Einrichtung zum Regeln von 2 n-phasigen Transformatoren in nur n Phasen. lin Schweizer Patent 70826 ist eine An ordnung beschrieben, bei welcher man in der Tage ist, einen 2 n-phasigen Gleichrichter in nur ii Phasen zu regeln. Die Anordnung hat den Nachteil, dass je nach der Stellung des Regelschalters der Spannung der einzelnen aufeinanderfolgenden Phasen verschieden ist. Das kann sehr störend wirken, wenn es sich um grössere Regelbereiche handelt. Dieser Umstand rührt daher, das die Zusatzspan nung teils in die Richtung der Phasen füllt, teils uni einen Phasenwinkel verschoben ist.
Erfindungsgemäss wird diesem Nachteil dadurch abgeholfen, dass an die Verkettungs- punkte von je zwei aufeinanderfolgenden Phasen eine Zusatzspannung von solcher Phase geschaltet wird, dass sie den Winkel beider Hauptphasen halbiert. Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung. Fig. 1 zeigt einen sechsphasigen Haupttrans formator mit den Sekundiirwicklungen 1, 2, 3, 4, 5 und 6.
Je zwei dieser Phasen, die um<B>600</B> gegeneinander verschoben sind, sind an ihren Endklemmen xi; z=, Y1, .r_ z,, y_ miteinander verbunden und an die drei un- verketteten Phasen eines Zusatztransforma- tors T angeschlossen. Die Phasen dieses Zu- satztransforniators stehen so, class sie den Phasenwinkel der zugehörigen Hauptwick lungen halbieren.
Die Wicklungen des Zu satztransformators haben Anzapfungen tci-zcc, ?11-2(s, Vi-V4;' die zu den Kontakten eines Regulierschalters R geführt sind. Die Ver bindungen sind der Deutlichkeit halber nicht eingezeichnet. Die gleichbezeichnetenKleinmen sind miteinander verbunden. Diese Regulier- kontakte werden mit Hilfe eines Bürsten hebels, der auf den Kontakten gleitet, unter einander verbanden, und diese Verbindung stellt den Nullpunkt der Sekundärwicklung dar.
Die Fig. 2 stellt die gleiche Anordnung in anderer Weise dar, indem auch die zii- gehürigen Primärwicklungen P des Haupt transformators und P_ des Zusatztransforma tors gezeichnet sind, woraus zu ersehen ist, wie die erforderlichen Phasenverschiebungen zwischen Haupt- und Zusatztransformator Hergestellt werden.
Die mit 1, 2, 3, 4, 5 und 6 bezeichneten Schenkelwicklungen finit den zu_lrehörigen Klemmbezeichnungen m Vi, WI ,r1, Y,, _i, i!_, re, 1r2, .r-, y_. ,_- stellen die sechs Phasen der Sekundiirwicklung dar.
Diese sind mit clen Klemmen u, i" ic des Zusatz- transformators T verbunden, dessen Abzwei gungen durch die Brücke des Regulierschal- ter:s verbunden werden. Je nach der Stellung dieses Bürstenhebels sind mehr oder weniger Windungen des Zusatztransformators einge schaltet, wodurch die veränderliche Spannung erzielt wird.
Es ist nicht unbedingt zur Erzielung der Schaltung ein Zusatztransformator erforder lich, die entsprechende Verschiebung kann Mich auf einem Kerne durch entsprechende Schaltung der Sekundärwicklung hervorge rufen werden, wie z. B. I'ig. 3 oder rig. 4 zeit.
Bei dieser Schaltung werden die Haupt- wicklungen in sogenannter Zickzackschaltung ar1@eordnet, wodurch ihre Phase zum Bei spiel beim Seclisphasentrarisformator <B>300</B> ge genüber der einachsigen Schenkelspannung verschoben wird. An zwei derartig verkettete Phasen a, <I>l</I> wird dann eine dreiphasige Zu- satzwicklung @, die geregelt wird,
angeschlos sen. Es entstulien dann die durch die punk- tiei-ten Linien angegebenen Hauptspannungen 1, ', 3, 4, 5, 6. In diesen I'ig. 3-4 sind die Abzweigungen an den Zusatzwicklungen Z nicht gezeichnet, die Regulierung geschieht selbstverständlich in derselben Weise durch Anzapfungen mit Hilfe eines Regulierschal ters.
Aus der Zeichnung ergibt sich ohne wei teres, dass, wie hoch arieh die Zusatzspannung irn positiven oder negativen Sinrie geregelt wird, die Endpunkte siimtlieher Phasen genau auf einem Kreise lieben und nur die Winkel der aufeinanderfolgenden Phasen etwas diffe rieren. Diese Differenz hat aber für normale Betriebe,<B>zum</B> Beispiel für (uecksi@berdampf- gleichrichter, nichts zu bedeuten.
Device for regulating 2 n-phase transformers in only n phases. lin Swiss patent 70826 an arrangement is described in which one is in the day to regulate a 2 n-phase rectifier in only ii phases. The arrangement has the disadvantage that, depending on the position of the control switch, the voltage of the individual successive phases is different. This can be very disruptive when it comes to larger control ranges. This fact arises from the fact that the additional voltage fills partly in the direction of the phases, partly uni a phase angle is shifted.
According to the invention, this disadvantage is remedied by switching an additional voltage of such a phase to the interlinking points of two consecutive phases that it halves the angle of both main phases. The drawing shows exemplary embodiments of the invention. 1 shows a six-phase main transformer with the secondary windings 1, 2, 3, 4, 5 and 6.
Two of these phases, which are shifted by <B> 600 </B> against each other, are at their end terminals xi; z =, Y1, .r_ z ,, y_ interconnected and connected to the three unlinked phases of an additional transformer T. The phases of this additional transformer are in such a way that they halve the phase angle of the associated main windings.
The windings of the auxiliary transformer have taps tci-zcc,? 11-2 (s, Vi-V4; 'which are led to the contacts of a regulating switch R. The connections are not shown for the sake of clarity Regulating contacts are connected to each other with the help of a brush lever that slides on the contacts, and this connection represents the zero point of the secondary winding.
2 shows the same arrangement in a different way, in that the number of primary windings P of the main transformer and P_ of the additional transformer are drawn, from which it can be seen how the required phase shifts between the main and additional transformer are produced.
The leg windings labeled 1, 2, 3, 4, 5 and 6 finite the zu_lrehörigen terminal designations m Vi, WI, r1, Y ,, _i, i! _, Re, 1r2, .r-, y_. , _- represent the six phases of secondary winding.
These are connected to the terminals u, i "ic of the additional transformer T, the branches of which are connected by the bridge of the regulating switch: s. Depending on the position of this brush lever, more or fewer turns of the additional transformer are switched on variable voltage is achieved.
It is not absolutely necessary to achieve the circuit, an additional transformer required Lich, the corresponding shift can be call Mich on a core by appropriate circuit of the secondary winding, such. B. I'ig. 3 or rig. 4 time.
In this circuit, the main windings are arranged in what is known as a zigzag circuit, whereby their phase is shifted, for example in the case of the Seclisphasentrarisformator <B> 300 </B>, compared to the uniaxial leg voltage. A three-phase auxiliary winding @, which is regulated, is then connected to two such linked phases a, <I> l </I>
connected. The principal tensions 1, ', 3, 4, 5, 6 indicated by the dotted lines then develop. 3-4, the branches on the additional windings Z are not drawn, the regulation is of course done in the same way by taps with the help of a regulating switch.
The drawing clearly shows that how high the additional voltage is regulated in a positive or negative curve, the endpoints of all the phases are exactly on a circle and only the angles of the successive phases differ somewhat. However, this difference has nothing to do with normal operations, <B> for the </B> example for (uecksi @ overdeaper rectifier.