CH86090A - Schwungradmagnet mit wenigstens einem innerhalb des Schwungrades angeordneten Anker. - Google Patents

Schwungradmagnet mit wenigstens einem innerhalb des Schwungrades angeordneten Anker.

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CH86090A
CH86090A CH86090DA CH86090A CH 86090 A CH86090 A CH 86090A CH 86090D A CH86090D A CH 86090DA CH 86090 A CH86090 A CH 86090A
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sep
flywheel
magnet
armature
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Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
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Bosch Robert Ag
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/12Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
    • H02K21/22Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos
    • H02K21/222Flywheel magnetos
    • H02K21/225Flywheel magnetos having I-shaped, E-shaped or similarly shaped armature cores

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  • Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)
  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)

Description


      Schwangradmagnet    mit wenigstens einem innerhalb des     Schwungrades     angeordneten Anker.    Gegenstand der Erfindung bildet ein       Sehwungradmagnet    mit wenigstens einem  innerhalb des     Schwungradkranzes    angeord  neter feststehendem Anker. Das die     Neuheit     kennzeichnende Merkmal der Erfindung be  steht im wesentlichen darin, dass ein oder  mehrere     zweckmässig        dreischenklige    Anker  zwischen dem als     Schwungradkranz    ausge  bildeten Magnet und der Welle des Schwung  rades angeordnet sind.

   Dadurch wird gegen  über den bekannten     Schwungradmagneten,     bei denen die umlaufenden Magnete als be  sondere mehr oder weniger breite Ringe oder  Ringsegmente innerhalb des     Schwungrad-          kranzes    ausgebildet sind, der Vorteil erzielt,  dass man mit einem kleineren Durchmesser  für den     Schwungradmagnet    auskommt, da  der bisher     vom    Ringmagnet .eingenommene  Raum gewonnen wird.

   Ferner wird durch  die mit der Erfindung     vorgeschlagenen    Aus  bildung des     Schwungradkranzes    als Magnet  ein vollständiger     Massenausgleich    erzielt,  während ein solcher bei einem innerhalb des       Schwungradkranzes    liegenden Ringsegment    nicht vorhanden oder nur sehr schwer zu er  reichen ist. Bei ungleich verteilten Massen  findet aber insbesondere bei hoher 'Umlauf  zahl des Magneten nach kurzer Zeit eine un  gleichmässige Abnützung des Lagers statt,  was ein Schleifen des umlaufenden Ring  magneten an den     Ankerpolschuhen    und da  mit ein baldiges     Unbrauchbarwerden    des  Magneten zur Folge hat.

   Der Schwungrad  magnet gemäss der Erfindung wird zweck  mässig in der Weise ausgeführt, dass man  die äussern Pole des oder der innerhalb des       Schwungradkranzes    liegenden Anker durch  ein     ringsegmentförmiges        Iiraftlinienleitstück     verbindet. Dadurch wird der magnetische  Schluss hei Stillstand des     -'Magneten    in     jeder     Stellung desselben erzielt, während ander  seits bei Bewegung des     lfagneten    trotz  dieses Schlusses, die     Lamellierung    des     Iiraft-          linienleitstückes    vorausgesetzt, nur geringe       Wirbelstromverluste    auftreten.

   Auch für       V-förmig    angeordnete     Zylinder    lässt sich der       Schwungradmagnet    gemäss der Erfindung  vorteilhaft     anwenden,    wenn zwei innerhalb      des     Schwungradkranzes    liegende Anker um  den     Winkel    versetzt angeordnet werden, den  die Zylinder miteinander bilden, wodurch       zwei    um diesen     Winkel        auseinanderliegende          Zündfunken    erzeugt werden.  



       I    m einen kräftigen Induktionsstrom zu  erzeugen,     kann    die Ankerspule mit einer  ausserhalb des Ankers, aber innerhalb des       Schwungradkranzes    angeordneten     Verstär-          kungsspule    hintereinander geschaltet sein.

         Dadurch    ist es möglich, die     Abmessungen     der Hauptspule und damit auch diejenigen  des Ankers und des     Schwungradmagnetes          sehn    klein     zii    halten, was mit Rücksicht auf       schmale        Bau.-a-t    und möglichst kleinen Durch  inesser der Zündmaschine in vielen Fällen  sehr wünschenswert ist.  



  Auf der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des     Schwungradmägneten    ge  mäss der     Erfindung    schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 und ? zeigen einen     Schwungrad-          ina-net    mit     einem    dreiteiligen     Anker    bei       vei-scliiedenei-    Stellung des     Sehwungrade          zurre        Anker.     



  F     ig.    3     zei==t    einen     Schwungradmagriet    finit  zwei um den     -'#"'irrkel    u versetzt angeordneten       dreiteiligen        i_nlzern;          Fig.    d     und    5 zeigen eine Ansicht und  einen Längsschnitt durch einen Magnet mit  Z     ei-stä,rk(ingsspule.     



  Der     Schv;        ungradkranz   <I>an</I> ist gemäss der       Erfindung    als Magnet ausgebildet und besitzt       nur    wenig     hervortretende    Polschuhe<I>N,</I>     S..          Zwischen        cif_ni        Schwungradkranz    und der  Welle<I>to</I> ist ein     dreischenkliger    Anker<I>a</I> mit  den     Schenkeln        ii,    o,     2)    eingebaut,

   dessen  mittlerer     Schenkel    o die aus dem primären  und dem     sekundären    Teil bestehende     Wick-          lunl        s    trügt,     c.-ührend    die äussern Schenkel     )t     und p des     Ankers    die     Ankerpole    bilden, die  vom     mittleren    Schenkel die gleiche Entfer  nung haben. wie die beiden Pole 1, S des       Dauermagnete-:   <I>in</I> voneinander.

   In den Stel  lungen des ringförmigen     Magnetes        in.    in       welc-lien    seine Pole     i,        S    von den Schenkeln  des     Ankers        ",        entfernt    sind, kann der Magnet       ein_'zch        offen    gelassen  erden.

       Zweckmüssiger     
EMI0002.0074     
  
    ist <SEP> es <SEP> jedoch, <SEP> wie <SEP> das <SEP> dargestellte <SEP> Aiisfiili  rungsbeispiel <SEP> zeigt, <SEP> ihn <SEP> vor <SEP> einem <SEP> mit <SEP> cieir
<tb>  äussern <SEP> Schenkeln <SEP> <I>fit, <SEP> p</I> <SEP> des <SEP> Ankers <SEP> virbun  denen <SEP> ringsegmentfürmigen <SEP> Kra.ltlinienleit  stück <SEP> 1c <SEP> vorbeizubewegen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> in <SEP> jeder
<tb>  Stellung <SEP> des <SEP> Schwungradmagnetes <SEP> hei <SEP> Still  stand <SEP> die <SEP> Kraftlinien <SEP> geschlossen <SEP> sind <SEP> (vergl.
<tb>  punktierte <SEP> Stellung <SEP> der <SEP> Pole <SEP> 1V, <SEP> S <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> <B><I>1),</I></B>
<tb>  während <SEP> bei <SEP> Drehung <SEP> des <SEP> Magnetes <SEP> Wirbel  stromverluste <SEP> möglichst <SEP> vermieden <SEP> werden.
<tb>  Wie <SEP> ersichtlich, <SEP> findet <SEP> in <SEP> der <SEP> Stellung <SEP> des
<tb>  Schwungrades <SEP> in <SEP> nach <SEP> Fi7. <SEP> 1 <SEP> voller <SEP> Kraft  flufj <SEP> durch <SEP> den <SEP> Schenkel <SEP> o. <SEP> also <SEP> durch <SEP> die
<tb>  induzierte <SEP> Wicklung <SEP> s <SEP> in <SEP> der <SEP> Riu_litung, <SEP> von
<tb>  unten <SEP> nach <SEP> oben <SEP> siatt, <SEP> während <SEP> naeh <SEP> der
<tb>  Fig. <SEP> ? <SEP> das <SEP> maximale <SEP> Feld <SEP> aus <SEP> dem <SEP> -Nordpol
<tb>  in <SEP> umgekehrter <SEP> Richtung <SEP> durch <SEP> den <SEP> Schenkel
<tb>  o <SEP> in <SEP> die <SEP> Wicklung <SEP> s <SEP> tritt, <SEP> d. <SEP> h.

   <SEP> zwischen <SEP> bei  den <SEP> Lagen <SEP> ist <SEP> die <SEP> erzeugte <SEP> Spannung <SEP> von
<tb>  einem <SEP> positiven <SEP> zu <SEP> einem <SEP> negativen <SEP> Höchst  wert <SEP> übergegangen. <SEP> Bei <SEP> Anwendung <SEP> eine
<tb>  zweisehenkligen <SEP> Ankers <SEP> lindet <SEP> jedoch <SEP> der
<tb>  Iiraftlinienfliil'@ <SEP> nur <SEP> in <SEP> einer <SEP> I:ielituiig <SEP> statt.
<tb>  Bei <SEP> cler <SEP> @usüihrui:sf@@rn, <SEP> nach <SEP> I'igsind <SEP> zwei <SEP> um <SEP> den <SEP> Winkel <SEP> c:

   <SEP> vei-#etzte <SEP> Anker
<tb>  a <SEP> und <SEP> ai <SEP> angeordnet, <SEP> wodurch <SEP> man <SEP> zwei <SEP> um
<tb>  diesen <SEP> Winkel <SEP> aufeinanderfolgende <SEP> Zünd  finken <SEP> erhält, <SEP> so <SEP> dah <SEP> sich <SEP> diese <SEP> Ausführun  vorzugsweise <SEP> für <SEP> V-förmig <SEP> angeordnete <SEP> Zy  linder <SEP> eignet. <SEP> Wie <SEP> die <SEP> Zeichnung <SEP> erkennen
<tb>  lässt, <SEP> wird <SEP> auch <SEP> bei <SEP> Anordnung <SEP> mehrerer
<tb>  Anker <SEP> eine <SEP> räumlich <SEP> möglichst <SEP> beschränkte
<tb>  Ausführung <SEP> des <SEP> Schwungradniagnetes <SEP> geniiif.S
<tb>  der <SEP> Erfindung <SEP> erzielt.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> Ausführungsform <SEP> naeli <SEP> der, <SEP> Fing.

   <SEP> f
<tb>  und <SEP> 5 <SEP> ist <SEP> innerhalb <SEP> des <SEP> als <SEP> Sehw <SEP> ungradi@i'anz
<tb>  ausgebildeten <SEP> Dauerrnagnetes, <SEP> aber <SEP> auf.;er  halb <SEP> des <SEP> Ankers <SEP> eine <SEP> zur <SEP> Zierstärkung <SEP> der
<tb>  Ankerspule <SEP> dienende <SEP> Hilfsspule <SEP> 1. <SEP> angeordnet.
<tb>  auf <SEP> welcher <SEP> ebenfalls <SEP> eine <SEP> primäre <SEP> und <SEP> eine
<tb>  sekundäre <SEP> Wicklung <SEP> aufgebracht <SEP> fit, <SEP> die <SEP> mit
<tb>  der <SEP> Hauptspule <SEP> hintereinander <SEP> gu#elialtet <SEP> ist.
<tb>  Die <SEP> Hilfsspule <SEP> l <SEP> ist <SEP> so <SEP> angeordnet. <SEP> da1.;

   <SEP> sie
<tb>  von <SEP> den <SEP> Kraftlinien <SEP> des <SEP> lIagnetes <SEP> nicht <SEP> durch  flossen <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> uni <SEP> züi <SEP> verhindern, <SEP> d@ih
<tb>  beim <SEP> Vorbeilaufen <SEP> der <SEP> llrigrietpole <SEP> an <SEP> der
<tb>  Hilfsspule <SEP> in <SEP> clic@:@er <SEP> ein <SEP> Induktionsstrom <SEP> er  zeugt <SEP> -wird. <SEP> der <SEP> he: <SEP> holten <SEP> 1_ <SEP> Tlllaufzahlen         stark werden könnte, dar unter     "Umständen     zur unrichtigen Zeit Zündfunken     auftreten.     



  Auf diese Weise ist es möglich, die Haupt  spule und dementsprechend auch den Anker     a     und den ganzen     Schwungradmagneten    sehr  klein zu halten, da ein erheblicher Teil der  zur Erzielung eines kräftigen     lnduktions-          stromeserforderlichen    Hochspannungswicklung  ausserhalb des Ankers auf der     besondern     Hilfsspule innerhalb des Ringmagnetes unter  gebracht ist.

   Die Hilfsspule kann auch bei       Schwungradmagneten    mit besonderem, inner  halb des     Schwungradkranzes    angeordneten       Ringmagneten    gegenüber dein Anker vorge  sehen sein, wodurch ebenfalls kleine Abmes  sungen für den Anker und somit     auch    für  den     Schwungradrnagnet    bedingt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schwungradmagnet mit wenigstens einem innerhalb des Schwungrades angeordnetem feststehendem Anker. dadurch gekeiirizeiclinet, dass der Anker zwischen dem als Schwung- radkranz aus-ebildeten Magneten und der Welle des Schwungrades aiigeordiiet ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Schwungradmagnet nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dar die äussern Pole des, bezw. der innerhalb des Schwung- radkranzes liegenden Anker durch ein ringsegrnentförmiges Kraftlinienleitstüch verbunden sind.
    2. Schwungradmagnet nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, mit wenigstens zwei Ankern, dadurch gekennzeichnet; dar die innerhalb des Schwungradkranzes liegen den Anker um einen bestimmten Zentri- winliel versetzt angeordnet sind, um eben soviele uni diesen Winkel versetzte Zünd funken zu erzeugen.
    3. Schwungradmagnet nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dah die Anker- pule mit einer aulaerhalb des Ankers, aber innerhalb des liingmagnetes liegenden Ver stärkungsspule hintereinander geschaltet ist.
    4. Schwungradmagnet nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Verstärkungsspule so angeordnet ist. dass sie von den Kraft linien des lIagnetes nicht durchflossen wird. 5. Schwungradniagnet nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dar der Anker dreisehenklig ist. .
CH86090D 1918-11-21 1919-11-06 Schwungradmagnet mit wenigstens einem innerhalb des Schwungrades angeordneten Anker. CH86090A (de)

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DE946195C (de) * 1942-01-14 1956-07-26 Auto Union A G Schwungradmagnetzuender oder Schwungradlichtmagnetzuender fuer Brennkraftmaschinen

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GB138081A (en) 1920-09-02
DE325357C (de) 1920-09-11
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