CH84968A - Drehschieber für Rohrleitungen. - Google Patents

Drehschieber für Rohrleitungen.

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CH84968A
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CH
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rotary
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rotating body
pipelines
rotary valve
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Huguenin Albert
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Huguenin Albert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K5/00Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
    • F16K5/06Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having spherical surfaces; Packings therefor
    • F16K5/0647Spindles or actuating means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description


  Drehschieber für Rohrleitungen.    Die Erfindung betrifft einen Drehschieber  für Rohrleitungen, dessen Drehkörper eine  kugelige Dichtungsfläche, einen ringsum ge  schlossenen     Durchflusskanal    und zwei Dreh  zapfen besitzt. Darnach greift die Antriebs  vorrichtung innerhalb des     Glehäuses    am Um  fange des Drehkörpers an. Die Antriebsvor  richtung kann so ausgebildet sein, dass am  Umfange des Drehkörpers ein Zahnsegment  angeordnet ist, mittelst welchem der Dreh  körper durch ein in dieses     Segment    eingrei  fendes Triebrad gedreht werden kann. Es  können an dein Umfange des     Drebkörpers     auch zwei in entgegengesetztem Sinne auf  wickelbare Zugorgane (z. B. Bänder, Seile,  Ketten) angreifen.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes.     Fig.    1 ist  der vertikale Längsschnitt durch einen für       einehorizontaleRohrleitungvomlichten    Durch  inesser D     bestimmten    Drehschieber in der       Schlussstellung;        Fig.    2 zeigt den Schieber  in der     Offenstellung,        Fig.3    in einer Zwi  schenstellung;     Fig.    4 ist ein in     Fig.    2 bei  <I>1-II-III-1 V-</I>     V-VI    durch den Schieber  gelegter Vertikalschnitt von rechts gesehen;

           Fig.    5 ist ein in     Fig.    2 durch die horizontale       1Vlittelebene    (bei     B-B)    durchgelegt geloch  ter Längsschnitt von oben gesehen;     Fig.    6  zeigt eine Aussenansicht des Drehkörpers; in       Fig.    7 ist eine besondere Antriebsart dar  gestellt.  



  Das     Gehäuse    hat kugelige Grundform.  Es besteht aus zwei Teilen 1 und 2, welche  in der     vertikalen        111ittelebene        mittelst    Flan  schen 3 und 4     aneinandergeschraubt    sind. In  dieses Gehäuse ist der     rohrförmige    Dreh  körper 5 eingesetzt, welcher mittelst seitlich  angeordneter, horizontaler Zapfen 6 und 7       (Fig.5)    in entsprechenden     nabenförmigen     Ansätzen des Gehäuses drehbar gelagert ist.

    Es     kam)    demnach das Rohr 5 um die hori  zontale     Axe        C-C        (Fig.    4) geschwenkt wer  den.     Zii    diesem Zwecke ist auf der einen  Seite des Rohres 5 ein mit der Drehale     C-C          gleichaxiges        Zahnsegment    8 angeordnet, in  welches ein im     Gehäuse    gelagertes     Triebrad    9  eingreift.

   Soll nun das     Rolir    5 aus der in       Fig.    2 ersichtlichen     Offenstellung,    wobei das  Wasser von rechts nach links durchströmt,       über    die in     Fig.    3 ersichtliche Zwischen  stellung in die in     Fig.    1 ersichtliche Schluss-           stellung    gebracht werden, so braucht man,  in     Fig.    2 gesehen, nur das Triebrad 9 dem       Sinne    des Uhrzeigers entgegen zu verdrehen.  Dadurch dreht sich das Rohr 5 um die     Aae          C-C    mit dem Uhrzeiger.

   Damit in der     Schluss-          stellung    ein dichter Abschluss erfolgt, ist       parallel    zu der Ebene, welche durch die     Agen          B-B    und     C-0    bestimmt wird, eine kreis  runde Scheibe 10 unter dem Rohre 5 ange  setzt. Deren seitliche Begrenzungsfläche be  sitzt die     Form    eines Kugelsegmentes, von  welchem, in     Fig.    4 gesehen, die Kreisbogen       a-?)    und     c-(_1,    die     14Teridianschnittlinien    sind.

    Diese     Kreisbogen    liegen mit den Kreisbogen       e-i    und     g-h,    in     Fig.    1 gesehen, auf der  gleichen Kugel, deren Mittelpunkt bei     lfi    ist.  



  Um eine etwaige Abnützung zu berück  sichtigen, kann gemäss     Fig.    1 in die Gehäuse  hälfte 1 ein auswechselbares Rohr 11 ein  gesetzt sein, gegen welches der     DrehlOrper    5  in der     Schlussstellung    anliegt.  



  Wie aus     Fig.    4 ersichtlich, kann     s5        mme-          triseh    zur     Abschlussscheibe    10 eine Scheibe 12  angeordnet sein, deren seitliche     Begrenzungs-          flä.elie    auf     derselben    oder einer etwas klei  nere n Kugel liegt, wie die seitliche     Begren-          zungsfläehe    der Scheibe 10. Die     Fig.    6 zeigt  die Seitenansicht des Drehkörpers 5.  



  Damit der     Drehkörper    in der     Schlussstel-          lung,    das ist in     Fig.    1 gesehen, dichtend gegen  das Einsatzrohr 11 anliegen kann, müssen  die Zapfen 6 und 7 in den am Gehäuse     an-          gebrachten    Lagern     hinreichend    Spiel haben.  



  Ein     erfind(ingsgemäher    und in der Zeich  nung     beispielsweise    dargestellter Drehschieber  hat den Vorteil, dass dem zu fördernden Me  dium in der     Offeristellung        (Fig.2    und 5)  ein     stetiger        Durchflussquerschnitt    gewahrt und  dass in der     Sehlussstellung        (Fig.    1) die         kugelförmigen    Dichtungsflächen     konusartig          ineinandergedrücktwerden,

      wie dies bei     einem     mit konischen     Sitzflächen    ausgestatteten     Ventil     der Fall ist.  



  Statt des     Zahnradantriebes    3, 9     können     gemäss     Fig.    7 am Umfange des Drehkörpers  zwei Zugbänder 21 und 22 angreifen, welche  sich an einen am     Drehkörper-    angebrachten  Scheibensegment 23 anschmiegen und über  eine Scheibe 24 auf- oder abrollen, je nach  dem man     dieselbe    im einen oder andern Sinne  dreht.  



       Natürlich    könnte der Antrieb     ariclr    ganz  ausserhalb des Gehäuses angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehschieber für Rohrleitungen, dessen Drehkörper eine kugelförmige Dichtungsfläche, einen ringsum geschlossenen Durchflusskanal und zwei Drehzapfen besitzt, dadurch ge kennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung innerhalb des Gehäuses am Umfange des Drehkörpers angreift. UNTERANSPRüCHE 1. Drehschieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Umfange des Dreh körpers ein Zahnsegment angeordnet ist, mittelst welchem der Drelili:örper durch ein in dieses Segment eingreifendes Trieb rad gedreht werden kann. 2.
    Drehschieber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Umfange des Drehkörpers zwei in entgegengesetztem Sinne aufwickelbare Zugorgane angreifen.
CH84968D 1919-04-30 1919-04-30 Drehschieber für Rohrleitungen. CH84968A (de)

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CH84968A true CH84968A (de) 1920-06-16

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CH84968D CH84968A (de) 1919-04-30 1919-04-30 Drehschieber für Rohrleitungen.

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