CH85919A - Brennerabdichtung an Sprungdeckelfeuerzeugen. - Google Patents

Brennerabdichtung an Sprungdeckelfeuerzeugen.

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CH85919A
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Firma S Dubsky
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S Dubsky Fa
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      Brennerabdichtung    an     Sprungdeckelfeuerzengen.       Bisher wurde zur     Brennerabdichtung    bei       Sprungdeckelfeuerzeugen    ein am     Brennerrohr     aufgesetzter Gummi-, Leder- oder dergleichen  Ring verwendet, gegen welchen ein     starr    am  Deckel angeordnetes oder unter     achsialein     Federdruck stehendes, in einer am Deckel  befestigten Hülse verschiebbares     Löschhütchen     bei geschlossenem Deckel     gepreit    wurde.

    Diese     Abdichtung    weist mannigfache Nach  teile auf, unter anderem quillt der     Guinini-          oder    dergleichen     Ring    infolge der     Erwärmung     auf, das federnde Hütchen setzt sich infolge       Verrussung    sehr bald in seiner Führungshülse  fest, wodurch die Abdichtung versagt und  ausserdem werden die Herstellungskosten  erhöht.  



  Vorliegende Erfindung betrifft nun 'eine       Brennerabdichtung    an     Sprungdeckelfeuerzeu-          gen    mit einem in einer Hülse geführten       Löschhütcheir,    welche die genannten Nach  teile verhindert.

   Zu diesem Zwecke ragt die  zum Deckelauftriebe dienende Feder mit       einem    freien Ende in die Hülse, ist ferner  an einem Deckelteil abgestützt und mit dein       Löschhütchen,    welches - in der Hülse freies    Spiel besitzt. verbunden, so     da(J)    die Feder  das     Löschhütchen    durch ihre     Abstützung    am  Deckel an     das        Brennerrohr    in geschlossener  Lage des Deckels     anprel.',t,    wobei die Ver  bindung der Feder mit dein     Lüsehhütchen          derart    ist,

   dass sich das letztere selbständig       zentrisch    auf das     Brennerrohr    einstellen kann.  



  In der Zeichnung ist der     Erfindungsgegen-          stand    in     beispielsweiser        Ausführungsform        zur     Darstellung gebracht, und zeigt       Fig.    1 eine     Vorderansicht,    teilweise     ini          Schnitte,          Fig.    '' eine Draufsicht, und       Fig.    3 die Rückansicht.  



  Wie     aus        Fig.    1 und 2     ersichtlich,    ist die  zum Deckelauftriebe     vorgesehene    Feder 1 nach       dein        Brennerrohre    i     zri-derart        verlängert,        dass     ihr freies Ende die     aus    einem     Stück    mit dein  Auftriebsorgane 2 bestehende     Führungshülse    3  durchsetzt.

   Das zylindrische     Löschhütchen    d  ist so gestaltet,     dass    es mit     zwecl@mä.ssigeni     Spielraum in der     Führungshülse    frei beweg  lich ist und     mittelst    einer     Ose        -5    auf das  freie Ende der Feder pendelnd aufgehängt ist.

    Der Feder dient als     Widerlager    ein aus dem           Auftriebsorgan    gestanzter Lappen 6 und     in-          f(1    dieser dieser Abstützung wird bei     geschlos-          seai@r    Lage des     Deckels    das     Löschhütchen          du:_h    die     Feder    an das     Brennerrohr        ange-          pr._:

  a.    Das     hrennerrohr    7 ist an seinem       olurn    Ende konisch ausgebildet und die       Mitrellinie    des     Brennerrohres    füllt zusammen       finit    der     Mittellinie    des Löschhütchens.  



  Durch diese Ausgestaltung wird erreicht,       daf)    die     Sprungdeckelfeder    gleichzeitig für  die Abdichtung des     Löschhütchens    Verwen  dung findet, wobei durch die lose     Aufhän-          gunIg    des     Lö        sehhütehens    ein selbständig     zen-          triehes        Eindrellen    des Löschhütchens auf  den     Brennerkonus    und hiermit das Entfallen  jeglicher     Weichmaterialdichtung    erreicht ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Bremierabdichtung an Sprringdeckelfeuei-- zeugen, mit einem in einer Hülse geführten Löschhütchen, dadurch gekennzeichnet, daI die zum Deckelauftriebe dienende Feder mit einem freien Ende in die Hülse rat, ferner an einem Deckelteil abgestützt und' mit dem Löschlüftchen, welches in der Hülse freies Spiel besitzt, verbunden ist,
    so dali die Feder das Löschhütchen durch ihre Abstützung ani Deckel an das Brennerrohr in geschlossener Lage des Deckels anpreit, wobei die Verbin dung der Feder mit dem Löschhütchen derart ist, dass sich das letztere selbständig zentrisch auf das Brennerrohr einstellen kann.
CH85919D 1919-02-26 1919-11-06 Brennerabdichtung an Sprungdeckelfeuerzeugen. CH85919A (de)

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AT85919X 1919-02-26

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CH85919A true CH85919A (de) 1920-07-16

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CH85919D CH85919A (de) 1919-02-26 1919-11-06 Brennerabdichtung an Sprungdeckelfeuerzeugen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2715329A (en) * 1952-04-09 1955-08-16 Ronson Corp Pyrophoric lighter

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