CH85379A - Nähmaschine. - Google Patents

Nähmaschine.

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CH85379A
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CH
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needle
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sewing machine
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Company The Sing Manufacturing
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Singer Mfg Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B35/00Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for
    • D05B35/06Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for for attaching bands, ribbons, strips, or tapes or for binding
    • D05B35/062Work-feeding or -handling elements not otherwise provided for for attaching bands, ribbons, strips, or tapes or for binding with hem-turning

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Nähmaschine.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Nähmaschine mit     achsial    und seitlich  beweglicher Nadel und mit     Einfasser.     



  Bei der Anwendung von     Einfassern    bei  Nähmaschinen der beschriebenen Art war  es bisher üblich, den     Einfasser    auf der Stoff  platte oder dem     Stofftragarme    tunlichst  nahe und vor der Stelle des Einstiches der  Nadel in den Stoff zu befestigen. Wenn sich  dann die Nadel während des Stoffvorschubes  von dieser Stelle weg seitlich bewegte, war  es nicht. immer möglich, das Arbeitsstück  scharf     zii    drehen, indem es an zwei Stellen  gehalten war.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die  Vermeidung dieses Übelstandes. Gegenstand  derselben ist eine Nähmaschine mit     achsial     und seitlich beweglicher Nadel und     finit     einem     Einfasser,    welcher so bewegt. wird,  dass eine wenigstens     annähernd    konstante  seitliche Stellung desselben zu der Nadel  während deren seitlichen Bewegungen bei  behalten wird.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan-    des durch     h'ig.    1 und 2 im     Vertikalschnitt     und in Stirnansicht dargestellt;     h'ig.    3 ist ein  Grundriss des     Stofftragarmes,    des Drücker  fusses und des     Vorschubfusses;

          Fig.    4 ist     eine     der     Fig.    3 ähnliche Ansicht mit     Weglassung-          des        Drückerfusses    und     Vorschubfusses    und  mit. abgebrochener Tragplatte für den Ein  fassen  Das Maschinengestell besitzt einen Stoff  tragarm 1,     auf    welchem der hohle Armstän  der 2 mit überhängendem, in den Kopf     li          endigendem    Lagerarm 3 angeordnet ist. Im  Ständer 2 und im Arme 3 ist die am einen  Ende die übliche Riemenscheibe 6 tragende  Haupt- oder     Nadelstangenantriebswelle    5  gelagert.

   Auf dieser Welle sitzt, ferner die  Riemenscheibe i, welche durch einen Rie  men 8 mit der auf der     Greiferwelle    10 be  festigten Scheibe 9     verbunden    ist. Die Welle  10 ist im     Stofftragarme    1. gelagert und trägt  den Greifer     11.     



  Die Hauptwelle 5 trägt eine Kurbel  scheibe 12, in welcher     mittelst    der Schraube  13 der Kurbelzapfen     14    befestigt. ist. Auf  letzterem sitzt. das eine Lagerauge. 15, der      Kurbelstange 16, deren anderes Lagerauge,       i',',    auf einem Stifte 18 sitzt, welcher von  einem auf der die Nadel     21    tragenden Nadel  stange 20     befestigten    Ring 19     vorspringt.     Durch diese Organe können der Nadelstange  20, welche in in vertikaler Flucht liegenden  Augen des     schvv        ingbaren        Vorschubrahmens     22 gelagert ist., Auf- und Abwärtsbewegun  gen erteilt werden.  



  Der     Vorschubrahmen        22    ist um einen in  den     Arm    3 eingeschraubten Zapfen     23    und  einen zu ihm gleichachsigen Zapfen 24 dreh  bar,     v:-elcher    durch eine Schraube 25 im  Arme     26    des genannten     Vorschubrahmens          befestizt    ist und eine im     Stofftragarme    1 an  gebrachte Öffnung     27"    durchzieht.

   Am einen  Ende (-]es Armes     26    des     Vorschubrahmens     ist mittelst der     Sehraube    28 die Vorschub  stange 29 befestigt, welche einen vorsprin  genden, gezahnten Stoffschieber 30 trägt und  eine Nadelöffnung 31 besitzt. Der Vorschub  rahmen     22        erhält    eine Schwingbewegung  von einem auf der Hauptwelle 5 sitzenden  Exzenter 32 aus. Dieser Exzenter wird von  einem Ringe     33    umschlossen, welcher eine  zur Aufnahme eines Stiftes 35     bestimmte     Bohrung 34 aufweist.

   Der Stift. 35 besitzt,  am untern Ende einen exzentrischen Teil  36, welcher mittelst einer Schraube     #i    in  einem Auge 38 des     Vorschubrahmens    ein  stellbar     befesti-t    ist. Das Exzenter 32 kann  in     bekannter    Weise mittelst der Stange 39  eingestellt werden, um die     Vorschubgrösse     zu verändern.  



  Auf dem Tragarme 1 ist um die     Drehaxe     des     Vorschubralimens    22 die Tragplatte 40  einer in Form eines     Einfassers        .41    ausge  führten, mittelst. Schrauben 42 auf der Platte  40 einstellbar befestigten Führung für ein       Einfasshand        drehbar    angeordnet.

   Die Platte  40 dient. auch als Deckel für den     Stofftrag-          arm        und    ist mit einer Öffnung über den  Drehzapfen 24     gelegt.    In den Drehzapfen 21  ist eine     Schraube    43 geschraubt., und zwi  schen den Kopf dieser Schraube und der  Platte     @0    ist eine Schraubenfeder     4t    einge  setzt, welche     die    Platte 40 auf dem     Stoff-          tragar_rn    in     Stellung    hält.

   Mittelst eines von         cler    Platte 40 abwärts gerichteten und in  eine Öffnung     291    der     Vorschubstange    29  eintretenden Zapfens 401 behalten die Na  del 21, der Stoffschieber 30 und der     Ein-          fasser    41 ein bestimmtes, seitliches     Lage-          verliäl.tnis    in bezug aufeinander bei.

   Hier  durch wird das Drehen des Materials um  scharfe Ecken ermöglicht, und gleichzeitig  werden die bei einer     Nadelvorschubma-          schine    vorhandenen Vorteile durch Verhin  derung relativer Bewegung zwischen einzu  fassendem Stoff     und        Einfassband    während  des Vorschubes     derselben    erreicht.  



  Infolge des Abstandes der     Drehaze    des       Vorschubrahmens    von der Nadel kann der  Drehpunkt des     Einfassers        gegenüber    der  genannten     Drehaze    auch etwas versetzt  sein, ohne die Wirksamkeit der Nadel und  des zu ihr eingestellten     Einfassers        merklich     zu stören.  



  Mit dem Stoffschieber 30 ist der von der       i.m        Vorschubrahmen        22    auf- und     abbeweg-          lichen    Stange 46     getragene        Vorschubfuss    45  seitlich beweglich.

   Die Auf- und     Abbewe-          gungen    des     Vorschubfusses    45 wechseln mit  gleichartigen Bewegungen des     Drückerfusses          4'i    ab, wobei die     abwechselnden    Auf- und       Abwärtsbewe-ungen    dieser Teile     durch          wohlbekannte    Vorrichtungen bewirkt wer  den. Der     Vorschubfuss    45 ist bei 48 teilweise  weggeschnitten, um den     Einfasser    nahe zur  Nadel heranbringen zu können.

   Das von  einem Vorratshalter kommende     Einfassband     ist zwischen Spannstäben 49 hindurchge  führt, läuft durch eine ihm eine     Anfan2s-          haltunerteilende    Führung 50 und     gelan2@t     zum     Einfasser    111.  



  Während der     Vorschubbewegung    der  Nadel wird das     Einfassband    durch die Na  del     zwangsläufige    auf dem     Stoffrand    in Stel  lung gehalten und berührt. der     Vorsehuhfuss     45 den Stoff,     während    der     Drückerfuss    -e  hoben ist. Während der     ss.üc@wärtsheive-          gungen    des Stoffschiebers ist der Vorschub  fuss gehoben und der     Drückerfuss    auf dem  Stoffe.

   Infolge der     Rücklaufbewegung    des       Einfassers    in diesem Zeitpunkt und de,  Haltens des     Einfassbandes    und des Stoffes      durch den Stoffdrücker     wird    das     Einfass-          band    durch den     Einfasser    gezogen und dicht  über den Stoffrand gestreckt. Die Nadel  sticht nun in den Stoff und legt das Ein  fassband in der gestrafften     Lage    am Stoff  rande fest.  



  Bei der vorliegend beschriebenen Ma  schine werden     Einfassband    und einzufassen  der Stoff in den gewünschten     gegenseitigen     Stellungen gehalten und das     Einfassband     straff um die Stoffkante gestreckt, sowie  infolge der     Aufrechthaltung    einer     kon          stanten    seitlichen Relativstellung zwischen  Nadel und     Einfasser    ein     Drellen    des Arbeits  stückes um scharfe Ecken ermöglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Nähmaschine mit achsial und seitlich be weglicher Nadel und mit Einfasser, dadurch gekennzeichnet, dass der Einfasser so be wegt wird, dass eine wenigstens annähernd konstante seitliche Stellung desselben zu der Nadel während deren seitlichen Bewe gungen beibehalten wird. UNTERANSPRüCHE 1. Nähmaschine nach Patentanspruch, mit unterem Stoffschieber, dadurch gekenn zeichnet., d ass der Einfasser mit dem Stoffschieber bewegt wird, wobei die Be wegungen des Stoffschiebers und des Einfassers wenigstens annähernd parallel verlaufen.
    Nähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., dass die Nadel und der Einfasser seitliche Bewegungen um annähernd zusammenfallende Axen aus führen.
CH85379D 1919-09-11 1919-09-11 Nähmaschine. CH85379A (de)

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CH85379T 1919-09-11

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CH85379D CH85379A (de) 1919-09-11 1919-09-11 Nähmaschine.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITPI20080063A1 (it) * 2008-07-16 2010-01-17 Ruffo Spa Metodo di cucitura a macchina di fili ad elevato spessore

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITPI20080063A1 (it) * 2008-07-16 2010-01-17 Ruffo Spa Metodo di cucitura a macchina di fili ad elevato spessore
WO2010007577A3 (en) * 2008-07-16 2010-06-10 Ruffo S.P.A. Method of machine seam for high thickness threads

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