CH85175A - Bienentränke. - Google Patents
Bienentränke.Info
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- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 25
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K53/00—Feeding or drinking appliances for bees
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Description
Bienelltränke.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Bienentränke, bei welcher mit dem Futtergeschirr eines Bienenstockes ein Re guliergefäss in kommunizierender Verbindung steht, in welches der Auslauf eines allseitig versehlossenen Vorratsbehälters für Futterfl#ssigkeit und eine im Raume #ber der letzleren mündende Luftleitung führen, von welch letzterer das Lufteintrittsende, von oben nach unten ragend, in der H#he des Futtergeschirres sich befindet, so da#, wenn die Flüssigkeit im genannten Regu- liergefässe die Eintrittsm#ndung der Luft- leitung erreicht,
der Luftzutritt zum Vor ratshehäller und dadurch auch der Ausfluss der Flüssigkeit aus demselben unterbrochen wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes für ein dreist#ckiges Bienenhaus schematisch dargestellt.
Es bezeichnet 1 die Kästen mit den flachen Futtergeschirren 2, in welche von unten je ein Rohr 3 mündet. Die Rohre 3 der Futtergeschirre jedes Stockwerkes zweigen von einer gemeinschaftlichen Leitung It ab. Jede dieser Leitungen 4 geht mit in der Zeichnung nicht dargestellten geringer Steigung von einem oben offenen Reguliergefässe 5, bezw. 6, bezw. 7 aus, das mit einem Entleerungshahn 11 versehen ist. In das oberste Gefäss m#ndet von oben das clurch einen Hahn 8 abschlie#bare Auslaufrohr 9 eines allseitig-geschlossenen Vor ratsbeh#lters 10 für Futterflüssig'keit.
Zum Einfüllen derselben besitzt der Vorratsbehälter einen F#llstutzen 12. In das mitt- lere Gefäss 6 gelangt die Futterflüssigkeit durch eine vom Gefässe 5 ausgehende Uber- laufleitung 13 und in das unterste Gefäss 7 durch eine vom mittlern Gefäss ausgehende Uberlaufleitung 14. In die beiden untern Gefässe G und 7 gelangt die Futterflüssigkeit aus dem Vorratsbehälter also auf inclirek- tem Wege. In jedes der Gefässe 5, 6 und 7 ragt von oben ein Luftleitungsrohr 15, bezw.
16. bezw. 17. Diese Rohre stelen durch eine gemeinschaftliche Luftleitung 18 mit dem Räume über der Futterflüssigkeit im Vor ratsbehälter in Verbindung. Die obern bei- clen Rohre 15 und 16 haben ihre untern Mündungen etwas unterhalb der obern M#ndungen der Uberlaufleitungen 13 und 14, damit, wenn die Fl#ssigkeit in den Ge fässen 5 und 6 bis zum Uberlauf angefüllt sincl, die Luftverbindung zwischen dem Vor ratsbehälter 10 und den Gefässen 5 und 6 unterbrochen ist.
Steigt dann schlie#lich im untersten Gef##e 7 die Futterfl#ssigkeit bis zur Mündung des Rohres 17, so wird auch diese abgeschlossen und damit das Nachströmen von Luft in den Vorratsbehälter entsprechend der aus demselben aus fliessenden Menge Futterflüssigkeit unter bunden. Es lann aber infolge des Entstehens eines Unterdruckes im Vorratsbehälter aus diesem keine Futterflüssigkeit mehr in das oberste Gefäss 5 ausfliessen.
Sinkt nun in irgendeinem der Gefässe 5,6 oder 7 die Futterfl#ssigkeit so weit, da# die M#ndung des betreffenden Rohres 15,16 oder 17 frei wird, so kann sofort wieder Luft. in den Vorratsbehälter nachströmen, was zur Folge hat. dal3 auch wieder Futterfl#ssigkeit in das oberste Gefäss 5 fliesst.
Ist es dieses, in welchem der Flüssigkeitsstand bis zur Freigabe der M#ndung des Rohres 15 gesunken ist, so wird die Fl#ssigkeit in dasselbe nur nachfliessen, bis diese M#ndung wieder durch die die Flüssigkeit, verschlossen wird ; ist es aber das Gefäss 6 oder 7, in welchem die Flüssigkeit unter die Münclung des bet-reffenden Luftstromes 16, bezw. 17 gesunken ist, so steigt im Gefässe 5 die Flüssigkeit bis zum #berlaufe 13, aus dem sie in das Ge f## 6 und eventuell aus dessen Überlauf 14 in das Gef## 7 gelangt.
Will man die Futtergeschirre einer Etags entleeren, so wird wird Hahn 8 geschlossen und der Entleerungshahn 11 des betreffenden Reguliergefässes 5. 6 oder 7 ge- öffnet. Die in den Futtergeschirren noch vorhandene Fufterflüssigkeit wird dann infolge des Gefälles der Leitung 4 in das Re guliergef## zur#ck und aus diesem durch den Entleerungshahn ausflie#en.
Aus obigem erhellt, dass die Füllung aller Futtergeschirre eines Bienenhauses. wie gross auch ihre Zahl sei und auf wie viele Etagen sie auch verteilt sein m#gen, stets s selbsttätig dureh den Überdruek der Flüssigkeit und den Luftdruck erfolgt und, da die Mündungen der Luftleitungen sich in der H#he der entspreehenden Futtergeschirre befinden, ein Überlaufen der Futtergeschirre nie stattfinden kann. Man hat nur den Stand, der Futterflüssigkeit im Vorratsbehälter zu kontrollieren und nur diesen nachzufüllen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Bienentränke, cladurch gekennzeichnet, dass mit dem Futtergeschirr eines Bienen- stockes ein Reguliergefäss in kommunizierender Verbindung steht, in welches der Auslauf eines allseitig verschlossenen Vor ra. tsbehälters für Futterflüssigkeit und eine im Raume über der letzteren mündende Luftleitung führen, von welch letzterer das Lufteintrilttsende, von oben nach unten ra- gend, in der Hoche des Futtergeschirres sich befindet, so dass, wenn die Flüssigkeit im Reguliergefässe die Eintrittsmündung der Luftleitung erreicht, der Luftzutritt zum Vorratsbehälter und dadurch auch der Aus- fluss der Flüssigkeit aus demselben unterbrochen wird.UNTERANSPR#CHE : 1. Bienentränke nach Patentanspruch, mit in minclestens zwei Etagen angeordneten Futtergeschirren, dadurch gekennzeich net, da# f#r die Futtergeschirre jeder Etage ein gemeinschaftliches Regulier gefäss zur Aufnahme von Futterflüssig- keit vorhanden ist, wobei am obern Ge h#use etwas oberhalb der Mündung des betreffendeh Luftrohres ein in das #ntere Gef## f#hrendes #berlaufrohr angeschlos- sen ist und das Luftrohr des untern Ge f##es mit demjenigen des obern Gefässes in Verbindung steht.2. Bienentr#nke nach Patentanspruch, mit mehreren an ein Reguliergefäss ange schlossenen Futtergeschirren, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung, welche die Futtergesehirre mit dem Regulier gef## verbindet, nach letzterem hin Gefälle hat, so dass beim Entleeren desselben durch einen an ihm angeordneten Entleerungshahn alle Futtergeschirre gleichzeitig entleert werden können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH85175T | 1919-08-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH85175A true CH85175A (de) | 1920-10-01 |
Family
ID=4341439
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH85175D CH85175A (de) | 1919-08-25 | 1919-08-25 | Bienentränke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH85175A (de) |
-
1919
- 1919-08-25 CH CH85175D patent/CH85175A/de unknown
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