Holztafel, insbesondere zur Herstellung von Fussböden. Holztafeln, wie solche beispielsweise in Form von massiven Dielen und Platten bei der Herstellung von Fussbuden verwendet werden, haftet bekanntlich der Nachteil an, dass sie sich werfen, wobei die Tafeln infolge der auftretenden Spannungen sich von ihrer Unterlage abzuheben streben, also Uneben heiten der aus ihnen gebildeten Böden ent stehen. Diesem L belstande zu begegnen, be zweckt die vorliegende Erfindung.
Erfindungsgemäss ist die Holztafel au ihrer Unterseite mit Auskehlungen versehen, deren Tiefe je mindestens ein Drittel der Holzdicke beträgt.
Die beigegebene Zeichnung stellt ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. Fig. 1 zeigt von oben her- drei airein- andergefügte Tafeln; Fig. 2 ist eine Stirn ansicht davon, und Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie A-A der Fig. 1.
Die auf einer Unterlage a verlegten Dielen b weisen an der Unterseite in ihrer Längs richtung verlaufende Auskehlungen auf. Bei der links befindlichen Diele besitzen die Auskehlungen g dreieckigen, bei den beiden rechts davon befindlichen Dielen die Aus- kelilungen h T-fürtnigen Querschnitt. Die Tiefe der Auskehlungen <B>(1</B> und lz beträgt hier ungefähr zwei Drittel der ganzen Holzdicke.
Die Richtung der Auskehlungen kann bei Holztafeln, deren Grundril:Vorm quadratisch ist, allenfalls quer zur Richtung der Holz fasern laufen, doch wird man sie zweck- mäf,')igercveise auch in diesem Spezialfalle wenigstens nahezu mit der Faserrichtung übereinstimmen lassen. Die Dielen sind an der einen Längsseite mit Falz, an der andern mit entsprechender Nut versehen.
Die Fälze weisen kleine Vertiefungen j auf, die zur Aufnahme des Kopfes von Nägeln k (Fig. 3 rechts) bestimmt sind, mittelst derer die Dielen auf der Unterlage befestigt werden.
Durch die Auskehlungen können die in massiven Holztafeln bei deren längerem Liegen auf einer Unterlage auftretenden Spannungen auf ein Mindestmass herabgesetzt werden, wobei die Ebenheit der Lauffläche eines Bodens gewahrt bleibt. Ist aber die Unterlage selbst uneben, so sind die gezeich neten und beschriebenen Holztafeln so nach giebig, dass sie sich ihr anzuschmiegen ver mögen.
Schlägt sieh infolge schroffen Tem- pernturwechsels oder anderer Ursachen Feuch- ti-,-läe=it an der Unterseite der Tafeln nieder, oder- findet aus andern Gründen ein Arbeiten des Holzes statt, so kann dieses Arbeiten auf die Unterseite der Tafeln beschränkt bleiben, so dass die Lauffläche des aus den be,;
chriebenerr Tafeln zusammgefügten Bodens keine Beeintrü chtigung ihrer ebenen Beschaffen heit erleidet. Überhaupt gewinnt ein solcher Ful:)boden an Elastizität. Die Auskehlungen hal;-n ferner isolierende Wirkung und machen die Holztafeln an Gewicht leichter, was für den Transport von Vorteil ist.
Wooden panels, in particular for making floors. Wooden boards, such as those used, for example, in the form of solid floorboards and panels in the manufacture of foot stalls, are known to have the disadvantage that they throw themselves up, with the boards tending to stand out from their base as a result of the tensions that arise, i.e. unevenness of the soils formed by them arise. The present invention aims to counter this problem.
According to the invention, the wooden panel is provided with grooves on its underside, the depth of which is at least one third of the thickness of the wood.
The accompanying drawing represents an exemplary embodiment of the subject matter of the invention. FIG. 1 shows from above three panels joined together by air; Fig. 2 is an end view thereof, and Fig. 3 is a cross section taken along line A-A of Fig. 1.
The planks b laid on a base a have grooves running in their longitudinal direction on the underside. In the board on the left, the grooves g have a triangular cross-section, in the two boards on the right the grooves h have a T-shaped cross-section. The depth of the grooves <B> (1 </B> and lz) is around two thirds of the entire wood thickness.
The direction of the grooves can at most run transversely to the direction of the wood fibers in wooden panels whose base is square, but in this special case, too, they will at least almost coincide with the direction of the fibers. The boards have a seam on one long side and a corresponding groove on the other.
The rebates have small depressions j which are intended to receive the head of nails k (Fig. 3 right), by means of which the boards are attached to the base.
Through the grooves, the tensions that occur in massive wooden panels when they are lying on a base for a long time can be reduced to a minimum, while the flatness of the running surface of a floor is maintained. But if the surface itself is uneven, the drawn and written wooden panels are so flexible that they can snuggle up to it.
If, as a result of abrupt changes in temperature or other causes, moisture condenses on the underside of the boards, or if the wood is worked for other reasons, this work can be limited to the underside of the boards, so that the tread of the be ,;
The flat surface of the joined-together floor on the written boards is not impaired. In general, such a floor gains elasticity. The grooves also have an insulating effect and make the wooden panels lighter in weight, which is advantageous for transport.