CH87181A - Als Essenträger verwendbares Feldkochgerät. - Google Patents
Als Essenträger verwendbares Feldkochgerät.Info
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Description
Als Essenträger verwendbares Feldkoeligerät. Gegenstand der Erfindung ist ein als Essenträger verwendbares, das heisst aus einem zum Essen dienenden Satze von Koch schalen bestehendes Feldkochgerät, das in geschlossenem Zustande nicht mehr Raum einnimmt als eine gewöhnliche Menageschale. Der Erfindung gemäss zeigt eine von meh reren miteinander mittelst Scharnieren ver bundenen Kochschalen, die zu einem zur Auf nahme von Spiritusbrennern, Essbesteck und andern Utensilien geeigneten, geschlossenen Behälter zusammenklappbar sind, drehbar gelagerte Füsse auf, die im aufgeklappten Zustand als Henkel zum Tragen des Gerätes dienen.
Die Zeichnung veranschaulicht den Er findungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform. Fig. 1 zeigt das zum Kochen aufgestellte Feldkochgerät in Vor deransicht, während Fig. 2 eine Seitenansicht desselben darstellt;
Fig. 3 zeigt das Koch gerät in der Verwendung als Essenträger in geschlossenem Zustand in Seitenansicht, und Fig. 4 stellt dasselbe in offenem Zustand in Vorderansicht dar; die Fig. 5 und 6 zeigen das CTerät in geschlossenem Zustand in Vor der- und Seitenaniclit; Fig. 7 stellt eine Einzelheit im Schnitte dar;
Fig. 8 zeigt die ineinandergesteckten Brenner in grösserem Massstab in der Draufsicht, teilweise im Schnitt, entsprechend der Linie A-B in Fig. 9, welche die Brenner in auseinander gezogenem Zustand in Vorderansicht dar stellt, während Fiv. 10 eine entsprechende Seitenansicht ist.
An einer Sehale 1 sind mittelst Schar nieren 2 an einer Seite eine Schale 3 und an der andern Seite eine Schale 4 angeordnet. Die Schale 4 kann in der strichliert ange deuteten Lage zum Iiochen verwendet wer den; sie passt aber auch als Deckel auf die Schale 1.
Uni die Schalen zum hocben auf stellen zu können, sind biigelförniige Füsse 5 vorgesehen, die uni an der Schale 1 ange ordnete Zapfen 6 drehbar sind. Zum Fest halten der Fiisse in der aus Fig. 2 ersicht lichen Lage dient eine gelenkige Spreizv or- richtung. deren Schenkel 7 mittelst eines
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Zapf,ris <SEP> 8 <SEP> miteinander <SEP> verbunden <SEP> sind <SEP> und
<tb> mit <SEP> Hilfe <SEP> von <SEP> Knöpfen <SEP> 9 <SEP> in <SEP> Schlitze <SEP> der
<tb> Fi.f,
<SEP> 5 <SEP> eineli'i.nbt <SEP> werden <SEP> können. <SEP> Der <SEP> Zap fen <SEP> h <SEP> befindet <SEP> sieh <SEP> am <SEP> obern <SEP> Ende <SEP> eines
<tb> Mitt-I <SEP> sttickes <SEP> 10, <SEP> welches <SEP> durch <SEP> einen <SEP> aus
<tb> der <SEP> Zeichnung <SEP> rieht <SEP> ersichtlichen <SEP> Schlitz <SEP> ani
<tb> Rand, <SEP> der <SEP> Scli:
ile <SEP> 1 <SEP> hindurchgesteckt <SEP> werden
<tb> kann <SEP> und <SEP> mit <SEP> seinem <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> in. <SEP> eine
<tb> Fülii tin@shülse <SEP> 11 <SEP> an <SEP> der <SEP> Seite <SEP> der <SEP> Schale <SEP> 1
<tb> passt. <SEP> In <SEP> eineu <SEP> Schlitze <SEP> 12 <SEP> dieses <SEP> -Mittel ist <SEP> der <SEP> Verbindungsbolzen <SEP> 13 <SEP> zweier
<tb> Führungsgelenke <SEP> 14 <SEP> beweglich, <SEP> der <SEP> in <SEP> seiner
<tb> tiefsten <SEP> Laxe <SEP> mittelst <SEP> einer <SEP> um <SEP> den <SEP> Bolzen <SEP> 8
<tb> drehl@;
ireii <SEP> Klinke <SEP> 15 <SEP> feststellbar <SEP> ist. <SEP> Wird
<tb> die <SEP> Klinke <SEP> 15 <SEP> eingerückt. <SEP> so <SEP> dass <SEP> sie <SEP> mit <SEP> dem
<tb> Aus,-linitt <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> Ende <SEP> auf <SEP> den <SEP> V <SEP> erbin dun-sbolzen <SEP> <B>13</B> <SEP> drückt, <SEP> so <SEP> sind <SEP> die <SEP> Füsse <SEP> _5
<tb> fest < .:@=tellt. <SEP> hebt <SEP> man <SEP> aber <SEP> die <SEP> Klinke <SEP> 15
<tb> aus, <SEP> s9 <SEP> dass <SEP> sie <SEP> in <SEP> die <SEP> aus <SEP> Fib. <SEP> 2 <SEP> ersichtliche
<tb> Lar;e <SEP> kommt, <SEP> so <SEP> können <SEP> die <SEP> Schenkel <SEP> i <SEP> und
<tb> mit <SEP> ihnen <SEP> die <SEP> Füsse <SEP> 5 <SEP> bleichmässig <SEP> ausein ander-ehen, <SEP> olint, <SEP> class <SEP> die <SEP> Gefahr <SEP> eines <SEP> tim.
hippens <SEP> der <SEP> Sehalm <SEP> bestellt. <SEP> Damit <SEP> die <SEP> Scha len <SEP> 3 <SEP> und <SEP> .1 <SEP> slic <SEP> beim <SEP> Traben <SEP> richtige <SEP> Lage
<tb> einnehmen, <SEP> sind <SEP> die <SEP> Zapfen <SEP> 6 <SEP> als <SEP> Stützei
<tb> von <SEP> entsprechender <SEP> Länge <SEP> ausgestaltet. <SEP> Eben so <SEP> s:iid <SEP> an <SEP> der <SEP> Schale <SEP> 3 <SEP> Füsse <SEP> 16 <SEP> und <SEP> an
<tb> der <SEP> @liale <SEP> .1 <SEP> Füle <SEP> 17 <SEP> vorgesehen, <SEP> um <SEP> ihnen
<tb> beim <SEP> liederstell(m <SEP> die <SEP> richtige <SEP> Labe <SEP> zu <SEP> ge ben. <SEP> Letztere <SEP> sind <SEP> umklappbar, <SEP> damit <SEP> sie
<tb> beire <SEP> Schliessen <SEP> der <SEP> Schalen <SEP> nicht <SEP> hinderlich
<tb> seien.
<tb>
lach <SEP> Abn,,hme <SEP> der <SEP> Spreizvorrichtung
<tb> köniv-n <SEP> die <SEP> Fiifr, <SEP> 5 <SEP> in <SEP> die <SEP> aus <SEP> den <SEP> Fi-. <SEP> 3
<tb> und <SEP> 1 <SEP> ersiclitli@-lie <SEP> Labe <SEP> gebracht <SEP> werden,
<tb> in <SEP> de-r <SEP> sie <SEP> die <SEP> Henkel <SEP> des <SEP> Essenträgers <SEP> bil den. <SEP> Die <SEP> Füssc <SEP> i <SEP> können <SEP> bei <SEP> geschlossenen
<tb> Sclialcn <SEP> auch <SEP> in <SEP> die <SEP> aus <SEP> den <SEP> Fig <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 6
<tb> ersi,-litliclie <SEP> La <SEP> @e <SEP> gebracht <SEP> werden, <SEP> in <SEP> der
<tb> sie <SEP> eh=e <SEP> ;
zeringsl-_n <SEP> Raum <SEP> beanspruchen. <SEP> Zur
<tb> Ermi*_,licliung <SEP> lic-r <SEP> Befestigung <SEP> am <SEP> Rucksack
<tb> oder <SEP> am <SEP> Sattel <SEP> dienen <SEP> Ösen <SEP> 32, <SEP> durch <SEP> die
<tb> ein <SEP> Riemen <SEP> oestcclzt <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Die <SEP> auf
<tb> die <SEP> Schalen <SEP> aufleIIbare4 <SEP> Teller <SEP> 18 <SEP> bekannter
<tb> Art <SEP> (<I>Fig.</I> <SEP> 7) <SEP> lu < ben <SEP> am <SEP> Rande <SEP> Schlitze <SEP> 19,
<tb> in <SEP> clie <SEP> das <SEP> hakenförmig <SEP> gestaltete <SEP> Ende <SEP> 20
<tb> des <SEP> Löffels <SEP> 21 <SEP> oder <SEP> der <SEP> Gabel <SEP> passt, <SEP> so <SEP> dass
<tb> es <SEP> ni;
@-lieh <SEP> ist. <SEP> mit <SEP> diesen <SEP> den <SEP> Teller <SEP> abzu-
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heben, <SEP> ohne <SEP> dass <SEP> man <SEP> sich <SEP> die <SEP> Finger <SEP> ver brennt.
<tb>
Zur <SEP> Beheizun- <SEP> der <SEP> Schalen <SEP> dienen <SEP> meh rere <SEP> ineinandersteckbare <SEP> Brenner <SEP> 22, <SEP> 23, <SEP> 21
<tb> die <SEP> in <SEP> bekannter <SEP> Weise <SEP> mit <SEP> Luftzuführungs rohren; <SEP> ?5 <SEP> aus-estattet <SEP> sind. <SEP> Diese <SEP> Luftzu füliruligarolii-e <SEP> haben <SEP> verschiedene <SEP> Durch messer, <SEP> damit <SEP> sie <SEP> ineinanderpassen. <SEP> Die <SEP> um klappbaren <SEP> Füsse <SEP> 26, <SEP> 261 <SEP> der <SEP> innern <SEP> Brenner
<tb> 22 <SEP> -23 <SEP> sind <SEP> derart <SEP> gello-,en, <SEP> dass <SEP> :
sie <SEP> im <SEP> um <B>,</B> <SEP> eklapten <SEP> Zustande <SEP> sii.nitliche <SEP> in <SEP> dem <SEP> Hohl raume <SEP> des <SEP> innersten <SEP> Brenners <SEP> 23 <SEP> Platz <SEP> fin deir@. <SEP> Natürlich <SEP> müssen <SEP> die <SEP> Füsse <SEP> 26 <SEP> des
<tb> Brenners <SEP> \?? <SEP> aufgeklappt <SEP> werden, <SEP> damit <SEP> man
<tb> den <SEP> Brenner <SEP> 23 <SEP> hineinschieben <SEP> kann. <SEP> Die
<tb> Füsse <SEP> des <SEP> äussern <SEP> Brenners <SEP> 21 <SEP> -werden <SEP> durch
<tb> Bühel <SEP> <B>'217</B> <SEP> gebildet. <SEP> Zum <SEP> Verschliessen <SEP> des
<tb> äussern <SEP> Brenners <SEP> dient <SEP> ein <SEP> zweiteiliger <SEP> Dek kel <SEP> 28, <SEP> der <SEP> gleichzeitig <SEP> als <SEP> Windfan-- <SEP> dient
<tb> und <SEP> .dessen <SEP> Hälften <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> Hakens <SEP> ?9
<tb> verbunden <SEP> werden <SEP> können.
<SEP> Der <SEP> Haken <SEP> ist
<tb> mit <SEP> schellenförmigen <SEP> Ansätzen <SEP> 30 <SEP> versehen.
<tb> in <SEP> welche <SEP> die <SEP> Bügel <SEP> <B>-27</B> <SEP> zu <SEP> liegen <SEP> kommen
<tb> und <SEP> dadurch <SEP> den <SEP> Haken <SEP> in <SEP> der <SEP> Sperrstellung
<tb> sichern. <SEP> Die <SEP> ineinandero,esteckten <SEP> Brenner
<tb> finden <SEP> im <SEP> Innern <SEP> der <SEP> 2enageschalen <SEP> bequem
<tb> Platz. <SEP> wo <SEP> aueli <SEP> andere <SEP> Utensilien, <SEP> wie <SEP> zum
<tb> Beispiel <SEP> eine <SEP> Proviantdose, <SEP> eine <SEP> Gewürzdose,
<tb> ein <SEP> Essbestech <SEP> und <SEP> dergleichen, <SEP> untergebracht
<tb> werden <SEP> können. <SEP> Um <SEP> die <SEP> 3Ienagescllalen, <SEP> nöti-en falls <SEP> auch <SEP> verschliessen <SEP> zu <SEP> könlien, <SEP> ist <SEP> ehre
<tb> Öse <SEP> 31 <SEP> (Fig.
<SEP> 6) <SEP> an <SEP> der <SEP> Menageschale <SEP> 1 <SEP> an yeordnet, <SEP> die <SEP> durch <SEP> einen <SEP> entsprechenden
<tb> Schlitz <SEP> am <SEP> Rande <SEP> der <SEP> als <SEP> Deckel <SEP> dienenden
<tb> 1lenageschalen <SEP> 3 <SEP> hindurchrast <SEP> und <SEP> zur <SEP> All brin-ulib <SEP> eines <SEP> Vorhängeschlosses <SEP> dient.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Als Essenträger verwendbares Feldhoeli. eiät, dadurch gekennzeichnet, dass eine von mehreren miteinander mittelst Scharnieren verbundenen Kochseha.len, die zu einem zur Aufnahme voll Spiritusbrennern. Essbesteck und andern Utensilien geeigneten, geschlos senen Behälter zusammenlflappbar sind,dreh- bar -,elagerte Füsse auAceist, die im auf- geklappten Zustand als Henkel zum Tragen des Gerätes dienen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Feldkochgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Füsse (5) bügelförmig gestaltet und mittelst einer Spreizvorrichtung feststellbar sind.2. Feldkochgerät nach Patenitanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizvorrichtung aus zwei am P,nde eines an der Menageschale (1) be- festigbaren Mittelstückes (10) drehbar ge lagerten, in die Füsse (5) einhängbaren Schenkeln (7) besteht, die mittelst zweier Führungsgelenke (14), deren Verbin dungsbolzen (13) in einem Schlitze (12) des Mittelstückes beweglich ist, in zwangs läufiger Verbindung stehen,so class beim Auslösen der in der Gebrauchsstellung mittelst einer Klinke (15) feststellbaren Spreizvorrichtung die Füsse gleichmässig auseina.ndergehen und beire Niederlassen der Schalen ein Umkippen vermieden wird.3. Feldkochgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, class die Schalen mittelst Zapfers (6) abgestützt sind, da mit sie beim Tragen die richtige Lage einnehmen und mittelst fester Füsse (16), sowie uniklappbarer Füsse (17) ab gestützt sind. damit sie beim Niederstellen die richtige Lage einnehmen.4. Feldkochgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Beheizung desselben eine der Anzahl der Schalen entsprechende Anzahl von i#Leina.nder- steckbaren Spiritusbrennern (22 ,23, 24) vorgesehen ist, deren Luftzuführungsrohre (25) verschiedene Durchmesser haben, uni sie ineinander unterbringen zu können.5. Feldkochgerät nach Uritei,aiisprucli 4, da durch gekennzeichnet, dass die umklapp baren Füsse (26, 26') der innern Brenner (22, 23) derart gebogen sind, dass sie in umgeklapptem Zustand im Hohlraume des innersten Brenners (23) Platz finden. 6. Feldkochgerät nach den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der äusserste Bren er (24) als zur Aufnahme der innern Brenner (23, 22) dienender Be hälter ausgebildet ist. dessen Deckel (28) in der, Gesehlossenlage mittelst der Füsse (27) gesichert werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH87181D CH87181A (de) | 1919-10-04 | 1920-02-02 | Als Essenträger verwendbares Feldkochgerät. |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH87181A (de) |
-
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- 1920-02-02 CH CH87181D patent/CH87181A/de unknown
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