CH87170A - Reinigungsgerät mit auswechselbarem Reinigungsmaterial. - Google Patents

Reinigungsgerät mit auswechselbarem Reinigungsmaterial.

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CH87170A
CH87170A CH87170DA CH87170A CH 87170 A CH87170 A CH 87170A CH 87170D A CH87170D A CH 87170DA CH 87170 A CH87170 A CH 87170A
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CH
Switzerland
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cleaning
cleaning device
cleaning material
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Inventor
Weber Heinrich
Original Assignee
Weber Heinrich
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/20Mops
    • A47L13/24Frames for mops; Mop heads

Landscapes

  • Brushes (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


  Reinigungsgerät mit auswechselbarem Reinigungsmaterial.    Die im Gebrauche befindlichen Reinigungs  geräte, wie Besen und Bürsten, müssen, so  bald deren Borsten, Reisig,     bezw.    Haare abge  nutzt sind, neu     angeschafft    werden, wobei  bei Besen der Stiel beibehalten werden kann,  falls man nicht vorzieht, den ganzen Gegen  stand zu     erneuern.    Bei Bürsten liegt der Fall  so, dass man dieselben nach erfolgter mehr  oder weniger grossen Abnutzung einfach weg  wirft und durch neue ersetzt.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Reinigungsgerät mit auswechselba  rem Reinigungsmaterial. Der Erfindungsgegen  stand besitzt eine hohl ausgebildete Fassung,  in welcher eine Anzahl in ihrer     Grüsse    abge  stufter     Rinnen    konzentrisch zueinander ange  ordnet sind. Diese Rinnen sind mit Reini  gungsmaterial, z. B. Borsten oder Haaren,  dicht belegt; derart, dass das Reinigungsma  terial über die Rinnen und die Fassung nach  aussen vorsteht.  



  Auf beigegebener Zeichnung ist der Er  findungsgegenstand in zwei beispielsweisen  Ausführungsformen veranschaulicht, und zwar  zeigen         Fig.    1 die perspektivische Ansicht der  Fassung,       Fig.    2 die Ansichten der Rinnen in ihren  verschiedenen Grüssen,       Fig.    3 die perspektivische Ansicht von  fünf übereinander angeordneten, mit Reini  gungsmaterial belegten Rinnen,       Fig.    4 einen Querschnitt, und       Fig.    5 einen Längsschnitt des Reinigungs  gerätes nach der einen Ausführungsform,  während       Fig.    6 einen Längsschnitt und einen Quer  schnitt der andern Ausführungsform darstellt.

    Das in den     Fig.    1 bis 5 dargestellte Rei  nigungsgerät besitzt eine Fassung a in Form  einer Rinne, die an ihren Stirnwänden mit  je einem senkrechten Schlitz a' versehen ist ;  der Stiel b ist an entsprechender Stelle ein  gefügt. Das Innere der     rinnenfürmigen    Fas  sung a dient zur Aufnahme einer Anzahl  Rinnen     e,    c', c" usw., die in ihren Grössen  abgestuft sind. Die Rinnen tragen zu beiden  Seiten ihrer     Stirnhöhenmitte    Verlängerungen       cd,   <I>d',</I>     d"    usw. mit Schlitzen<I>e, e', e"</I> usw.

    Die in ihren Abmessungen kleinste Rinne  trägt ebenfalls Verlängerungen, deren Enden      jedoch jede mit einem gelenkig angeordneten  Bolzen<I>f, f'</I>     versehen    sind, die an ihrem  freien Teil ein Gewinde zur Aufnahme von       Flüelmuttern        y,        g'    aufweisen.  



  Die Länge der verschiedenen Rinnen ist       gleich    und     entspricht    der lichten Länge der  Fassung a., in welche sie passen.  



  Das     Reinigungsmaterial    wird auf den Rin  nen dicht     nebeneinander    angeordnet, und zwar  der     ganze..    Länge nach, wobei die unterein  ander     gleichlangen    Borsten usw. um einen       gewissen    Betrog über die beiden untern Seiten  kanten der     betreffenden    Rinne vorstehen.  Die grösste Rinne trägt das längste Material,  die an Grösse nächstliegende etwas kürzeres,  die dritte wieder etwas kürzeres und so fort  bis zur     kleinsten,    die mit dem an     Länge          kürzesten        Material    belegt wird.

   Das Material  ist stets so zu wählen, dass die beiderseitigen  Enden von der grössten bis zur kleinsten  Rinne alle gleichmässig überstehen.  



  Die grösste Rinne c wird     nun    in das  Innere der Fassung     a    eingebracht, wobei die  Verlängerungen     d    in den Schlitzen a' der  Stirnwände geführt und von den nachgiebigen  Seitenwandungen derselben festgehalten wer  den sobald die Rinne c ganz eingebracht ist.  In dieser Lage befinden sich die beiden  untern Längskanten der genannten Rinne  in einer Ebene mit den entsprechenden Kanten  der Fassung.     Nun    fügt man die     nächstklei-          neren    Rinnen in die Höhlung der vorherge  henden.

   Den     Schluss    bildet die kleinste Rinne,  deren an den Verlängerungen sitzende Ge  windebolzen f     f'    hochgeklappt und in die Ein  schnitte e, e', e" usw. gelegt werden. Auf  den frei herausragenden obern Gewindeteil  der Bolzen<I>f, f</I><B>'</B> schraubt man je eine Flü  gelmutter     ,g,        ,g'    und zieht dieselben an, wo  durch sämtliche Rinnen c, c', c" usw. fest  aneinander     gepresst    werden. Hierdurch wird  das zur Verwendung gelangte Material un  verrückbar in seiner Lage gehalten, und das       Reinigungsgerät    ist fertig montiert.  



  Hat eine genügend grosse Abnutzung des  Materials stattgefunden, demontiert man das  Ganze und bringt das Material der grössten  Rinne c auf die nächstfolgende c' auf, das-         jenige    von     c#'    auf diejenige c" und     verfährt     sofort bis zur kleinsten, deren vollständig  abgenutztes Material weggeworfen werden  kann. Die freigebliebene grösste Rinne c ver  sieht man nun mit neuem, entsprechend lan  gem     Material,    bringt die Rinnen in die Fas  sung     c..    und     verfügt    alsdann wieder über ein  gebrauchsfertiges Reinigungsgerät.

   In dieser  Weise wird das Material der verschiedenen  Rinnen untereinander ausgewechselt sobald  eine fortgeschrittene Abnutzung desselben  dies erforderlich macht.  



  Bei Reinigungsgeräten kleineren Formats  kann die Einrichtung so     getroffen    werden,  dass unter Wegfall der Verlängerungen     d,        c1'     usw. und der Gewindebolzen<I>f, f'</I> der Stiel     b     selbst die Befestigung übernimmt. Zu     diesem     Zwecke sind sowohl die Fassung a., als auch  die Rinnen bis zur vorletzten     Grösse    in ihrer       obern    Mitte     durchbohrt,        während    die kleinste  Rinne auf ihrer     obern    Mitte einen Gewinde  bolzen trägt, der durch sämtliche Bohrungen  bis über die Oberfläche der Fassung a reicht.

    Durch Aufschrauben des mit Innengewinde  versehenen     Beser.stielendes    auf den Bolzen  werden die sämtlichen Rinnen fest aneinan  der gepresst und das Material in sicherer.  unverrückbarer Lage gehalten.  



  Auch alle Arten von Bürsten, wie Kleider  bürsten,     Schuhbürsten.    und dergleichen,     können     wie beschrieben ausgebildet sein, ohne dass  die äussere Form der Bürsten einer Abände  rung zu unterliegen braucht. Das die Fassung  bildende Bürstenholz wird zu diesem Zwecke  in Übereinstimmung mit den Rinnen ausge  höhlt und der auf der kleinsten Rinne  sitzende, durch die Bohrungen der andern  gehende     Gewindestahlbolzen    mit einer Kapsel  mutter verschraubt, die versenkt zu liegen  kommt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Reinigungsgerät mit auswechselbarem Rei nigungsmaterial, gekennzeichnetdurcheine hohl ausgebildete Fassung, in welcher eine Anzahl in ihrer Grösse abgestufter Rinnen konzen trisch zueinander und herausnehmbar ange- ordnet sind, welche Rinnen mit Reinigungs material dicht belegt sind, derart, dass das Reinigungsmaterial über die Rinnen und die Fassung nach aussen vorsteht. LINTERANSPRUCHE: 1.
    Reinigungsgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Fassung mit seitlichen Verlängerungen versehen ist, welche ebenso wie in Schlitzen der Fassung geführte seitliche Verlängerungen der Rinnen Einschnitte aufweisen, in wel che an Verlängerungen der kleinsten Rinne gelenkig sitzende Gewindebolzen eingreifen, wobei auf - die Gewindebolzen aufge schraubte Flügelmuttern sämtliche Rinnen und das auf denselben angeordnete Reini gungsmaterial zusammenpressen und in der Gebrauchslage sichern. 2.
    Reinigungsgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Befestigung der verschiedenen Rinnen und des Reini gungsmaterials in der Fassung durch einen Stiel des Reinigungsgerätes dadurch erfolgt, dah die kleinste Rinne auf ihrer Hüben rnitte einen Stahlbolzen mit Gewinde trägt; der durch Alittenbohrungen der übrigen Rinnen und der Fassung geht und in eine mit Muttergewinde versehene Bohrung des einen Endes des Stieles eingeschraubt ist. 3.
    Reinigungsgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die kleinste Rinne einen Gewindebolzen trügt. der durch Bohrungen der übrigen Rinnen und der Fassung geht und mit einer Kapsel mutter zum Festspannen der Rinnen und des Reinigungsmaterials in der Fassung versehen ist, welche Kapselmutter in einer Aussparung der Fassung liegt.
CH87170D 1919-07-26 1919-07-26 Reinigungsgerät mit auswechselbarem Reinigungsmaterial. CH87170A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH87170D CH87170A (de) 1919-07-26 1919-07-26 Reinigungsgerät mit auswechselbarem Reinigungsmaterial.

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CH (1) CH87170A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996032048A1 (de) * 1995-04-11 1996-10-17 Firma Carl Freudenberg Wischmop und verfahren zur herstellung desselben sowie ein wischmophalter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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