EMI0001.0001
Scllrotmiilile.
EMI0001.0002
Gegenstand <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> ist. <SEP> eine
<tb> Schrotmühle <SEP> mit <SEP> kegelförmigen <SEP> Malilfl;i chen, <SEP> bei <SEP> der <SEP> die <SEP> Mahlkegelwelle <SEP> auf <SEP> der
<tb> Seite <SEP> des <SEP> grössten <SEP> Mahlkegeldurchmessers
<tb> auf <SEP> einem <SEP> vom <SEP> INIaschirienrahmen <SEP> alneliin baren <SEP> Maschinenteil <SEP> gelagert <SEP> ist, <SEP> dessen
<tb> Verbindungsstellen <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Maschinen rahmen <SEP> weiter <SEP> auseinander <SEP> liegen, <SEP> als <SEP> der
<tb> grösste <SEP> Durchmesser <SEP> des <SEP> Mahlmantels <SEP> be trägt.
<tb>
Die <SEP> neue <SEP> Schrotmühle <SEP> ist <SEP> in <SEP> zwei <SEP> Aus führungsbeispielen <SEP> auf <SEP> den <SEP> Zeicliiiun'eii
<tb> dargestellt; <SEP> es <SEP> zeigt:
<tb> Fig. <SEP> 1 <SEP> einen <SEP> Längsschnitt,
<tb> Fig. <SEP> ? <SEP> einen <SEP> Grundriss,
<tb> Fig. <SEP> 3 <SEP> die <SEP> Flansclienverliindung <SEP> zwi schen <SEP> Mahlmantel <SEP> und <SEP> Aufgabegehiiuse <SEP> hei
<tb> der <SEP> ersten <SEP> Ausführungsform.
<tb>
Von <SEP> der <SEP> zweiten <SEP> Ausführungsform <SEP> zei gen:
<tb> Fig. <SEP> 4 <SEP> einen <SEP> Längsschnitt,
<tb> Fig. <SEP> 5 <SEP> einen <SEP> Schnitt. <SEP> nach <SEP> der <SEP> Liiiie
<tb> <I>A-B</I> <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 4, <SEP> und
<tb> Fig. <SEP> 6 <SEP> eine <SEP> Büchse <SEP> cles <SEP> Mahlkegels <SEP> in
<tb> Ansicht;.
EMI0001.0003
Die <SEP> Schrotinülile <SEP> !Fig. <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3j <SEP> besitzt
<tb> ein <SEP> @1.ufgalicg#ehäuse <SEP> <I>ci</I> <SEP> mit <SEP> angegossenem
<tb> llahinen <SEP> .x-, <SEP> das <SEP> illtihlwei I@g"eliiiuse <SEP> b <SEP> mit <SEP> ein "egosseiieni@ahlmante@ <SEP> <B>(1</B> <SEP> aus- <SEP> künstlicher
<tb> Masse <SEP> (Quarz <SEP> usw.) <SEP> und <SEP> clen <SEP> aus <SEP> der <SEP> glei chen <SEP> Masse <SEP> beslehenden <SEP> Mahlkegel <SEP> /'. <SEP> Letz leier <SEP> ist <SEP> iiiit.telst <SEP> eingegossener <SEP> Büchse <SEP> auf
<tb> der <SEP> Anli#icl)swelle <SEP> iv <SEP> g-elagert <SEP> und <SEP> durch
<tb> eine <SEP> Slellscln-atibe <SEP> fesigehlemmt.
<SEP> Die <SEP> Fort setzung <SEP> der <SEP> Büchse <SEP> bildet <SEP> die <SEP> ebenfalls <SEP> auf
<tb> cler <SEP> Welle <SEP> festgeklemmte <SEP> Transportschnecke
<tb> h, <SEP> welche <SEP> (las <SEP> aufgegebene <SEP> Alahlgut <SEP> der
<tb> Malil@-oirirlitung <SEP> zuführt. <SEP> Das <SEP> Alalilwerk leliii.tise <SEP> (i <SEP> ist, <SEP> mittelst <SEP> Flansch <SEP> an <SEP> dem <SEP> Ge ;:enflaiisch <SEP> C <SEP> <B>'</B> <SEP> Li, <SEP> <B>b</B>
<tb> <B>Lie.,-;
</B> <SEP> eh, <SEP> <B>s <SEP> es</B> <SEP> <I>a</I> <SEP> befestigt. <SEP> Beide
<tb> Flansche <SEP> sind <SEP> mit, <SEP> Schlitzen <SEP> versehen, <SEP> und
<tb> zwar <SEP> slehen <SEP> dieselben <SEP> bei <SEP> den <SEP> i <SEP> Flansche
<tb> des <SEP> Gehiltises <SEP> u <SEP> senkrecht <SEP> und <SEP> bei <SEP> dem
<tb> Flansche <SEP> von <SEP> b <SEP> wageecht. <SEP> Durch <SEP> diese <SEP> An ordnung <SEP> wird <SEP> ein <SEP> allseitiges <SEP> Verschieben
<tb> des <SEP> Maülgehätises <SEP> gegen <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> n, <SEP> er inögliclii. <SEP> lind <SEP> ein <SEP> genaues <SEP> Einstellen <SEP> des
<tb> Mahlmantels <SEP> ei#inög,liclit.
<tb>
Der <SEP> hintere <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Malilwerkgehäuses
<tb> wird <SEP> wittelst <SEP> der <SEP> Stellsclirauljen <SEP> s <SEP> in <SEP> einen an den Rahmen x angegossenen Ring y ein reguliert und festgeklemmt. Auf diese Weise wird nicht, nur ein genaues Einregulieren des Mahlmantels, sondern auch eine sehr stabile Lagerung desselben erzielt. Die ach siale Verstellung des Mahlkegels erfolgt durch eine im hintern Lager angeordnete, mit. Handrad Z versehene Stellschraube. Z\vecks Verminderung der Reibung ist zwi schen Stellschraube und Welle, welche beide an den Enden mit vertieften Lauf flächen versehen sind, eine Kugel geschaltet.
Hinter dem Mahlkegel f ist ein auf des sen Biiclise sitzender, flügelartiger Räumer 1c angeordnet, vrelcher das austretende Mahl gut nach dem .'auslaufe n schiebt und Stau- rrn@en des :1-1alilgutes verhütet. Gleichzeitig erzerigt dieser Räumer infolge seiner flügel artigen Stellung eine Luftzirkulation, wel che sehr zur Abkühlung des Mahlwerkes beiträgt..
Eine Regelung der Zuführung des Mahl gutes erfolgt. durch den Schieber z, der in eine Unterbreellung der Transportschnecke greift und den freien Querschnitt des die- selhe umgebenden Gehäuses bis zur Hälfte abzusperren vermag. Damit das Mahlwerk aus-:ewecliselt, werden kann, ohne dass die Maschine ganz zerlegt werden muss, ist. der das hintere Lager der Welle u, tragende Teil des Rahmens x. (Bügel t) abnehmbar.
Das Ganze kann auf Holzbalken montiert oder auch mit Gussfüssen versehen werden.
Falls der aus künstlicher Steinmasse oder Staii1guss bestehende Mahlmantel uns! der Mahlkegel für sich, d. 1i. ohne das MaltlwerlLgeliärise und die Mahlkegelbüchse soll ausgewechselt werden können, damit das 1"Iahlwer-l;,--eliä,use und die Büchse des Mahlkegels immer wieder verwendet wer den können, empfiehlt sich die Anwendung der zweiten Ausführungsform nach Fi. 5 bis '%.
Die Lagerung der Welle 2o am Aus laufende der 1-Iiilile ist hierbei dieselbe, wie in Fi. 4 und 2 dargestellt. Das an das Auf gabeehäuse a angeflanschte, trichter förmige Malilwerkgeliäuse b ist.
innen mit einem eingesetzten Mahlmantel d aus künst- licher Steinmasse oder Stahl-,uss etc. ver sehen, der durch Hakenschrauben g irn Ge häuse festgehalten vArd. Uni eine Drehung des Dzahlgutes im Gehäuse b zu verhüten, sind in letzterem Rippen i vorgesehen, wel che sich beim Einsetzen des ATahlmantels in entsprechende Nuten des letzteren schie ben.
Der Mahlkegel f sitzt auf einer auf der Welle v) festgeklemmten Büchse e, welche auf ihrer Aussenseite ebenfalls mit Rippen i.', die in entsprechende Nuten des Ziegels greifen, verseben ist.
Eine auf dem vordern Ende der Büchse e sitzende, mit Linksge- winde versehene Mutter -n., welche sich \regen den Mahlkegel presst, hält diesen auf der Buchse e fest. Nach Lösen dieser Mut ter kann der Mahlkegel von der Büchse abgezogen werden, während das Heraus nehmen des. Mahlmantels nach Lösen der Hakenschrauben g ermöglicht wird.
Bei dieser Anordnung können die Mahl körper aus Kunststein stets ohne jede Än- derung ge,-en iaqahlk,*irper aus Stahlruss aus- gewechselt werden. Selbsiverständlicli nirrss zuvor der Mahlkegel samt Welle u, aus;
e- baut werden. Mahlmantel und llah7hege7 werden nach Normauen ge@osscn. wodurch sie ohne weiteres ein-, bezw. aufgesetzt werden können.
Um bei Dauerbetrieb und grossen Lei- strmgen stets kühles Mahlgut zu erhalten, ist das Mahlwerkgehäuse b mit einem Kühlmantel c versehen. in welchem Wasser oder Luft zirkuliert.
Schliesslich ist noch zu erwähnen, class der hinter dem Nlalilkegel angeordnete. flii- gelartige Miruner 7; besonders arif der Welle feslgel:lemriit ist und je nach Grösse der Maschine mit einem oder mehreren 17lü- zeln versehen vilird.