CH87041A - Vorrichtung zum Einstellen der Druckwalze an Zigarettenmaschinen. - Google Patents
Vorrichtung zum Einstellen der Druckwalze an Zigarettenmaschinen.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/14—Machines of the continuous-rod type
- A24C5/20—Reels; Supports for bobbins; Other accessories
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Description
Vorrichtung zum Einstellen der Druckwalze an Zigarettenmaschinen. Der durch die Zigarettenmaschine; bezw. Zigarettenhülsenmaschine laufende Zigaret- tenpapierstrang wird bekanntlich mit Auf drucken versehen, die von einer am Ma schinengestelle gelagerten und umlaufenden Druckwalze erzeugt werden.
Es kommt, da bei nicht nur darauf an, die Umlaufsge- schwindigkeit der Druckwalze in das rich tige Verhältnis zu der Vorschubgeschwin- digkeit des Zigarettenpapierstreifens zu bringen, um die Aufdrucke in dem richtigen Abstande zu erhalten, sondern es ist auch damit zu rechnen, dass der Zigarettenpapier streifen sich im Laufe des Arbeitsganges nach der einen oder andern Seite verschiebt, so dass bei ortsfester Druckwialze die Auf drucke nicht. mehr genau am richtigen Orte, zum Beispiel in der Mitte des Zigaretten papierstreifens, stehen.
Die Aufdrucke müs sen aber genau am richtigen Ort, also zum Beispiel in der Mitte des Zigarettenpapier streifens, liegen, weil sonst die Fertigware unansehnlich wird, was insbesondere bei den jetzt, beliebten flachgepressten Zigaret ten und Hülsen. auffällig wird.
Um die Drucke stets an den richtigen Ort des Streifens zu bringen, ist bereits vorge schlagen, die Druckwalze verschiebbar, an zuordnen. Es ist auch schon vorgeschlagen, die Druckwalze fest auf ihre Achse anzu ordnen und diese Achse samt denn von ihr getragenen Antriebsrade während des Gan - ges der Maschine mit. Hilfe eines Feder bügels in ihren Lagern längs zu verschieben.
Demgegenüber ist gemäss der vorliegen den Erfindung die Druckwalze samt Achse, Antriebsrad und Lager im Maschinengestell durch von Hand zu bewegende Mittel wäh rend des Ganges der Maschine längsver schiebbar. Während bei der älteren Einrich tung die für sich verschiebbare Druckwal zenachse in der jeweils gewünschten Lage zwischen Federn eingespannt wurde und dadurch die unvermeidlichen Erschütterun gen beim Arbeiten der Maschine auf die Druckwalze übertragen wurden, bietet. die neue Anordnunv, bei der die Druckwalze samt- Vr'alzena.clise, Antriebsrad und Lager verschoben wird, die.
Gewähr für eine un- bedin\#te, erschütterungsfreie Lagerung der Walze beim. Druel;e,-so dass tadellos scharfe Aufdrucke erzielt. werden können.
Ab-esehen davon bedeutet die Zusam menfassung der Druckwalze samt Achse, Antriebsrad und Lager zu einem im Maschi nengestelle versehiebbaren Ganzen eine der art solide Bauart, dass Betriebsstörungen und vor allen Dingen ein schneller Verschleiss ausgesühlossen v-erden.
Ein Ausführungsbeispiel der den Erfin- dungsgegensta.nd bildenden Vorrichtung ist auf cier Zeichniiiz- in einem senkrechten Querschnitte dar-estellt.
Die Druckwalze a sitzt fest. auf ihrer Achse b, die an ihrem Ende das Triebrad c trägt. Dieses als Stirnrad ausgebildete Trieb rad c stellt im Eingriffe. mit dem Antriebs- rade (l. Das Antriebsrad. ist so, breit gehal ten, dass bei einer Verschiebung des Stirn rades c der Ein--,riff mit dem Antriebsrade cl aufi Fnht erhalten bleibt.
Die Welle b ist in dem mit einer Büchse e aus,-ei-iisteten Lagerkörper f gelagert.. Der Lagerkörper trägt ein Aussengewinde und steckt. in einer mit. entsprechendem Innen gewinde versehenen Mutter g, die im Ma schinenzestelle A durch Schrauben h be festigt ist. Auf dem von der Druckwalze ab gekehrten Ende fr ü@t der Lagerkörper f ein Stirnrad i, das mit. einem Triebe 1s im Ein griffe steht.
Der Trieb k ist, so breit gehal ten, dass auch bei Verschiebungen die Ver- zahnun,- des Stirnrades i mit ihm im Ein griffe bleibt. Es sitzt der Trieb k fest. auf einem im Gestelle gelagerten Bolzen L, des sen Fortsetzung mit einer Rändelscheibe 7n als Handhabe versehen ist.
Eine. um den Bolzen gewundene, sich einerseits gegen die Gestelh5: and und sich anderseits gegen den Trieb I,- legende Feder <I>n</I> bewirkt, dass der Trieb 7i in der gezeichneten Stellung fest gehalten N,#,ird, v-@-i sich der Bund o des Bol- zens gegen die andere Seite der Gestellwand anlegt.
Dreht man mittelst der Handhabe ni den Bolzen Z, dann wird der Lagerkörper f in die Mutter g hinein- oder aus ihr Heraus geschraubt, so dass man auf diese Weise eine ganz genaue Einstellung der Druckwalze in achsialer Richtung während des Ganges der Maschine vornehmen kann.
Um nun ein unbeabsichtigtes Verdrehendes Lagerkörpers f in der Mutter f/, etwa durch Mitnehmen durch die ständig umlaufende Walzenachse b, zu verhüten, ist eine Siche rung angebracht. Sie besteht. darin, dass die Mutter ,g nahe ihrem einen Ende quer zur Längsachse etwa, bis zur Hälfte aufgeschlitzt. ist. Der Schlitz ist mit p bezeichnet und trennt. von der Mutter einen federnden Teil cq ab.
Nahe der höchsten Stelle dieses fe dernden Teils ist in ihm eine Längs schraube r angeordnet., die sich mit ihrem Ende gegen die Schlitzwandung des festen Mutterteils legen kann. Durch Anziehen der Schraube i, kann man den federnden Teil rq von dem festen Mutterteil abdrücken und dadurch auf die Gewindegänge des Lagerkörpers f pressen. Die. so erzeugte Rei bung verhütet ein ungewolltes Vcrclrelien des Lagerkörpers in der Mutter g.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Einstellen der Druck walze an Zigarettenmaschinen durch Ver schiebung derselben in der Achsenrichtung. dadurch gekennzeichnet, dass die Druck walze samt. Achse, Antriebsrad und La2@er als Ganzes im Maschinen##estelle durch von Hand zu bewegende Mittel während des Ganges der Maschine längsverschoben wer den kann.UNTERANSPRUCH: Vorrichtung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet-, dass das Druckwal zenachsenlager (f) mit Aussengewinde ver sehen und in einer entsprechenden Ge windebohrung am Maschinengestelle ge lagert. ist. und mit Hilfe eines auf dem La- ger befestigten Triebrades<I>(i</I>) und eines mit. diesem Triebrade (i.) kämmenden, am Ende eines im Maschinengestelle gelagerten, mit Handracl (m) versehenen Bolzens<I>(L</I><B>)</B> sitzen- den Triebes (k;in der Gewindebohrung- Vor- und zurückgeschraubt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE137302X | 1916-08-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH87041A true CH87041A (de) | 1920-11-01 |
Family
ID=5666771
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH87041D CH87041A (de) | 1916-08-30 | 1919-11-21 | Vorrichtung zum Einstellen der Druckwalze an Zigarettenmaschinen. |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| AT (1) | AT85327B (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| US2653538A (en) * | 1950-07-17 | 1953-09-29 | Miehle Printing Press & Mfg | Printing cylinder adjustment and locking means |
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1920
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|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR511084A (fr) | 1920-12-16 |
| GB137302A (en) | 1920-08-05 |
| AT85327B (de) | 1921-08-25 |
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