CH86148A - Einrichtung zur elektrischen Erwärmung von fliessendem Leitungswasser. - Google Patents

Einrichtung zur elektrischen Erwärmung von fliessendem Leitungswasser.

Info

Publication number
CH86148A
CH86148A CH86148DA CH86148A CH 86148 A CH86148 A CH 86148A CH 86148D A CH86148D A CH 86148DA CH 86148 A CH86148 A CH 86148A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
water
electrical
electrodes
tap
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Festa
Original Assignee
Festa A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Festa A G filed Critical Festa A G
Publication of CH86148A publication Critical patent/CH86148A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/10Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
    • F24H1/101Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium using electric energy supply
    • F24H1/106Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium using electric energy supply with electrodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description


      Einrichtung    zur elektrischen Erwärmung von fliessendem     Leitungswasser.       Die     vorliegende        Erfindung    bezieht sich  auf eine solche Einrichtung zur     elektrischen          Erwärmung    von Wasser und andern Flüs  sigkeiten, bei welchen (gewöhnlich unmit  telbar) an einen Wasserhahn     anschliessend     konzentrisch     zueinanderliegende        Elektroden          angeordnet    sind,     zwischen        denen    die zu er  wärmende Flüssigkeit, hindurchfliesst,

   welche  hierbei als elektrischer     -Widerstand    wirkt  und     dadurch    erwärmt. wird. Es ist auch be  kannt, den Wasserhahn gleichzeitig als       Schalter    für die     Stromein-    und     -ausschal-          tung    zu benutzen, und zwar     derart,        class    bei  Beginn des Wasserzuflusses der elek  trische Strom eingeschaltet wird, bei  Abschluss     des    Wasserzuflusses der elek  trische Strom aber abgeschaltet wird.  Bekannte Einrichtungen dieser Art sind in  dessen mit mancherlei     frbelstänclen    behaftet.

    So tritt zunächst bei     Einsclialtun,±z    des     Stro-          riies    regelmässig ein empfindlicher Strom  stoss ein, der sich besonders in     Lichtleitun-          gen    unangenehm bemerkbar macht. Ausser  dem leiden diese Einrichtungen sehr stark  unter der     Abscheidung    von Salzen usw.       mach    Art der     Nesselsteinbildung,        wodurch       sie in     kurzer    Zeit unbrauchbar werden.

    Diese Nachteile sollen     durch    die     vorliegende          Erfindung        vermieden        werden,    und zwar     da-          durch,        dass        durch    den Wasserhahn die-     Ein-          schaltung        des    Stromes erst nach.

   Beginn des       \Vasserzuflusses    und     die    Abschaltung des  Stromes vor Beendigung des Wasserzuflus  ses vor     sich        gellt.    Hierbei kann die äussere  der     konzentrischen    Elektroelen mit relativ       engeren        untern    und mit relativ grossen       über         EntleerungsCiffnungeii        aus.#1"eriistet          sein,

      so     class    bei Beginn des     Wasserzuflusses     sofort     zwisclicii    den Elektroden eine stetig       steigende        Wassersäule    geschaffen wird,     wel-          clie    bei     Slroiiicinsclialttirig@    wegen des rela  liv geringen     Querschnittes    einen grossen       \Viderstand    schafft und     dadurch.    den Strom  stoss     auf    ein     Mindestmass    reduziert,

   wobei       sich    aber der     \Viderstand    mit dem Steigen       der        Wassersäule    und mit der dabei eintre  tenden     Querschnittsvergrösserting    bis zum  normalen Masse verringert, wenn das Was  ser an den obern     Entleerungsöffnun;en    aus  fliessen kann.

   Gleichzeitig kann durch diese  letztere Ausbildung erreicht werden, dass  bei     Abschaltung    des Stromes     zwischen    den           Elektroden        riucli    eine Flüssigkeitssäule vor  handen.

   ist, welche sich durch die untern  engen     Öffnungen    entleert,     wodurch    die Elek  troden     gekühlt        -werden    und verhindert wird,       class    an     diesen    eine     Nachverdampfung-        der          noch        vorhanelunen    Flüssigkeitsreste statt  findet., wie es der Fall ist, wenn     Wasserzu-          fluss    und Stromabschaltung gleichzeitig er  folgt.

       Hierdurch    wird auch der     Kesselstein-          bild-ung    vorgebeugt. Schliesslich kann zwi  schen dem Hähne,     resp.    dem     Hahngehäuse,          soweit    dieses stromführend ist, und der       Wasserleitun,    ein isolierendes Zwischen  stück eingeschaltet werden, um die     durch     die     Wasserleitungsröhre    erfolgende, erheb  liche     St.roinverluste    bewirkende     St.romab-          wanderung    zu verhindern.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der       Zeichnung        schematisch    in einem     Ausfüh-          rungsbeispiel    veranschaulicht.  



  In dem     Halmgehäuse!    A ist eine äussere       lilelstrode    B sind eine innere Elektrode C       vorgesehen.    Die innere Elektrode ist     zweck          Zuführung    des Wassers vom Wasserhalme  her     hohl    ausgebildet.

   Die     Hahnspindel    F       wirrt    mit     dem        Handrade    G gedreht. und der       Zufluss    hierdurch     geregelt.    Die Spindel F  endigt dabei irr einem Nadelventil I<B>)</B> aus,  welches einen sichern     Wasserabschluss        --e-          währleistet.    An der     Halmspindel,    welche  sich unter     Vermittlung    des     Schrauben-          ewincles    O     beine    Drehen des Handrades G       liebt.    oder senkt,

       ist.    ein     I%ontaktsegnient    H  angeordnet., welches den Strom von dem       Leitungsnetze    .l     dem        Hahne    zuführt. und  zwar in der Weise,     class    der vom positiven  Pol     kommende    Strom über     Iiontaktseginent          lt    in die Halmspindel F und nach der in  nern Elektrode C fliesst, wobei die     Halin-          spindel,    soweit sie ausserhalb ist, durch eine  nicht. gezeichnete isolierende Verschalung       gegen    Berührung geschützt.

   und gegen die  sie     umgebenden        innern    Teile des Hahnes  isoliert. gedacht: ist.. Auf der andern Seite  geht     vom        negativen    Pol     durch    eine     Leitung     der Strom nach der äussern Elektrode     B.          Sobald    sich Wasser zwischen den Elektro  den B und C     befindet,    erfolgt Stromdurch-    bang durch (las Wasser hindurch.     -wobei     dieses     als    elektrischer Widerstand wirkt.  



       In    der     äussei    n Elektrode B sind eine oder  mehrere untere     Entleerungsöffnungen        AI          vorgesehen,        die    jedoch relativ klein     gehalten          sind,    so     dass,    -wenn der     Halin    G auch nur       -uni    Teil geöffnet ist, durch diese     Offnungf@n     11 nur ein Teil der zufliessenden     Flüssi.-          lceit    austreten kann.

   Der     L\berschuss    der zu  fliessenden Flüssigkeit muss darnach zwi  schen den Elektroden B und C eine stetig  ansteigende Wassersäule schaffen. Im obern  Teil ist. die äussere Elektrode B mit     grö-          Beren        Entleerungsöffnungen        I_    versehen.  durch -welche     die    gesamte     FlüssigIzeits-          niasse,    soweit sie nicht schon durch die Öff  nungen     .Il    zum     Ausflus.se    kommt, austritt.

    Das durch. die     Öffnungen        1T    und L ausflie  ssende Wasser geht. dann durch die     Öffnun,-          1'    des     Hahngehäuses    nach auswärts.

   Schliess  lich ist, zwischen dem     Halmgehäuse    und der  anschliessenden     Wasserleitung    ein Isolier  stück     k        angeordnet.       Die Wirkung dieser Einrichtung ist     f(-il-          Das    in der Leitung     befinclliclie        jt'as-          ser    wird zunächst- durch     das    Nadelventil     iri     abgesperrt-, während das vom vorherigen  Gebrauch vorhandene Wasser durch die     Öff-          nungen    .11 abgeflossen ist.

   Der Raum     z-vi-          ehen    den Elektroden B und     ('    ist     daher     leer. Ebenso ist der     Stromzufluss        abl-eschlos-          sen,    weil das     Kontaktsegment    H derart.

   aus  gebildet ist, dass     es    erst nach     gewisser    Dre  hung der Halmspindel     T        Stromschluss        Her-          beiführt.    Wird daher nunmehr das     Hand-          rad.    G etwas gedreht, so erfolgt     zunächst     durch die     Einwirkung    der Schraube<I>0</I> ein  gewisses Heben der     Halmspindel        1#,        resp.          cles    Nadelventils D, und Wasser tritt.

   aus  der Leitung durch die innere Elektrode C  in den Raum zwischen dieser und der äu  ssern Elektrode B. Da die untern     öffnungen     il, -wie erwähnt., nur klein sind, kann     mir     ein Teil dieses zutretenden Wassers ab  fliessen, und der     L"berschuss    des     Wasser          bildet.    in     dem    Raume     z-vischen    den beiden       Elektroden    eine stetig steigende Wasser-    
EMI0003.0001     
  
    süule. <SEP> Durch <SEP> weiteres <SEP> Dreiren <SEP> des <SEP> lland  rades <SEP> G <SEP> erfolgt <SEP> aber <SEP> am <SEP> Kontaktstück <SEP> auch
<tb>  Stroniscliluss.

   <SEP> und <SEP> der <SEP> nunmehr <SEP> zufliessende
<tb>  Strom <SEP> findet <SEP> daher <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Elektroden
<tb>  ss <SEP> und <SEP> l' <SEP> ehren <SEP> t'bergang. <SEP> ,jedoch <SEP> hat <SEP> dieser,
<tb>  weil <SEP> die <SEP> Wassersäule <SEP> zunächst <SEP> klein <SEP> ist,
<tb>  einen <SEP> relativ <SEP> kleinen <SEP> Querschnitt, <SEP> so <SEP> class <SEP> <B>da-</B>
<tb>  her <SEP> die <SEP> vorhandene <SEP> Flüssigkeitssäule <SEP> einen
<tb>  -rossen <SEP> Widerstand <SEP> bildet. <SEP> In <SEP> dem <SEP> Mass <SEP> aber,
<tb>  wie <SEP> nun <SEP> die <SEP> Wassersäule <SEP> steigt.

   <SEP> vergrössert
<tb>  sielt <SEP> der <SEP> (\bergangsquerschnitt <SEP> für <SEP> den <SEP> elek  f <SEP> rischen <SEP> Strom, <SEP> und <SEP> damit <SEP> sinkt <SEP> der <SEP> Wider  nur <SEP> allmählich, <SEP> so <SEP> (lass <SEP> daher <SEP> auch <SEP> in
<tb>  T@icl>tleituncin <SEP> eine <SEP> solche <SEP> Einrichtung <SEP> An  wendung <SEP> finden <SEP> kann, <SEP> weil <SEP> der <SEP> sonst <SEP> bei <SEP> sol  clieti <SEP> fleizvorriclitungenn <SEP> eintrelen(le <SEP> Strom  stoss <SEP> vermieden <SEP> wird. <SEP> In <SEP> dein <SEP> Masse.

   <SEP> wie <SEP> die
<tb>  l@'liissigl@eitssiitile <SEP> nun <SEP> steigt, <SEP> verringert <SEP> sich
<tb>  (ler <SEP> hei <SEP> fitromübe@gang <SEP> eintretende <SEP> Wider  sf.ann(l, <SEP> bis <SEP> (las <SEP> normale <SEP> Mass <SEP> erreicht <SEP> ist,
<tb>  wein <SEP> (las <SEP> Wasser <SEP> ans <SEP> den <SEP> ()ffnurigen <SEP> L <SEP> aus  fliessen <SEP> kann. <SEP> Während <SEP> des <SEP> Stroiiiiiliei-  ga1rges <SEP> tritt <SEP> in <SEP> ari <SEP> sich <SEP> hekainifer <SEP> Weise <SEP> die
<tb>  Frwiirintrn- <SEP> des <SEP> Wassers <SEP> ein.
<tb>  



  Ist <SEP> der <SEP> notwendige <SEP> Bedarf <SEP> an <SEP> warmem
<tb>  Wasser <SEP> gedeckt, <SEP> so <SEP> wird <SEP> der <SEP> Halin <SEP> G <SEP> wieder
<tb>  zugedreht. <SEP> Bei <SEP> diesem <SEP> Zurückdrellen <SEP> Nvird
<tb>  am <SEP> Kontaktsegmente <SEP> 11 <SEP> der <SEP> Strom <SEP> bereits
<tb>  unterbrochen, <SEP> Au <SEP> (k1. <SEP> Wasserhahn <SEP> vollst;

  in  dig <SEP> -esetilossen <SEP> ist. <SEP> Bei <SEP> @tromunterbredrung
<tb>  ist <SEP> mithin <SEP> noch <SEP> eine <SEP> Wassersäule <SEP> zwisciienn
<tb>  den <SEP> Elektroden <SEP> R <SEP> 11111l <SEP> C <SEP> vorbanden. <SEP> Der
<tb>  Ausfluss <SEP> dieses <SEP> Wasserrestes <SEP> erfolgt <SEP> durch
<tb>  die <SEP> (lfenungen <SEP> .l1. <SEP> ohne <SEP> (lass <SEP> Stromiil)ergang
<tb>  stattfindet. <SEP> Dadtireli <SEP> tritt <SEP> einerseits <SEP> eine <SEP> Ab  icüblung <SEP> der <SEP> Elektroden <SEP> ein. <SEP> anderseits <SEP> wird
<tb>  einer <SEP> Nachverdampfung <SEP> der <SEP> Flüssigkeits  reste <SEP> an <SEP> den <SEP> Elektroden <SEP> vorgebeugt. <SEP> und
<tb>  demzufolge <SEP> wird <SEP> die <SEP> bei <SEP> solchen <SEP> Einriclituri  gen <SEP> gefürchtete <SEP> Kesselsteinhildung <SEP> verhin  dert.
<tb>  



  Bei <SEP> Einrichtungen <SEP> dieser <SEP> Art <SEP> bestellt <SEP> nun
<tb>  noch <SEP> die <SEP> Möglichkeit, <SEP> class <SEP> der <SEP> elektrische
<tb>  Strom <SEP> (huch <SEP> das <SEP> Wasser <SEP> in <SEP> die <SEP> Wasserlei  lungerr <SEP> gelangen <SEP> kann <SEP> und <SEP> so <SEP> abwandert.
<tb>  Um <SEP> dies <SEP> zti <SEP> verhindern <SEP> und <SEP> den <SEP> Verlust
<tb>  durch <SEP> abirrenden <SEP> oder <SEP> vaeabundierenden     
EMI0003.0002     
  
    Strom <SEP> rniigli(#list <SEP> klein <SEP> zu <SEP> gestalten, <SEP> ist <SEP> in
<tb>  die <SEP> \Vasserleitung <SEP> ein <SEP> Isolierstück <SEP> Ir' <SEP> einge  sclialfel, <SEP> welches <SEP> einschliesslich <SEP> cler <SEP> Wasser  sü,u@e <SEP> einen <SEP> Widerstand <SEP> von <SEP> über <SEP> <B>10,000</B>
<tb>  ()11n1 <SEP> besitzt.

   <SEP> Ein <SEP> solcher <SEP> Widerstand <SEP> ist
<tb>  dann <SEP> normalerweise <SEP> immer <SEP> noch <SEP> weit <SEP> ge  ringer <SEP> als <SEP> derjenige <SEP> des <SEP> menschlichen <SEP> Kör  pers, <SEP> so <SEP> dass <SEP> (las <SEP> Berühren <SEP> des <SEP> Hahnes <SEP> und
<tb>  des <SEP> entsti-önieri(leri <SEP> Wassers <SEP> völlig <SEP> gefahr  los <SEP> ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: EMI0003.0003 Einrichtung <SEP> zur <SEP> elehtrisclien <SEP> I:rwärmttig <tb> vorn <SEP> fliessendem <SEP> T.eitun-s#,vasser, <SEP> wobei <SEP> das se;he <SEP> -zwischen <SEP> konzentrischen <SEP> Elektroden <tb> liindurchslrönit <SEP> und <SEP> dabei <SEP> als <SEP> elektrischer <tb> Widerstand <SEP> wirkt, <SEP> während <SEP> die <SEP> Stromein si lialttürg <SEP> durch <SEP> Aufdrehen <SEP> des <SEP> Wasser Italme. <SEP> \velcher <SEP> mit <SEP> einem <SEP> elektrischen <tb> Schalter <SEP> in <SEP> Wirluungsverbindung- <SEP> steht, <SEP> er folgl.
    <SEP> dadurch <SEP> gei@enizeicirnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Ein scbaltong <SEP> des <SEP> Sli#oin.es <SEP> durch <SEP> den <SEP> Schalter <tb> erst, <SEP> nach <SEP> Beuiim <SEP> des <SEP> Wasserzuflusses <SEP> und <tb> die <SEP> Abscfialtun- <SEP> des <SEP> Stromes <SEP> vor <SEP> Beendi g11rr2, <SEP> <B>de</B>s <SEP> Wasserzuflusses <SEP> vor <SEP> sich <SEP> eh(.
    EMI0003.0004 <B>UNTERANSPRüCHE:</B> EMI0003.0005 1. <SEP> 7?iri@iclrtun@: <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durc1t <SEP> gekennzeichnet, <SEP> class <SEP> der <SEP> elektrische <tb> Schulter <SEP> am <SEP> Wasserhahn <SEP> vorgesehen <SEP> ist. <tb> \'. <SEP> F.inriclit1mg <SEP> nach <SEP> Patentansl-irucli <SEP> und <tb> L;
    rtte@atispruch <SEP> 1. <SEP> dadurch <SEP> ,@-ekeiiiizeicli nef. <SEP> dass <SEP> die <SEP> ii(issei e <SEP> @B <SEP> der <SEP> konzen irisc@ne <SEP> 1.n <SEP> Klektro(len <SEP> B. <SEP> C <SEP> mit <SEP> relativ <tb> iirgen <SEP> 11111e1.11 <SEP> tirr(-t <SEP> mit <SEP> relativ <SEP> grosserr <tb> obern <SEP> Ei)tleei uiigsöffritingeri <SEP> <B>11.</B> <SEP> bezw. <tb> <I>/J</I> <SEP> verseben <SEP> ist. <SEP> <B><I>711111</I></B> <SEP> Zwecke, <SEP> bei <SEP> Beginn <tb> <B>(los</B> <SEP> @V < rsserzuflusses <SEP> sofort <SEP> zwischen <SEP> clen <tb> Elektroden <SEP> eine <SEP> stet:
    .ig <SEP> steigende <SEP> Wasser sü,nle <SEP> zu <SEP> schaffen, <SEP> welche <SEP> bei <SEP> Stromein schuli <SEP> ung <SEP> als <SEP> grösser <SEP> Widerstand <SEP> wirkt, <tb> der <SEP> mit <SEP> denn <SEP> Steigen <SEP> der <SEP> Wassersäule <SEP> sich <tb> bis <SEP> zum <SEP> normalen <SEP> 'Masse <SEP> verringert-. <SEP> wäh ren(' <SEP> bei <SEP> Abschaltung <SEP> des <SEP> Stromes <SEP> noch <tb> (Jne <SEP> hliissigkeitssä.ule <SEP> vorhanden <SEP> ist, <SEP> wel che <SEP> die <SEP> Nachverdampfung <SEP> an <SEP> den <SEP> Elek Iroden <SEP> verhindert.
    EMI0004.0001 3. <SEP> Linriclrfung <SEP> nach <SEP> Patentanslu-uch <SEP> und <tb> 1Jnteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> zwischen <SEP> dein <SEP> Hahn- EMI0004.0002 geliüum <SEP> und <SEP> der <SEP> Wasserleitung <SEP> ein <SEP> iso lierenIes <SEP> Zwischenstück <SEP> eingeschaltet <SEP> ist.
CH86148D 1920-09-03 1919-11-20 Einrichtung zur elektrischen Erwärmung von fliessendem Leitungswasser. CH86148A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH86148T 1920-09-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH86148A true CH86148A (de) 1921-01-03

Family

ID=4342645

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH86148D CH86148A (de) 1920-09-03 1919-11-20 Einrichtung zur elektrischen Erwärmung von fliessendem Leitungswasser.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH86148A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3323058C2 (de)
CH86148A (de) Einrichtung zur elektrischen Erwärmung von fliessendem Leitungswasser.
DE3041233A1 (de) Kaffeeautomat
US1163451A (en) Sediment-collecting device and water-inlet valve for kitchen-boilers.
DE3431555A1 (de) Warmwasser-versorgungsanlage
AT89413B (de) Einrichtung zur elektrischen Erwärmung von fließendem Leitungswasser.
DE339465C (de) Einrichtung zur elektrischen Erwaermung von fliessendem Leitungswasser
DE212010000055U1 (de) Magnetischer Wassererhitzer
DE743500C (de) Elektrischer Durchlauferhitzer
DE1708615C3 (de) Anschlußorgan für Wassermengenmesser in Wasserrohrleitungen
DE833985C (de) Durchlauferhitzer fuer elektrisch leitende Fluessigkeiten
DE409025C (de) Vorrichtung zur elektrischen Erwaermung von fliessendem Leitungswasser
DE572371C (de) Elektrischer Warmwasserbereiter, bei dem ein flacher Heizwiderstand von zwei wasserfuehrenden Hohlplatten umgeben ist
DE383442C (de) Elektrische Vorrichtung zum Melden des hoechsten und niedrigsten Wasserstandes in Dampfkesseln
DE868948C (de) Elektrodendampferzeuger fuer Speisekochkessel, Waschmaschinen oder aehnliche Dampfverbraucher
AT91717B (de) Vorrichtung zur elektrischen Erwärmung von fließendem Leitungswasser.
DE750551C (de) Umfuellvorrichtung, insbesondere fuer Benzin
DE393942C (de) Elektrischer Durchflusserhitzer
DE915009C (de) Elektroden-Durchlauferhitzer
DE1026892B (de) Elektrischer Durchlauferhitzer mit selbsttaetiger Schaltvorrichtung
DE598904C (de) In Abhaengigkeit vom Wasserdruck oder vom Wasserdurchfluss durch den Erhitzer gesteuertes Gasventil fuer gasbeheizte Warmwasserbereiter
DE617896C (de) Elektrisch beheizter Durchlaufwassererhitzer
DE678776C (de) Getreidenetzvorrichtung
DE715223C (de) UEberlaufheisswasserspeicher mit Anschluss einer Hauptzapfstelle und einer davon entfernt liegenden Nebenzapfstelle an das UEberlaufrohr
DE248168C (de)