 11
<tb> entsteht <SEP> und <SEP> welche <SEP> ausreichend <SEP> gross <SEP> ist.
<tb> um <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Spannung <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 13 <SEP> den
<tb> Vorsprung <SEP> 1.\_' <SEP> auf <SEP> die <SEP> andere <SEP> Seite <SEP> vier <SEP> Rolle
<tb> 1.4 <SEP> hinüberzuführen.
<tb> Bei <SEP> der <SEP> in <SEP> Fis. <SEP> 6 <SEP> bis <SEP> 8 <SEP> sezeisten <SEP> Zu= fuhrungsform <SEP> wird <SEP> der <SEP> Rohrstrang <SEP> 1 <SEP> 1111t
<tb> Hilfe <SEP> einer <SEP> Vorrichtung <SEP> gedreht, <SEP> welche <SEP> von
<tb> dem <SEP> Hebel <SEP> 2 <SEP> getragen <SEP> wird. <SEP> Aus <SEP> Fis.
<SEP> 6 <SEP> bis <SEP> 8
<tb> seht <SEP> hervor, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Rohrstrang <SEP> 1 <SEP> mit <SEP> einem
<tb> Stück <SEP> 15 <SEP> versehen <SEP> ist, <SEP> in <SEP> dem <SEP> eine <SEP> Welle <SEP> 1!)
<tb> lagert, <SEP> die <SEP> sowohl <SEP> einen <SEP> Propeller <SEP> 17, <SEP> als <SEP> auch
<tb> eine <SEP> Schraube <SEP> ohne <SEP> Ende <SEP> 18 <SEP> trägt. <SEP> Diese <SEP> letz-
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tere <SEP> greift <SEP> in <SEP> ein <SEP> Schraubenrad <SEP> 19 <SEP> auf <SEP> einer
<tb> Welle <SEP> 20 <SEP> ein, <SEP> welche <SEP> eine <SEP> Schraube <SEP> 21 <SEP> trägt,
<tb> die <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schraubenrad <SEP> 22 <SEP> auf <SEP> einer
<tb> Welle <SEP> 23 <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> steht.
<SEP> Diese <SEP> Welle <SEP> wird
<tb> also <SEP> von <SEP> dem <SEP> Schrauben- <SEP> und <SEP> Sebraubenrad getriebe <SEP> in <SEP> Drehung <SEP> versetzt, <SEP> wenn <SEP> das <SEP> unter
<tb> Druck <SEP> befindliche <SEP> Wasser, <SEP> welches <SEP> in <SEP> der
<tb> einen <SEP> oder <SEP> andern <SEP> Richtung <SEP> den <SEP> Rohrstrang <SEP> 7
<tb> und <SEP> dessen <SEP> Teilstück <SEP> 15 <SEP> durchströmt, <SEP> den <SEP> Pro peller <SEP> 17 <SEP> betätigt <SEP> und <SEP> diesen <SEP> und <SEP> die <SEP> Welle
<tb> 16 <SEP> in <SEP> Drehung <SEP> versetzt. <SEP> An <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 23 <SEP> ist
<tb> eine <SEP> Kurbel <SEP> 24 <SEP> befestigt, <SEP> deren <SEP> Zapfen <SEP> 25
<tb> drehbar <SEP> mit <SEP> dem <SEP> einen <SEP> Ende <SEP> eines <SEP> Lenkers <SEP> 26
<tb> verbunden <SEP> ist.
<SEP> dessen <SEP> anderes <SEP> Ende <SEP> drehbar
<tb> mit <SEP> einem <SEP> an <SEP> der <SEP> Stütze <SEP> 3 <SEP> befestigten <SEP> Knie arm <SEP> 27 <SEP> verbunden <SEP> ist. <SEP> Es <SEP> ist <SEP> klar, <SEP> dass, <SEP> wenn
<tb> die <SEP> Welle <SEP> 23 <SEP> sich <SEP> dreht, <SEP> der <SEP> Zapfen <SEP> 25, <SEP> wenn
<tb> er <SEP> frei <SEP> wäre. <SEP> sich <SEP> im <SEP> Kreise <SEP> bewegen <SEP> würde,
<tb> class <SEP> er <SEP> jedoch <SEP> durch <SEP> den <SEP> Lenker <SEP> 26 <SEP> verhindert
<tb> wird, <SEP> diese <SEP> Bewegung <SEP> auszuführen. <SEP> was <SEP> zur
<tb> Folge <SEP> hat.
<SEP> dass <SEP> anstatt <SEP> dessen <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 23
<tb> und <SEP> also <SEP> auch <SEP> der <SEP> Arm <SEP> 2 <SEP> in <SEP> eine <SEP> schwingende
<tb> Bewegung <SEP> versetzt <SEP> wird <SEP> und <SEP> der <SEP> Rohrstrang <SEP> 1
<tb> dadurch <SEP> die <SEP> gewünschte <SEP> Drehung <SEP> erhält. <SEP> Die
<tb> Grösse <SEP> dieser <SEP> Drehung <SEP> hängt, <SEP> wie <SEP> leicht <SEP> zu
<tb> verstehen <SEP> ist, <SEP> von <SEP> der <SEP> Länge <SEP> der <SEP> Kurbel <SEP> 2-1
<tb> ab, <SEP> welche, <SEP> wenn <SEP> gewünscht, <SEP> regulierbar <SEP> ge macht <SEP> werden <SEP> kann.
<tb> In <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> bis <SEP> 11 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Ausführungs form <SEP> gezeigt, <SEP> welche <SEP> insofern <SEP> eine <SEP> Abände rung <SEP> der <SEP> mit <SEP> Hinweis <SEP> auf <SEP> Fig.
<SEP> 6 <SEP> bis <SEP> 8 <SEP> be schriebenen <SEP> ist, <SEP> als <SEP> der <SEP> Zapfen <SEP> 25 <SEP> an <SEP> der
<tb> Kurbel <SEP> 24, <SEP> welche <SEP> auf <SEP> der <SEP> von <SEP> dem <SEP> vorste hend <SEP> beschriebenen <SEP> Schrauben- <SEP> und <SEP> Sehrau benradgetriebe <SEP> betätigten <SEP> Welle <SEP> 23 <SEP> befestigt
<tb> ist. <SEP> in <SEP> eine <SEP> Führung <SEP> verlegt <SEP> ist, <SEP> die <SEP> von <SEP> zwei
<tb> festen <SEP> Schienen <SEP> 28 <SEP> gebildet <SEP> wird, <SEP> zwischen
<tb> denen <SEP> der <SEP> Zapfen <SEP> 2,5, <SEP> welcher <SEP> zweckmässig <SEP> mit
<tb> einer <SEP> Friktionsrolle <SEP> versehen <SEP> ist, <SEP> während
<tb> der <SEP> Drehung <SEP> der <SEP> Kurbel <SEP> gleitet.
<SEP> Da <SEP> diese
<tb> Schienen <SEP> bei <SEP> der <SEP> Drehung <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 23 <SEP> den
<tb> Zapfen <SEP> 25 <SEP> hindern, <SEP> sich <SEP> zu <SEP> heben <SEP> oder <SEP> zu
<tb> senken, <SEP> so <SEP> -wird <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> 2 <SEP> anstatt <SEP> dessen
<tb> in <SEP> die <SEP> gewünschte <SEP> Sehwingungsbewegling <SEP> ver setzt <SEP> und <SEP> dreht <SEP> dadurch <SEP> den <SEP> Rohrstrang <SEP> 1.
<tb> Durch <SEP> Benutzung <SEP> dieser <SEP> Ausführungsform
<tb> gewinnt <SEP> man <SEP> den <SEP> Vorteil, <SEP> dass <SEP> dem <SEP> Rohrstrang
<tb> während <SEP> der <SEP> verschiedenen <SEP> Phasen <SEP> seiner <SEP> Dreh-
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bewegung <SEP> eine <SEP> gewünschte <SEP> Drehgeschwindig keit <SEP> gegeben <SEP> werden <SEP> kann,
<SEP> indem <SEP> die <SEP> Füh rung <SEP> in <SEP> beliebigen <SEP> Kurven <SEP> angeordnet <SEP> wer den <SEP> kann. <SEP> Wäre <SEP> die <SEP> Führung <SEP> gerade, <SEP> so <SEP> würde
<tb> die <SEP> 1)religeschwindi#,l@eit <SEP> offenbar <SEP> am <SEP> gering sten <SEP> in <SEP> den <SEP> Momenten <SEP> sein, <SEP> wo <SEP> die <SEP> Kurbel <SEP> 24:
<tb> einen <SEP> rechten <SEP> X\'inkel <SEP> zti <SEP> der <SEP> Führung <SEP> bildet,
<tb> zum <SEP> Beispiel <SEP> dann. <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Wasserstrahlen
<tb> so <SEP> weit <SEP> wie <SEP> mi>-,licli <SEP> nach <SEP> der <SEP> einen <SEP> oder <SEP> an dern <SEP> Seite <SEP> hinaus-eworfen <SEP> werden <SEP> sollen, <SEP> und
<tb> am <SEP> griissten, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Kurbel <SEP> parallel <SEP> mit
<tb> der <SEP> Führung <SEP> liegt. <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Boden <SEP> gerade
<tb> unter <SEP> dein <SEP> Rohrstrange <SEP> zu <SEP> bewässern <SEP> ist.
<SEP> Da
<tb> indessen <SEP> das <SEP> Wasser, <SEP> wenn <SEP> es <SEP> nach <SEP> der <SEP> einen
<tb> oder <SEP> andern <SEP> Seite <SEP> ausgespritzt <SEP> wird, <SEP> die
<tb> grüsste <SEP> Verteihin- <SEP> erliä-lt, <SEP> so <SEP> ist <SEP> es <SEP> von <SEP> Wert,
<tb> dass <SEP> die <SEP> Drehgeschwindigkeit <SEP> des <SEP> @ölirstran ges <SEP> in <SEP> diesen <SEP> -\Vinlcelstellun-en <SEP> in <SEP> entspre cliendem <SEP> Grade <SEP> verzör,ert <SEP> wird. <SEP> Indem <SEP> man
<tb> der <SEP> Führung <SEP> die <SEP> in <SEP> Fi-.
<SEP> 11 <SEP> wezeigte <SEP> Form
<tb> gibt, <SEP> wird <SEP> sich <SEP> der <SEP> Rohrstra.nb <SEP> in <SEP> den <SEP> letzt genannten <SEP> Drehperioden <SEP> mit <SEP> verminderter
<tb> Geseliwindigkeit <SEP> drehen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Boden
<tb> seitli@li <SEP> des <SEP> @ohrstran@es <SEP> unorefä <SEP> hr <SEP> ebenso <SEP> viel
<tb> wie <SEP> unter <SEP> demselben <SEP> bewässert <SEP> wird.
<tb> Der <SEP> Rohrstrang <SEP> 1, <SEP> beziehungsweise <SEP> das
<tb> Teilstück <SEP> 15 <SEP> wird <SEP> am <SEP> besten <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Clegeri 'Veviclit <SEP> (auf <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> nicht <SEP> gezeigt)
<tb> versehen, <SEP> mittelst <SEP> dessen <SEP> da., <SEP> Gewicht <SEP> des <SEP> He bels <SEP> 2 <SEP> ausbalanciert <SEP> wird,
<SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Dre hung <SEP> des <SEP> Rohrstranges <SEP> erleichtert <SEP> wird.
<tb> Es <SEP> ist <SEP> leicht <SEP> einzusehen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Dreh bewegung, <SEP> in <SEP> welche <SEP> ein <SEP> Rohrstrang <SEP> von <SEP> der
<tb> finit <SEP> demselben <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> stehenden <SEP> Vor richtung <SEP> versetzt <SEP> wird, <SEP> von <SEP> diesem <SEP> Rohr strang <SEP> @iuf <SEP> eine <SEP> Anzahl <SEP> naheliebender <SEP> Rohr stränge <SEP> übertragen <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> wodurch <SEP> es
<tb> überflüssig <SEP> wird,
<SEP> jeden <SEP> Robrstrang <SEP> mit <SEP> einer
<tb> solchen <SEP> Vorriclltun- <SEP> zti <SEP> versehen.
<tb> Da <SEP> finit <SEP> die <SEP> vorstehend <SEP> erwähnte <SEP> V <SEP> erselrie bun- <SEP> der <SEP> Polirstränge <SEP> leicht <SEP> stattfinden <SEP> kann.
<tb> ist <SEP> oben <SEP> an <SEP> jeder <SEP> Stütze <SEP> eine <SEP> drehbare
<tb> Scheibe <SEP> 29 <SEP> ein <SEP> -ebracht.
<SEP> welche <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> Um fange <SEP> finit <SEP> einer <SEP> der <SEP> Stärke <SEP> des <SEP> Rohrstranges
<tb> angellassten <SEP> Rinne <SEP> 30 <SEP> von <SEP> solcher <SEP> Weite <SEP> v <SEP> er selien <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Rohrstrang <SEP> beim <SEP> Verschie ben <SEP> leicht <SEP> in <SEP> dieselbe <SEP> -hineingelangen <SEP> und
<tb> darnach <SEP> sicher <SEP> in <SEP> der <SEP> Rinne <SEP> liegen <SEP> bleiben
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kann. <SEP> ohne <SEP> Gefall., <SEP> bei <SEP> der <SEP> Drehung <SEP> über <SEP> die
<tb> Kant1#ii <SEP> der:selbc-ri <SEP> zu <SEP> gleiten.