CH85298A - Lüftungseinrichtung für elektrische Maschinen. - Google Patents

Lüftungseinrichtung für elektrische Maschinen.

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CH85298A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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  Lüftungseinrichtung für elektrische Maschinen.    Die Einrichtungen zur Kühlung elek  trischer Maschinen lassen sich nach der Art  der Kühlluftförderung unterscheiden in sol  che, bei denen der Läufer der     elektrischen          Maschinen    selbst die für die Kühlung der       gesamten    Maschine benötigte     Luftmenge     allein fördert, in solche, bei denen lediglich  von aussen her durch einen gesonderten  luftbeweger Kühlluft durch die Maschine  getrieben wird, und schliesslich in solche,  bei denen beide Kühlungsarten vereint zur  Anwendung kommen.  



  Eine Anordnung der ersten Art zeigt die  Fig. 1, die den allgemein bekannten Typ  der elektrischen Maschinen mit     Kühlung     mittelst durch den Läufer geförderter Luft  darstellt. Das wirksame Eisen 1 des Ständers  ist mit den üblichen radialen Lüftungs  schlitzen 2 und achsialen Luftkanälen 3 ver  sehen dargestellt. Das wirksame Eisen 4 des  Läufers ist in der üblichen Weise mit ra  dialen Lüftungsschlitzen 5     versehen,    die in  bekannter Weise eine     Ventilationswirkung     hervorbringen.

   Ausserdem besitzt der Läufer  an seinen Stirnseiten Ventilatoren 6, die die    aus dem Ansaugraume 7 entnommene Kühl  luft in die Druckkammer 8 pressen, von wo  sie sieh durch die Achsialkanäle 3, sowie       durch        den    Luftspalt     zwischen    Ständer und  Läufer auf die radialen Lüftungsschlitze  verteilt und von dort schliesslich über den  Abluftraurn 9 ins Freie entweicht. Die ein  bezeichneten Pfeile geben hier wir in allen  andern Figuren die Richtung des Kühlluft  stromes in den einzelnen Teilen der Ma  schine an. Die Wicklung ist der Deutlich  keit halber hier wie in allen andern Figuren  weggelassen.  



  Fig. 2 zeigt ein Beispiel der zweiten be  kannten Art     einer        Luftkühlung    für elek  trische Maschinen. Hier wird die Kühlluft  von aussen     leer        mittelst    eines gesonderten  Luftbewegers durch die Kühlkanäle und  Lüftungsschlitze des Läufers und des Stän  ders hindurchgepresst. Gleiche Teile wie in       Fig.    1     sind    mit, den gleichen     Bezugszeichen          verseben.    Die     Ständerkühlung    ist in     Fig.     nach dem im     scliweiz.    Patent.

   Nr.     438','r3    ge  schützten Erfindungsgedanken ausgebildet.  



  Die dritte der anfangs erwähnten bekann-      ten Luftkühlungseinrichtungen ergibt sich  unmittelbar aus einer Vereinigung der Ein  richtungen nach den Fig. 1 und 2, indem  man beispielsweise bei einer Einrichtung  nach Fig. i ausser der durch den Läufer und  seine Ventilatoren bewirkten Kühlung (Ei  genkühlung) noch eine durch einen geson  derten Luftbezveger von aussen her bewirkte  Kühlung (zusätzliche Kühlung) nach Fig.2  vorsieht. Diese Ausführung hat jedoch den  Nahteil, dass sich die beiden     Luftströme     gegenseitig stören, die Kühlung also nicht  immer vollkommen ist.  



  Es ist ohne weiteres einleuchtend, dass  bei derartigen Einrichtungen die Kühlluft  sich im wesentlichen nach den Reibungs  widerständen, welche sich in den verschie  denen Luftwegen der Maschine finden, auf  die verschiedenen zu kühlenden Gebiete der  Maschine verteilt. Eine Regelung, also eire  von vornherein beabsichtigte Verteilung der  Kühlluftmengen auf bestimmte Gebiete der  Maschine nach Massgabe der verschieden  hohen Erwärmung dieser letzteren ist nur  äufsserst schwierig, eine willkürliche Beein  flussung der Luftverteilung bei einer fer  tigen Maschine ohne konstruktive Änderun  gen derselben gar nicht möglich.  



  In Rücksicht auf die oft hohe Ausnut  zung des Materials bei Maschinen neuerer  Bauart ist es aber häufig erwünscht, be  stimmten Gebieten der Maschine, in denen  eine stärkere Erwärmung stattfindet als in  andern Gebieten, nicht nur eine reichlichere  Kühlluftmenge zuzuführen, sondern es wird  oft zweeckmässig sein, die den einzelnen Ge  bieten der Maschine zugeführten Kühlluft  mengen je nach Bedarf regelbar zu machen.  So wird es sich häufig als notwendig er  weisen, beispielsweise den Gebieten, die dem  Luftspalte zwischen Ständer und Läufer be  nachbart sind, eine grössere Kühlluftmenge  zuzuführen als den Gebieten, die in der Nähe  des, Ständerrückens liegen, weil erstere  durch die Verluste in der Wicklung und in  den meist hochgesättigten Zähnen des wirk  samen Eisens stärker erwärmt werden als  die andern Gebiete.

   Bei achsial langen Ma-    schinen kann der Fall eintreten, dass die in  bezug auf die Längsachse mittlern Gebiete  des wirksamen Ständereisens nicht ausrei  chend gekühlt werden, weil bei der ver  hältnismässig grossen Länge der Luftwege bis  dorthin die Widerstände, die die Kühlluft  zu überwinden bat, erheblich und die     Ah-          kühlungsverhältnisse    überdies ungünstiger  sind als in den den Stirnseiten des wirk  samen Eisens benachbarten Gebieten.

   Da  ferner die Verschiedenheit im     Küllluftbe-          darfe    der einzelnen Gebiete der Maschine  mit zunehmender Belastung derselben un  ter Umständen grösser wird, ist es noch er  wünscht, die Verteilung der Kühlluftmengen  auf die einzelnen Gebiete der Maschine nach  Bedarf regelbar zu machen. Der Gegenstand  der Erfindung löst diese Aufgaben in ein  facher Weise. Auch hier wird ausser der  durch den Läufer bewirkten Kühlung (Ei  genkühlung) noch eine durch mindestens  einen zusätzlichen Luftbeweger von aussen  her bewirkte Kühlung (zusätzliche Kühlung)  vorgesehen.

   Um aber die geförderten Luft  mengen in gewünschter Weise auf die ein  zelnen Gebiete der Maschine zu verteilen,  ermöglicht es die neue Einrichtung, die  Kühlluft der zusätzlichen Luftbeweger zurr  mindesten auf einen Teil ihrer     Weglänge     getrennt von der durch den Läufer geför  derten Luft durch die Maschine zu führen.  während auf lern restlichen Teil die Luft  ströme vereinigt sind.  



  Anhand der Zeichnungen soll die Erfin  dung in einigen Ausführungsbeispielen nä  her beschrieben werden.  



  Fig. 3 zeigt ein ausserordentlich einfaches  Ausführungsbeispiel, bei welchem die Luft  führung im     wirksamen    Eisen in an sich be  kannter Weise folgendermassen durchgebil  det ist: Das aus Blechen zusammengeschich  tete wirksame Eisen des feststehenden Teil  der Maschine ist mit radialen Lüftungs  schlitzen versehen, von denen einer oder  eine Anzahl (Einströmluftschlitze 2) die  Kühlluft achsialen Kanälen in den     Blech-          raketen        zlifühlt.        @\üllrcnll        Dill        alldcrer        l,llft-          sehlitz    oller eilte Allzahl derselhen (:

  1@z@-      strömluftschlitze 2') die aus den achsialen  Kanälen austretende Luft abführt, wobei  diejenigen Lüftungsschlitze. durch welche  die Luft in die Maschine einströmt, durch  Zwischenlagen gegen den Luftspalt zwi  schen Ständer und Läufer abgeschlossen  sind. Der Ansaugraum 7 der Fig. i und 2  ist hier durch eine Zwischenwand 11 in zwei  Kammern I und II geteilt und zwar in der  Weise, dass die Kammer 1 an ilrem dem  Läufer zugekehrten Ende die Form eines  Ansaugstutzens 12 erhält, der in irgendeiner  an sich bekannten Weise so der Stirnseite  des Läufers gegenübersteht, in ihn hinein  ragt oder ihn übergreift, dass eine mög  lichst vollkommene Trennung der Luft  ströme in den Kammern I und II erfolgt.

    In die Kammer 1 tritt die Luft beispiels  weise von irgendwo aus der freien Atmo  sphäre ein, wird durch die     Ventilatorwir-          kung    des Läufers über den Ansaugstutzen  12 in das Innere des Läufers eingesaugt, tritt  durch die radialen Lüftungsschlitze 5 des  Läufers in die als Ausströmluftschlitze die  nenden radialen Lüftungsschlitze 2' des  Ständers und teilweise auch in den Luft  spalt zwischen Ständer und Läufer und ent  weicht schliesslich durch den Ausströmraum  9 ins Freie.  



  Die vom zusätzlichen Luftbeweger geför  derte Kühlluft wird in die Kammer II ge  leitet und gelangt von dort in die Druck  kammer 8 der Stirnverschalung. Von hier  verteilt. sie sich durch die     Einströmkam-          mern    13 über die als Einströmluftschlitze  dienenden Radialschlitze 2 des wirksamen  Ständereisens, die, um Störungen des Luft  stromes durch die aus den Radialschlitzen  des Läufers kommende Luft zu vermeiden,       durch    Zwischenstücke gegen den Luftspalt  zwischen Ständer und Läufer abgeschlossen  sind.

   Von dort nimmt die Luft ihren Web  in der im vorhergehenden Abschnitte be  schriebenen Weise über die achsialen     Kühl-          lcanäle    3 und die als Ausströmluftschlitze  dienenden Radialschlitze 2' des Ständer  eisens, von wo sie über den Ausströmraum  9 ins Freie gelangt.    Ein Teil der zusätzlicher, Kühlluft strömt  aus der Druckkammer S     unmittelbar        durch     die achsialen Kühlkanäle 3 des Ständer  eisens und durch den Luftspalt zwischen  Ständer und Läufer in die Ausströmschlitze  2', vereinigt sich dort mit der aus den Ra  dialschnitten des Läufers kommenden Luft  der Eigenkühlung und gelangt über die  Ausströmkammern 9 ins Freie.  



  Die Anordneng nach Fig. 3 ermöglicht  daher schon eine bis zu gewissem Grade  willkürliche, in jedem Falle bessere     Ver-          ieilung    der Kühlluft auf die einzelnen Teile  der Maschine, als es bei den bisher bekann  ten Anordnungen möglich war.  



  Je nach den gerade vorliegenden Ver  hältnissen kann man den beiden Luftströ  men verschiedene Gebiete in der zu kühlen  den Maschine zuweisen. So kann man den  zusätzlichen Ltiftstrom von der einen Stirn  seife der Maschine, den Luftstrom der     Eigen-          kühltung    von der andern Stirnseite der Ma  schine zuführen. Man kann aber auch einen  Teil des Masehinenumfanges mit dem einen  Luftstrom, den übrigen Teil des Umfanges  mit dem andern Luftstrom kühlen. Je nach  dun im Einzelfall ausschlaggebenden kon  struktiven Gesichtspunkten wird man hier  bei entweder die obere und untere oder aber  die rechte und die     linke    Hälfte     des        Umfanges     wählen.

   Es stellt aber auch nichts im Wege,  jede dieser Umfangshälften wiederum in  eine Anzahl Sektoren zu unterteilen und die  den beiden Hälften     zugeordneten    Sektoren  in der     LTmfanbsrichtting-    einzeln oder grup  penweise miteinander     abwechseln    zu lassen.  



  Man kann     die        Einrichtung        auch    in der       Weise        ausführen,        elass    man von dem zusätz  lichen Luftstrom und dem Luftstrome der       Eigenl:ühlun;-    den einen vorwiegend die     in-          nern    Teile der     Maschine.    den andern vor  wiegend die nach dem     äussern    Umfange des       Ständers        zti        gelegenen    Teile bestreichen       lässt.     



  Während der zusätzliche Luftstrom zum       mindester,    auf einem     '!'eil    der     Weglänge     getrennt von der     durch    den Läufer meför-      derten Luft durch die Maschine geführt  werden soll, ist eine teilweise Trennung des  Luftstromes der     Eigenkühlung    von dem der  zusätzlichen Kühlung nicht unbedingt er  forderlich. Es wird in häufigen Fällen er  wünscht sein, die durch den Läufer hervor  gerufene Luftbewegung durch diejenige der  zusätzlichen Luftbeweger in ihrer Wirkung  zu unterstützen. Es geschieht dieses da  durch, dass der Täufer die Luft mindestens  zum Teil aus dem Druckraume der zusätz  lichen Luftbeweger zugeführt erhält.

   Hier  bei kann die Grösse der unterstützenden  Wirkung durch eingebaute Regelungsorgane  geregelt werden, von denen die eine Art die  Regelung der Luftzufuhr zum Läufer aus  dem     Druckraume    der zusätzlichen     Luft-          beweger,    die andere Art die Regelung der  unmittelbaren Luftzufuhr zum Läufer be  wirkt. Fig. 4 zeigt eine Anordnung, welche  eine weifere Durchbildung der Anordnung  nach Fig. 3 darstellt und eine Regelung der  Kühlluttmengen für die beiden Luftwege in  noch vollkommenerer Weise ermöglicht. In  der Trennwand zwischen den Kammern 1  und II ist. eine Klappe 14 angeordnet, dass  je nach ihrer Stellung ein mehr oder we  niger grosser Teil der zusätzlichen Kühltaft  in die Kammern 1 und II geleitet wird.  



  Würde zum Beispiel die Klappe auf die  Stellung e gestellt, so würde die gesamte  zusätzliche Kühlluft durch die Kammer I  geleitet, während die Kammer lI unmittel  bar gar keine zusätzliche Kühlluft erhält.  Der äussere Luftweg der Maschine würde  dann nur mittelbar Kühlluft vom zusätz  lichen Luftbeweger erhalten, nämlich über  den Läufer. In der Stellung a würde da  gegen die gesamte zusätzliche Kühlluft  durch die Kammer II geleitet, während die  Kammer I gar keine zusätzliche Kühlluft  erhält. Um in diesem Falle dem innern  Luftwege Kühlluft zuzuführen, wird zweck  mässig eine die Kammer I mit der Aussen  luft oder einer sonstigen Kühlluftduelle in       Verbindung    setzende Öffnung vorgesehen,  die durch ein Abschlussorgan, z.

   B. eine  Kappe 15, selbsttätig oder von Hand ge-    schlossen werden kann, wenn die Klappe i4  in einer andern als Stellung a stellt. In allen  Zwischenstellungen b, c und d wird je nach  der Stellung der Klappe 14 die zusätzliche  Kühlluft auf die Kammern I und II verteilt.  



  Da gleiche Teile der Maschine wie in  den früheren Figuren auch hier mit den  gleichen Bezugszeichen versehen sind, er  übrigt sich eine nähere Beschreibung der  Fig. AL in ihren Einzelheiten. Nur zurr bes  seren Verständnis des Weges, welchen die  Kühlluft im äussern Luftwege nimmt, möge  dieser Weg anhand der Fig. 4 und 5 verfolgt,  werden.  



  Wie oben bei der Beschreibung der  Flg. 3 ausgeführt wurde, tritt die Kühlluft  voll der Druckkammer 8 in der Stirnver  schalung in die Einströmkammern 13 und  von dort in die Einströmluftschlitze 2 des  Ständereisens. Von den     Einströmluftschlit-          zen    2 geht die Luft weiter durch die     ach-          sialen    Kühlkanäle 3 bis in die     Ausströmluft-          schlitze    2'. Dieser Teil des Weges der Kühl  luft lässt sich anhand der Fig. 3 und 4 ohne  weiteres verfolgen.

   Um jedoch den Austritt  der warmen Abluft aus den     Ausströmschlit-          zen    2' in den Ausströmraum 9 klar verfol  gen zu können, diene die Fig. a als     Er@gän-          zung    der Fig. 4.  



  In Fig. 5 ist auf der linken Hälfte ein  Querschnitt durch die Maschine nach A--7  Fig. 4) dargestellt, während die rechte  Hälfte der Fig. 5 einen solchen Querschnitt  nach C-D darstellt. Auf der linken Hälfte  Sieht man die Kammer II, durch die den  eingezeichneten Pfeilen entsprechend die zu  sätzliche Kühlluft in die Druckkammer 8  eintritt. Von dieser aus verteilt sich die       Kühlluft    auf die nur gewisse Sektoren um  fassenden Einströmkammern 13 und trifft  von dort, wie die Pfeile andeuten, zentri  petal in die Einströmluftschlitze 2 (Fig. 4) ein.

    Aus diesen gelangt sie     durch    die     Achsial-          kanäle    3     (Fig.    41 in die     Ausströmluftschlitze     '     (h'ig.    4     und    5) und tritt von dort zentri  fugal in den     Auströmraum    9 und über den       Abluftkanal    111     (Fig.    4 und 5) ins Freie.

   Wie  die     Fig.    4 und 5     erkennen        lassun,        Sind    die      Einströmluftschlitze 2 im Bereiche der     Ein-          strömkammern    13 durch Zwischenstücke  gegen den Luftspalt zwischen Ständer und  Läufer abgeschlossen, ebenso sind die     Ein-          strömkammern    13 gegen den Ausströmraum  9 beispielsweise durch im Gehäuse angeord  nete Trennwände 16 abgeschlossen. Auch  hier ist ersichtlich, dass die zusätzliche Küh  lung auf dem wehgrössten Teil ihres Weges  innerhalb der Maschine getrennt von der  durch den Läufer geförderten Luft durch  die Maschine geleitet wird.

   Die durch den  Läufer hervorgerufene Luftbewegung wird  aber durch diejenige der zusätzlichen     Luft-          beweger    in ihrer Wirkung unterstützt, denn  der Ventilator des Läufers entnimmt seine  Kühlluft aus dem Druckraume der zusätz  lichen Luftbeweger.  



  Fig. 6 zeigt zwei weitere Ausführungs  beispiele der Anordnung gemäss der Erfin  dung. Da die in dieser, sowie in den noch  folgenden Figuren dargestellte Maschine in  ihrem allgemeinen Aufbau im Prinzipe mit  den in den früheren Figuren dargestellten  Maschinen übereinstimmt, sind im Folgen  den der Übersichtlichkeit halber alle die  jenigen Bezugszeichen in den Figuren weg  gelassen, welche zum Verständnis der dar  gestellten Ausführungsform nicht mehr er  forderlich sind.  



  In Fig. 6 ist der Druckraum 8 der Stirn  verschalung durch eine ringförmig oder po  lygonal um den ganzen Druckraum herum  laufende Trennwand 17, die in der Fig. 6  nur in der obern Hälfte gezeichnet ist, wäh  rend in der untern Hälfte eine andere, spä  ter zu beschreibende Ausführungsform dar  gestellt ist, in zwei getrennte Räume geteilt.  In den innern Raum drückt ein besonderer,  auf dem Läufer angeordneter Ventilator 6  Luft hinein, die durch die innern Luftwege  des Ständers, beispielsweise durch die Ach  sialkanäle 3 und den Luftspalt zwischen  Ständer und Läufer nach den     Ausströmluft-          schlitzen    2' und von da über den     Ausström-          raum    9 ins Freie gelangt.

   In den äussern  Raum 8' des Druckraumes 8 tritt je nach  der Stellung der Klappe 14 die gesamte    zusätzliche Kühlluft oder ein Teil derselben  ein und gelangt von dort über die     Einström-          kammern    13 in die     Einströmluftschlitze    2,  weiter auf dem bereits beschriebenen Wege  in den     Auströmraum    9, wo sich sämtliche  der Eigenkühlung, sowie der zusätzlichen       Kühlung    angehörenden Luftströme treffen.  und von dort ins Freie.  



  Die Trennwand 17 dient, wie ersichtlich,  dazu, eine gegenseitige Störung des vom  Läuferventilator geförderten Luftstromes und  des zusätzlichen Luftstromes zu verhindern.  Sie kann in die Stirnverschalung     besonders     eingebaut sein, sie kann aber auch mit der  Stirnverschalung oder Teilen der letzteren  aus einem Stücke bestehen.  



  In der untern Hälfte der     Fig.    6 ist ein  weiteres Ausführungsbeispiel dargestellt.  Bei gewissen Arten von     Ständerwicklungen,     wie, um nur ein Beispiel zu nennen, der  sogenannten     Fasswicklung    oder ähnlichen  Wicklungen, ist es unter ganz unerheb  lichen Änderungen der Wicklung gegen  über     cler    sonst üblichen Ausführung mög  lich, gleich die Wicklung selbst als     Trenn.-          wanc1    auszubilden, so dass die besondere  Trennwand 17 nach     Fig.    6 oben entbehrlich  wird.

   Hierbei kann entweder die Wicklung  allein die Funktion der Trennwand über  nehmen, oder es können die zur Befestigung  der Wickelköpfe dienenden Wicklungs  stützen gleichfalls so ausgebildet sein, dass  sie mit der Wicklung zusammen einen Man  tel bilden, der die Druckkammer der Stirn  verschalung in zwei     Kammern    8 und 8' teilt.

    So können zum Beispiel die sonst. üblichen  Wicklungsstützen durch einen konzentrisch  zur Maschinenachse in der Stirnverschalung       herumlaufenden    Ring 18 ersetzt werden, der  dann die Wicklungsköpfe zu einer Trenn  wand ergänzt. licht in allen Fällen     wird    es  erforderlich sein, eine vollkommene Tren  nung zwischen den Kammern 8 und 8'       durchzuführen,    es wird vielmehr in man  chen Fällen     geniigen,    nur die ungehinderte  Vermischung der     Luftströme    in den beiden  Kammern bis zu gewissem Grade zu ver  meiden.

        Die Regelung der Luftmengen, bezw. des  Druckes in den beiden Hauptluftwegen der  Maschine kann bei den Einrichtungen nach  Fig. 6 in ähnlicher Weise erfolgen wie bei  derjenigen nach Fig. 4, nämlich mittelst der  Klappen 1 4 und 15 oder mittelst gleichwer  tiger Regelungsorgane.    In gewissen Fällen kann es erwünscht  sein, statt den Druckraum der Stirnverscha  lung in die Kammern 8 und 8' zu untertei  len, den Druckraum 8 in seiner ganzen  Ausdehnung für den einen Luftstrom, bei  spielsweise für die Eigenkühlung, zu be  nutzen.

   Um auch in diesem Fall eine Zu  führung der dem zweiten, also beispiels  weise dem zusätzlichen Luftstrom entnom  menen Kühlluft zu den     Einströmluftschlit-          zen    2 des wirksamen Ständereisens zu     er-          mögligchen,    können, wie es beispielsweise in  Fig. 7 dargestellt ist, die Einströmkammern  13 von einem oder bei achsial langen Ma  schinen von mehreren in der Maschinen  mitte oder in deren Nähe gelegenen, das  wirksame Eisen ringförmig umgebenden  Zuführungskanälen 20 aus mit Kühlluft ge  speist werden. Die Luftführung ist auch  hier im übrigen die gleiche wie bei den an  dern Figuren, so dass sich ein näheres Ein  gehen hierauf erübrigt.

   Um dem oder den  Zuführungskanälen 20 Luft von dem zu  sätzlichen Kühlluftstrom zuführen zu kön  nen, ist in der die Kammer II von der Kam  mer III' trennenden Wand eine Öffnung  vorgesehen, durch die mittelst eines     Rege-          lungsorganes,    z. B. einer Klappe 21 oder  eines Schiebers oder dergleichen, ein Teil  des zusätzlichen Kühlluftstromes nach dem  Kanal 20 hin selbsttätig oder von Hand  regelbar abgezweigt werden kann.    Der     Läuferventilator    6 fördert bei der  Anordnung nach Fig. 7 die Kühlluft in die  Druckkammer S der Stirnverschalung.

   Voll  hier fliesst sie durch die     Achsialkanäle    3  des Ständers, sowie durch den Luftspalt zwi  schen Ständer und Läufer in die     Ausström-          luftschlitze    2', von wo sie in die     Ausström-          kammer    9 und ins Freie gelangt.

   Um nicht    denjenigen Teil der vom Ventilator geför  derten Kühlluft, der zur Kühlung der     Wik-          kelköpfe    dient und der sich an den letz  teren bereits erwärmt hat, durch die     in-          nern    Luftwege der Maschine treiben zu  müssen, kann man die im übrigen den     Aus-          strömraum    9 von der Druckkammer 8 tren  nende Gehäusewand 22 mit entsprechend  bemessenen Durchbrechungen versehen. so  dass ein Teil der Luft aus der Druckkammer  S, wie es die punktierten Pfeile andeuten.  in den Ausströmraum 9 entweichen kann.  



  Fig. 8 zeigt eine Vereinigung der An  ordnungen nach den Fig. 6 oben und 7. Wie  in Fig. 6 ist der Druckraum der     Stirnver-          schaftung    durch die ringförmig oder poly  gonal leerumlaufende Zwischenwand 17 in  zwei Kammern S und S' geteilt. Die der zu  sätzlichen Kühlung angehörende Luft in der  Kammer II fliesst zum Teil in die Kammer  S', von wo sie in die Einströmkammern l3  gelangt. Ein Teil der Luft in der Kammer  II zweigt durch das Regelungsorgan 21 in  die Kammer 1II' ab, fliesst voll dort in die  Kammer 20, von wo sie in     Einströmkam-          mern    13 gelangt, die, wie die Fig. 2 zeigt  mit den Kammern 13 in unmittelbarer Ver  bindung stellen.

   Durch diese unmittelbare  Verbindung der Einströmkammern 13 und  l3' wird bei etwaigen Verschiedenheiten  des Luftdruckes in den     Kammern    8' und 20  ein Druckausgleich ermöglicht, der eine  ungleichmässige Verteilung der Kühlluft auf  die einzelnen Teile des Ständereisens nach  Möglichkeit verhindert.  



  Wo es die Betriebsverhältnisse zweck  mässig erscheinen lassen, kann man auch  auf diesen Druckausgleich verzichten, ins  besondere dann, wenn man Gien nach der  Maschinenmitte zu gelegenen Teilen des  wirksamen Eisens     reichlicher        Küfllluft    Zu  zuführen beabsichtigt, als den mehr nach  den Stirnseiten der Ma     sclliue    zu     gele\;eneu     Teilen. In diesem Falle     werden        die        Eam-          mern    13 und     i-3'    voneinander     getrennt.     



  Eine weitere     Attsbildting    dieses     Ausfüh-          rungsbeispiels    zeigt     Fig.    9. Hier ist die       Zwischenwand    im     Di-ticl:ratime    8 der Stirn-      verschalung weggelassen. Infolgedessen tritt  die von dem Ventilator 6 des Läufers ge  förderte Kühlluft auch in die     Einström-          kammern    13, während in die Kammer III'  und damit in die Kammer 20 und von clort  in die Einströmkammern 13' die von den  zusätzlichen Luftbewegern geförderte Kühl  luft durch das Regelungsorgan 21 gelaugt.

    Bei der sonst gleichen Art der Luftführung  im wirksamen     Ständereisen    erübrigt sich  ein näheres Eingehen auf diese.  



  Um eine besondere gleichmässige Vertei  lung der gesamten Kühlluft über sämtliche  Teile des wirksamen Ständereisens zu er  möglichen, kann man gemäss Fig, 11 die  Einrichtung so treffen, dass die in Fig. 9 dar  gestellte Konstruktion     gewissermassen    in       achsialer        Richtung    zusammengeschoben  wird.

   Hieraus ergibt sich, dass, während bei  der Anordnung nach Fig. 9 die     Einström-          kammern    13 ein bestimmtes Gebiet des  wirksamen     Ständereisens,    nämlich die den  Stirnseiten benachbarten Teile mit Kühlluft  versorgen, wogegen die Einströmkammern  13' einem andern, nämlich dem in der Ma  schinenmitte gelegenen Gebiete des Ständer  eisens Kühlluft zuführen, bei der Anordnung  nach Fig. 11 beide Gebiete des Ständer  eisens von beiden Gruppen von     Einström-          kammern    mit Kühlluft versorgt werden.  



  In manchen Fällen, wie zum Beispiel bei  achsial kurzen Maschinen, die infolge koher  spezifischer Beanspruchung des Material  eine ausgiebige Kühlung benötigen, kann es  unerwünscht sein, im mittlere Teil der Ma  schine, eine ringförmige Kammer 20 wie in  den Fig. 7-9 anzuordnen. Um trotzdem  den an den Stirnseiten und den nach der  Maschinenmitte zu gelegenen Teilen des  wirksamen Ständereisens nach Bedarf ver  schieden bemessene, regelbare Kühlluft  menge zuführen zu können, kann man nach  Fig. 10 die Einströmkammern in zwei ra  dial übereinander angeordnete Kammer  gruppen 13 und 13" trennen, indem man die  Trennwand 17 im Druckraume 8 noch bis  in die Einströmkammern fortsetzt.

      In diesem Falle wird die in den Druck  raum 8' eintretende zusätzliche Kühlluft  über die Einströmkammern 13 den nach  der Mitte der Maschine zu gelegenen Teilen  des wirksamen Eisens zugeführt, während  der Ventilator 6 in seiner Wirkung durch  diejenige der zusätzlichen Luftbeweger un  terstützt wird, und die Kühlluft über den  Druckraum 8 und die Einströmkammern  13' den der Stirnseite der Maschine benach  barten Teilen des wirksamen Eisens zuge  führt wird. Je nach der Stellung ler Klappe  14 kann man den ersteren oder den letzteren  Teilen des     wirksamen    Eisens mehr oder  weniger Kühlluft zukommen lassen.  



  Ausser bei den in len Zeichnungen dar  gestellten     Anordnungen    kann die Erfindung  mit Vorteil auch für andere Arten der Luft  führung zur Anwendung kommen, bei  spielsweise für eine rein achsiale Führung  der Kühlluft in Achsialkanälen des Ständer  eisens oder für eine Vereinigung achsialer  Führungen mit, innerhalb der Radialschlitze  peripherischer Führung, wie überhaupt bei  allen denjenigen Luftführungen, welche die  gänzliche oder teilweise Trennung der Luft  wege in dem in der Einleitung der Beschrei  bung angegebenen Sinne zulassen.  



  Auch die konstruktive Durcbbildung der  Einzelheiten kann nach Bedarf von den in  der Zeichnung     dargestellten    Ausführungs  formen abweichen. So kann zum Beispiel  die Abgrenzung der Kammern 20 im Ge  liä     userücken    gegen den     Ausströmraurn    9       aueli    auf andere Weise als durch die.

   zum  Gehäuse gehörigen Zwischenwände 10' in  den     Fig.   <B>7</B>, 8, 9 und 11 erfolgen, beispiels  weise     durch    in die Blechpakete des Ständer  eisens eingelegte, bis zum Gehäuserücken       reichende        Blechwände    oder durch entspre  chend im Durchmesser vergrösserte     End-          bleche    einzelner     Bleclipal:ete.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lüftunggseinrichtung für elektrische Ma schinen, deren Läufer als Luftbeweger wirkt, und welche ausserdem durch minde- stens einen zusätzlichen Luftbeweger ge- kühlt werden, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe ermöglicht, Kühlluft der zusätz lichen Luftbeweger (zusätzliche Kühlung) zum mindesten auf einem Teil ihrer Weg hinge getrennt an der durch den Läufer geförderten Luft (Eigenkühlung durch die Maschine zu führen,
    während auf dem restlichen Teil des Weges die beiden Luft ströme vereinigt sind. UETERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass der zusätz liche Luftstrom von der einen, der Luft strom der Eigenkühlung von der andern Stirnseite der Maschine zugeführt wird. 2. Einlichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zusätz liche Luftstrom auf einem Teil des Um fanges, der Luftstrom der Eigenkühl lung auf dem übrigen Teil des Umfanges der Maschine zugeführt wird. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von dem zusätzlichen Luftstrom und dem Luft- stroine der Eigenkühlung der eine vor- wielend die innern Teile der Maschine, der andere vorwiegend. die nach dem äussern Umfange des Ständers zu ge legenen Teile bestreicht. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Läufer die Luft mindestens zum Teil aus dem Druckraume der zusätzlichen Luftbe- weger zugeführt erhält. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch eingebaute Regelungsorgane, von denen eine Art die Regelung der Luftzufuhr zum Läufer aus dem Druckraume der zusätzlichen Luftbeweger, eine andere Art die Regelung der unmittelbaren Luftzufuhr zum Läufer ermöglicht. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tren nung der Kühlwege durch Anordnung von in Stirnversehalungen der Maschine gelegenen, in die Ansaugöffnungen des Läufers mündenden Ansaugstutzen be wirkt wird. i.
    Einrichtung nach Patentanspruch, ins besondere für elektrische Maschinen, bei denen die Kühlluft durch einen Teil der radialen Luftschlitze (Einströmungs luftschlitze) in das wirksame Eisen ein geführt, von dort durch achsiale Kanäle in den Blechpaketen nach einem andern Teil der radialen Luftschlitze iAus- strömungsluftschlitze) geleitet wird und aus diesem ins Freie gelangt, wobei die ersteren Luftschlitze gegen den Luftspalt zwischen Ständer und Läufer durch trennende Zwischenlagen abgeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die radialen Einströmungsluftschlitze mit einem den zusätzlichen Kühlluftstrom führenden Raume verbunden sind, wäh rend die Ausströmungsluftschlitze so wohl die von der Eigenkühlung,
    als auch die von der zusätzlichen Kühlung herrührende Abluft über einen gemein samen Ausströmungsraum ins Freie führen. S. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Tren nung in äussere und innere Luftwege durch an der Stirnseite der Maschine befestigte Zwischenwände bewirkt wird, die den Läufer in Form eines Mantels umngebern und einen von dem zusätz lichen Luftstrome durchflossenen ring förmigen Raum in der Stirnverschalung abtrennen, der mit Einströmungskam- nern des Ständers in Verbindung steht. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch s, dadurch gekenpzeich- net, dass in der Nähe der Stirnseite der Maschine gelegene radiale Einströ mungsluftschlitze des wirksamen Eisens über Einströmungshanilnei-n. die finit dem durch Zwischenwinde in der Stirn- verschalung abgetrennten Raum in Verbindung stehen,
    durch den Läufer und dessen Ventilatoren finit Kiililluft versorgt werden, während nach der Mitte der 3laschine zu .gelegenen ra- dialen Luftschlitzen zusätzliche Kühlluft über andere nach dem äussern Umfange zu gelegene Einströmkammern zuge führt wird, welche mit dem von den Zwischenwänden abgetrennten äussern Ringraum in Verbindung stehen. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Mitt lern Teilen der Maschine den Ständer ringförmig umgebende Räume angeord net sind, die durch Zwischenwände ab getrennt sind und mit Einströmkam- mern in Verbindung stehen. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass ausser den in dem Mittlern Teil der Maschine den Ständer ringförmig umgebenden Räumen auch ringförmige Räume in den Stirnverschalungen ange ordnet sind, die ebenfalls mit Einströrn- kammern in Verbindung stehen. 12.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen i0 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die den stirnsei- tigen und Mittlern Ringräumen zuge ordneten Einströmkammern zwecks Druckausgleiches miteinander in Ver bindung stehen. 13. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wickel köpfe der Ständerwicklung so ausgebil det sind, dass sie allein eine Zwischen- wand bilden, die äussere und innere Luftwege voneinander trennt. 14. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wickel- köpfe der Ständerwicklung so ausgebil det sind, dass sie zusammen mit Wick lungshaltern eine Zwischenwand bilden, die äussere und innere Luftwege von einander trennt. 15.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in der Nähe der Stirnseiten der Maschine gelegene radiale Einströmluftschlitze des wirk samen Eisens voll lem durch den Läu fer und dessen Ventilatoren geförderten Luftstrom (Eigenkühlung) über Ein- strömkammern mit Kühlluft versorgt werden, während nach der Mitte der Maschine zu gelegenen Einströmluft- schlitzen voll zusätzlichen Luftbewegern geförderte Kühlluft über andere, mit zu mindest einem Ringraum in Verbin dung stehende Einströmkammern zuge führt wird. 16.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass radiale Ein- strömluftschlitze im wirksamen Eisen sowohl durch die Eigenkühlung über mit. dem Innern der Stirnverschalung in Verbindung stellende Einströmkam- mern, als auch durch die zusätzliche hühlun; über mit. nach der Mitte des wirksamen Eisens gelegenen Ringräu- irren in Verbindung stehende Einström- kamrnern mit Kühlluft. versorgt. werden.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2663808A (en) * 1952-06-20 1953-12-22 Allis Chalmers Mfg Co Dynamoelectric machine having a ventilation shield in the air gap
DE1065074B (de) * 1958-01-04 1959-09-10 Oerlikon Maschf Anordnung zur Kuehlluftfuehrung in elektrischen Maschinen mit Kuehler
DE1128914B (de) * 1960-08-08 1962-05-03 Siemens Ag Anordnung von Blenden zur Aufteilung der Kuehlluft in Teilluftstroeme bei einer eigenbeluefteten Kommutator-maschine, insbesondere des Fahrmotors eines elektrischen Triebfahrzeuges

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