CH86020A - Schrotmühle. - Google Patents

Schrotmühle.

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CH86020A
CH86020A CH86020DA CH86020A CH 86020 A CH86020 A CH 86020A CH 86020D A CH86020D A CH 86020DA CH 86020 A CH86020 A CH 86020A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
grinding
housing
cone
jacket
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Abrell Hans
Original Assignee
Abrell Hans
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  • Crushing And Grinding (AREA)

Description


  
EMI0001.0001     
  
    Scllrotmiilile.     
EMI0001.0002     
  
    Gegenstand <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> ist. <SEP> eine
<tb>  Schrotmühle <SEP> mit <SEP> kegelförmigen <SEP> Malilfl;i  chen, <SEP> bei <SEP> der <SEP> die <SEP> Mahlkegelwelle <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Seite <SEP> des <SEP> grössten <SEP> Mahlkegeldurchmessers
<tb>  auf <SEP> einem <SEP> vom <SEP> INIaschirienrahmen <SEP> alneliin  baren <SEP> Maschinenteil <SEP> gelagert <SEP> ist, <SEP> dessen
<tb>  Verbindungsstellen <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Maschinen  rahmen <SEP> weiter <SEP> auseinander <SEP> liegen, <SEP> als <SEP> der
<tb>  grösste <SEP> Durchmesser <SEP> des <SEP> Mahlmantels <SEP> be  trägt.
<tb>  



  Die <SEP> neue <SEP> Schrotmühle <SEP> ist <SEP> in <SEP> zwei <SEP> Aus  führungsbeispielen <SEP> auf <SEP> den <SEP> Zeicliiiun'eii
<tb>  dargestellt; <SEP> es <SEP> zeigt:
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> einen <SEP> Längsschnitt,
<tb>  Fig. <SEP> ? <SEP> einen <SEP> Grundriss,
<tb>  Fig. <SEP> 3 <SEP> die <SEP> Flansclienverliindung <SEP> zwi  schen <SEP> Mahlmantel <SEP> und <SEP> Aufgabegehiiuse <SEP> hei
<tb>  der <SEP> ersten <SEP> Ausführungsform.
<tb>  



  Von <SEP> der <SEP> zweiten <SEP> Ausführungsform <SEP> zei  gen:
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> einen <SEP> Längsschnitt,
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> einen <SEP> Schnitt. <SEP> nach <SEP> der <SEP> Liiiie
<tb>  <I>A-B</I> <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 4, <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 6 <SEP> eine <SEP> Büchse <SEP> cles <SEP> Mahlkegels <SEP> in
<tb>  Ansicht;.

       
EMI0001.0003     
  
    Die <SEP> Schrotinülile <SEP> !Fig. <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3j <SEP> besitzt
<tb>  ein <SEP> @1.ufgalicg#ehäuse <SEP> <I>ci</I> <SEP> mit <SEP> angegossenem
<tb>  llahinen <SEP> .x-, <SEP> das <SEP> illtihlwei I@g"eliiiuse <SEP> b <SEP> mit <SEP> ein  "egosseiieni@ahlmante@ <SEP> <B>(1</B> <SEP> aus- <SEP> künstlicher
<tb>  Masse <SEP> (Quarz <SEP> usw.) <SEP> und <SEP> clen <SEP> aus <SEP> der <SEP> glei  chen <SEP> Masse <SEP> beslehenden <SEP> Mahlkegel <SEP> /'. <SEP> Letz  leier <SEP> ist <SEP> iiiit.telst <SEP> eingegossener <SEP> Büchse <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Anli#icl)swelle <SEP> iv <SEP> g-elagert <SEP> und <SEP> durch
<tb>  eine <SEP> Slellscln-atibe <SEP> fesigehlemmt.

   <SEP> Die <SEP> Fort  setzung <SEP> der <SEP> Büchse <SEP> bildet <SEP> die <SEP> ebenfalls <SEP> auf
<tb>  cler <SEP> Welle <SEP> festgeklemmte <SEP> Transportschnecke
<tb>  h, <SEP> welche <SEP> (las <SEP> aufgegebene <SEP> Alahlgut <SEP> der
<tb>  Malil@-oirirlitung <SEP> zuführt. <SEP> Das <SEP> Alalilwerk  leliii.tise <SEP> (i <SEP> ist, <SEP> mittelst <SEP> Flansch <SEP> an <SEP> dem <SEP> Ge  ;:enflaiisch <SEP> C <SEP> <B>'</B> <SEP> Li, <SEP> <B>b</B>
<tb>  <B>Lie.,-;

  </B> <SEP> eh, <SEP> <B>s <SEP> es</B> <SEP> <I>a</I> <SEP> befestigt. <SEP> Beide
<tb>  Flansche <SEP> sind <SEP> mit, <SEP> Schlitzen <SEP> versehen, <SEP> und
<tb>  zwar <SEP> slehen <SEP> dieselben <SEP> bei <SEP> den <SEP> i <SEP> Flansche
<tb>  des <SEP> Gehiltises <SEP> u <SEP> senkrecht <SEP> und <SEP> bei <SEP> dem
<tb>  Flansche <SEP> von <SEP> b <SEP> wageecht. <SEP> Durch <SEP> diese <SEP> An  ordnung <SEP> wird <SEP> ein <SEP> allseitiges <SEP> Verschieben
<tb>  des <SEP> Maülgehätises <SEP> gegen <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> n, <SEP> er  inögliclii. <SEP> lind <SEP> ein <SEP> genaues <SEP> Einstellen <SEP> des
<tb>  Mahlmantels <SEP> ei#inög,liclit.
<tb>  



  Der <SEP> hintere <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Malilwerkgehäuses
<tb>  wird <SEP> wittelst <SEP> der <SEP> Stellsclirauljen <SEP> s <SEP> in <SEP> einen         an den Rahmen x angegossenen Ring     y    ein  reguliert und festgeklemmt. Auf diese Weise  wird nicht, nur ein genaues Einregulieren  des Mahlmantels, sondern auch eine sehr  stabile Lagerung desselben erzielt. Die ach  siale Verstellung des Mahlkegels erfolgt  durch eine im hintern Lager angeordnete,  mit. Handrad Z versehene Stellschraube.       Z\vecks    Verminderung der Reibung ist zwi  schen     Stellschraube    und Welle, welche  beide an den Enden mit vertieften Lauf  flächen versehen sind, eine Kugel geschaltet.  



  Hinter dem Mahlkegel f ist ein auf des  sen     Biiclise    sitzender, flügelartiger     Räumer          1c    angeordnet,     vrelcher    das austretende Mahl  gut nach dem     .'auslaufe    n schiebt und     Stau-          rrn@en    des     :1-1alilgutes    verhütet. Gleichzeitig       erzerigt    dieser     Räumer    infolge seiner flügel  artigen Stellung eine Luftzirkulation, wel  che sehr zur Abkühlung des Mahlwerkes       beiträgt..     



  Eine     Regelung    der Zuführung des Mahl  gutes erfolgt. durch den     Schieber        z,    der in  eine     Unterbreellung    der     Transportschnecke     greift und den freien Querschnitt des     die-          selhe        umgebenden    Gehäuses bis zur Hälfte  abzusperren vermag. Damit das Mahlwerk       aus-:ewecliselt,    werden kann, ohne dass die  Maschine ganz zerlegt werden muss, ist. der  das hintere Lager der Welle     u,    tragende  Teil des     Rahmens    x. (Bügel     t)    abnehmbar.

    Das Ganze kann auf Holzbalken montiert  oder auch mit     Gussfüssen    versehen     werden.     



  Falls der aus künstlicher Steinmasse  oder     Staii1guss    bestehende Mahlmantel uns!  der     Mahlkegel    für sich, d.     1i.    ohne das       MaltlwerlLgeliärise    und die     Mahlkegelbüchse     soll     ausgewechselt    werden können, damit  das     1"Iahlwer-l;,--eliä,use    und die     Büchse    des       Mahlkegels    immer     wieder    verwendet wer  den können, empfiehlt sich die     Anwendung     der zweiten Ausführungsform nach     Fi.    5  bis '%.

   Die     Lagerung    der Welle     2o    am Aus  laufende der     1-Iiilile    ist hierbei dieselbe, wie  in     Fi.    4 und 2 dargestellt. Das an das Auf  gabeehäuse     a    angeflanschte, trichter  förmige     Malilwerkgeliäuse        b    ist.

   innen mit  einem eingesetzten Mahlmantel d aus künst-         licher    Steinmasse oder     Stahl-,uss        etc.    ver  sehen, der durch Hakenschrauben     g        irn    Ge  häuse festgehalten     vArd.    Uni eine Drehung  des     Dzahlgutes    im Gehäuse     b    zu verhüten,       sind    in letzterem Rippen     i    vorgesehen, wel  che sich beim Einsetzen des     ATahlmantels     in     entsprechende    Nuten des letzteren schie  ben.

   Der     Mahlkegel    f sitzt auf einer auf der  Welle     v)        festgeklemmten        Büchse        e,    welche  auf ihrer Aussenseite ebenfalls mit Rippen       i.',    die in entsprechende Nuten des Ziegels  greifen,     verseben    ist.

   Eine auf dem     vordern     Ende der     Büchse    e sitzende, mit     Linksge-          winde        versehene    Mutter     -n.,    welche sich  \regen den     Mahlkegel    presst, hält diesen auf  der Buchse     e    fest. Nach Lösen dieser Mut  ter kann der Mahlkegel von der     Büchse     abgezogen werden,     während    das Heraus  nehmen des. Mahlmantels nach Lösen der  Hakenschrauben     g        ermöglicht    wird.  



  Bei dieser Anordnung können die Mahl  körper aus Kunststein stets ohne jede     Än-          derung        ge,-en        iaqahlk,*irper    aus     Stahlruss        aus-          gewechselt    werden.     Selbsiverständlicli        nirrss     zuvor der     Mahlkegel    samt Welle     u,        aus;

  e-          baut        werden.    Mahlmantel und     llah7hege7     werden nach     Normauen        ge@osscn.        wodurch     sie ohne     weiteres    ein-,     bezw.        aufgesetzt          werden    können.  



  Um bei Dauerbetrieb und grossen     Lei-          strmgen    stets kühles Mahlgut zu erhalten,  ist das     Mahlwerkgehäuse    b mit einem  Kühlmantel c versehen. in     welchem    Wasser  oder Luft zirkuliert.  



  Schliesslich ist noch zu erwähnen,     class     der     hinter    dem     Nlalilkegel        angeordnete.        flii-          gelartige        Miruner    7; besonders     arif    der Welle       feslgel:lemriit        ist        und    je nach Grösse der  Maschine mit einem oder mehreren     17lü-          zeln    versehen     vilird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sclirotinühle mit keg-elförmi.gen 1Ualil- fliit#lreri, dadurch gekennzeirlinet, dass die 1Vlalill:
    e@elwelle auf der Seite des 1-rössten Mahlkegeldurchmessers auf einem vom Ma- schinenralinien abnehmbaren Maschinen teil gelagert ist, dessen Verbindungsstellen reit dem Maschinenrahmen weiter ausein ander liegen, als der grösste Durchmesser des Mahlmantels beträgt.
    UNTERANSPRüCHE 7.. Schrotmühle nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das den Mahlmantel tragende Mahlwerkgehäuse verstellbar ist. 2. Schrotmühle nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Mahl- weikzehäuse an der Auslaufseite zwi- schen Klemmschrauben einstellbar gehal ten wird.
    3. Schrotmühle nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass der Mahl mantel im Mahlwerkgehäuse auswech selbar, durch Rippen und Rillen an Dre- liung gegenüber dem Gehäuse gehindert, mittelst Schrauben fest.-ehalten wird, die von aussen über seine Stirnfläche greifen.
CH86020D 1917-12-19 1919-07-11 Schrotmühle. CH86020A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE86020X 1917-12-19
DE160218X 1918-02-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH86020A true CH86020A (de) 1920-07-16

Family

ID=25749879

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH86020D CH86020A (de) 1917-12-19 1919-07-11 Schrotmühle.

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CH (1) CH86020A (de)

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