CH86347A - Tresorsicherung. - Google Patents

Tresorsicherung.

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CH86347A
CH86347A CH86347DA CH86347A CH 86347 A CH86347 A CH 86347A CH 86347D A CH86347D A CH 86347DA CH 86347 A CH86347 A CH 86347A
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CH
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sep
safe
relay
alarm
contacts
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description


      Tresorsicherung.       Bei den bisher üblichen elektrisch be  triebenen     Tresorsicherungen    werden     meistens     der     Tresortüre        vorgehänbde    Pendel oder auf  Kontaktlagern ruhende Kugeln zur Be  tätigung des Alarmkontaktes des Tresors be  nutzt.  



  Die bekannten Pendelsicherungen besitzen  den Nachteil, dass sie nur in einer bestimm  ten Lage angebracht werden können. Sie  sichern den Tresor nur gegen äussere Er  schütterungen, da sie nur durch     deren    un  mittelbaren Einfluss auf das Pendel zur  Wirkung gelangen. Es erfolgen dadurch  sehr viel falsche Alarme, zum Beispiel bei  der Wächterkontrolle, wenn der     Wächter     die Türe des Raumes, in dem der Tresor sich  befindet, öffnet und schliesst, durch Vorbei  fahren schwerer Wagen     usw.     



  Der Zugang zum Tresor durch Ausbohren  an einer nicht geschützten Stelle ist stets  möglich. Auch macht die genaue Einstellung  der Kontaktgabe viel Schwierigkeiten. Ku-         gelsicherungen    sind nicht genügend empfind  lich.     Iin        übrigen        weisen    sie dieselben Nach  teile wie die     Peinlelsicherungen    auf.' In  neuerer Zeit ist daher schon vorgeschlagen  worden, die Sicherung mit Zuhilfenahme der  lichtempfindlichen     Selenzellen    zu bewirken.

    Eine derartige Sicherung ist jedoch nur  von     ZVert,    wenn dem Einbrecher der Ort  ihrer Aufstellung unbekannt ist, sonst     kann     er sich leicht gegen dieselben durch Ver  decken der     Selenzellen    oder durch Umhüllen  der von ihm benützten Lichtquelle schützen.  



       Erfindungsgemäss    werden die     Nachteile     dieser Sicherungen durch Benutzung eines  unabhängig vom Tresor gelagerten     Hebel-          sy        stems    als     Sicherungs-    und Schaltorgan  vermieden, das unter Druck mit einem Ende  gegen die     Tresortüre    anliegt und mit dem  andern Alarmkontakte steuert. Eine Be  tätigung der Alarmkontakte erfolgt damit  nur durch eine Verstellung der gesicherten  Wandoberfläche in der Drehebene des Hebel  systems.

   Versuche haben ergeben,     dass    eine      derartige Sicherung bei genügender Über  setzung zwischen den beiden Enden des       Hebelsystems    äusserst empfindlich eingestellt  werden kann, Es ist möglich, eine derartig  feine Einstellung zu erreichen, dass zum  Beispiel ein Fingerdruck auf eine kurze,  8 mm starke Eisenplatte, eine schwache  Erwärmung der     Tresorwandung    und der  gleichen genügt zur Abgabe eines Alarm  signals.  



  Das Hebelsystem besteht zweckmässig aus  der Kombination zweier in rechtwinklig     zu-          einaaider    gerichteten Ebenen drehbarer He  bel, von denen der eine mit einstellbarem       Drucl@e    gegen den andern anliegt und zur  Steuerung der Kontakte dient, während der  andere gegen die     Tresortüre    aufliegt. Die  Hebel sind zweckmässig mit der     Kontakt-          einrichtung    in an sich bekannter Weise in  ein     drehbar    gelagertes Rohrgehäuse ein  gebaut, um durch Drehung des letzteren aus  der     Arbeits-    in die Ruhelage den Schrank  öffnen zu können.

   Das Rohrgehäuse kann  in der Arbeitslage der Sicherung feststellbar  sein, um eine Verstellung des Hebelsystems       unabhängig    von der     Tresorwandung    zu ver  hindern. Die dem Sicherungsapparate zu  gehörige Schaltung ist     vorteilhafterweise     derart, getroffen, dass unter Vermeidung einer       Wheatstoneschen    Brücke bei Unterbrechung  des Stromes, bei einer Stromschwächung oder       Stromverstärkung,    beim Abschalten der  Batterie und dergleichen Beeinflussungen der  Schaltung jedesmal ein Alarmsignal     gegeben     wird.  



  Auf der     Zeielinung    ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung veranschaulicht, und  zwar zeigt     Fig.    1 eine Schnittansicht des  Sicherungsapparates, parallel zu .der Tresor  wandung gesellen,     Fig.    2 eine ähnliche An  sicht senkrecht zur     Tresorwandung;        Fig.    3  zeigt die Einzelheiten der Lagerung eines  gegen die     Tresorwandung        unmittelbar    auf  ruhenden Hebels, und     Fig.    4 eine Sperrvor  richtung zum Sperren des Rohrgehäuses in  seiner     Arbeits-    und seiner Ruhelage;

       Fig.    5  zeigt die dem     Sicherheitsapparate    zugehörige  Schaltung.    Die Sicherungsvorrichtung besitzt einen       ungleicharmigen    Hebel 1, der um eine wag   rechte Achse 2 drehbar angeordnet ist.  Die Achse ist in einem     Lagerboche    3 ge  lagert. Dieser Hebel liegt mit einem Ende  mittelst     Isolierpimpel    la zwischen Kontakt  federn 4 und 5, welche gleichnamige Alarm  kontakte geschlossen halten, bis der eine  oder andere durch Verstellung des Hebels 1  indem einen oder andern     Sinne    von den zu  gehörigen feststehenden Kontaktteilen ab  gehoben wird.

   Mit dem andern Ende     lie;-t     der Hebel 1 mittelst einer an ihm     an;e-          brachten    Nase 6 mit einstellbarem     Drti"#:i     auf einem Grate 6a an der     Seitenfliielie     eines zweiten Hebels 7, der um eine     reelit-          winklig    zur     Achse    9 angeordnete Achse     7r     drehbar ist und mit dem freien Ende     g@@@'en     die     Tresorwandung    9 anliegt. Zur Ein  stellung des Druckes zwischen beiden He  beln dient ein einstellbares Gewicht 10, das  auf dem kurzen Arme des Hebels 1 ver  schiebbar sitzt.

   An Stelle des G e     wielite        s     könnte auch eine Feder verwendet     werden.     Ebenso liesse sich die Sicherung mit Hilfe  nur eines einzigen drehbaren Hebels aus  führen, der unter     Federwirkung    gegen die       Tresortüren    anliegen würde. Das Rohrsystem  müsste dann oberhalb des Tresors gelagert  werden, um eine     wagrechte    Lagerung des  Hebels zu erzielen.  



       Idas    ganze     Hebel-    und Kontaktsystem ist  in ein rohrförmiges Gehäuse 11 eingebaut,  das aus einem langen Rohr und zwei kur  zen Rohren 13 und 14     bestellt,    welch letz  tere an den Enden des langen     Rohres    an  gebracht sind. Das     Rohrsystem    ist um das  Rohr 14 als Lagerzapfen drehbar angeordnet.  Zu diesem Zweck ist das Rohr 14 in einem  Gehäuse 15 gelagert, das     zweckmässig    in das  dem Tresor benachbarte Mauerwerk oder der  gleichen eingelassen ist. Das Rohr 14 ist  mittelst eines an seinem Ende vorgesehenen  Zapfens 16 in dem Boden des Gehäuses 15  gelagert und besitzt eine zweite Lagerung  in dem Deckel 17 dieses Gehäuses.

   Uni eine       achsiale    Verschiebung desselben zu verhin  dern, dient ein Stellring 18. Die Dreh-    
EMI0003.0001     
  
    bewegung <SEP> des <SEP> Ptolirsvstenis <SEP> ist <SEP> begrenzt <SEP> durch
<tb>  einen <SEP> mit <SEP> Einkerbungen <SEP> 19 <SEP> versehenen, <SEP> an
<tb>  dem <SEP> Rohre <SEP> 14 <SEP> anriebraehten <SEP> Ring, <SEP> in <SEP> dessen
<tb>  Einkerbun'-'en <SEP> in <SEP> bestimmten <SEP> Stellun-en <SEP> des
<tb>  Rohrsystems <SEP> (zwecl@niässig <SEP> in <SEP> der <SEP> Ruhe- <SEP> und
<tb>  in <SEP> der <SEP> Betriebsstellung) <SEP> ein <SEP> Sperrhaken <SEP> 19#t
<tb>  einfiillt, <SEP> der <SEP> iuittelst <SEP> Hand <SEP> auslösbar <SEP> ist..
<tb>  Damit <SEP> die <SEP> Alarinkontikte <SEP> Unbefangenen
<tb>  nicht' <SEP> zugün@@'lic#h <SEP> sind.

   <SEP> ist <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 14 <SEP> durch
<tb>  eine <SEP> Kippe <SEP> 20 <SEP> finit <SEP> Bajonettverseliluss <SEP> abge  schlo,ssen. <SEP> die <SEP> in <SEP> ihrem <SEP> Innern <SEP> einen <SEP> An  21 <SEP> treibt, <SEP> welcher <SEP> bei <SEP> der <SEP> Drcliung
<tb>  der <SEP> Kappe <SEP> zwecks <SEP> Lösung <SEP> des <SEP> Bajonett.ver  scliltisses <SEP> einen <SEP> A1.trnikontakt <SEP> betätigt.

   <SEP> Dtircli
<tb>  die <SEP> Kappe <SEP> sind <SEP> die <SEP> Alarmkontakte <SEP> und <SEP> das
<tb>  entsprechende <SEP> Hebelende <SEP> bequem <SEP> zugiitiglieh.
<tb>  Ii_ <SEP> der <SEP> gezeichneten <SEP> Arbeitslabe <SEP> befindet
<tb>  sich <SEP> das <SEP> Holir <SEP> 11 <SEP> in <SEP> seiner <SEP> wagrecbten <SEP> Stel  lung <SEP> vor <SEP> der <SEP> Treortüre, <SEP> während <SEP> es <SEP> in <SEP> ab  geschaltetem <SEP> Zustande <SEP> lotrecht <SEP> herabhängt.
<tb>  Das <SEP> gegen <SEP> die <SEP> Tresortiire <SEP> anliegende <SEP> Ende
<tb>  des <SEP> Hebels <SEP> 7 <SEP> trugt <SEP> eine <SEP> Stellsebraube <SEP> 22 <SEP> zur
<tb>  Einstellen- <SEP> -der <SEP> Sicherung.

   <SEP> Die <SEP> geringste
<tb>  Ersebütterung <SEP> oller <SEP> Deformation <SEP> der <SEP> Türe
<tb>  bringt <SEP> das <SEP> ganze <SEP> Hebelsystem <SEP> in <SEP> Bewegeng,
<tb>  und <SEP> einer <SEP> der <SEP> Kontakte <SEP> 4 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> wird <SEP> durch
<tb>  Drehung <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> in <SEP> denn <SEP> einen <SEP> oder <SEP> a<B>11-</B>
<tb>  (lern <SEP> Sinne <SEP> ge < iffnet, <SEP> so <SEP> dass <SEP> ein <SEP> A1larnisignal
<tb>  ertönt.       Die     Gesanitschaltungsanordnung    der Si  cherung ist in     Fig.    5 veranschaulicht,     in     welcher der Apparat     ini    eingeschalteten Zu  stand angenommen ist. Zur Zentrale selbst;  gehören drei Relais 23, 24, 25, sowie ein  Kippschalter 26.

   Die Relais 23 und 24, die  Kontakte 4     lind    5 und Widerstände 27, 28  liegen     wie    folgt ,in     Hintereinandersebaltung:     Vom     +Pol    der Batterie b über Leitung 29,  Schleiffeder     30d,    Kontakt 5,     Widerstand    28,  Schleiffeder<B>30e,</B> Leitung 31, Relais 24, Lei  tung 32, Schleiffeder     30b,        Widerstand    27,  Kontakt 4,     Schleiffeder        30i,    Leitung 41,  Relais 23 nach dem -Pol der Batterie.  Von den beiden Relais 23, 24     zielet    das  Relais 24 seinen Anker an, wodurch der  Kontakt 33 unterbrochen ist.

   Der Anker 46  des Relais 23 bleibt abgefallen. da die Strom-    menge     zti    gering ist. um denselben anzu  ziehen.  



  einer der Kontakte 4 oder 5 unter  brochen oder tritt aus     irgendeinem    Grunde  ein Leitungsbruch auf, so wird der     liontaht     33 des Relais 21     gescblosen    und vom     -;-Pol          der    Batterie findet ein     Stromfluss        über    den       I%onfaht@    35 am     Kippsc#lialter.    den Kontakt  <B>33</B> am     Rel:ii.s    2-1 und     die:        Wicklun-    des     R.e_          lais    25 nach     dein    _Minuspol der Batterie statt.

    Das Relais 25     wird    erregt und über den       Kontakt    36     wird    ein     Alarmwecker    37     ein-          gescbaltet.    Durch     Schliessen    des Kontaktes 38  wird das     Relais    25 zum     dauernden        Anzitge          seines    Ankers gebracht     (--Pol    der Batterie,  Relais 25.

       Kontakt    38, Kontakt     ?5,        +Pol     der     Blttterie)        und        bann    nur durch     t'mlegen     des Kippschalters 26 abgeschaltet werden.  Bis     dahin    ertönt der     Alarnnvecker   <B>37.</B>  



  Werden im     Leitungsnetze        Leiliingen        kurz-          (reschlosselt,        Wirlerstände        überbiü@@ILt    oder die       Stronistiirke    in anderer Weise erhöht, so  wird das Relais 23     erregt    und der Kontakt  39     wird        geselilo.s:

  en.        Daditreli    kommt wie  der der Anker des Relais 25 zum     Anzuge          (+Pol    der Batterie     b,    Kontakt 39,     Kon-          takt        3a_,    Relais     2ti.    -Pol der Batterie b),  welcher die     Kontakte    36     und    38 schliesst.  Hierdurch wird     wieder    der Alarm*     ecker    und       eventuell        weitere        Alarmeinrichtungen    wie  vorhin in Tätigkeit gesetzt.  



  Damit auch die Batterie     ge-,en    unerlaubtes  Abschalten gesichert ist, liegt parallel zu       derselben    ein     Mabnetsyst-em    49. Die     Spulen          dieses        Systems        werden,    solange die Batterie  in Ordnung ist,

   von einem     Ruhestrome        durch-          flossen.    Der     Anker    bleibt dauernd angezogen  und     sperrt        dtircb    den Stift 41 den Hammer  42 eines durch     Federkraft        betiitigten        Weh-          hers.        Sobald    die Batterie abgeschaltet wird.

    fällt der     Anker    des     hlektroina-'netes    ab, der       Ilammer    des     Weckeis    wird freigegeben und       schlägt,    wie     bekannt,        gegen    eine Glocke 43.  



  Wird der     Sicherungsapparat        a.us    der wag  rechten in die lotrechte Lage     gedreht,    so wer  den die     Widerstünde    27,     2'8    aus der     La@'e        voll            Fig.    5 links in die von     Fig.    5 rechts be-      bracht.

   Es erfolgt dadurch die nachstehende       Ijmsehaltung:    Vom     ---Pol    der Batterie ver  läuft ein     Strom    über Leitung 29, Schleif  feder 30d, Widerstand 28 (Schaltlage rechts  von     Fig.    5), Kontakt 5, Schleiffeder 30a,  Leitung 44 und Relais 23 nach dem -Pol  der Batterie,     wahrend    das Relais 24, das in  der Lage nach     Fig.    5 links erregt war, über  dem Kontakt 4     lurzgeschlossen    und strom  los wird.

   Durch diese Abschaltung des Re  lais 21 erhält das Relais 23 mehr Strom und  zieht seinen     Anker    46 an,     während    der An  ker des Relais 24 abfällt und den Kontakt  33     schliesst.    Da, Alarmrelais 25     wird    über       +Pol    der Batterie 5, Kontakt 35,     Kontakt     33, Relais 25, -Pol der Batterie wieder  erregt.

   Zur     Abstellung    des Alarmes muss der       Kippsehalier    26 in der gezeichneten     Pfeil-          richinng    umgelegt werden, wobei die Kon  takte 35,     35z.    35\ unterbrochen werden,  während der Kontakt 45 geschlossen     wird.     Durch Unterbrechung des Kontaktes 35, über  welchen der Stromlauf für das Relais 25 zu  stande kam, wird der Wecker abgeschaltet.

    Wird der Sicherungsarm am Abend wieder       hochge,chaltet,    so erfolgt die     Aberregung    des       Relais    23, da die Kontakte     30a,    30d bei der  Drehung unterbrochen werden und in der  Stellung rechts von     Fig.    5 das Relais nicht  genügend Strom erhält, wie vorhin erwähnt.  Dieses     lä.sst    seinen Anker abfallen, wodurch  ein     Stromfluss    über den bei umgelegtem Kipp  schalter geschlossenen Kontakt 45 für das  Relais 25 erfolgt und -der Wecker ertönt.  Dadurch wird     man    darauf aufmerksam ge  macht, dass der Kippschalter umgelegt wer  den soll.

   Die Lage des Schalthebels 26  bietet somit den Vorteil einer Kontrolle  über die Einschaltung der     Tresorsicherung.     



       Durch    die     Sühaltung    ist somit eine Si  cherung     gegeir    Jegliche Beeinflussung der       Stromläufe,        sowie    eine unberechtigte Ver  stellung des Sicherungsapparates gegeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tre,orsichernng, gekennzeichnet durch ein ortsfest gegenüber der zu sichernden Tresortiire gelagertes Hebelsystem, das mit einem seiner Enden unter Druck gegen die Tresortüre aufruht und mit dem andern die Steuerung der Alarmkontakte bewirkt. UNTERAN SPRüCHE 1. Tresorsicherung nach Patentanspruch. mit.
    einem rohrförmigen Sclrtitzgehätise zur Aufnahme und wahlweisen Ein- und Al,- schaltung der Sicherung, dadurch gelLenii- zeichnet, dass das Schutzgehäuse in der Arbeitslage der Sicherung feststellbar ist.
    2. Tresorsicherung nach Patentansprueli, da durch gekennzeichnet, dass das Hebel system aus zwei. um rechtwinklig zuein ander gerichtete Achsen sieh drehenden Hebeln (1, 7) besteht, von denen der die Alarmkontakte (4, 5) steuernde, mit Druck gegen den auf die Tresortüre sich stützen den anliegt.
    3. T'resorsicherung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das gegen die Tresortüre anliegende Hebelende mit einer Einstellschraube (22) vesehen ist.
    4. Tresorsieherung nach Patenfanspruch und Unteranspruch 1, da(lurcli gekennzeichnet, dass das Rohrgehäuse (10) an dem den Alarmkontakten gegenüberliegenden Wan- dungsteil durch eine Kappe (20) mit Bajonettverschluss allgeschlossen ist, die zwecks Betätigung des Alarmkontaktes beim Drehen der Kappe zu ihrer A.bnahine einen Anschlagstift (21) trägt.
    5. Tresorsicherung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass (las eine Ende (14) des Rohrgehäuses (10) als Lagerzapfen aus gebildet und in einem Gehäuse (15) ge lagert und geführt ist, welches Schleif kontakte (.0a his :30d) zur Umschaltung des Ala.rmstromlzreises bei der Drehung der Sicherungsvorrichtung aus der Ar- beits- in die Ruhestellung und timgehehrt trägt.
    6. Tresorsicherung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 4 und 5, gekenn zeichnet durch eine Sperrvorrichtung (19, 19a) zur Sperrung der Sicherungsvorrich tung in ihren beiden Endlagen. 7. Tresorsicherung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in Reihe mit den durch das Hebelsystem betätigten Alarmkontakten (4, 5) Relais (23, 2'4) und Widerstände (27 und 28) geschaltet sind, von denen das Relais (23) bei Strom- verstärkung, das Relais (24) bei Strom schwächung die Inbetriebsetzung einer Alarmvorrichtung über ein Relais 25 be wirkt
CH86347D 1918-07-17 1919-06-27 Tresorsicherung. CH86347A (de)

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CH86347D CH86347A (de) 1918-07-17 1919-06-27 Tresorsicherung.

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