CH86942A - Verfahren und Einrichtung um das Licht einer Lichtquelle um eine Achse herum gleichmässig zu verteilen. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung um das Licht einer Lichtquelle um eine Achse herum gleichmässig zu verteilen.

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CH86942A
CH86942A CH86942DA CH86942A CH 86942 A CH86942 A CH 86942A CH 86942D A CH86942D A CH 86942DA CH 86942 A CH86942 A CH 86942A
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CH
Switzerland
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axis
mirror
rays
dependent
light source
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Application number
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English (en)
Inventor
Wintergerst Alphonse
Amez-Droz Eduard
Wyrsch Jakob
Original Assignee
Wintergerst Alphonse
Eduard Amez Droz
Wyrsch Jakob
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V14/00Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements
    • F21V14/04Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements by movement of reflectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/0008Reflectors for light sources providing for indirect lighting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Verfahren und Einrichtung um das Licht einer Lichtquelle um eine Achse herum  gleichmässig zu verteilen.    Eine Lichtquelle sendet Lichtstrahlen  nach fast allen Teilen eines Raumes aus, in  dessen Mittelpunkt sie sich befindet. Hier  bei ist die, Lichtwirkung nicht nach allen  Richtungen gleich, bei jeder Beleuchtung  wird es Richtungen geben, in welchen die  Lichtstärke grösser ist. als in andern Rich  tungen. Aus den verschiedenen Lichtstärken  in den verschiedenen Richtungen lässt sich  eine mittlere sphärische Lichtstärke berech  nen. Ein in einem gewissen     Abstande    be  findliches Flächenstück wird von einer ge  gebenen Lichtquelle aus mit einer von die  sem Abstand abhängigen Intensität be  leuchtet.  



       Gogenstand    der Erfindung ist nun ein  Verfahren und eine Einrichtung, um das  Licht einer     Lichtquelle,    um eine Achse  herum derart gleichmässig zu verteilen, dass  auf Zylinderflächen, deren Achse genannte  Achse ist, eine stark beleuchtete Ringfläche  entsteht., die dem stillstehenden Auge auf  ihrem ganzen Umfang als gleichmässig und  kontinuierlich beleuchtet erscheint.    Gemäss dem neuen Verfahren werden  Strahlen der Lichtquelle zu einem     Strahlen-          biindei    konzentrisch und diese Strahlen  bünciel um die genannte     Achse,    genügend  rasch gedreht.

   Wird nämlich eine rasche  Rotation des Strahlenbündels um eine  Achse, die etwa senkrecht zu demselben  steht., ausgeführt, so erweckt. es in dem  Auge den Eindruck, als ob die ganze Zylin  derfläche, welche die auftreffenden Licht  strahlen bei der Rotation beleuchten, gleich  mässig     und    kontinuierlich beleuchtet wäre.  Dies hängt mit der Reizerscheinung beim  Auge zusammen. Jeder Lichtreiz hinterlässt.  auf der Netzhaut. eine Nachwirkung; erfolgt  eine neue     Reizwirkung,    bevor     die    frühere  sich abschwächt, so hat das Auge den Ein  druck einer kontinuierlichen Beleuchtung.

    Die Anzahl der Impulse, die in der Sekunde  zu erfolgen haben, um den Eindruck des       Flimmerns    zu vermeiden, wurde anlässlich       der        Feststellung    der Periodenzahl bei       Wecliselstrombeleuchtung    auf etwa 30 be  stimmt. Eine weitere. Steigerung der Um-           drehungszahl    des Lichtbündels über den  Betrag, bei welchem die Wirkung der     Kon-          finuierlichkeit    auf das Auge erzielt wird,  hat keinen Zweck.  



       Auf    der beiliegenden Zeichnung sind  zwei beispielsweise Ausführungsformen der  Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens  gezeigt, und zwar ist:     -          Fig.    1 eine Ansicht einer     Ausführung    der       Einrichtung.     



       Fig.    2 eine Ansicht der abgeänderten       Ai.iführung    vierselben,       Fig.    3 eine     Frontansicht    des drehbaren       Spiegels    in Verbindung mit einem Motor.  In     Fig.    1 bedeutet a ein Mittel zum Zu  sammenfassen der Lichtstrahlen, zum Bei  spiel ein sphärischer oder parabolischer  Hohlspiegel, innerhalb dessen sich die Licht  quelle     befindet..    In der Achse des Hohlspiegels  ist ein ebener Spiegel b vorgesehen, der in  einem Bügel c so gelagert ist, dass er um  eine Achse, die auf der Achse des. Hohl  spiegels     senkrecht    steht, beliebig gedreht  und in den verschiedenen Stellungen festge  halten werden kann.

   In strichpunktierten  Linien ist     eine.    zweite Stellung des ebenen  Spiegels     angedeutet.    Der Bügel selbst ist.  mit der Achse eines Motors d verbunden  und wird     durch    letzteren in Umdrehung  versetzt-.  



  In der     Fig.    1 ist noch der Strahlengang  des hier kegelförmig     .angenommenen.Licht-          bündel.s    vom Hohlspiegel nach dem ebenen       Spiegel    und die Reflexion dieser Strahlen  durch den Spiegel b angedeutet durch einen  Strahl in der Mitte des Bündels und zwei  Strahlen, die Erzeugende der     Kegelmantel-          fläche    sind. Wird nun der ebene Spiegel in  rasche Rotation versetzt. und werden die  vom.

   Spiegel reflektierten Lichtstrahlen auf  einer Zylinderfläche aufgefangen, deren  Achse die Rotationsachse des Spiegels b ist.,  so     macht    es dem stillstehenden Auge den  Eindruck, als ob eine Ringfläche des Zylin  ders von den vom Spiegel b     reflektierten     Strahlen auf dem ganzen Umfange gleich  mässig und kontinuierlich beleuchtet würde.  



  Die in.     Fig.    2 gezeigte Ausführungsform    weist insofern eine Abänderung auf, als in  diesem Falle die Lichtquelle mit dem Hohl  spiegel a, nicht in der Rotationsachse des  Spiegels b angeordnet     ist,    sondern beliebig  ausserhalb derselben. Ein Zwischenspiegel       b1    ist, verwendet, der die     vorn    Hohlspiegel       ankommenden    Lichtstrahlen auf den rotie  renden Spiegel b wirft, welcher, wiederum  wie in der ersten Ausführungsform, mittelst  Bügels c mit dem Motor d verbunden ist  und in Rotation versetzt wird. Der Zwi  schenspiegel     b,    ist um eine Achse senkrecht  zur Achse des Hohlspiegels a dreh- und ein  stellbar und in letztgenannter Achse ver  schiebbar.

   Durch diese Verschiebung wird  eine Änderung des     Einfallwinkels    des       Strahlenbündels    auf den Spiegel b erzielt,  der eine Änderung des Winkels der reflek  tierten Strahlen entspricht, wodurch, ähn  lich wie durch Verstellen des Spiegels b,  eine Verschiebung des beleuchtenden Rin  ges erreicht wird.  



  Es könnte der rotierende Spiegel auch  wegbleiben und der Hohlspiegel um die  Lichtquelle oder mit- der letzteren rotieren.  Der Hohlspiegel kann in sphärischer oder       Paraboloidform    ausgeführt sein. Der rotie  rende Spiegel kann aus irgendeinem Mate  rial bestehen und flache, gebogene oder ge  wellte Form aufweisen.  



  Statt die ganze Ringfläche von<B>360'</B> zu  beleuchten, können durch Anbringen eines  geeigneten Schirmes um den rotierenden  Spiegel Teile derselben verdunkelt und ein  beliebiger Sektor derselben beleuchtet. wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRü CHE 1. Verfahren, um das Licht einer Licht quelle um eine Achse herum derart gleichmässig zu verteilen, dass auf Zylin derflächen, deren Achse in die genannte Achse fällt, eine stark beleuchtete Ring fläche entsteht, die dem stillst,elienden Auge auf ihrem ganzen Umfang als gleichmässig und kontinuierlich beleuch- toi erscheint, dadurch.- gekenuzeic-hnet, dass Strahlen der Lichtquelle zu einem Büschel konzentriert werden und die- sein Strahlenbüschel eine genügende Rotation um die genannte Achse erteilt wird.
    1I. Einrichtung zur Ausführung des Verfah rens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung zum Sammeln der Lichtstrahlen zu einem Bündel vorgesehen ist und dass eine weitere Vorrichtung dem Licht strahlenbündel eine genügend rasche Rotation erteilt. UNTERANSPRÜCHE: i. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass zur Samm lung der Strahlen ein Hohlspiegel ver wendet wird und derselbe rasch gedreht wird. 2. Einrichtung nach Patentanspruch Il und Unteranspruch 1, .dadurch gekennzeich net, dass ein Hohlspiegel vorgesehen ist und d.ass derselbe zusammen mit der Lichtquelle rasch gedreht. wird. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das im Hohlspiegel gesammelte Strahlenbündel auf einen zweiten Spie gel geworfen wird, der in rasche Um drehung versetzt wird. 4. Einrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 9. und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der zweite Spiegel. um eine Achse senkrecht zur Rotations achse dreheinstellbar angeordnet ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch 11 und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge- l@ennzeichnet, dass die Achse, um welche der zweite Spiegel rotiert, mit der Achse des Ilohlspiegels zusammenfällt.
    E1). Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet., dass die Lichtquelle mit dein Hohlspiegel sich ausserhalb der Ro tationsachse des zweiten Spiegels befin det und ein dritter Spiegel vorgesehen ist, der die Strahlen vom Hohlspiegel auf den rotierenden Spiegel wirft. <B>7</B>. Einrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1 und G, dadurch ge kennzeichnet., dass der dritte Spiegel ebenfalls um eine Achse senkrecht zur Hohlspiegelachse dreheinstellbar und in der Richtung dieser letzteren verschieb bar ist.
CH86942D 1919-12-27 1919-12-27 Verfahren und Einrichtung um das Licht einer Lichtquelle um eine Achse herum gleichmässig zu verteilen. CH86942A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1108637B (de) * 1956-02-06 1961-06-15 Maison Breguet Sa Beleuchtungseinrichtung fuer grosse Flaechen
FR2681407A1 (fr) * 1991-09-18 1993-03-19 Angenieux P Ets Projecteur d'eclairage.
WO1994020787A1 (de) * 1993-03-12 1994-09-15 Kurt Blessing Beleuchtungsvorrichtung
DE102015116360A1 (de) 2015-09-28 2017-03-30 Hella Kgaa Hueck & Co. Beleuchtungsvorrichtung für Fahrzeuge und Verfahren zum Erzeugen einer vorgegebenen Lichtfunktion

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DE102015116360B4 (de) 2015-09-28 2023-12-28 HELLA GmbH & Co. KGaA Beleuchtungsvorrichtung für Fahrzeuge und Verfahren zum Erzeugen einer vorgegebenen Lichtfunktion

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