CH85768A - Stellschraube. - Google Patents
Stellschraube.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B35/00—Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws
- F16B35/04—Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws with specially-shaped head or shaft in order to fix the bolt on or in an object
- F16B35/041—Specially-shaped shafts
- F16B35/044—Specially-shaped ends
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Stellschraube. Gegenstand dieser Erfindung ist eine Stellschraube, welche den -Zweck hat, eine vorteilhafte Druckwirkung derselben, auch wenn sie gegen die Druckfläche eine Schräg stellung einnimmt, zu erreichen. Zu diesem Zweck ist die Schraube mit einer losen Spitze versehen, deren Hinterseite als eine kugelige, gegen das vordere Ende der Schraube all- liegende Kalotte geformt ist, währenddem das Vorderteil mit einer oder mehreren, ge gebenenfalls ringförmigen Schneiden ver sehen ist.
Durch eine solche Ausbildung der Stell schraube wird ein zuverlässiges Zusammen wirken zwischen der Spitze und dem Gegen stand, auf welchen die Druckwirkung aus geübt werden soll, erreicht, also auch dann, wenn die Schraube aus lokalen Gründen mehr oder weniger schräg zu der Anlege fläche dieses Gegenstandes angebracht wer den muss.
Zum 'Festhalten der Schraube in ange zogener Lage kann sie ausserdem gemäss einer Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wenigstens in ihrem vordern Endteile finit einer Ausbohrung versehen sein, während in der die Ausbohrung umgebenden Schrauben wand ein oder mehrere Längsschlitze vor gesehen seil] kt;nnen, die. beim Anziehen der ,Schraube, durch den Widerdruek der losen Spitze bewirkt, die Erweiterung der Schraube in Richtung des Halbmessers gestatten, so dass die.
Sehraube all dem Gegenstand, in welchem sie eingeschraubt ist, sicher fest geklemmt wird.
Wenn die Spitze voll der Schraube voll ständig frei ist, ist es finit Schwierigkeiten verbunden, die Spitze in die mit Gewinde versehene Ausbohrung, in welcher die Schraube festgestellt werden soll, hineinzuführen. Ge- miiP einer andern Ausführungsform des Er- tilidungsgegenstandes wird aber diese Ein führung dadurch wesentlich erleichtert, daf.)
die Spitze durch einen Halter in Form einer Schleife, z. B. aus Draht, Blech oder der gleichen, mit der Schraube lose verbunden ist.
In der Zeichnung sind einige Ausführungs formen des Erfindungsgegenstandes Beispiels. weise veranschaulicht.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt einer in der Nabe eines auf einer Welle angebrachten Hades eingesetzten Stellschraube; Fig. 2 ist eine schaubildliche Ansicht dieser Schraube; Fig. 3 und 4 stellen Längsschnitte von zwei andern Stellschrauben dar, bei welchen die Schraube mit der Spitze durch einen Halter lose verbunden ist.
In Fig. 1 und 2 ist 1 die lose, metallene, an der Hinterseite mit einer kugeligen Ka- lotte 0. versehene ;Spitze, deren Vorderteil in einer -ringförmigen Schneide 3 endet, die gegen die Welle 4 durch eine in der Nabe 5 schräg eingeschraubte, mit einer der Länge der Schraube nach verlaufenden Ausbohrung versehene Schraube 6 gepresst wird.
Durch die Verwendung dieser losen Spitze wird der unvorteilhaften Lage der Stell schraube unbeachtet ein sehr zuverlässiges Festhalten der Nabe 5 auf der Welle 4 be wirkt, indem die Lage der Schneide 3 der Welle gegenüber, unabhängig von der Schräg stellung der Stellschraube, immer dieselbe bleibt. Das vordere Ende der Schraube 6 ist ausserdem mit mehreren Längsschlitzen 7 ver sehen, die beim .Anziehen der Schraube, dem Widerdruck der losen Spitze zufolge, die Erweiterung der Schraube in Richtung ihres Halbmessers ermöglichen, so dass die Schraube im Gewinde sicher festgeklemmt wird.
In den Ausführungsformen gemäss Fig. 3 und 4 ist 1 die lose, oben mit einer kugeligen Kalotte versehene Spitze, die durch die Schraube 6 gegen den Gegenstand, auf wel chen sie die Druckwirkung ausüben soll, gehresst wird. Durch den in der Ausbohrung der Schraube mit Reibung beweglichen und durch die Öffnung 9 der Spitze 1 laufenden, schleifenförmigen Halter 8, bestehend aus Stahldraht, sind diese Teile miteinander derart verbunden, dass sie unter Beibehaltung ihrer Verbindung ihre gegenseitige Beweglichkeit behalten, und deshalb sehr leicht montiert werden können.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich von derjenigen nach F4'. 4 dadurch, dass bei der erstgenannten die Schenkel 10 des Halters, einander in der Öffnung 9 kreuzen, während nach Fig. 4 die Schenkel 11 in dieser Öffnung gleichlaufend liegen, ausserhalb derselben aber eine mit der kugeligen Kalotte der Spitze konzentrische Krümmung 12 besitzen.
Anstatt nur einer Schneide 3, wie be schrieben, könnten deren mehrere vorgesehen sein. Diese Schneide 3 könnte ferner mit Vorteil ringförmig ausgebildet sein. Die Aus- - bohrung der Schraube braucht nicht durch gehend zu sein und könnte nur an ihrem vordern Ende vorgesehen sein. Das Ende der Schraube könnte auch nur einen Schlitz 7 aufweisen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Stellschraube, gekennzeichnet durch eine Schraube und eine mit derselben zusammen wirkende lose Spitze, deren Hinterseite als eine kugelige, gegen das vordere Ende der Schraube anliegende Kalotte geformt ist, und deren Vorderteil wenigstens eine Schneide aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Stellschraube nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schraube wenigstens an dem untern Ende ausgebohrt und dass die die Ausbohrung umgebende Schraubenwand mit mindestens einem Schlitze versehen ist. \3.Stellschraube nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze mit der Schraube durch einen Halter lose verbunden ist. 3. Stellschraube nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Halter aus einer metallenen Schleife besteht. 4. Stellschraube nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schneide ringförmig ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH85768T | 1919-09-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH85768A true CH85768A (de) | 1920-07-01 |
Family
ID=4342141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH85768D CH85768A (de) | 1919-09-30 | 1919-09-30 | Stellschraube. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH85768A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2607855A (en) * | 1947-12-18 | 1952-08-19 | Automatic Elect Lab | X-y switch for a telephone system |
-
1919
- 1919-09-30 CH CH85768D patent/CH85768A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2607855A (en) * | 1947-12-18 | 1952-08-19 | Automatic Elect Lab | X-y switch for a telephone system |
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