CH85001A - Verfahren zur Verminderung des Über- und Mitsprechens bei Fernsprech-Doppelleitungen oder Doppelsprechkreisen. - Google Patents

Verfahren zur Verminderung des Über- und Mitsprechens bei Fernsprech-Doppelleitungen oder Doppelsprechkreisen.

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CH85001A
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Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

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  Verfahren zur Veruminderung des Über- und Mitspreehens bei     Ferusprecht-Doppel-          leitungen    oder Doppelsprechkreisen.    Zur Beseitigung der bekannten Über- und  Mlitsprech-Ersclheinungen bei     Fernsprech-          Doppelleitungen    oder in Doppelsprechkreisen,  die durch Ungleichheiten' in den Kapazitäten  zwischen den Leitern des einen und denen des  andern Stromkreises hervorgerufen werden.  hat man bereits vorgeschlagen, nach Ermitt  lung der Kapazitätsungleichheiten die Leiter  der aufeinanderfolgenden Leitungs- oder Ka  belabschnitte derart miteinander zu verbin  den, dass die zwischen den Leitern bestehen  den Abweichungen in der Kapazität möglichst  aufgehoben werden.  



  Bei Ausführung dieser bekannten Mass  nahme ist es aber notwendig, die Kabel  strecken in ziemlich kleine Abschnitte zu  unterteilen und demgemäss zahlreiche Mes  sungen auf der Strecke vorzunehmen, wo  durch bei der Abgleiehung der Kapazitäts  unterschiede zahlreiches Personal und ausser  ordentlich viel Zeitaufwand erforderlich  wird. Auch kann zur Vornahme der beim  Verbinden der verschiedenen Leitungsab-    abscbnitte aufzuführenden Kreuzungen nur  entsprechend vorgebildetes Löterpersonal Ver  wendung finden.  



  Dazu kommt, dass ein bereits verlegtes  lKabel, das bei der Herstellung der Löt  stelle n von vorneherein glatt durchgeschaltet  wurde und infolgedessen noch     Verhältnis-          mnissig    starkes Nebensprechen aufweist, nach  der Kreuzungsinetbode nur unter den grössten  Schwierigkeiten nachträglich abgeglichen  und dadurch verbessert werden kann. Ausser  dem wird die Schaltung der Adern in den  Kabeln uniibersichtlich und kann bei     spä-          leren    Ausbesserungsarbeiten Anlass     ztt    Feh  lern geben.  



  Bei Kabeln, die verhältnismässig wenig       Adernpaare    aufweisen, also dünn sind und  daher in grossen     Fabrikationslängen    gefahren  werden können, hat sich bereits gezeigt,     dass     es bei Verlegung solcher grossen     Einzellängen     nicht möglich ist,     wirldicb        befriedigende     Werte des     Nebensprechens    zu erreichen, weil  die auf eine     Ausgleichgruppe    entfallende      Anzahl von Kabelstüclken nicht ausreicht, um  die vorhandenen Unsymmetrien vollständig  auszugleichen.  



  Von den physikalischen Erkenntnissen  ausgehend, die dem erwähnten Kreuzungs  verfahren zugrunde liegen, gibt die vor  liegende Erfindung einen neuen Weg, die  Nebensprechstörungen zu beseitigen, der aber  die angeführten Nachteile des Kreuzungs  verfahrens nicht aufweist. Nach der Erfin  dung erfolgt, der Ausgleich der     Kapazitäts-          Unsymmetrien    in der Fernsprechung in fol  gender Weise:

    Die     Fernsprechleitung,    zum Beispiel eine  Viererleitung, wird in bekannter Weise auf  ihre Kapazitäts-Unsymmetrien gemessen, und  zwar an einer vorteilhaft glatt durchgeschal  teten Strecke, deren Länge im Sinne der     Pu-          pinschen    Theorie gleich einem Bruchteil der  Wellenlänge ist, das heisst deren Kapazitäten  als     punktförmig    oder angenähert     punktförmig     betrachtet werden können. Die so ermittelten  Kapazitätsunterschiede werden durch ver  änderbare Ausgleichselemente, zum Beispiel  durch Zusatzkondensatoren, deren Grössen den  ermittelten Werten entsprechen, abgeglichen.  



  Die hierdurch erzielte Verbesserung kann  nun noch weiter getrieben werden, indem man  die bei nochmaliger Prüfung der grob ab  geglichenen Leitung aufgefundenen Reste  von Kapazitätsunterschieden durch     entspre-          ehende    Einstellung der Zusatzkondensatoren  ausgleicht.  



  Man kann auch so verfahren, dass man  die veränderbaren Zusatzkondensatoren, zum  Beispiel drehbare Luftkondensatoren, gleich  von vorneherein an die Leitung schaltet und  so einstellt, dass die Messungen gleiche Ka  pazitätswerte erseben.  



  Man kann die Feineinstellungen auch     vor-          nehmen,    indem man das bereits auf Grund  der ersten Messung grob abgeglichene Kabel  stück an eine Nebensprech-Prüfeinrichtung  schaltet und die Ausgleichselemente unter  gleichzeitigem Prüfen des Nebensprechens so  abgleicht, dass für das Nebensprechen die gün  stigsten Werte erzielt werden.    Nun können auch Unsvmetrien in den  andern elektrischen Eigenschaften der Lei  tungen, beispielsweise der Widerstände, An  lass zum Nebensprechen geben. Diese     Un-          symmetrien,    vorzugsweise der Widerstände.  können noch abgeglichen werden, nachdem  das vorerwähnte Verfahren, das den Haupt  fehler beseitigt, angewandt worden ist.

   Es  ist gelungen, Kabel, deren Kapazitäten be  reits abgeglichen waren, durch Ausgleich der  Widerstände noch weiter zu verbessern.  



  Die einstelbaren Ausgleichselemente kön  nen später durch unveränderbare und dauernd  einzubauende Ausgleichselemente ersetzt wer  den, deren Werte den letzten Feineinstellun  gen entsprechen.  



  Bei diesem Verfahren wird eine wesent  liche Beschränkung der Arbeiten erzielt. Es  ist nicht mehr erforderlich, die einzelnen  Fabrikationslängen der Kabel an jeder Muffe  zu messen oder gar zu lange Fabrikations  längen nochmals zu schneiden und neue  Muffen einzufügen. Beispielsweise wird es  bei Pupinkabeln genügen, die zwischen zwei  Spulen liegende Strecke zu messen und ab  zugleichen, gegebenenfalls unter Mitmessung  der Unsymmetrien der Spulen.

   Man wird in  diesem Falle immer mit dem vorgeschlagenen       Ausgleichverfahren    zum Ziele kommen, weil  nach dem     Pupinsy    stein die     Spulenabstände     schon immer gleich einem bestimmten Bruch  teil der Wellenlänge sein     müssen.    Dabei kann  man das ganze Kabelstück zwischen zwei       Spulenpunkten    glatt durchschalten.

   Unter  Umständen kann es allerdings     wünschenswert     erscheinen, einen ersten groben     Ausgleich     der     Kapa.zitä.ts-Unsymmetrien    zu erreichen,  indem man die ganze Strecke, wenn sie sehr  lang ist und sehr     gmobe        Unsymmetrien    auf  weist, an einem oder zwei Punkten kreuzt  und dann die vorliegende Erfindung anwen  det. Man kann hierzu durch das     Bedenken     geführt     werden,        dass    ja. die     Einfügung        von     Zusatzkondensatoren die Dämpfung,     wenn     auch nur um ein Geringes, erhöht.

   Bei vor  herigem Kreuzen     werden    die     \Werte    der Zu  satzkondensatoren kleiner und die Erhöhung  dementsprechend ebenfalls. Im allgemeinen      wird allerdings die Erhöhung der Dämpfung  nur Bruchteile eines Prozentes betragen, also  praktisch nicht ins Gewicht fallen.  



  Man kann sogar die Massnahme des Kreu  zens nach gewissen Gesichtspunkten voll  ständig durchführen, indem man zum Bei  spiel den Hauptwert darauf legt, durch  alleinige Anwendung des Kreuzungsverfah  rens das Mitsprechen auf günstigste Werte  zu bringen, wobei unter Umständen das Über  sprechen nicht verbessert, sondern sogar ver  schlechtert wird und dann die verbleibenden  schlechten Werte, insbesondere die des     Über-          sprechens,    durch Einfügen von Zusatzelemen  ten, die sieh im letzteren Falle auf einen ein  zigen Kondensator beschränken würden, aus  gleichen.

   Welches Verfahren man anwendet,  wird von der Bauart des Kabels, beziehungs  weise von der Art der auftretenden     Un-          symmetrien    und von den Ansprüchen, die man  an die Anlage stellen wird, abhängig sein.  



  Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist,  dass bereits verlegte und in Betrieb befind  liche Kabel nach dem Verfahren gemäss der  Erfindung in sehr viel einfacherer Weise  nachträglich ausgeglichen werden können.  In diesem Falle ist es nämlich im     Gegen-          satze    zu den bekannten Verfahren nicht mehr  erforderlich, alle Muffen zu öffnen und alle  einzelnen Längen zu messen und zu kreuzen;  man braucht vielmehr das Kabel nur in  Strecken zu unterteilen, deren Längen klein  sind gegen die Wellenlänge, also zum Bei  spiel bei Pupinkabeln in Kabelstücke in der  Grössenordnung des Spulenabstandes, und  diese Stücke durch Zusatzelemente auszu  gleichen.

   Infolgedessen braucht man bei An  wendung des Verfahrens nach der Erfindung  das Kabel dem Betriebe nur für wesentlich  kürzere Zeit zu entziehen als bei Anwendung  des Kreuzungsverfahrens; ja, es ist sogar  möglich, den Ausgleich vorzunehmen, ohne  das Kabel überhaupt ausser Betrieb zu  setzen.  



  Das Verfahren hat sodann noch den wei  teren Vorteil, dass man zwei nebeneinander  liegende, in sich ausgeglichene Doppelfern  sprechleitungen (zwei Viererkreise) bezüglich    des     Übersprechens    aufeinander abgleichen  kann, was nach dem Kreuzungsverfahren  nicht angängig ist.  



  Auch bei Spulen ist das Verfahren inso  fern besonders vorteilhaft anzuwenden, als  die bei diesen auftretenden Unsymmetrien  sich von Spule zu Spule nicht wesentlich,  ändern; denn wenngleich jede Spule     Unsym-          metrien    aufweisen bann, so sind doch die  Spulen unter sich ziemlich gleichmässig.  Ausserdem kann die Kapazität der Spulen eben  so wie die gegenseitige Kapazität     zweier    Spu  len durch iiber ihnen anzubringende Kappen  leicht festgelegt werden. Es wird daher bei  Spulen keine Schwierigkeiten machen, dern  Abgleich vorzunehmen.  



  Mit Vorteil kann das Verfahren auch an  gewandt werden auf die Endschaltungen.  die zum Betriebe der Viererleitungen erforder  lich sind und die, wenn ihre elektrischen  Eigenschaften nicht genügend, die Leitungen  hingegen gut ausgeglichen sind, ein nicht un  erhebliches Nebensprechen in die Doppelfern  sprechanlage einführen können. Ebenso kann  man Nebensprech-Prüfeinrichtungen sinn  gemäss nach dem Verfahren abgleichen.  



  Um ein Bild über die Wirkungsweise des  Erfindungsgegenstandes zu geben, seien als  Beispiel Messungen an einem Papierkabel  mit 0,8 mm starken Kupferleitungen ange  führt, das nach dem     Dieselhorst-Martin-Sy-          stem        Viererverseilung    aufweist. Von dem  Kabel, das eines der ersten Versuchskabel       nach        dein        Dieselhorst-Martin-System.    ist.  wurde eine Länge von 1300 Metern unter  sucht. Die in der Figur mit 1. und 2 be  zeichneten Kreise stellen die Leiter der einen  Doppelleitung, die mit 3 und I bezeichneten  die Leiter der andern Doppelleitung dar.

         cc,    b,     c    und<I>d</I> sind die in bekannter Weise  zu messenden Kapazitäten. In einem Vierer  wurden diese gemessen und ergaben folgende  Werte  
EMI0003.0019     
  
    <I>(i</I>) <SEP> - <SEP> <B>0.039650</B> <SEP> Mif.
<tb>  b) <SEP> - <SEP> 0,039190
<tb>  c) <SEP> - <SEP> 0.039915 <SEP> ..
<tb>  d) <SEP> - <SEP> 0.039-1G0 <SEP> "       
EMI0004.0001     
  
    LtiF <SEP> grösste <SEP> Kapazität <SEP> ist <SEP> c. <SEP> Dieser <SEP> wird
<tb>  h(sin <SEP> Kondensator <SEP> hinzugefügt. <SEP> <I>Zu <SEP> a, <SEP> b</I> <SEP> und <SEP> <I>cl</I>
<tb>  Zrer@lc#n <SEP> 26,5, <SEP> 72.5, <SEP> hezw. <SEP> 45,5 <SEP> X <SEP> 10-5 <SEP> Mif.
<tb>  hinzugefügt, <SEP> um <SEP> sie <SEP> auf <SEP> den <SEP> 'NVert <SEP> von <SEP> c
<tb>  zti <SEP> 'bringen.

   <SEP> Nach <SEP> dieser <SEP> Rohabbleichung
<tb>  sind <SEP> die <SEP> vier <SEP> Kapazitätswerte <SEP> aber <SEP> noch <SEP> nicht       vollständig gleich, weil nämlich die Einfüh  rung der Zusatzkondensatoren nicht ohne  gegenseitige Beeinflussung der einzelnen  liapazitäten möglich ist. Nach dem Aus  gleiche wurden für die Kapazitäten die Werte  
EMI0004.0002     
  
    a) <SEP> - <SEP> 0,040135 <SEP> Mif.
<tb>  b) <SEP> = <SEP> 0,040140 <SEP> "
<tb>  e) <SEP> = <SEP> 0,040160 <SEP> "
<tb>  d) <SEP> = <SEP> 0,040160 <SEP> "       gefunden.  Es bestanden also infolge der gegen  seitigen Beeinflussung immer noch Unter  schiede bis 2.5 X 10-5 Mif. Hierauf wur  den durch empirisches Einstellen der Zusatz  kondensatoren die vier Kapazitätswerte a, b,  c und d auf gleiche Grösse gebracht, deren  Wert 0,040155 Mif. betrug.

   In den drei Fäl  len ergab sich folgendes Nebensprechen, das  durch Vergleich mit Breisigschen     Eichleitun-          gen    in bekannter Weise bemessen wurde. Die  Lautstärke ist in den folgenden Tafeln wie  iiblich in ss1 angegeben. Hohes ss1 heisst  kleines Mebenslrechen, niedriges ss1 star  kes Nebensprechen. Das Mitsprechen von der  Stammleitung I auf den Vierer wird mit  I/V bezeichnet, umgekehrt vom Vierer auf  den Stamm mit     V/#.    Ebenso ist das Mitspre  chen vom Stamm II auf den Vierer und um  gekehrt mit II/V und V/II bezeichnet. Das  Mitsprechen vom Stamm I auf Stamm II ist  mit I/II bezeichnet.  



  1. Die 1300 Meter Kabel wurden ohne  Ausgleich glatt durchgeschaltet:  
EMI0004.0006     
  
    I/V <SEP> v/I <SEP> II/V <SEP> V/II <SEP> I/II
<tb>  ss1 <SEP> 4,5 <SEP> 4,5 <SEP> 4,5 <SEP> 4,8 <SEP> 8,7       2. Das Kabel ist roh abgeglichen:       #1    6,6 6,8 7,5 7,7 9,2  3. Nach der Feineinstellung der Zusatz  kondensatoren:       #1    8,4 8,6 8,4 9,2 9,0  Aus dem Vergleiche der drei Messungen  sieht man, dass bereits die Rohabgleichung    einen erheblichen     Fortschritt    mit sich     bringt,     dass aber die Beseitigung der letzten kleinen  Festunterschiede (Feinabgleichung) von gro  sser Bedeutung ist.  



  Nach dem hier gezeigten Beispiel kommt,  man beim Abgleiclh eines Vierers mit drei       Zusatzkondensatoren    aus. Es kann auch der  Fall eintreten, dass man zweckmässig vier Zu  satzkondensatoren benutzt, indem man auch  die grösste gemessene Kapazität, also im vor  liegenden Falle c, noch vergrössert. Dies ist  zum Beispiel erforderlich, wenn die Abwei  chung der zweitgrössten Kapazität von der  grössten mur sehr klein ist, so dass man einen  Zusatzkondensator von so geringer Kapazität  nicht zur     Verfügung    hat oder einwandfrei  herstellen kann.  



  Das Verfahren vereinfacht sich wesent  lich, wenn man es nicht mit     Doppelsprech-          oder    Viererleitungen zu tun hat, sondern mit  gewöhnlichen Doppelleitungen, und man nur  das Übersprechen von Doppelleitung auf  Doppelleitung vermindern will. Wenn 1 und  2 in der Abbildung die Adern einer Doppel  leitung. 3 und 4 die der andern sind, so ist  die Bedingung dafür, dass das Übersprechen  verschwindet, dass a-b = c-d wird, und  diesen Ausgleich kann man im allgemeinen  mit einem einzigen Kondensator erreichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Verminderung des Über und des Mitsprechens bei Fernsprech-Doppel leitungen oder Doppelsprechkreisen, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Messungen in bekannter Weise ermittelten Kapazitätswerte einer Lieitungs-, bezw. Kabelstrecke, deren Länge hegen die Wellenlänge verhältnismässig klein ist, deren Kapazität also wenigstens angenähert als punktförmig betrachtet wer den kann, durch veränderbare Ausgleich elemente abgeglichen werden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach dem Patentansprueh, da- durch gekennzeichnet, dass die auf Grund der ersten lllessung bewirkte :grobe Ab gleichung durch Einstellung der Aus- gleichelemente fein abgeglichen -wird. 2. Verfahren nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auch noch die Widerstände abgeglichen werden. 3.
    Verfahren nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die einstellbaren Aus- gleiehelemnente durch feste Kondensatoren von gleicher Grösse ersetzt werden. 4. Verfahren nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass bei Pupinleitungen ausser den Leitungsstrecken auch noch deren Spulen abgeglichen werden. 5. Verfahren nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die zum Betriebe der Doppelsprechleitungen erforderlichen Ab zweigspulen, bezw. Übertragereinrichtun gen in ihren elektrischen Eigenschaften für sich abgeglichen werden. 6.
    Verfahren nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die an die zu prüfen den Doppelsprechleitungen angeschalteten Nebenspreeh-Prüfeinrichtungen in ihren elektrischen Eigenschaften abgeglichen werden.
CH85001D 1919-03-22 1919-09-08 Verfahren zur Verminderung des Über- und Mitsprechens bei Fernsprech-Doppelleitungen oder Doppelsprechkreisen. CH85001A (de)

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