CH87259A - Kraftübertragungsgetriebe. - Google Patents

Kraftübertragungsgetriebe.

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CH87259A
CH87259A CH87259DA CH87259A CH 87259 A CH87259 A CH 87259A CH 87259D A CH87259D A CH 87259DA CH 87259 A CH87259 A CH 87259A
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CH
Switzerland
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sep
shaft
spring
driven shaft
operated
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Schueber Karl
Lickl Franz
Original Assignee
Schueber Karl
Lickl Franz
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      Kraftübertragungsgetriebe.       Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet ein     Kraftübertragungsgetriebe,    bei  welchem zwischen treibenden Teilen und  einer getriebenen Welle mehrere Schaltwerke  eingeschaltet sind, wovon jedes durch eine  Feder mit. der getriebenen Welle verbunden  ist, das Ganze derart, dass die Schaltwerke  zu verschiedenen Zeiten betätigt werden und  je nach der Grösse des     )Widerstandes    der ge  triebenen Welle mehr oder weniger Federn  gleichzeitig auf diese wirken, wodurch ein  selbsttätiger Übersetzungswechsel ermöglicht  wird.  



  In den     Fig.    1 und 2 der Zeichnung ist.  eine beispielsweise Ausführungsform der Er  findung, in den     Fig.    3 und 4 eine andere.  und zwar je ein Aggregat des     Kraftüber-          tragungsgetriebes,    schematisch dargestellt,  wobei     Fig.    1 ein Schnitt nach der Linie     A-B     der     Fig.    2, diese eine Ansicht links von     Fig.    1,       Fig.    3 ein Schnitt nach der Linie     C-D    der       Fig.4,    diese eine Ansicht links von     Fig.3     ist;

   in     Fig.    5 ist eine weitere Ausführungs  form mit Antrieb durch versetzte     unrunde     Scheiben in der Seitenansicht mit teilweisem  Schnitt, in     Fig.    6 dieselbe in der     Stirnansicht       mit teilweisem Schnitte dargestellt;     Fig.    7  zeigt eine andere     Ausführungsform    der     ttn-          runden    Scheiben,     Fig.    8 in der Ansicht mit  teilweisem Schnitt eine andere Ausführungs  form mit     Antrieb        durch    Exzenter;

   in     Fig.    9,       1;3    und 11 sind für die in     Fig.    5 und 6  dargestellte     Ausführungsform        Schaubilder,     betreffend den     Spannung;-    und     Drehmomen-          tenverlauf    bei     verschiedenem        Widerstande     der getriebenen Welle. in den     Fig.    10, 11  und 12 Schaubilder der Federspannungen in  Abhängigkeit von den Verdrehungswinkeln.  veranschaulicht.  



  Nach der in den     F-ig.    5 und 6 gezeig  ten     Ausfiiliruiigform    sind auf     der    ange  triebenen Welle TV sechs gleiche Federn     S     an je einem Ende befestigt, während die an  dern Enden an den Innenteilen     w    von je  einem     Sclialtwerlie    festgemacht sind, dessen  Aussenteil mit ,je einer Schwinge üb fest ver  bunden ist und bei     Verschwenkung    derselben  in der Richtung des Pfeils     a,    mit den Innen  teilen gekuppelt wird.  



  Am freien Ende ,jeder Schwinge     -in    ist  eine Rolle b gelagert; die Rollen werden    
EMI0002.0001     
  
    durch <SEP> je <SEP> eine <SEP> Feder <SEP> f <SEP> mit <SEP> je <SEP> einer <SEP> von <SEP> sechs
<tb>  um <SEP> je <SEP> GO <SEP>   <SEP> versetzt <SEP> auf <SEP> der <SEP> Motorwelle <SEP> t <SEP> an  beordneten <SEP> unrunden <SEP> Scheiben <SEP> I <SEP> bis <SEP> VI <SEP> i.ni
<tb>  Ein-,riff <SEP> behali;

   < ,n. <SEP> Die <SEP> Flanken <SEP> dieser <SEP> ur  runden <SEP> Scheiben <SEP> bestehen <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Anlauf  fläclie <SEP> 1-2 <SEP> mit <SEP> zunehmenden <SEP> Halbmessern,
<tb>  einem <SEP> zur <SEP> Welke <SEP> t <SEP> konzentrischen <SEP> Teil <SEP> 2-J
<tb>  und <SEP> einer <SEP> Ablaiiffläehe <SEP> 3-1 <SEP> mit <SEP> abnehmen  den <SEP> Halbmessern. <SEP> Die <SEP> Anlauf-, <SEP> sowie <SEP> die
<tb>  Abk.ufflächen <SEP> erstrecl#:en <SEP> sich <SEP> über <SEP> je <SEP> einen
<tb>  Zentriwinkel <SEP> v,-n <SEP> <B>60'</B> <SEP> und <SEP> sind <SEP> so <SEP> gestaltet,
<tb>  dass <SEP> sie <SEP> im <SEP> Eingriffe <SEP> mit <SEP> den <SEP> Schwingrollen
<tb>  diesen <SEP> eine <SEP> bleichförmige <SEP> Geschwindigkeit
<tb>  bei <SEP> ihren <SEP> jeweiligen <SEP> Ausschlägen <SEP> um <SEP> den
<tb>  Winkel <SEP> a <SEP> erteili@ri;

   <SEP> durch <SEP> den <SEP> konzentrischen,
<tb>  einen <SEP> Zentriwinhel <SEP> von <SEP> 240 <SEP>   <SEP> umfassenden
<tb>  Teil. <SEP> 2-3 <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> wird <SEP> bezweckt, <SEP> der
<tb>  zugehörigen <SEP> Schwinge <SEP> keine <SEP> Bewegung <SEP> zu
<tb>  erteil(-ii, <SEP> während <SEP> deren <SEP> Rolle <SEP> b <SEP> an <SEP> diesem
<tb>  Scheibenteil <SEP> abrollt. <SEP> Die <SEP> Ablauffläche <SEP> 3-1
<tb>  erm?@glicht <SEP> mit <SEP> Unterstützung <SEP> der <SEP> Feder <SEP> f
<tb>  die <SEP> Riickkehr <SEP> der <SEP> Schwinge <SEP> in <SEP> ihre <SEP> innere
<tb>  La-'e. <SEP> Die <SEP> Fech-r <SEP> f <SEP> hat <SEP> keinen <SEP> Einfluss <SEP> auf
<tb>  die <SEP> betriebene <SEP> Welle.
<tb>  



  Durch <SEP> diese <SEP> Anordnung <SEP> könnten <SEP> die
<tb>  Schii-inbenivinkel <SEP> nur <SEP> dann <SEP> vollständig <SEP> auf
<tb>  die <SEP> ,betriebene <SEP> Welle <SEP> übertragen <SEP> werden,
<tb>  wenn <SEP> deren <SEP> Widerstand <SEP> Null <SEP> wäre. <SEP> Je
<tb>  grösser <SEP> der <SEP> Widerstand <SEP> ist, <SEP> ein <SEP> um <SEP> so <SEP> ge  rin--ePer <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Schwenkungswinkels. <SEP> a
<tb>  wird <SEP> unmittelbar <SEP> auf <SEP> die <SEP> getriebene <SEP> Welle
<tb>  übertragen <SEP> uncl <SEP> ein <SEP> um <SEP> so <SEP> grösserer <SEP> Teil
<tb>  wird <SEP> zur <SEP> Erzcci-,iing <SEP> der <SEP> Federspannungen
<tb>  veriv;

  =ndet, <SEP> unc1 <SEP> um <SEP> so <SEP> geringer <SEP> ist <SEP> die <SEP> Ge  schivindibheit <SEP> der <SEP> betriebenen <SEP> N6'elle. <SEP> Ist <SEP> der
<tb>  Wid-rstand <SEP> derselben <SEP> so <SEP> gross <SEP> (die <SEP> Gesehwin  diglLeit <SEP> dem,#-FTiiäss <SEP> so <SEP> klein), <SEP> dass <SEP> weniger
<tb>  als <SEP> ';<B>'</B>;

   <SEP> des <SEP> Schivf#nhungswinkels <SEP> a. <SEP> unmittel  bar <SEP> auf <SEP> die <SEP> 1e--triebene <SEP> Welle <SEP> übertragen
<tb>  werden, <SEP> so <SEP> sind <SEP> an <SEP> der <SEP> Stelle <SEP> 3 <SEP> der <SEP> Scheiben  flanlz(,n <SEP> noch <SEP> Federspannungen <SEP> vorhanden,
<tb>  und <SEP> diese <SEP> weiden <SEP> daher <SEP> durch <SEP> die <SEP> Ablauf  an <SEP> die <SEP> treibende <SEP> Welle <SEP> zti  rüchbegeben.

   <SEP> Wird <SEP> der <SEP> Widerstand <SEP> grösser
<tb>  als <SEP> die <SEP> Summe <SEP> aller <SEP> Spannungen <SEP> in <SEP> den <SEP> Fe  dern, <SEP> so <SEP> muss <SEP> die <SEP> getriebene <SEP> Welle <SEP> <I>tc</I> <SEP> stehen
<tb>  bleil-ri, <SEP> ivähr"nd <SEP> die <SEP> treibende <SEP> Welle <SEP> t            iseiterlaufen    bann,     vobei    dann die vermittelt  der Anlaufflanken in den Federn hervor  gerufenen Spannungen vermittelst der       laufflanken    wieder an die Welle t     zuriiel@-          bebeben    werden und     daher    eine     Leistunbs-          übertrabung        aufhört,

          während    eine Span  nun-     entsprechend    dem     fünffachen        Betrage     der grössten     I,ederspannun-    (:i     S')        dauernd     auf die     getriebene    Welle     ii-irht,    da immer  vier Schwingen sich in der äussern Lage mit  der Spannung von je 1 S befinden und von  den Rollen der restlichen zwei     Schiv        in-en          sich    eine auf der     Anlauf-,    die andere  auf der Ablauffläche befindet,

   und die  Summe dieser beiden     Schwinbenspannungen,     die auf die     getriebene    Welle     wirken,    immer  1 S Sein wird, da. zum Beispiel dem     Aus-          Schlabe    der einen     Schivinoe    von     a    nach  aussen eine     Spannung    von
EMI0002.0032  
   und     ckm          bleichzeitigen    restlichen     Aussehla-,    von  der     zurückschwingenden        Schwinge    nach  innen eine     Spannung    von     '/-    S entspricht.

         Mit    der     CTrösse    des     Widerstandes        sinkt    die       GeseliiiAndigkeit    der betriebenen Welle,       während        sich    die Zahl der     gleichzeitig        virl-          samen    Federn erhöht.

   Das.     Zusa.mmenwirhen     der Federn ergibt sich nach den Schaubildern       Fic.    13 und 11 mit den von der     Gletriebenen     Welle durchlaufenen Winkeln in Bogen  massen als     Abszissen    und den auf     dieSzlbe     wirkenden     Tangentialspannungen    als Or  dinaten bei     Fib.    13 unter der     Voraussetzung,,     dass die     Schwenhung    jeder     Schwinge    nur  zur Hälfte unmittelbar auf die     getrieberif=     Welle übertragen wird, bei     Fib.        1l,

          dass    nur  ein Viertel jedes     Schwin-enausschla;@es    un  mittelbar zur     Drehung    der     betriebenen        @,#        'elle     benützt wird unter     P)eriiclzsichti-uri-        folgen-          der        Erwägungen:

      Die von dem     Ausschlag     einer Schwinge     herrührende,    auf die betrie  bene Welle übertragene Spannung     setzt    mit  dessen     Beginn    bei der Stelle 1 reit dem 1     ull-          ivert    ein und     erreicht    ihren grössten     Wert,     zum Beispiel
EMI0002.0081  
   beim     grössten          Ausvehlabe    der Schwinge bei 2.

   Dieser  grösste Wert der Spannung ist. so gross wie      die     -rösste        Federspannung.    zum Beispiel  
EMI0003.0003  
   die dem nicht     Linmittel-          bar    auf die getriebene Welle übertragenen  Teile des     Schwingungsausschlages,    zum Bei  spiel
EMI0003.0007  
       bezw.        3/4    a     entspricht    und wirkt       dann    auf die getriebene Welle,     wenn    der     bei     einer     Schwingung    unmittelbar auf diese  Welle übertragene Teil des Schwingungs  erreicht ist,

   zum Beispiel bei
EMI0003.0015  
    
EMI0003.0016  
   Beim     Entspannen    einer Feder  hört deren     Wirkung    auf die getriebene Welle  dann auf, wenn der     Winkelausschlag    dieser  Welle ebenso gross als der der Schwinge  (also - a) geworden ist, weil die     getriebene     Welle, welche durch die Anspannung der  Feder     während    der Periode 1-2 gegen den       Schwingenwinkel    a zurückgeblieben ist, nur  so lange unter der Spannung dieser sich hin  ter Stelle 2 entspannenden Feder bleibt, bis  die getriebene Welle (bei     3*)    auch den  Winkel a der     Schwiege    erreicht hat.

   Wenn  also bei Aggregat I an der Stelle 2 die  Höchstspannung erreicht ist, hört die Wir  kung der treibenden Welle auf dieses Aggre  gat auf und das Aggregat     II    setzt mit dem  Spannungsbeginn ein usw. Die von der  Motorwelle abgenommene Spannung schwankt  also dauernd von Null bis zum jeweiligen  Höchstwert, und da die Geschwindigkeiten  gleichförmig sind, entsteht für jeden Impuls  1-2 ein Dreiecksdiagramm, die mittlere       Motorwellenspannung    entspricht daher der  halben Spannung, welche in 2 erreicht     wird.     Diese mittlere     Motorwellenspannung    ist in       Fig.    13 durch Linie     c-d,

      in     Fig.    11 durch  Linie     g-la    dargestellt, während die Wider  standsspannung als Summe der auf die ge  triebene Welle vermittelst zwei,     bezw.    vier  von den sechs Federn gleichzeitig übertra  genen Spannungen in     Fig.    13 durch Linie       e-f    und in     Fig.    14 durch Linie     i-j    dar  gestellt ist.

   Die     Sehwingendrehung    ist so  mit auf die     Drehung    der getriebenen     grelle          2Ä7    in     Fig.    13 im Verhältnis zwei zu eins,    in     Fi-.    14 im Verhältnis vier     ztt    eins Über  setzt.  



  In     Fig.    9 sind die Drehmomente<I>in,</I>     d    der  Schwingen     und    die     zugehörigen        Dreh-          momente        llld    der getriebenen Welle in ihrer       Abhängigkeit    von dem unmittelbar auf diese       übertragenen    Teil des     Schwingenausschlag-          bogen.eingetragcn,    wie sie sich aus den       Fig.    13, 14 für
EMI0003.0057  
       und    ähnlichen  Schaubildern für andere Bögen ergeben.  



  Die in     Fig.    7 gezeichnete     Flankenaus-          führungsforni    der     unrunden    Scheibe, wobei  die     Ablaufflanl@e    schon nach Erreichung des  grössten Halbmessers der     Anlaufflanke    be  ginnt,     erniöglielit    das     Zuriiel#:fliessen    von  Arbeit aus der getriebenen Welle durch die  Federn in die treibende Welle schon bei 2  und damit die beliebige     Änderung    des     Dreh-          m        omentkurvenverlauf    es.  



       Bei    einer     andern        Ausführungsform        (Fig.     8).      wobei    versetzt auf der     Antriebswelle          angeordnete    Exzenter zur     hra.ftübertranung     auf die     ScliwingFn    verwendet werden,     wird          ebenfalls    die Rückgabe von Arbeit aus den  Federn an die Motorwelle wie bei     Fig.    7  früher     beginnen    als bei der Ausführungs  form nach den     Fig.    5 und     G.     



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    1  und 2 ist statt des     Klenimgesperres    ein dop  peltes, mit dem     innern    Ende der Spiralfeder  verbundenes     Zahn-esperre    angewendet, wo  bei ein Festhalter F eine     Rückwirkung    auf  die     Kraftquelle        verhindert    und das äussere  Ende der     Spiralfeder        S    an der     getriebenen     Welle     2v        befestimt    ist.

   Bei der Ausführungs  form nach Fit. 3 und I ist. das innere Ende  der Spiralfeder     S    an der getriebenen Welle     iv,     das äussere Ende an     einem        Zahn.gesperre    be  festigt und vorgespannt, wobei durch An  schlag eine:

       Fortsatzes      am Federgehäuse G  gegen einen mit der Welle     ir        festverbunde-          nen    An     schlaghebel    al     die        Vorspannung    ge  sichert wird.     @In    je weiteren     Grenzen-    sich der       Widerstand        verändert,    uni so     nielir    Aggregate  sind     erforderlich.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Iiraftübertragun,gsgetriebe, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen treibenden Tei len und einer Betriebenen -Welle mehrere Schaltwerke eingeschaltet sind, wovon jedes durch eine Feder mit der betriebenen Welle verbinden ist, das Ganze derart, dass die Schaltwerke zu verschiedenen Zeiten betätigt werdün und, je nach der Grösse des Wider- stancl-=s der betriebenen Welle, mehr oder iceni:
    #,ar Federn gleichzeitig auf diese wir ken, wodurch ein selbsttätiger übersetzungs- wech-el ermöglicht wird. EMI0004.0017 UNTERANSPRÜCHE: <tb> 1. <SEP> Iiraftübertrabunbsgetriebe <SEP> nach <SEP> Patent anspruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> sämtliche <SEP> übertragungsmittel <SEP> auf <SEP> der <tb> ,getriebenen <SEP> I@'elle <SEP> angeordnet <SEP> sind. <tb> ?. <SEP> Iiraftübertra-uunbs,getriebe <SEP> nach <SEP> Patent anspruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> dass <tb> der <SEP> Antrieb <SEP> durch <SEP> unrunde <SEP> Scheiben <SEP> auf <tb> die <SEP> Schaltwerke <SEP> erfolgt.
CH87259D 1919-01-08 1920-01-09 Kraftübertragungsgetriebe. CH87259A (de)

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CH87259D CH87259A (de) 1919-01-08 1920-01-09 Kraftübertragungsgetriebe.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0021452A1 (de) * 1980-07-09 1981-01-07 Joachim Dr. Schnell Stufenloses lastabhängiges Federgetriebe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0021452A1 (de) * 1980-07-09 1981-01-07 Joachim Dr. Schnell Stufenloses lastabhängiges Federgetriebe

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