CH85800A - Geteilte Luftreifenfelge. - Google Patents

Geteilte Luftreifenfelge.

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CH85800A
CH85800A CH85800DA CH85800A CH 85800 A CH85800 A CH 85800A CH 85800D A CH85800D A CH 85800DA CH 85800 A CH85800 A CH 85800A
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CH
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rim
removable
wheel
flange
pneumatic tire
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Inventor
Gut Continental-Caoutchouc-Und
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Continental Caoutchouc & Gutta
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  Geteilte     Luftreifenfelge.       Die bislang bekannten geteilten Felgen,  welche ein leichtes Aufbringen des Luftreifens  auf ein Rad ermöglichen sollten, haben den  Übelstand, dass ein abnehmbarer Teil mit  grossen Auflageflächen eines am     Rade    nicht  lösbar befestigten Teils in     Berührung    steht.  Infolgedessen rosten die beiden Felgenteile  leicht fest, so dass die     Abnehmbarkeit    des  zuletzt aufgebrachten Teils aufgehoben oder       mindestens    sehr erschwert wird.  



  Beim Gegenstande der vorliegenden Er  findung liegt nun der eine, seitlich abnehm  bare Felgenteil nur mit zwei Kanten an dem  andern, nicht lösbar befestigten Teil der Felge  au, so dass also keine     Flächenberührung,    son  dern nur eine Linienberührung stattfindet und  ein Festrosten der beiden Teile sicher ver  hindert wird.  



  Auf der Zeichnung sind zwei beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes im Schnitte dargestellt.  



  Bei dein Beispiel in     Fig.    1 ist die Felge  mit einem Holzrad in Verbindung gebracht,         wiihrend    in     Fig.    2 ihr fester Teil derart ge  staltet ist, dass ein Scheibenrad entsteht.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1 ist  das Holzrad     a    in bekannter Weise auf seinem  Umfange mit einem eisernen Reifen     b    ver  sehen, der den Hauptteil c der Felge mit  dem     innern    festen Seitenflansche d trägt.  Die äussere Kante dieses Teils c ist nach der  Achse des Rades zu     gekrümmt,    was das Auf  bringen des Luftreifens auf die Felge sehr  erleichtert.  



  Der abnehmbare Felgenteil e ist mit einem  in der Drehungsebene verlaufenden Flansch  f versehen, gegen den sich die     ATuttern    h  der den Teil e an dem     Rade    festhaltenden  Schraubenbolzen i legen. Ferner sind an dem  Felgenteil e noch ein innerer Flansch     g    und  ein äusserer Flansch     h    angebracht, die im  wesentlichen rechtwinklig zu dem Flansch f  verlaufen.

   Beim Anziehen der     Muttern        k    le  gen sich dann die Kanten des innern Flan  sches g, sowie des rechtwinklig dazu liegenden  Flansches f gegen den abgerundeten Teil des  Felgenteils c, so dass der     abnehmbare    Feigen.-      teil mir     r@!;    zwei     Kreislinien    mit dem Felgen  teil c in Berührung steht. Ein     Festrosten    des       abnehmbaren    Felgenteils ist deshalb nicht zu       befürchten.     



  Der     äussere    Flansch     Ir.    dient einerseits zur       Versteifung    des     abneltinbaren    Felgenteils,  anderseits als Schutz für die     Muttern        7t    und  die über     diese    vorstehenden Enden der Schrau  benbolzen     z.     



  Das Beispiel in     Fig.    2 zeigt hinsichtlich  der Gestaltung des abnehmbaren Felgenteils  die gleiche     Ausbildung    wie das Beispiel nach       Fig.    1; der feste Felgenteil c ist hier aber       etwas    anders gestaltet, da, das Holzrad     a    und  dessen Reifen b in Fortfall     gekommen    sind.  



  Dieser feste Teil c, auf den sich der     ab-          nehmbare    Teil e mit den Kanten der Flansche       g    stützt und an den     ei-    unmittelbar     mit-          telst        Schraubenbolzen    i     befestigt    ist, ist nach  der Radachse hin zu einer Radscheibe ausge  bildet, die in an sich bekannter Weise den       Tragkörper    des Rades bildet.  



  Die     Beft-stigungsbolzen    i greifen in diesem  Falle     unmittelbar    an dem Felgenteil     c,        be-          ziehungswei;#e    der 'Blechscheibe     au    an,     lvüli-          # end    sie hei der zuerst beschriebenen     Aus-          fiihrungsforni    durch den Kranz des Holzrades        < ?        hindurehtreten.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Geteilte Luftreifenfelge, dadurch gekenn- zeichnet, dass der eine, seitlich abnehmbare Teil der Felge nur mit den Kanten eines innern Flansches (g) und eines im wesent lichen rechtwinklig dazu angeordneten, in der Drehungsebene liegenden Flansches (f) an dein andern, nicht lösbar befestigten Teil der Felge anliegt, so dar nur eine Linien- berührung entsteht und ein Festroten des abnehmbaren Felgenteils vermieden wird.
    UNTEPLANSPRÜCHE: 1. Geteilte Luftreifenfelge nach dein Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dar der nicht lösbare Teil der Felge, auf den sich der abnehmbare Felgenteil mit den Kanten der Flansche (f, g) stützt und an dem er unmittelbar mittelst Schraubenbolzen be festigt ist, nach der Radachse hin zu einer Radscheibe (na) ausgebildet ist, die den Tragl,:ürper des Rades bildet. 2.
    Geteilte Luftreifenfel-e nach dem Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dar der seitlich abnehm- bare Teil der Felge mit einem äussern Flansche (h) zum Schutze der Befestigungs schrauben versehen ist.
CH85800D 1918-07-23 1919-10-30 Geteilte Luftreifenfelge. CH85800A (de)

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CH85800A true CH85800A (de) 1920-07-01

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CH85800D CH85800A (de) 1918-07-23 1919-10-30 Geteilte Luftreifenfelge.

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