CH84733A - Bewässerungseinrichtung für Felder Gärten etc. - Google Patents

Bewässerungseinrichtung für Felder Gärten etc.

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CH84733A
CH84733A CH84733DA CH84733A CH 84733 A CH84733 A CH 84733A CH 84733D A CH84733D A CH 84733DA CH 84733 A CH84733 A CH 84733A
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CH
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Inventor
Nyberg Carl Sigfried
Original Assignee
Nyberg Carl Sigfried
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/04Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
    • B05B3/0412Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven piston motor

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  • External Artificial Organs (AREA)

Description


  Bewässerungseinrichtung für Felder Gärten     etc.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich       itaf    eine Bewässerungseinrichtung für Felder.  Gärten     etc.,    mit einer Anzahl     über    dem Bo  den angeordneter,     drehbarer    Rohrstränge, de  ren Wandungen längs der Stränge Austritts  öffnungen für unter Druck     befindliches        Be-          v        ässerungawasser    aufweisen,

   und     finit    einer       Vorrichtung    zur     Herbeiführung    einer Dre  hung der     Rohrstränge    um ihre     Alen.        Gemäss     Erfindung ist nun bei dieser     Einrielitun        .#r     mindestens ein Rohrstrang mit einem von       demselben        vorspringenden    Hebel     verseben.     der mit einer     ihin    eine schwingende Bewegung  erteilenden Antriebsvorrichtung     verbunden     ist.  



  Auf     beiliegender    Zeichnung sind einige       beispielsweise        Ausführungsformen-    des     Er-          findungsgegenstandes    dargestellt.     Fig.    ,1  zeigt eine Reibe Stützen     finit    einem     Rohr-          strange    von der Seite gesehen,     und        Fig.    2  in grösserem Massstab eine der     Stützen,    in der       I_ängsriclitung    des     Rohrstranges    gesehen;

         Fig.    3 zeigt     Rohrstrangteile    von der Seite;       Fig.    4 zeigt einen Rohrstrang von seinem  Ende aus und mit     einem    von demselben     vor-          .springenden    Hebel versehen, welcher von    einem     111eclianismus        betätigt    wird, der den  Hebel in     schwingende    Bewegung versetzt;

         Fig.   <B>5</B> ist ein     Grundriss    zu     Fig.    4;     F'ig.    G  zeigt einen Teil eines Rohrstranges von der  Seite     gesehen        und    mit einem von demselben.

         vorspringenden        Hebelami        finit    einer     Z'orrich-          fni-.    um den Strang in eine     seliwingende          Bewegung    zu     versetzen;        Fig.    i und S     zei-          ben        diese:        Beispiel    im Grundriss und in     Stirn-          ansielit;

          Fig.    d bis 11 zeigen eine Abwei  chung     von    der in     Fig.        G    bis 8 gezeigten     Aus-          fiilirung"sforni    von der Seite, im Grundriss und  vom Ende aus gesehen.  



  In     sänitlielien    Figuren bezeichnet 1 einen       über    einem Felde drehbar angebrachten Rohr  strang.     \?    einen von demselben vorspringenden       lIebelarni,    welcher zum Drehen des     Rohr-          stranges    um     .eine        Axe    in eine     schwingende          Beilegung        versetzt    werden soll, und 3 die       Stützen,    welche in     passender    Höhe über     deni     Boden die     Rolir@trinbe    tragen.

   Diese Stützen  sind in     Heilten    aufgestellt, welche ungefähr  parallel zueinander sind und von einem  Rande des Feldes bis zum     entgegengesetzten          Rande        reielien.    Der Abstand zwischen den  v     erscliiedenen    Stützen in - jeder Reibe, von      denen eine in Fis.

   1     bezei-t    ist, wird der       Stärke    der     Röhren    des     Rohrstranges    1     an-          gepasst,    so     dall    dieser getragen wird, ohne in  solchem Grade zwischen den Stützen     durch-          zuhängen,        da?)    dadurch ein Hindernis beim  Verschieben     dc-,selben    entstehen     würde.    Fer  ner werden die Stützen so aufgestellt, dass       diejenigen    Teile derselben, auf denen die       Rohrstränge    ruhen sollen,

   so genau wie mög  lich in einer     geraden    Linie     liegen.     



  Nach allen über dem zu bewässernden  Feld angebrachten Rohrsträngen wird da.       M'a@.scr    von einer Hauptleitung aus zugeführt,       und    von diesen     Rohrsträngen    ist jeder ein  zelne aus     Rohrstilchen    von verschiedenen  Durchmessern     zusammengesetzt        (Fig.    3), von  denen das der Hauptleitung am nächsten. be  findliche den     grössten    Durchmesser hat und  jenes mit dem kleinsten Durchmesser sich  am     weitesten    von der Hauptleitung wes be  findet.

       Hierdurch    erzielt man eine bedeu  tende     3Taterialersparnis    und eine beträcht  liche     Verminderung    der     Anlagekosten,    ohne       da.ss    eine     Verminderung    der von einem Teil  des     Rolirstraii-es    ausströmenden     Was:

  -,er-          menle    in     F'ra@e        zii    kommen braucht,     und          ausserdem        wird        das    Gewicht sowohl des leeren       ivie    des     gefüllten        Rohrstranges        geringer    und  ebenso     au.,h    der Kraftverbrauch für die Dre  hung desselben.

    
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    Behuf; <SEP> Drehurig <SEP> des <SEP> Rohrstranges <SEP> 1 <SEP> ist
<tb>  der <SEP> Hebel <SEP> <B>2</B>, <SEP> welelier <SEP> zu <SEP> diesem <SEP> Zweck <SEP> in <SEP> eine
<tb>  schwingende <SEP> Bewegung <SEP> versetzt <SEP> wird, <SEP> nach
<tb>  der <SEP> in <SEP> Fün <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> -ezeisten <SEP> Ausführuii-s  form <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> eines <SEP> Zapfens <SEP> 4 <SEP> drehbar <SEP> mit
<tb>  einer <SEP> Kolbenstange <SEP> 5 <SEP> verbunden, <SEP> deren <SEP> Kol  ben <SEP> ..ich <SEP> in <SEP> einem <SEP> von <SEP> der <SEP> Stütze <SEP> 3 <SEP> getragenen
<tb>  und <SEP> mit <SEP> dieser <SEP> drehbar <SEP> verbundenen <SEP> Zylin  der <SEP> (, <SEP> befindet.

   <SEP> Eiire <SEP> Steuerv <SEP> orrichtung <SEP> steht
<tb>  mittelst <SEP> eines <SEP> S,-lilaiiclies <SEP> 7 <SEP> mit <SEP> dem <SEP> ROhr  straii- <SEP> 1 <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> und <SEP> leitet <SEP> das <SEP> in
<tb>  diesem <SEP> unter <SEP> Druck <SEP> befindliche <SEP> 'Wasser <SEP> ab  @vech@cInd <SEP> auf <SEP> die <SEP> eine <SEP> und <SEP> andere <SEP> Seite <SEP> des
<tb>  Kolbens.

   <SEP> Diese <SEP> Wasserverteilung <SEP> wird <SEP> zum
<tb>  .Beispiel <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> eines <SEP> Ventils, <SEP> Hahnes <SEP> oder
<tb>  einer <SEP> Schiebervorrichtung <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Umstell  arm <SEP> 8 <SEP> ausgeführt, <SEP> welcher <SEP> mit <SEP> dem <SEP> einen     
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    Ende <SEP> einer <SEP> Stange <SEP> 9 <SEP> lenkbar <SEP> verbunden <SEP> ist,
<tb>  deren <SEP> anderes <SEP> Ende <SEP> den <SEP> Zapfen <SEP> 4 <SEP> frei <SEP> durch  zieht. <SEP> Wenn <SEP> das <SEP> Wasser <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Oberseite <SEP> des <SEP> Kolbens <SEP> eintritt <SEP> und <SEP> die
<tb>  li.olbenst:iii-e <SEP> 5 <SEP> in <SEP> den <SEP> Zylinder <SEP> hineingezogen
<tb>  wird, <SEP> ;

  leitet <SEP> der <SEP> Zapfen <SEP> 4 <SEP> längs <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 9
<tb>  abwärts, <SEP> bis <SEP> er <SEP> auf <SEP> einen <SEP> verstellbaren <SEP> An  selila<I>-</I> <SEP> 10 <SEP> auf <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 9 <SEP> wirken <SEP> kann.
<tb>  wodurch <SEP> diese <SEP> abwärtsbewegt, <SEP> der <SEP> Arm <SEP> 8
<tb>  samt <SEP> dem <SEP> Ventil <SEP> umgestellt <SEP> und <SEP> das <SEP> Wasser
<tb>  auf <SEP> der <SEP> andern <SEP> Seite <SEP> des <SEP> Kolbens <SEP> eingelassen
<tb>  wird.

   <SEP> Hierauf <SEP> wird <SEP> die <SEP> Kolbenstange <SEP> 5 <SEP> au
<tb>  dem <SEP> Zylinder <SEP> herausgeschoben <SEP> und <SEP> der <SEP> He  bel <SEP> 2 <SEP> aufwärtsgeschwungen, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Zap  fen <SEP> 4 <SEP> längs <SEP> der <SEP> stillstehenden <SEP> Stange <SEP> 9 <SEP> gleitet,
<tb>  wodurch <SEP> diese <SEP> in <SEP> entgegengesetzter <SEP> Richtung
<tb>  verschoben <SEP> wird <SEP> und <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> des <SEP> Armes <SEP> 8
<tb>  das <SEP> Ventil <SEP> umstellt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> das <SEP> Wasser <SEP> wie  der <SEP> auf <SEP> der <SEP> Oberseite <SEP> des <SEP> Kolbens <SEP> in <SEP> den
<tb>  Zylinder <SEP> eintritt <SEP> und <SEP> den <SEP> Hebel <SEP> 2 <SEP> abwärts  schwingt.

   <SEP> Damit <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> und <SEP> dessen <SEP> Arm <SEP> 8
<tb>  nur <SEP> dann
<tb>  und <SEP> die <SEP> Stange <SEP> 9 <SEP> ver  schoben <SEP> wird, <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Zapfen <SEP> 4 <SEP> Segen <SEP> einen
<tb>  der <SEP> Anschläge <SEP> 10 <SEP> und <SEP> 11. <SEP> wirkt, <SEP> das <SEP> heisst
<tb>  wenn <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> 2 <SEP> sich <SEP> an <SEP> den <SEP> 'Wendepunkten
<tb>  seiner <SEP> Schwingungsbe,#vegung <SEP> befindet <SEP> und
<tb>  iii.cht <SEP> infolge <SEP> der <SEP> Reibung <SEP> umgestellt <SEP> wird,
<tb>  welche <SEP> beim <SEP> Gleiten <SEP> des <SEP> Zapfens <SEP> 4 <SEP> längs <SEP> der
<tb>  Stange <SEP> 9 <SEP> entstehen <SEP> kann, <SEP> ist <SEP> auf <SEP> der <SEP> Dreh  achse <SEP> des <SEP> Ventils, <SEP> bezw.

   <SEP> Armes <SEP> 8 <SEP> eine <SEP> Scheibe.
<tb>  mit <SEP> einem <SEP> Vorsprunge <SEP> 1\3 <SEP> angebracht, <SEP> gegen
<tb>  welchen <SEP> eine <SEP> von <SEP> einer <SEP> Feder <SEP> 13 <SEP> betätigte
<tb>  Rolle <SEP> 14 <SEP> anliegt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Arm <SEP> 8 <SEP> nur <SEP> um  gestellt <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> wenn <SEP> auf <SEP> denselben <SEP> die
<tb>  Kraft <SEP> wirkt,

   <SEP> welche <SEP> durch <SEP> den <SEP> Druck <SEP> des
<tb>  Zapfens <SEP> 4 <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Anschlag <SEP> 10 <SEP> oder <SEP> 11
<tb>  entsteht <SEP> und <SEP> welche <SEP> ausreichend <SEP> gross <SEP> ist.
<tb>  um <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Spannung <SEP> der <SEP> Feder <SEP> 13 <SEP> den
<tb>  Vorsprung <SEP> 1.\_' <SEP> auf <SEP> die <SEP> andere <SEP> Seite <SEP> vier <SEP> Rolle
<tb>  1.4 <SEP> hinüberzuführen.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> in <SEP> Fis. <SEP> 6 <SEP> bis <SEP> 8 <SEP> sezeisten <SEP> Zu=  fuhrungsform <SEP> wird <SEP> der <SEP> Rohrstrang <SEP> 1 <SEP> 1111t
<tb>  Hilfe <SEP> einer <SEP> Vorrichtung <SEP> gedreht, <SEP> welche <SEP> von
<tb>  dem <SEP> Hebel <SEP> 2 <SEP> getragen <SEP> wird. <SEP> Aus <SEP> Fis.

   <SEP> 6 <SEP> bis <SEP> 8
<tb>  seht <SEP> hervor, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Rohrstrang <SEP> 1 <SEP> mit <SEP> einem
<tb>  Stück <SEP> 15 <SEP> versehen <SEP> ist, <SEP> in <SEP> dem <SEP> eine <SEP> Welle <SEP> 1!)
<tb>  lagert, <SEP> die <SEP> sowohl <SEP> einen <SEP> Propeller <SEP> 17, <SEP> als <SEP> auch
<tb>  eine <SEP> Schraube <SEP> ohne <SEP> Ende <SEP> 18 <SEP> trägt. <SEP> Diese <SEP> letz-       
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    tere <SEP> greift <SEP> in <SEP> ein <SEP> Schraubenrad <SEP> 19 <SEP> auf <SEP> einer
<tb>  Welle <SEP> 20 <SEP> ein, <SEP> welche <SEP> eine <SEP> Schraube <SEP> 21 <SEP> trägt,
<tb>  die <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Schraubenrad <SEP> 22 <SEP> auf <SEP> einer
<tb>  Welle <SEP> 23 <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> steht.

   <SEP> Diese <SEP> Welle <SEP> wird
<tb>  also <SEP> von <SEP> dem <SEP> Schrauben- <SEP> und <SEP> Sebraubenrad  getriebe <SEP> in <SEP> Drehung <SEP> versetzt, <SEP> wenn <SEP> das <SEP> unter
<tb>  Druck <SEP> befindliche <SEP> Wasser, <SEP> welches <SEP> in <SEP> der
<tb>  einen <SEP> oder <SEP> andern <SEP> Richtung <SEP> den <SEP> Rohrstrang <SEP> 7
<tb>  und <SEP> dessen <SEP> Teilstück <SEP> 15 <SEP> durchströmt, <SEP> den <SEP> Pro  peller <SEP> 17 <SEP> betätigt <SEP> und <SEP> diesen <SEP> und <SEP> die <SEP> Welle
<tb>  16 <SEP> in <SEP> Drehung <SEP> versetzt. <SEP> An <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 23 <SEP> ist
<tb>  eine <SEP> Kurbel <SEP> 24 <SEP> befestigt, <SEP> deren <SEP> Zapfen <SEP> 25
<tb>  drehbar <SEP> mit <SEP> dem <SEP> einen <SEP> Ende <SEP> eines <SEP> Lenkers <SEP> 26
<tb>  verbunden <SEP> ist.

   <SEP> dessen <SEP> anderes <SEP> Ende <SEP> drehbar
<tb>  mit <SEP> einem <SEP> an <SEP> der <SEP> Stütze <SEP> 3 <SEP> befestigten <SEP> Knie  arm <SEP> 27 <SEP> verbunden <SEP> ist. <SEP> Es <SEP> ist <SEP> klar, <SEP> dass, <SEP> wenn
<tb>  die <SEP> Welle <SEP> 23 <SEP> sich <SEP> dreht, <SEP> der <SEP> Zapfen <SEP> 25, <SEP> wenn
<tb>  er <SEP> frei <SEP> wäre. <SEP> sich <SEP> im <SEP> Kreise <SEP> bewegen <SEP> würde,
<tb>  class <SEP> er <SEP> jedoch <SEP> durch <SEP> den <SEP> Lenker <SEP> 26 <SEP> verhindert
<tb>  wird, <SEP> diese <SEP> Bewegung <SEP> auszuführen. <SEP> was <SEP> zur
<tb>  Folge <SEP> hat.

   <SEP> dass <SEP> anstatt <SEP> dessen <SEP> die <SEP> Welle <SEP> 23
<tb>  und <SEP> also <SEP> auch <SEP> der <SEP> Arm <SEP> 2 <SEP> in <SEP> eine <SEP> schwingende
<tb>  Bewegung <SEP> versetzt <SEP> wird <SEP> und <SEP> der <SEP> Rohrstrang <SEP> 1
<tb>  dadurch <SEP> die <SEP> gewünschte <SEP> Drehung <SEP> erhält. <SEP> Die
<tb>  Grösse <SEP> dieser <SEP> Drehung <SEP> hängt, <SEP> wie <SEP> leicht <SEP> zu
<tb>  verstehen <SEP> ist, <SEP> von <SEP> der <SEP> Länge <SEP> der <SEP> Kurbel <SEP> 2-1
<tb>  ab, <SEP> welche, <SEP> wenn <SEP> gewünscht, <SEP> regulierbar <SEP> ge  macht <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  In <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> bis <SEP> 11 <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Ausführungs  form <SEP> gezeigt, <SEP> welche <SEP> insofern <SEP> eine <SEP> Abände  rung <SEP> der <SEP> mit <SEP> Hinweis <SEP> auf <SEP> Fig.

   <SEP> 6 <SEP> bis <SEP> 8 <SEP> be  schriebenen <SEP> ist, <SEP> als <SEP> der <SEP> Zapfen <SEP> 25 <SEP> an <SEP> der
<tb>  Kurbel <SEP> 24, <SEP> welche <SEP> auf <SEP> der <SEP> von <SEP> dem <SEP> vorste  hend <SEP> beschriebenen <SEP> Schrauben- <SEP> und <SEP> Sehrau  benradgetriebe <SEP> betätigten <SEP> Welle <SEP> 23 <SEP> befestigt
<tb>  ist. <SEP> in <SEP> eine <SEP> Führung <SEP> verlegt <SEP> ist, <SEP> die <SEP> von <SEP> zwei
<tb>  festen <SEP> Schienen <SEP> 28 <SEP> gebildet <SEP> wird, <SEP> zwischen
<tb>  denen <SEP> der <SEP> Zapfen <SEP> 2,5, <SEP> welcher <SEP> zweckmässig <SEP> mit
<tb>  einer <SEP> Friktionsrolle <SEP> versehen <SEP> ist, <SEP> während
<tb>  der <SEP> Drehung <SEP> der <SEP> Kurbel <SEP> gleitet.

   <SEP> Da <SEP> diese
<tb>  Schienen <SEP> bei <SEP> der <SEP> Drehung <SEP> der <SEP> Welle <SEP> 23 <SEP> den
<tb>  Zapfen <SEP> 25 <SEP> hindern, <SEP> sich <SEP> zu <SEP> heben <SEP> oder <SEP> zu
<tb>  senken, <SEP> so <SEP> -wird <SEP> der <SEP> Hebel <SEP> 2 <SEP> anstatt <SEP> dessen
<tb>  in <SEP> die <SEP> gewünschte <SEP> Sehwingungsbewegling <SEP> ver  setzt <SEP> und <SEP> dreht <SEP> dadurch <SEP> den <SEP> Rohrstrang <SEP> 1.
<tb>  Durch <SEP> Benutzung <SEP> dieser <SEP> Ausführungsform
<tb>  gewinnt <SEP> man <SEP> den <SEP> Vorteil, <SEP> dass <SEP> dem <SEP> Rohrstrang
<tb>  während <SEP> der <SEP> verschiedenen <SEP> Phasen <SEP> seiner <SEP> Dreh-     
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    bewegung <SEP> eine <SEP> gewünschte <SEP> Drehgeschwindig  keit <SEP> gegeben <SEP> werden <SEP> kann,

   <SEP> indem <SEP> die <SEP> Füh  rung <SEP> in <SEP> beliebigen <SEP> Kurven <SEP> angeordnet <SEP> wer  den <SEP> kann. <SEP> Wäre <SEP> die <SEP> Führung <SEP> gerade, <SEP> so <SEP> würde
<tb>  die <SEP> 1)religeschwindi#,l@eit <SEP> offenbar <SEP> am <SEP> gering  sten <SEP> in <SEP> den <SEP> Momenten <SEP> sein, <SEP> wo <SEP> die <SEP> Kurbel <SEP> 24:

  
<tb>  einen <SEP> rechten <SEP> X\'inkel <SEP> zti <SEP> der <SEP> Führung <SEP> bildet,
<tb>  zum <SEP> Beispiel <SEP> dann. <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Wasserstrahlen
<tb>  so <SEP> weit <SEP> wie <SEP> mi>-,licli <SEP> nach <SEP> der <SEP> einen <SEP> oder <SEP> an  dern <SEP> Seite <SEP> hinaus-eworfen <SEP> werden <SEP> sollen, <SEP> und
<tb>  am <SEP> griissten, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Kurbel <SEP> parallel <SEP> mit
<tb>  der <SEP> Führung <SEP> liegt. <SEP> wobei <SEP> der <SEP> Boden <SEP> gerade
<tb>  unter <SEP> dein <SEP> Rohrstrange <SEP> zu <SEP> bewässern <SEP> ist.

   <SEP> Da
<tb>  indessen <SEP> das <SEP> Wasser, <SEP> wenn <SEP> es <SEP> nach <SEP> der <SEP> einen
<tb>  oder <SEP> andern <SEP> Seite <SEP> ausgespritzt <SEP> wird, <SEP> die
<tb>  grüsste <SEP> Verteihin- <SEP> erliä-lt, <SEP> so <SEP> ist <SEP> es <SEP> von <SEP> Wert,
<tb>  dass <SEP> die <SEP> Drehgeschwindigkeit <SEP> des <SEP> @ölirstran  ges <SEP> in <SEP> diesen <SEP> -\Vinlcelstellun-en <SEP> in <SEP> entspre  cliendem <SEP> Grade <SEP> verzör,ert <SEP> wird. <SEP> Indem <SEP> man
<tb>  der <SEP> Führung <SEP> die <SEP> in <SEP> Fi-.

   <SEP> 11 <SEP> wezeigte <SEP> Form
<tb>  gibt, <SEP> wird <SEP> sich <SEP> der <SEP> Rohrstra.nb <SEP> in <SEP> den <SEP> letzt  genannten <SEP> Drehperioden <SEP> mit <SEP> verminderter
<tb>  Geseliwindigkeit <SEP> drehen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Boden
<tb>  seitli@li <SEP> des <SEP> @ohrstran@es <SEP> unorefä <SEP> hr <SEP> ebenso <SEP> viel
<tb>  wie <SEP> unter <SEP> demselben <SEP> bewässert <SEP> wird.
<tb>  Der <SEP> Rohrstrang <SEP> 1, <SEP> beziehungsweise <SEP> das
<tb>  Teilstück <SEP> 15 <SEP> wird <SEP> am <SEP> besten <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Clegeri  'Veviclit <SEP> (auf <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> nicht <SEP> gezeigt)
<tb>  versehen, <SEP> mittelst <SEP> dessen <SEP> da., <SEP> Gewicht <SEP> des <SEP> He  bels <SEP> 2 <SEP> ausbalanciert <SEP> wird,

   <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Dre  hung <SEP> des <SEP> Rohrstranges <SEP> erleichtert <SEP> wird.
<tb>  Es <SEP> ist <SEP> leicht <SEP> einzusehen, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Dreh  bewegung, <SEP> in <SEP> welche <SEP> ein <SEP> Rohrstrang <SEP> von <SEP> der
<tb>  finit <SEP> demselben <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> stehenden <SEP> Vor  richtung <SEP> versetzt <SEP> wird, <SEP> von <SEP> diesem <SEP> Rohr  strang <SEP> @iuf <SEP> eine <SEP> Anzahl <SEP> naheliebender <SEP> Rohr  stränge <SEP> übertragen <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> wodurch <SEP> es
<tb>  überflüssig <SEP> wird,

   <SEP> jeden <SEP> Robrstrang <SEP> mit <SEP> einer
<tb>  solchen <SEP> Vorriclltun- <SEP> zti <SEP> versehen.
<tb>  Da <SEP> finit <SEP> die <SEP> vorstehend <SEP> erwähnte <SEP> V <SEP> erselrie  bun- <SEP> der <SEP> Polirstränge <SEP> leicht <SEP> stattfinden <SEP> kann.
<tb>  ist <SEP> oben <SEP> an <SEP> jeder <SEP> Stütze <SEP> eine <SEP> drehbare
<tb>  Scheibe <SEP> 29 <SEP> ein <SEP> -ebracht.

   <SEP> welche <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> Um  fange <SEP> finit <SEP> einer <SEP> der <SEP> Stärke <SEP> des <SEP> Rohrstranges
<tb>  angellassten <SEP> Rinne <SEP> 30 <SEP> von <SEP> solcher <SEP> Weite <SEP> v <SEP> er  selien <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Rohrstrang <SEP> beim <SEP> Verschie  ben <SEP> leicht <SEP> in <SEP> dieselbe <SEP> -hineingelangen <SEP> und
<tb>  darnach <SEP> sicher <SEP> in <SEP> der <SEP> Rinne <SEP> liegen <SEP> bleiben       
EMI0004.0001     
  
    kann. <SEP> ohne <SEP> Gefall., <SEP> bei <SEP> der <SEP> Drehung <SEP> über <SEP> die
<tb>  Kant1#ii <SEP> der:selbc-ri <SEP> zu <SEP> gleiten.

Claims (1)

  1. EMI0004.0002 P <SEP> ATENTANSPRUCII <tb> I'fii-üsserun#seinrichtung <SEP> für <SEP> Felder, <SEP> Grär teii <SEP> <I>eic.,</I> <SEP> finit. <SEP> einer <SEP> Anzahl <SEP> über <SEP> dem <SEP> Boden <tb> an. #FOrdneter, <SEP> drehbarer <SEP> R,ohrst;räiige, <SEP> deren <tb> M"aiiclungen <SEP> liiligs <SEP> der <SEP> Stränge <SEP> Austritts rffnunben <SEP> für <SEP> unter <SEP> Druck <SEP> befindliches <SEP> Be rvässfrungsivasser <SEP> allf -eisen, <SEP> und <SEP> finit <SEP> einer <tb> @'orri@#htunb <SEP> zlir <SEP> Herbeiführung <SEP> einer <SEP> Dre huii# <SEP> der <SEP> Rührstränge <SEP> um <SEP> ihre <SEP> Axe, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> mindesten:
    , <SEP> ein <SEP> Rohr strang <SEP> mit. <SEP> einem <SEP> von <SEP> demselben <SEP> vorpringen den <SEP> B < .17(-1 <SEP> versc-lieii <SEP> ist. <SEP> der <SEP> mit <SEP> einer <SEP> ihrn <SEP> eine <tb> sch -iiigeiide <SEP> Bewebun- <SEP> erteilenden <SEP> Antriebs i-orri!li%iing <SEP> verl--unclen <SEP> ist.
    U-\-TERANSPRüCIIE EMI0004.0004 1-. <SEP> Bewässerurig=.,_inrichtluig <SEP> nach <SEP> Patentan sprucli, <SEP> dadiii-(ih <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <tb> R"l)rstrai7\;# <SEP> iiiittelst <SEP> einer <SEP> Leiturig <SEP> mit <tb> eiri-i# <SEP> an <SEP> einE-in <SEP> Zylinder <SEP> mit <SEP> Kolben <SEP> und <tb> Kcilbenstan@=-F <SEP> allgeordneten <SEP> Steuervorrich tuii-- <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> steht, <SEP> die <SEP> so <SEP> 17escliaf fFii <SEP> i4. <SEP> dass <SEP> @l@ls <SEP> in <SEP> dein <SEP> Rohrstraiib <SEP> unter <tb> Drilck <SEP> befincIliehe <SEP> M'asser <SEP> abwechselnd <tb> aut' <SEP> beiden <SEP> Seiten <SEP> des <SEP> Kolbens <SEP> in <SEP> den <SEP> Zy linler <SEP> gelangt.
    <SEP> wodurch <SEP> die <SEP> Kolbenstange, <tb> iVe <SEP> l##he <SEP> mit <SEP> dein <SEP> genannten <SEP> Hebel <SEP> verbun deii <SEP> ist. <SEP> diesen <SEP> in <SEP> schwingende <SEP> Bewegiin," <tb> i"er@etzt. <tb> ?. <SEP> Bet.: <SEP> iisserung#i>inrichtllng <SEP> liaell <SEP> Patentaii spru@@h <SEP> und <SEP> Z\iiteransprucll <SEP> 1, <SEP> dadurch. <SEP> be kenn7eichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Rohrstrang <SEP> mittelst <tb> einf_s <SEP> Schlalic#hes <SEP> mit <SEP> der <SEP> @teuervorri.ch tlln-<B>'-#,</B> <SEP> i <SEP> erblinden <SEP> ist. <tb> '- <SEP> Be <SEP> <B>01</B> <SEP> naell <SEP> Paten4aii sprueh, <SEP> dadlIrc <SEP> h. <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> iil <tb> den- <SEP> den <SEP> 13e1,(-1 <SEP> tragenden <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Rohr stranges <SEP> eine <SEP> Welle <SEP> mit <SEP> Propeller <SEP> gelagert <tb> ist.
    <SEP> iveleher <SEP> von <SEP> dem <SEP> in <SEP> dein <SEP> Rolirstraiig <tb> unter <SEP> Druck <SEP> liefindliclien <SEP> Wasser <SEP> 1 <SEP> etiitigt <tb> tvlräl <SEP> 1111d <SEP> dadllreh <SEP> die <SEP> -Welle <SEP> 111 <SEP> Drellun versetzt, <SEP> welche <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> Getriebes <tb> eine <SEP> von <SEP> dem <SEP> Hebel <SEP> getragene <SEP> Welle <SEP> finit <tb> Kurbel <SEP> in <SEP> Drehung <SEP> besetzt, <SEP> finit <SEP> deren <SEP> Hilfe <tb> der <SEP> Hebel <SEP> in <SEP> schwingende <SEP> Bewegung <SEP> ver- EMI0004.0005 setzt <SEP> lind <SEP> dadurch <SEP> die <SEP> gewünsellte <SEP> Dre hung <SEP> des <SEP> Rohrstranges <SEP> erzielt <SEP> wird. <tb> 1.
    <SEP> Bewässerungseinrichtung <SEP> nach <SEP> Patentan spruch <SEP> und <SEP> Unteransprnali <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Kurbel <SEP> mit <SEP> cl <SEP> eiil einen <SEP> 1'Ende <SEP> eines <SEP> Lenkers <SEP> drehbar <SEP> ver bunden <SEP> ist, <SEP> dessen <SEP> anderes <SEP> Ende <SEP> nlit <SEP> einem <tb> ortsfesten <SEP> firme <SEP> drehbar <SEP> verbunden <SEP> ist. <tb> zum <SEP> Zwecke, <SEP> die <SEP> Drehung <SEP> cles <SEP> R.o@rstran.
    ges <SEP> herbeizuführen. <tb> >. <SEP> Bewässerungseinrichtung <SEP> nach <SEP> Patentan sprucli <SEP> und <SEP> L <SEP> nteranspruch <SEP> 3. <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> an <SEP> der <SEP> Kurbel <SEP> be findlielier <SEP> Zapfen <SEP> in <SEP> eine <SEP> ortsfeste <SEP> Füh rung <SEP> bi#eift, <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Zweehe, <SEP> die <SEP> Drehuni des <SEP> Rohrstranges <SEP> herbeizuführen. <tb> 6. <SEP> Bewässerungseinri(#lltuilö <SEP> hach <SEP> @atE@n-tan spruch, <SEP> dadurch <SEP> gehennzeiclinet, <SEP> dass <SEP> jeder <tb> Rohrstrang <SEP> aus <SEP> Rohrstücken <SEP> von <SEP> verschie denen <SEP> Durchmessern <SEP> zusammengesetzt <SEP> ist, <tb> von <SEP> welchen <SEP> dasjenige <SEP> mit <SEP> dem <SEP> grössten <tb> Durchmesser <SEP> einer <SEP> Hauptleitung <SEP> a <SEP> m <SEP> Ilä@@li sten.
    <SEP> ist, <SEP> und <SEP> dasjenige <SEP> mit <SEP> deal <SEP> ge@ing sten <SEP> Durchmesser <SEP> am <SEP> weitesten <SEP> von <SEP> clei# <tb> Hauptleitung <SEP> entfernt <SEP> ist. <SEP> . <tb> 7. <SEP> Bewäs-,erungseinriclitung <SEP> nach. <SEP> Patentan spruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> jeder <tb> Rohrstrang <SEP> in <SEP> seiner <SEP> Längsrichtung <SEP> auf <tb> Stützen <SEP> verschiebbar <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> auf <SEP> den) <tb> z11 <SEP> bewässernden <SEP> Grund <SEP> in <SEP> Reihen <SEP> aii-#p.
    ordnet <SEP> sind, <SEP> so <SEP> ehass, <SEP> -wenn <SEP> der <SEP> Teil <SEP> eineW <tb> Feldes, <SEP> welcher <SEP> sich <SEP> unter <SEP> einem <SEP> Rohr strange <SEP> befindet, <SEP> bewässert <SEP> ist, <SEP> der <SEP> Rohr strang <SEP> zur <SEP> Beiväseruiig <SEP> eines <SEP> andern <tb> Feldteils <SEP> der <SEP> Stützenreihe <SEP> entlang <SEP> ver schroben <SEP> werden <SEP> hanii. <tb> S. <SEP> Bewässerungselnrleht1111_-# <SEP> na@#11 <SEP> Patenl:all sprilell <SEP> lind <SEP> Unteraiipruch <SEP> 7, <SEP> dadurch <SEP> ge heiil1zeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Stützen <SEP> oben <SEP> dreb.
    bar <SEP> gelagerte <SEP> Scheiben <SEP> tragen, <SEP> welche <SEP> an <tb> ihrem <SEP> Umfange <SEP> mit <SEP> Rinnen <SEP> zur <SEP> Auf.. <tb> nahm(- <SEP> des <SEP> Rohrstranges <SEP> versehen <SEP> sind. <tb> so <SEP> dass <SEP> dieser, <SEP> -wenn <SEP> er <SEP> in <SEP> den <SEP> Rinnen <SEP> ruht. <tb> in <SEP> der <SEP> Läiigsi-ichtun- <SEP> verschoben <SEP> werdf@n <tb> kann.
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