CH86576A - Handfeuerwaffe. - Google Patents
Handfeuerwaffe.Info
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- 238000010304 firing Methods 0.000 claims description 17
- 210000000629 knee joint Anatomy 0.000 claims 7
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 5
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- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A17/00—Safety arrangements, e.g. safeties
- F41A17/46—Trigger safeties, i.e. means for preventing trigger movement
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41C—SMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
- F41C7/00—Shoulder-fired smallarms, e.g. rifles, carbines, shotguns
- F41C7/06—Lever-action guns, i.e. guns having a rocking lever for loading or cocking
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Description
Handfeuerwaffe. Vorliegende Erfindung besteht in einer Handfeuerwaffe mit geradlinig sich bewe gendem Verschlusszylinder, bei welcher statt durch einen seitlichen Riegel nur durch Aus schwenken des Abzugbügels der geradlinig sich bewegende Verschlusszylinder betätigt wird, wobei die Hand die dem Abzugbügel sehr nahe liegende Abzugzunge sehr rasch findet, also rasch abdrücken kann, wenn sie den Abzugbügel zugedrückt bat, dagegen den Schuss nicht lösen kann, solange der Ver schluss nicht völlig und sicher geschlossen ist.
In beiliegender Zeichnung ist ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt den Verschlusszylinder und das Gehäuse im Längsscbnitte, die linke Sei tenwand des Schlossgehäuses weggebrochen, den Verschluss in geschlossenem Zustande mit gespanntem Schlagbolzen dargestellt; Fig. 2 veranschaulicht dasselbe mit ge öffnetem Ahzugbügel und Verschluss, letz teren in Ansicht; Fig. 3 zeigt die Aussenansicht des Ver schlusses bei gesichertem Schlagbolzen; Die Fig. 4, 5, 6 und 7 veranschaulichen Gelenkstücke des Verschlussmechanismus, und zwar ist Fig. 4 ein Horizontalschnitt durch das Schlossgehäuse und durch den Hebelmacha- nismis beim Drehpunkte des Abzugbügels; Fig. 5 stellt die Verbindung des Hebel mechanismus mit dem Verschlusszylinder, diesen in Querschnitt, dar;
Fig. 6 ist ein Vertikalschnitt der Waffe im Drehpunkte des Abzugbügels ohne den Verschlusszylinder, und Fig. 7 ist ein Horizontallängsschnitt durch das Gehäuse in Höhe der Verbindungs schraube 2, die Gelenkstücke in Grundriss zeigend.
Der Zylinder 1 besitzt für die als Achse aasgebildete Schraube 2 ein Auge 3 mit pa rallel gefrästen Seitenflächen, an welchem das dreieckförmige Gelenkstück 4 angehängt ist, das ferner die Achse 5 im Auge 6 und den Hebelarm 7 besitzt. Das Geleirksl,üel#. 4 ist ini Auge 6 bis zum Hebelarme 7, zwei. Lappen bildend, durchgeschlitzt; ebenso bil det der das Auge 3 umschliessende Teil des Gelenkstückes 4 zwei Lappen.
An der Achse 5 ist zwischen den beiden Lappen das zweite Gelenkstück 8 angeordnet, das anderends in den Seitenwanclungen 9 des Gehiiuses 10 an der Achse 11 drehbar gelagert ist, und wel ches Gelenkstück 8 oberhalb einen Stollen 12 besitzt, welcher in eine entsprechende Rast 13 des geschlossenen Zylinders 1 greift. Soweit das Gelenkstück 9 sich bewegt, ist entsprechend seiner Dicke das Gehäuse 10 ausgespart, wogegen die Aussparung für das schmalere GelerkStück 8 ertsprechend viel schmaler ist. Hinter Gelenlstiie 8 finden wir statt einer Aussparung mur eine Nute 14 als Bahn für die Schlagbolzenrast 15 und das Auge 3 des Verschlusszylinders, un diesen von hinten einführen zu können.
Um den Verschlusszylinder mit dem Gelenksticke 4 zu verbinden, ist das Gehäuse an der der vordersten Stellung der Schraube 2 entspre chenden Stelle zur Einführung der Schraube 2 quer durchbolrt und der Schaft daselbst ausg eschlitzt. Um das dritte Stück zum He- belmerhlanimus, den Abzugbügel 16, am Gehäuse zu lagern, bat dasselbe die zwei parallelen, nach unten gerichteten Seiten wandungen 9, welche mit der Achse 17 den Abzugbügel 16 halten. Der Verschlusszylin der 1 trägt vorn und hinten je eine runde Schraube, die vordere, 18, als Verschluss kopf, die hintere, 19, als Widerlager für die Schlagbolzenfeder 20, die im hinterseits zentrisch weiter aasgebohrten Verschluss zylinder 1 angeordnet ist und den Schlag bolzen 21 umgreifend, au dessen Kolben 22 anliegt.
Zuhinterst am verjüngten Ende des Schlagbolzens ist der mit der Rast 15 ver sehene Griffknopf 23 angenietet, welcher un 90 gedreht werden kann, wodurch die Rast 15 reit dem linksstehenden Sicherungsschlitze des Verschlussgehäuses 10 in Dingriff kommt. Dieser Sicherungsschlitz hält die Schlagbolzenspiize 24 in einiger Entfernung von der Patrone 25. Die Waffe ist sodann gesichert. Die Abzugsrast 26 befindet sich auf einem runden, mit Zugarm 27 versebe nen, in übereinanderliegenden Bohrungen des Schlossgehäu ses 10 lnd der Abzugbügel schiene 28 steelenden Stab 29, und ist dieser von der Abzugsclraubenfeder 30 ungeben. Am Zugarme 27 ist die Abzugstange 31 an gelenkt, welche zwecks Bildung eines Druek- punktes, zwei Nocken 32 und 33 hat.
Das Schräubchen 34 im Gehäusebügel 35 dient zur Regulierung der Feinheit des Abzuges. Die Waffe könnte jedoch auch müt Steeher- abzugvorrichtung versehen sein. Damit die Abzugzunge 49 nichts gezogen werden kann, bevor der Verschluss ganz gellossen ist, fällt zu Beginn des Öffnens des Abzugbügels die Klinke 36 infolge Eigengewicht ihres längeren Armes senkrecht zur Abzugstange 31, so dass diese festgelegt ist, bis die Nase i V des nahezu znge drücldii Abzugbügels 16 auf den kleinen Klinlenarn drückt und den langen Klinkenarm lebt, während gleichzei tig der kleine Nocken 38 am Abzugbügel ende über die Stützfeder 39 schnappt.
Soll nun der Verschless geöffnet werden, so wird der Abzugbügel 16 um die Achse 17 ge schwenkt, wodurch der Arm 40 des Abzug bügels auf die Nase 41 des Gelenkstückes 8 wirkend, dieses um die Achse 11 hinunter- driiclt, wobei sogleich der Stollen 12 die Rast 13 des Verschlusszylinders freigibt lnd die Achse 5 das Geleükslück 4 und dieses den Verschlusszylinder zurückzieht. Der u nter dem Verschlusszylinder in schwalbensclvanz- förmiger Nut eingelassene lind daselbst fest geschraubte Auszieher 42 zieht dabei die Pa tronenhülse 25 heraus.
Wird darauf der Ab zugbügel wieder zugedriickt, so drückt der Arm 43 auf die Nase 41 des Gelenkstückes 8, gleichzeitig gegen und um die Nase 44 in seine ihm angepasste Ausbuchtung 45 gehend, wodurch das Gelenlstiek 8 mittelst der Achse 5 das Gelenkstück 4 und damit den Verschlusszylinder vorschiebi, so dass letz terer fest gegen den Boden der neueingeführ ten Patrone ansteht. Die Arme 40 und 43 wirken also auf die Nasen 41 und 44 wie zwei Zähne eines Zahnrades auf die einge schlossenen Zahnflanken eines zweiten Zahn rades.
Der Arm 96 gellt zwischen den beiden Lappen des Hebelarnes 7 curch und iiber- greift diese beidseitig inita=elst den fei=en Stollen. -1.7, wodi:ireli das Gelenhstü.ch. I vcr- Hindert ist, denn Schussdrucke nachgebend, den Verschluss öffnen zu lassen. Der in Rich tung des Armes 46 wirkende Druck des He belarmes 7 vermag den Abzugbügel 16 nicht auszuschwingen, dessen Nocken 38 übrigens noch von der Stützfeder 39 abgestützt wird. Der Arm 43 des Abzugbügels stützt das Ge lenkstück 8, lässt also das Gelenk bei 5 nicht einknicken.
A n f die Gelenkstücke 4 und 8 wirkt im Sinne des Öffnens des Verschlusses nur eine kleine Komponente des Schuss druckes, weil die Gelenkpunkte 2, 5 und 11 fast in einer geraden Linie liegen. Durch den Stollen 12 wird die Schraube 2 als Achse wesentlich entlastet. Der Stollen 12 greift sofort in die Rast 13, wenn der Patronen- auszieher 92 die oberste Patrone aus dem Patronenmagazin, das bei 48 angeordnet werden kann, in den Lauf geschoben hat. Bei der Schliessbewegung des Verschluss zylinders fängt die Abzugsrast 26 die Schlag bolzenrast 15 und die Schlagbolzenfeder 20, die vorn am Kolben 22 anliegt, wird durch die Schraube 19 gespannt.
Bei ganz geschlos senem Verschluss ist das Gelenkstück 4 durch die Stollen 47, das Gelenkstück 8 durch den Arm 43, und der Abzugbügel 16 durch die Feder 39 abgestützt. Die Klinke 36 ist durch die Nase 37 angehoben und dadurch die Ab zugzunge 49 zum Lösen des Schusses frei. Damit der Lauf leicht zugänglich ist und um, zwecks Reinigung desselben, den Ver schluss nicht durch Herausnehmen der Bol zenschraube 2 demontieren zu miissen, ist der Lauf kippbar angeordnet.
Die Platte 48 setzt sieh vorn in eine Schiene 50 fort, die am Schafte 51 festgeschraubt und an ihrem vordern Ende mit dein Laufe gelenkig ver bunden ist, so dass der letztere zum Schiessen an der Schiene 50 anliegend festgehalten oder zum Durchblicken und Reinigen vom Patro nenlager aus umgekippt werden kann. Der Lauf besitzt hinten unterseits einen mit zwei Rasten 52 versehenen Zahn 53, mit welchem ein zweiarmiger Nockenhebel 54 zusammen wirkt, der an der Abzugbügelschiene 28 dreh bar gelagert ist und unter der Wirkung einer Sperrfeder 55 steht. Der nach aussen aus der Bügelschiene 28 nicht vorstehende Nocken hebel 54 hat zum Angreifen und Bewegen unten eine Rast 56. Wird der Nockenhebel 54 in die untere Rast 52 des Zahnes 53 ein gestellt, so ist das hintere Laufende schräg über dem Verschlusszylinder festgestellt.
Der Lauf liisst sich auch ganz umkippen, so dass die Laufmündung unter den Kolben zu lie gen kommt und die Waffe in einem kürzeren Raume aufbewahrt werden kann. Vorlie gende Zeichnung zeigt eine Konstruktion für Handfeuerpatronen, die Handfeuerwaffe könnte aber auch für die Verwendung von Zentralfeuerpatronen ausgebildet sein, wobei der Lauf und der Schlagbolzen eine kon- aviale Lage erhalten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Handfeuerwaffe mit geradlinig sich be wegendem Verschlusszylinder, gekennzeichnet durch einen ausschwingbar gelagerten Ab- zugbiigel, durch dessen Ausschwingen, unter Erfassung desselben in unmittelbarer Nähe der bei nicht vollständig geschlossenem Ver- schlusse gegen Abdrücken gesperrten Abzug zunge, der mit einem Kniegelenke verbun dene Verschlusszylinder nach dem Schusse geöffnet und wieder geschlossen werden kann, wobei der Abzugbügel bei geschlosse nem Verschluss eine Sicherung des Verschluss zylinders in dessen Schliessstellung und die Anfhebung der Sperre der Abzugzunge be wirkt. UNTERANSPRÜCHE: 1.Handfeuerwaffe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der aus schwingbar gelagerte Abzugbügel meh rere Arme besitzt, von welchen einer das Eiixlzniclzen cl es Kniegelenkes, zwecks Öffnens des Verschlusses, ein zweiter das Strecken des Kniegelenkes, zwecks Schlie ssens des Verschlusses und ein dritter die Sicherung des Verschlusszylinders in dessen Schliessstellung bewirkt.2. Hailclfeilerwa ffe nach Unteranspruch 1, dadurch gehennzeiclinei;, dass das eine Ge- lenlzstiicl@ des Kniegelenkes am Ver- schlusszylinder, das andere Gelenkstück am Schlossgehäuse gelenkig gelabert ist, und da ss dio das Öffnen und Schliessen des Verschlusses bewirlenden Arme des Ab zugbügels an dem am Schlossgehäuse an gelenkten Gelenkstücke des Kniegelenkes angreifen, wobei die beiden Gelenkstücke des Kniegelenles und die eben erwähnten Arne des Abzughügels seitlich an paral lelen Wandflälhen des Schlossgehäuses ge führt sind. 3.Handfeuerwaffe nach Unteranspruch 2, dadurch gekenrzeichnet, dass das am Schlossgehäuse angelenkte Gelenkstück des Kniegelenkes einen Stollen trägt, der bei geschlossenem Verschlusse in eine Rast des Verschlusszylinders eingreift und da- durch eine das eine Gelenkstück mit dem Verschlusszylinder gelenkig verbindende Schraube beim Schusse entlastet. 4.Handfeuerwaffe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzugs rast sich auf einem runden, mit Zugarm verselhenen, in übereinanderliegenden Boh- rungeen des Schlossbehäuses und einer Alb zugbügelschiene steckendem Stabe befin det, welcher von der als Schraubenfeder ausgelüldeten Abzugsfeder umgeben ist, welche die Abzug rast der Rast eines Spanngrifflknopfes entgegenstellt, der am hintern Ende des mit der schraubenförmi gen Schlagbollzenfeder umgebenen und zentrisch im Verschlusszylinder liebenden Schlagbolzens angeordnet ist und dadurch den Schlagbolzen zurückhält, wodurch diesir gespannt wird, wenn der Verschluss zylinder von rlen Gelenkstücken zugesto ssen wird, und dekennzeichnet dadurch,dass am Zugarrnme die Albzugzunge anbelenkt ist, welche mit zwei an der Schlossgehäuse- wandunng anliegenden Nocken als Druck punktvorrichtung versehen ist, wobei zur Regiilierung der Abdrüickfeinheit der Druckpunktvorrichtung in der Schloss gehäusewandung ein Schrnubchen ange ordnet ist. nach Unteranspruch 4, dad@rch gekennzeichnet, dass der Ver- schlusszylinder an beiden Enden eine runde, zum Durclgange des Schlagbol zens durchbohrte Schraube hat, die vor dere als Verschlusskopf, die hintere als Widerlager für die Schlagbolzenferler die nend, welch letztere sich gegen einen an Schlagbolzen angebrachten Kolben stutzt.und ferner dadurch gekenuzeichnet, dass für die Verbindungsschraube des einen Gelenlstüickes mit den Verschlusszylin der, zwecks leichter Montierung und De- montiertung, an dem der v ordersten Stel lung der Verbindungsschraube entspre chenden Orte eine Querbohrung für Ver schlussgehäuse vorgesehen ist. 6. Handfeuerwaffe nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Lauf mit einer eine Fortsetzuug des Verschluss gehäuses bildenden Schiene gelenkig ver bunden ist, so dass er, ohne den Vershluss demontieren zu müssen, zwecks Reinigens und Durchblliclens gekippt werden bann und beim Transporte der Waffe auch so umbelebt werden kann, dass seine Mün dung unter clen Kolben der Waffe zu lie gen kornmt. 7.Handfeuerwaffe nach Unteraospruch 6, dadurch gekennzeichnet, dar) der Lauf unten anshintern Ende einem festen, mit zwei übereinanderliegenden Raten ver- sehenen Zahn aufweist, mit welchen Ra sten ein Nocken eines zweiarmigen, mii Sperrfeder versebenen, in der Abzugbüigel- schiene gelenkig gelagerten Hebels in Ein griff gebracht und dadurch der Lauf in Schuss- oder in Kippstellung' festgestellt werden Bann, und dass, um die Kiptbewe- gung des Laufes nicbt zu hindern,der Pa- tronenauszieher auf der Unterseite des Ver schlusses angeordnet und die hintere Endfläche des Taufes mit einer von der Laufbohrung nach unten sich erstreckcn- den, durchgehenden Nut für den Aus- ziellerkopf versehen ist. S. Handfeuerwaffe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Blas VerscMuss- b@"häuse, wo die Patronen znin Patronf@rr- lager gelangen, vertikal durehbrochen ist und in dieser Durchbrechung ein Patro nenmagazin eingesteckt ist, dessen oberste Patrone vom Hülsenauszieher in den Lauf gestossen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH86576T | 1919-12-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH86576A true CH86576A (de) | 1920-09-16 |
Family
ID=4343161
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH86576D CH86576A (de) | 1919-12-05 | 1919-12-05 | Handfeuerwaffe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH86576A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117446B (de) * | 1957-01-07 | 1961-11-16 | Ernest C Neal | Schusswaffe |
-
1919
- 1919-12-05 CH CH86576D patent/CH86576A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117446B (de) * | 1957-01-07 | 1961-11-16 | Ernest C Neal | Schusswaffe |
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