CH86179A - Polfadenhalter für Knüpfteppichmaschinen. - Google Patents

Polfadenhalter für Knüpfteppichmaschinen.

Info

Publication number
CH86179A
CH86179A CH86179DA CH86179A CH 86179 A CH86179 A CH 86179A CH 86179D A CH86179D A CH 86179DA CH 86179 A CH86179 A CH 86179A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
pile thread
chain
thread
pile
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Boyer Fernand
Original Assignee
Boyer Fernand
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boyer Fernand filed Critical Boyer Fernand
Publication of CH86179A publication Critical patent/CH86179A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D39/00Pile-fabric looms
    • D03D39/02Axminster looms, i.e. wherein pile tufts are inserted during weaving

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Polfadeuhalter    für     Knüpfteppichmaschinen.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Polfadenhalter    für     Knüpfteppichmaschi-          nen,    welcher den Polfaden beim Einziehen  in den Teppich     mittelst.    einer Klemme er  fasst und festhält, bis die Knotenbildung  durchgeführt ist und dabei den Kettenfäden  so viel Halt verleiht, dass deren Ausweichen  beim Arbeiten der Knüpfwerkzeuge verhin  dert wird.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des gezeigt; darin zeigen die     Fig.    1 bis 12  schematisch die Stellung der Knüpfwerk  zeuge bei der bisher bekannten Maschine,  während     Fig.    13 bis 26 sich auf den neuen       Polfadenhalter    beziehen, und zwar ist       Fi;

  g.    13 ein Grundriss,     Fig.    14 eine Seiten  ansicht von links nach rechts in     Fig.    13,       Fig.    15 ein teilweiser Schnitt nach der Linie       A-A    in     Fig.    13,     Fig.    16 ein teilweiser  Grundriss, und     Fig.        17    bis 26 sind' schema  tische Darstellungen der gegenseitigen Lage  des     Polfadenha''ters    und der Knüpfwerk  zeuge wahrend des     Knüpfvorganges.     



  In     Fig.    1 bis 12 sind die für das Grund  gewebe nötigen     Kettenfäden,    welche ge-         spannt    vor den Knüpfwerkzeugen liegen,  mit 1 bezeichnet, während die Polfäden,  welche mit der Kette verknüpft werden  und mit, ihren freien Enden den Flor des  Teppichs     bilden,    mit 2 bezeichnet     s.ind@.     



  Der. Polfaden 2 wird. durch den Faden  führer 3 in die Klemme 4-5 geführt, wel  che sich schliesst und den Faden festhält.  Der     Fadenführer    3 gebt nach aufwärts, die  Trägerstifte 6 treten gegen die Kette i vor       und    der     Fadenführer    3 macht eine wag  rechte     Seitenbewegung,    wodurch der Pol  faden 2 winklig auf die, Trägerstifte zu lie  gen kommt. Hinter der- Kette 1 sind die       Knüpfhaken        'i    angeordnet, welche in den       Führungen    3 vor- und rückwärts verschieb  bar sind.

   Die Führungen     b    selber sind hori  zontal und vertikal nach allen Seiten ver  schiebbar,     gleichgültig,    in welcher Stellung       sich    der darin befindliche Knüpfhaken 7       befindet..    Vor der Kette 1 ist. der vordere       Knüpfhaken    9 angeordnet, welcher in der       Führung    10 läuft. Die Führung 10 kann  gegen die Kette 1 geschwungen und vertikal  beweg     i.        werden,    gleichgültig, in welcher  Stellung der Haken 9 sich befindet. Vor der      Kette. 1 ist auch das verschiebbare Messer  11. angeordnet.  



  Die     Wirkungsweise    ist folgende:  Es ist. bereits     vorbeschrieben,    dass, nach  dem der Polfaden von der     Kleimme    4-5 auf  genommen ist, der     Fadenführer    3 aufwärts  und seitwärts bewegt und den Polfaden 2  winklig über     die    vorgetretenen Trägerstifte  6     leLJ.    Die     Führungen    8 treten gegen die  Kette 1, und je ein Paar Haken 7 treten  durch die Kette, so dass zwei Kettenfäden 1  zwischen zwei Haken 7 zu liegen kommen.

    Die Haken 7 treten bis über den winklig       .gelegten    Polfaden 2 und bewegen sich samt  den Führungen 8 etwas abwärts, so dass der  Polfaden 2 ganz im Haken 7 liegt     (Fig.    2  und 8). Der Fadenführer 3 geht weiter bis  in die punktierte Stellung     Fig.    2, und das  Messer 11     tritt.    gegen die Kette 1 und durch  schneidet.

   den Polfaden 2, und zwar     unter-          halb    des     Fadenführers.    3, so dass aus diesem  ein freies     Ende    herausragt     (Fig.    3), das  zwecks     Wiederholung    des Vorganges zum  Einführen in die geöffnete Klemme 4-5     be-          stim?nt    ist. Sobald der Polfaden 2 durch  schnitten ist, gehen die Haken 7 zurück und       nehmen    die Enden des Polfadens mit, und  halten sie zwischen Haken und Führung 8  fest     \_Fig    3 bis 6 und 9     -und    10). Vom Pol  faden 2 sind somit zwei Kettenfäden 1 um  schlungen.

   Klemme 4-5, Fadenführer 3  und Messer     11    entfernen sich, und. die Füh  rungen 8 mit den Haken 7 und. dem Polfaden  2 senken sich, um in den Aktionsbereich des  Hakens 9 zu kommen. Die Führung 10 hat  gegen die Kette 1 geschwungen, und der  Haken 9 geht vorwärts zwischen den vom  Polfaden 2     umschlungenen    Kettenfäden 1  hindurch     (Fig-.    4). Die Führungen 8 haben  inzwischen eine     Seitenbewegung    in der  Pfeilrichtung n der     Fig.    9 gemacht, so dass  der Haken 9 seitlich am Polfaden 2 eintritt       (Fig.    4 und     W.    Der Haken 9 geht. entspre  chend zurück, und der eine Teil des Pol  fadens 2 wird eingehakt.

   Die Führungen 8  mit den Haken     '7        bewegen    sich in der Pfeil  richtung b der     Fig.    10 auf die andere Seite,    der Haken 9 macht wieder eine kleine       wärtsbewegung,    und das eine Teil des Pol  fadens 2 kommt.     unter,    das andere Teil     über     den Haken 9 zu liegen     (Fig.    5     und    10).     Der     Haken 9 geht, noch etwas vor und beide Teile  des     Polfadens    2 sind eingehakt     (Fig.   <B>61.</B> Der  Haken 9 zieht.

   zurück und     die    Haken '7 las  sen los     (Fig.        11).    Der Haken 9     geht        weiter     zurück     und    zieht die beiden Enden     dE-    Puf  fadens 2 zwischen den Kettenfäden i     hin-          durch,    und. es entsteht der Knoten, wie er  in     Fig.    7 und     12    dargestellt ist.

   Die beiden  Enden des Polfadens 2 sind vom Haken 9  an der Führung 10 festgeklemmt, und     durch     einen Ruck der Führung 10 wird der Kno  ten festgezogen im     Momente,    wo das Web  blatt     12        (Fl .    7) abwärts getreten und den  neuen Knoten an bereits     Iarunterliegende          ang-ereilil        hat..        Sellit.cerstär@@l;i. h    haben sieb  in diesem     Monnente    die     Führungen    8 mit  den Haken 7 so, weit gesenkt., dass sie vom       Webblatte        12    nicht erreicht werden.

   Die  Führung 10 schwingt wieder von der Kette 1  weg und der Haken 9 ,geht     etwas    vor, so dass  die Enden des Knoten- oder Polfadens     \?    frei       werden.    Die     Kette    1 wird     entsprechend        vor-          transportiert"    und     mittelst        geeigneter    Ein  richtungen kann über den fertigen Knoten  die Kette zum Gewebe verarbeitet. werden.  worauf sich der beschriebene     Vorganu@    wie  derholen kann.  



  Dieses Knüpfverfahren     zeil-t.        noch        ver-          schied.ene    Mängel. Die vor den Haken 7 und  9 liegenden     Kettenfäden        i.    sind zum Beispiel  infolge ihrer grossen freien Spannweite  gegen seitliche Zugwirkungen     nachgiebig.     Beim Verschieben der Haken nach     Fi .        ()

          bis          1i    werden diese     Kettenfäden        i.        vom        urn-          schlungenen    Polfaden 2     mitg,ezo!#en.        und     dadurch wird das sicher-     Arbeiten    des Ha  kens 9 gefährdet.

   Auch     werden    leim Durch  zuge der     Knoten-        oder        Polfaclenenclen        (F!2.     7) die,     umschlun-enen        Kettenfäden    1     öfters     mitgezogen, und     dadurch        -werden    die     Pol-          fadenenden    nicht, frei.

   Durch den     Gel-,en-          stand        der        Erfindung-,    der im     'Veseti    und       @l,@restellt    ist,  Wirken in     der        FN-.        12)        1,i,        Di          werden    die     illün@el        l@@l@@@l@r .         In     Fig.    13 ist die Kette     schematisch    dar  gestellt,

   wobei links und rechts eine An  zahl mit ihren Enden bereits über je zwei  Kettenfäden 1 zurückgezogene Polfäden 2  eingezeichnet sind.  



  Nach     Fig.    14 und 15 sind die Führungen  8 für die Haken 7 mittelst     Klemmhebeln    auf  Linealen     14        festgeklemmt.,    welche in     beid-          seits    im     Maschinengestelle    schwingbar an  geordneten Armen 13 gehalten sind.  



  Jeder Arm besitzt ein Auge 15     (Fig2.    14),  in welchem eine     durchgehende    Welle 16  drehbar gelagert ist. Auf dieser Welle 16  sitzen links und rechts     doppelarmige    Hebel  17, deren unteres Auge 18 von einem nicht  gezeigten Lenker     Schwingbewegungen    er  hält, die dann in entgegengesetzter Richtung       tim        obern    Auge 19     wirken.    In den Augen<B>19</B>  ist eine     clur(,fj,eliende    Welle 20 drehbar ge  lagert, und auf letzterer sitzen zwei Arme  21 und 22 fest mit, den Lagerungen 23 und  24, in welchen die Drehzapfen 25 der     clrel,

  -          baren    Welle 26 gelagert     sind.    An     den    Augen  24- und     23    sind auch die     Linealfalier    27 und       2N        angel-ossen,        x%elche    das     durchgehende        2-          förmige    Lineal 29 tragen, (las fest mit den  Haltern 27     und    28 verbunden ist.     Mit.        denn     einen Arm. 22, ist auch ein Arm.

   30 starr  verbunden, mittelst welchem der Welle 26  und allen daran befestigten Teilen, sowie  auch dem     I-ineal    29 und allen darauf sitzen  den Teilen     Scliwingbewegingen    mitgeteilt  werden     können.    In dem     durchgehenden    Li  neal 29 sind schnabelförmige     Polfad-enhalter     31     eingesetzt    und je zu zwei     mittelst    einer  Schraube 32 und einem Deckblatt 33 auf dem  Lineal 29 festgehalten.

   Zwei Arme 34     und     35 sitzen auf den Drehzapfen 25 fest.     und     tragen vorn das     durchgehende    Klemmer  linea.l 36, welches noch     durch    Verbinder     37     mit der Welle 26 verbunden ist     und    somit  um die Achse der Welle 26     schwingl_iar    ist.  Zu diesem Zweck ist mit Arm 35 ein Arm  38 starr verbunden, welcher durch einen  Lenker 39 geschwungen werden kann, um  diese Schwingung auf Welle 26 und     damit     auf     Klemmerlineal    36 zu     iibertragen        Ti.-.        1:;     und 14).

   Am     Kleminerlineal    36 sitzen Klein-  
EMI0003.0053     
  
    nies <SEP> 40 <SEP> fest., <SEP> welche <SEP> in <SEP> entsprechende
<tb>  Schlitze <SEP> der <SEP> Polfadenhalter <SEP> 31 <SEP> greifen.
<tb>  



  Diese <SEP> ganze <SEP> beschriebene <SEP> Vorrichtung
<tb>  kann <SEP> somit <SEP> die <SEP> Gesamtbewegung <SEP> der <SEP> Träger
<tb>  1-3 <SEP> mitmachen <SEP> und- <SEP> dabei <SEP> noch <SEP> von <SEP> dem
<tb>  Denker <SEP> 39, <SEP> Ai=ni <SEP> 30 <SEP> und <SEP> Auge <SEP> 18 <SEP> bestimmte
<tb>  Eigenbewegungen <SEP> ausführen. <SEP> Aus. <SEP> Fig. <SEP> 16
<tb>  ist <SEP> die <SEP> Stellung <SEP> der <SEP> Polfadenhalter <SEP> ersicht  lich; <SEP> z <SEP> -, <SEP> ischen <SEP> je <SEP> einem <SEP> Paar <SEP> Haken <SEP> 7. <SEP> bezw.
<tb>  dessen <SEP> @ühi ungen <SEP> S <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> ein <SEP> Pol  fadenlialter <SEP> 31.
<tb>  



  Die <SEP> \\@'iil;rn <SEP> igsweise <SEP> ist <SEP> folgende:
<tb>  Der <SEP> Polfaden <SEP> 2 <SEP> wird, <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1. <SEP> vor
<tb>  die <SEP> Netfe <SEP> 1- <SEP> geführt. <SEP> Die <SEP> Haken <SEP> 'i <SEP> treten
<tb>  durch <SEP> die <SEP> l@ette <SEP> und <SEP> legen <SEP> sich <SEP> auf <SEP> den <SEP> Pol  faden <SEP> <B>2</B>. <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fi2-. <SEP> 2 <SEP> angeg e-ben <SEP> und <SEP> be  schrieben. <SEP> Es <SEP> erfolgt <SEP> der <SEP> Auszug <SEP> und <SEP> die
<tb>  Durchschneidung <SEP> cles <SEP> Polfadens <SEP> 2 <SEP> (Fig-. <SEP> 2?
<tb>  öder <SEP> Ans <SEP> Fi\;. <SEP> 17 <SEP> ist <SEP> ersichtlich, <SEP> dass <SEP> mit.
<tb>  den <SEP> Füllrungen <SEP> -10 <SEP> auch <SEP> der <SEP> Polfadenhalter
<tb>  31 <SEP> mit <SEP> den <SEP> übrigen <SEP> Organen <SEP> hinter <SEP> die
<tb>  Kette <SEP> i <SEP> :

  @efiiliri. <SEP> worden <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Haken
<tb>  gelten <SEP> zui-iick <SEP> und <SEP> nehmen <SEP> die <SEP> beiden <SEP> En  de  <SEP> dePolfadens <SEP> mit <SEP> und <SEP> klemmen <SEP> sie <SEP> an
<tb>  den <SEP> Führungen <SEP> S <SEP> fest. <SEP> Während <SEP> dieses <SEP> Vor  manges <SEP> hat <SEP> sich <SEP> auch <SEP> der <SEP> Polfaden.halter <SEP> 31
<tb>  durch <SEP> entsprechende <SEP> Schwingung <SEP> des <SEP> He  bels <SEP> 17 <SEP> Tig. <SEP> 1i\ <SEP> vorg@escliobezi, <SEP> und <SEP> durch
<tb>  Ing <SEP> a > <SEP> Lenker <SEP> 39 <SEP> ist <SEP> das <SEP> Klemmlineal <SEP> 36
<tb>  liochreboben <SEP> worcl@n. <SEP> Die <SEP> Klemmer <SEP> 40 <SEP> sind
<tb>  aus <SEP> den <SEP> Schlitzen <SEP> der <SEP> Polfadenhalter <SEP> 31.
<tb>  lierausgelreten.

   <SEP> Die <SEP> Polfadenhalter <SEP> 31 <SEP> treten
<tb>  noch <SEP> etwas <SEP> weiter <SEP> vor, <SEP> durch <SEP> entgegen2eset:zte
<tb>  Bewegung <SEP> des <SEP> Lenkers <SEP> 39 <SEP> wird <SEP> das <SEP> Klern  m.erlineal <SEP> 36 <SEP> abwärts <SEP> bewegt, <SEP> die <SEP> Klemmer
<tb>  40 <SEP> treten <SEP> in <SEP> den <SEP> Schlitz <SEP> der <SEP> Polfa,denhalter
<tb>  31, <SEP> und <SEP> der <SEP> Polfaden <SEP> 2 <SEP> ist: <SEP> zefangen <SEP> und <SEP> fest  geklemmt <SEP> (Fig. <SEP> 19 <SEP> bis <SEP> 23!. <SEP> Die <SEP> Haken <SEP> 7 <SEP> samt
<tb>  den <SEP> Fiiliiuiigeri <SEP> 8 <SEP> bewegen <SEP> sich <SEP> in <SEP> der <SEP> Pfeil  richtung- <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 9:

   <SEP> der <SEP> Haken <SEP> 9 <SEP> tritt- <SEP> durch
<tb>  das. <SEP> umschlungene <SEP> Keltenfadenpaar <SEP> 1 <SEP> seit  lich <SEP> am <SEP> Polfaden <SEP> 2 <SEP> vorbei <SEP> und <SEP> erfasst <SEP> im
<tb>  Piückgana,e <SEP> das <SEP> eine <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Polfadens <SEP> 2
<tb>  (Fig. <SEP> 20). <SEP> Hierauf <SEP> führen <SEP> die <SEP> Haken <SEP> 7 <SEP> die
<tb>  Bewegung <SEP> in <SEP> der <SEP> Pfeilrichtung <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 10
<tb>  aus, <SEP> Haken <SEP> 9 <SEP> geht <SEP> wieder <SEP> vorwärts, <SEP> und' <SEP> das
<tb>  eine <SEP> Polfadenende <SEP> liegt <SEP> unter <SEP> und <SEP> das <SEP> an  dere <SEP> über <SEP> dem <SEP> Haken <SEP> 9 <SEP> (Eil--. <SEP> 2.11.

         
EMI0004.0001     
  
    weiterem <SEP> Vorgange <SEP> des <SEP> Hakens <SEP> 9
<tb>  wird <SEP> auch <SEP> das <SEP> zweite <SEP> Polfadenende <SEP> in <SEP> den
<tb>  Haken <SEP> -,ebraclit <SEP> und. <SEP> im <SEP> Rückgange <SEP> von <SEP> die  Sem <SEP> niitreno:rilmeii <SEP> !Tig. <SEP> 22 <SEP> und <SEP> 23). <SEP> Die <SEP> bei  den <SEP> Enden <SEP> des <SEP> Polfadens <SEP> 2 <SEP> werden <SEP> nun <SEP> vom
<tb>  Haken <SEP> 9 <SEP> ganz <SEP> durchgezogen <SEP> und <SEP> an <SEP> den
<tb>  Führungen <SEP> 10 <SEP> festgeklemmt <SEP> (Fig. <SEP> 241. <SEP> In
<tb>  diesem <SEP> Momente <SEP> liebt <SEP> sich <SEP> das <SEP> Klemmer  l.ineal <SEP> v6 <SEP> durch <SEP> entsprechenden <SEP> Zug <SEP> am
<tb>  Lenker <SEP> 39, <SEP> Klemme <SEP> 31/40 <SEP> ist.

   <SEP> wieder <SEP> offen
<tb>  und <SEP> gibt <SEP> den <SEP> Polfaden <SEP> 2, <SEP> der <SEP> jetzt <SEP> bereits
<tb>  die <SEP> Ksicipffor m <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> <B>7</B> <SEP> und <SEP> 12 <SEP> angenom  men <SEP> liat, <SEP> frei. <SEP> Der <SEP> Polfadenhalter <SEP> als <SEP> Gan  zes <SEP> gelit <SEP> in <SEP> die <SEP> Ausgangsstellung <SEP> zurück
<tb>  nach <SEP> Fig-. <SEP> 17 <SEP> und. <SEP> nia,cht <SEP> bis <SEP> zu <SEP> neuer <SEP> Betä  tigun- <SEP> die <SEP> Bewegungen <SEP> der <SEP> Arme <SEP> 13 <SEP> mit.
<tb>  Dabei <SEP> :

  -.-eichen <SEP> die <SEP> Haken <SEP> 'i, <SEP> wie <SEP> weiter <SEP> vorn
<tb>  angeführt., <SEP> dem <SEP> Webblaue <SEP> 12 <SEP> aus, <SEP> denn <SEP> das
<tb>  Festziehen <SEP> ,des <SEP> E <SEP> notens <SEP> und <SEP> dessen <SEP> Anrei  hung <SEP> erfolgt <SEP> au@@Ii <SEP> hier <SEP> in <SEP> gleicher <SEP> Weise,
<tb>  wie <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 'i <SEP> angeführt <SEP> und <SEP> erläutert.
<tb>  Fig. <SEP> 25 <SEP> zeigt. <SEP> im <SEP> Grundrisse <SEP> die, <SEP> Stellung
<tb>  der <SEP> F!2-. <SEP> 19 <SEP> und. <SEP> Fig. <SEP> 26 <SEP> im <SEP> Grundrisse <SEP> die
<tb>  StelIui,@ <SEP> der <SEP> Fig-. <SEP> 21. <SEP> In <SEP> diesen <SEP> Figuren <SEP> sind
<tb>  die <SEP> flaijptvorgän--,e <SEP> der <SEP> Wirkungsweise. <SEP> dar  gestellt <SEP> und <SEP> erläutert.

   <SEP> Durch <SEP> die <SEP> beschrie  bene <SEP> @nordnun <SEP> eines <SEP> Polfadenhalters <SEP> ist.
<tb>  datier <SEP> absolute <SEP> .Sicherheit <SEP> für <SEP> die <SEP> Knoten  bildun27 <SEP> und <SEP> chmit <SEP> auch <SEP> die <SEP> Herstellung
<tb>  eines <SEP> gleichmässigen, <SEP> fehlerfreien <SEP> Teppichs
<tb>  gewäli <SEP> r1 <SEP> eistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: - Polfadenhalt.er <B>für</B> Kniipfteppichmaschi- nen, durch eine Klemme gekennzeichnet, xvelche den Polfaden bei seinem Einziehen in die Kette fasst und festhält, bis die Kno tenbildung durchgeführt ist. und dadurch den Kettenfäden so viel Halt. verleiht, dass deren seitliches Ausweichen beire Arbeiten der Knüpfwerkzeuge: verhindert wird.
    UNTERANSPRUCH: Polfadenhalt-er nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemme aus einem auf einem mit einer Eigenbewegung versehenen Lineal festsitzenden, mit Sclilit- zen versehenen, schnabelförmigen Unterteil besteht und aus einem gegen diesen Schna bel ein-chu@ing-baren, sich in die Schlitze eirilE,eiulen,
    gebogenen Oberteil. und dass die- Klemmen so angeordnet sind, class jede Klemme über die Mitte zwischen je zwei von auf einem gegen die.
    Kette hin schwing bar gelagerten Lineal aufgesetzten Haken zu liegen kommt., und im Au! @enblicke, wo diese Haken die beiden Enden eines um zwei Kettenfäden geschlung'ener_i Polfadens hinter die Kette. ziehen, diesen Polfaden zwi sehen den beiden Kettenfäden hindurch er fasst und festhält.
CH86179D 1919-11-29 1919-11-29 Polfadenhalter für Knüpfteppichmaschinen. CH86179A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH86179T 1919-11-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH86179A true CH86179A (de) 1921-01-17

Family

ID=4342695

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH86179D CH86179A (de) 1919-11-29 1919-11-29 Polfadenhalter für Knüpfteppichmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH86179A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1485429B2 (de) Abschneideinrichtung fuer doppelkettenstich-naehmaschinen
DE69919121T2 (de) Nadel zum befestigen eines etiketts an einem aufgussbeutel mittels eines verknoteten fadens
DE494980C (de) Vorrichtung zum Zunaehen gefuellter Saecke
DE342724C (de) Polfadenhalter fuer Teppichknuepfwebstuehle
DE712012C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines knotenlosen Aufhaengsels fuer Wursthuellen
AT86493B (de) Polfadenhalter für Knüpfteppichwebstühle.
DE474317C (de) Naehmaschine zur Herstellung eines Kettenstiches
DE423110C (de) Naehmaschine mit mehreren Nadeln
DE309766C (de)
DE378105C (de) Anheft- und Knuepfvorrichtung zum Befestigen von Merkzeichen an Waesche und Kleidungsstuecken
DE454143C (de) Fadenklemme und Fadenabschneider fuer Greifernaehmaschinen
DE559593C (de) Naehmaschine mit einer Vorrichtung zum Durchschneiden der zwischen aufeinanderfolgenden Werkstuecken sich bildenden Fadenkette
AT117321B (de) Knüpfteppichwebstuhl.
DE440162C (de) Einrichtung fuer Knuepfteppichwebstuehle zum Vorbereiten und Zufuehren ver-schiedenfarbigen Knuepfmaterials an selbstaendig arbeitende Knuepfwerkzeuge
DE586149C (de) Vorrichtung zum Bilden eines Weberknotens, insbesondere fuer Ketten-Anknuepfmaschinen
DE621836C (de) Vorrichtung zur Herstellung von plueschartigern Teppichen
DE586631C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Arbeiten auf Webstuehlen mit zu beiden Seiten des Webstuhles angeordneten, feststehenden Schussspulen
DE373540C (de) Verfahren zur Herstellung eines Polsters
DE143367C (de)
DE60009053T2 (de) Nockenvorrichtung zur herstellung von sequentiellen überlapenden , unterschiedlich grossen verknoteten stichen mit variabler geschwindigkeit
DE477200C (de) Naehmaschine mit einem durch Hebel und Lenker angetriebenen Greifer
DE524230C (de) Verfahren zum maschinellen Umnaehen von Knopfloechern mit einem Faden und Maschine zur Ausfuehrung des Verfahrens
DE628778C (de) Apparat zum Stopfen
DE559480C (de) Naehmaschine mit einer den Stoff durchstechenden und Stoffvorschubbewegungen ausfuehrenden Hakennadel
DE353627C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Klemmen und Abschneiden der zweckmaessig verknuepftenoder nicht verknuepften Faeden fuer Naehmaschinen mit in Zwischenraeumen sich wiederholenden Arbeitsgaengen