CH87471A - Verfahren zur Wiederinstandsetzung einer unbrauchbar gewordenen elektrischen Glühlampe. - Google Patents

Verfahren zur Wiederinstandsetzung einer unbrauchbar gewordenen elektrischen Glühlampe.

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CH87471A
CH87471A CH87471DA CH87471A CH 87471 A CH87471 A CH 87471A CH 87471D A CH87471D A CH 87471DA CH 87471 A CH87471 A CH 87471A
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The Aladdin Renew Elec Limited
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Aladdin Renew Electric Lamp Co
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  Verfahren zur Wiederinstandsetzung einer unbrauchbar gewordenen elektrischen  Glühlampe.         Vorliegende        Erfindung    bezieht sich auf  elektrische Glühlampen, und ihr Zweck ist  ein einfaches, billiges und schnelles Verfah  ren zur Wiederinstandsetzung von Lampen  zu schaffen, deren Faden     gebrochen    ist, oder  die in anderer lHinsicht unbrauchbar     gewor-          dlen    sind.  



  Die zur Geit am meisten gebrauchte Type  vorm Metallfadengliihlampen ist die Lampe  mit. gezogenem Drahte. welche ein mittleres  Glassäulchen mit zwei Einführungsdrähten,  mehrere aus Glasfusse angebrachte vor  springende Tragarme mit kräftigen oller  schwachen Häkchen undl mehrere an einem  Glasknopfe am freien Ende des mittlere  Glassäulchens angebrachte, ebenfalls vor  springende Tragarme mit schwachen     bieg-          sasnen    Häkchen aus Molybdän enthält.  



  Eine andere Type von Lampen ist die  bei welcher die Lampe weder ein  mittleres Glassäulchen. noch die zwei obern  erwäbnten Gruppen von Tragarmen mit       Häkchens    besitzt. Diese Lampen können    Kohlenladenlampen. Lampen mit Faden, die  nach demn Spritzverfahren hergestellt wur  den, Lampen mit gezogenem Draht oder  auch Lampen anderer Art sein; in allen  Fällens ist aber dlas mittlere Glassäulchen  nicht vorhanden, oder es ist infolge eines  Unfalles abgebrochen, oder es wurde     ab-          sichtliclh    entfernt.  



  rEs ist bereits vorgeschlagen worden.  einrn Mletallfaden um einen Dorn zu     wik-          keln,    so stall derselbe eine Spule von klei  nem Durchmesser bildet. und den auf diese  Weiso erhaltenen Faden in einer elektri  schen Lampe anzubringen, so dass es nicht  nötig ist, Faden von der fürgewöhnlich ge  brauchten Länge an Zwischenpunkten zu  unierstiitzen.

   Es ist nur durch Versuche fest  gestellt worden, dass sich eine röhrenförmige  Dralhtspule von den erforderlichen     Abmes-          sungen        fiii-    die     Verwendung    bei der Wieder  von     unbrauchbar        -ewor-          denen        1"inrpen    (leg oben     angeführten    Arten       besonders    gut     eignet.         Gemäss vorliegender Erfindung besteht  das Verfahren zur Wiederinstandsetzung  von unbrauchbar gewordenen elektrischen  Glühlampen,

   bei welchen ein neuer Glüh  faden in die Birne eingeführt und auf Trä  ger innerhalb der Birne gebracht wird.  darin, dass man einen Metallfaden in     Spu-          lentform    auf einem Dorn in dichten Windun  gen aufwickelt, welche höchstens den zehn  fachen Durchmesser des Fadens haben, und  diese Spule so lang streckt, bis dieselbe die  Länge hat welche für das Einsetzen in die  Lampe nötig ist.  



  Zur     Erneuerung    von elektrischen Glüh  lampen der beschriebenen Art ohne mittlere  Glassäulch en verfährt man beispielsweise  wie folgt:  a) Man macht eine kleine Öffnung an  dem Ende der Birne, an welchem sich das  Zäpfchen befindet, und erweitert durch An  wendung einer     Stichflamme    den Rand der  Öffnung;       h)    Man entfernt aus der Lampe alte,  bezw. gebrochene Fäden und reinigt, falls  nötig, das Innere der Lampe;  c) Wenn ein vom Glasfusse in die Lampe  hineinragendes mittleres Glassäulchen     vor-          lhanclen    ist, so entfernt man das ganze     Säul-          chen    oder den untern Teil desselben;

    cl) Man schmelzt innen an die Glasbirne  "Anker" an, welche schmelzende Sockel,  z. B. aus Glas, und vorspringende Häkchen  aus Metall besitzen;  e) Man stellt einen Wolframfaden in  Spulenform leer, indem man einen Wolfram  faden von der erforderlichen Gesamtlänge  um einen Dorn von den vorgeschriebenen  Abmessungen wickelt;  f) Man streckt die Spule so lange, bis die  Spulenlänge diejenige ist, welche für das  Einsetzen in die Lampe nötig ist;  g) Man befestigt zwei kleine spiralför  ivize, federnde Bügel an die aus dem Fusse  hinausragenden Einführungsdrähte, wobei  der, eine Bügel dlas eine Fadenende trägt,  welches in demselben festgeklemmt ist:

    h) Man sclhlingt in der Lampe den     spulen-          förmigen    Faden um einen oder mehrere    Anker undl setzt das andere Ende des     spulen-          förmiben    Fadens zwischen die Windungen  des andern federnden Biügels ein, welcher  dann, oder schon vorher, an den Einfüh  rungsdraht befestigt wird;  i) Man schmelzt eine Glasröhre an den  Rand der in die Birne gemachten Öffnung  an, evakuiert die Birne und schliesst sie  durch Zuschmelzen.  



  Häufig ist die Ursache der Beschädigung  der Lampe, d. lh. des Schwarzwerdens, des  Bruches der Fäden oder des     Bruches    des  Glasfusses eine Art Entlaclung; diese Er  scheinung triff, an oder in der Nähe der Stelle  ein, an welcher der Faden sich an den     Ein-          fülhrungsdraht    anschliesst, und wird zuwei  len Edison Effekt genannt. Bei der Erneue  rung der Lampen gemäss vorliegender Er  findung fand man durch Versuche, dass es  vorteilhaft und leicht ist, die Einführungs  drähte voneinander zu entfernen, indem  man beispielsweise dieselben in enteregenge  setzten Richtungen nach auswärts biegt, so  dass, wenn die beiden federnden Bügel be  festigt und in Stellung gebracht und die  Fadenenden in die Bügel eingeklemmt sind.

    die beiden Stellen, an welchen die Enden  des glühenden Fadens festgeklemmt sind,  weit voneinander entfernt, sind.  



  In     beiliegender    Zeichnung stellt  Fig. i einen spulenförmigen Faden von  den dem Verwendungszweck entsprechen  den     Abmessungen,    ungefähr     hundertfach     vergrössert, dar;  Fig. 2 zeigt die Anwendung vorliegender  Erfindung bei einer Lampe, welche ein mitt  leres Glassäulchen und zwei Gruppen stän  diger Tragarme mit Häkchen besitzt:

         Fig.    2 zeigt.     die        Antvendung7        vor>liegFncler          Erfindung    bei einer     Lampe,    welche kein  mittleres     Glassäulchen    besitzt,     und          Fi-.    x veranschaulicht in einer     Ansieht.     von unten eine     Variante    der Lampe nach       Fib.    3.  



  Unter Bezugnahme auf die Fit. i und 2  soll nun eine     beispielsweise        Ausfiihrun2s-          form        vorliegender    Erfindung beschrieben  werden. wie sie bei der Wied_erinstandset-      zung einer Glühlampe der gewöhnlichen Art  mit mittlerem Glassäulchen angewendet wird.  deren Faden gebrochen ist. Es wurde eine  Lampe gewählt, deren Faden ein gewöhn  licher gerader, nicht spulenförmig     gewik-          kelter,    sondern in Zickzacklinie angeordne  ter Draht war, jedoch gebrochen ist.

   Das  Zäpfichen der Birne A wird weggebrochen  und eine kleine Öffnung B mit nach ab  wärts erweiterten Rändern an dem Ende der  Birne, an welchem sich das Zäpfchen be  findet, durch Anwendung einer Stich  flamme gemacht.    Man nimmt nun einen Wolframdralit  vomn gleichen Durchmesser, den der ur  sprüngliche gebrochene Faden gehabt hat,  und von einer Länge, welche ungefähr 10%  grösser ist, als diejenige des ursprünglichen  geraden Fadens war; dieser Draht wird zu  einer rohrförmigen Spule gewunden, deren  Durchmesser (sagen wir) das Vierfache des  Drahtes beträgt. Das Winden wird in kal  tem. Zustande vorgenommen, und zwar di  rekt um einen gestreckten Drahtdorn vom  gewünschten Durchmesser.

   Um das Abneh  men vom Dorne zu erleichtern. wird letz  terer mit Graphit geschmiert, oder die Spule  kann etwas offen gewunden und nach dem  Abnehmen vorn Dorne geschlossen werden.  In der Praxis besteht der gestreckte Draht  dorn aus einem gezogenen Wolframdraht.  und da während des Ziehens der Draht mit  einem Graphitüberzuge versehen war, so ist  damit der erforderlichen Schmierung der  Oberfläche Genüge geleistet worden. Der  Drahtdorn wird in einer Drehbank oder  Drahtwickelmaschine eingespannt und tim  seine eigene Achse gedreht, während der  Wolframdraht, aus welchem der Faden her  gestellt werden soll. um den Dorn gewickelt  wird.  



  Abweichend hiervon kann auch der Dorn  festgehalten und die den Faden tragende  Haspel um den Dorn gedreht werden, oder  der Dorn kann zugespitzt sein und der Fa  den um die Spitze gewickelt und von dieser  beständig entfernt werden.    Der so hergestellte spulenförmige Faden  ist selbstverständlich viel kurzer als der ur  sprüngliche Faden aus dem geraden Draht.  Diese     dicht    aufgeschlossene Spule wird da  her in geeigneter Weise so     lange        gestreckt,     bis sie die Länge erhält, welche für das  Einsetzen in die Lampe erforderlich ist.  



  Der Faden sieht dann wie in Fig. 1 dar  gestellt aus ungefähr hundertfach     ver-          grüssert).     



  Nachdem der Faden auf diese Weise her  gestellt und die     Lampenbirne    den üblichen  vcrgiingigen Prozessen, welche nicht in den  Bereich vorliegender Erfindung gehören,  unterworfen worden ist, wird der Faden  mittelst der federnden Bügel F zwischen  den vom Glasfusse C in die Lampe hinein  ragenden Einführungsdrähten D) und einem  oder mehreren ständligen Häkchen H ausge  spannt. Infolge seiner verhältnismässig ge  ringen Länge wird aber nur ein kleiner Teil  der genannten Häkchen vom Faden belegt.  Seine ausserordentliche Biegsamkeit ermög  licht es, denselben unmittelbar um die stän  digen suntern Häkchen zu schlingen. welche  für gewölhulich aus Mlolybdän hergestellt  sind.

   Auf diese Weise hört die bisher als  unvermeidlich betrachtete Notwendigkeit  auf, starre, provisorische     Häkchen    oder eine  Form für Glas Verfahren der Formierung  des Fadens anzuwenden. Die physikalische  Beschaffenbeit des Fadens ist vielmehr eine  derartige, dass derselbe in Schleifen von der  üibliclhen länge aufgehängt, wie ein ge  wöhnlicher Zickzackfaden unterstützt und  entsprechend gegliüht werden kann, ohne  sich     von    den     gebräuchlichen    untern Häk  chen wegzusacken.

       Ausserdem    ergibt sich  auch ein Vorteil dadurch.,     d,ass    der spulen  förinige     Faden    eine bessere     Verteilung-    des  Lichtes bietet, und     nvar    besonders nach       abwiirts,         -enn    die Lampe an ihrem Sockel       aufgehii.ngt    ist, so dass die     Nutzkerzenst.ärke     eine grössere ist., als diejenige des     ursprüng-          lichen    Fadens war.  



       Bezugnehrnend    auf     Fig.    2, welche die  Anwendung vorliegender Erfindung bei  einer Lampe ohne     mittleres        Glassäulchen         veranschauiicht wird das Zäpfchen von der  Birne Al weggelbrochen und eine kleine Öff  nung B mit nach abwärts erweiterten Rän  dern an dem Ende der Birne, an welchem  sich das Zäpfchen befindet, durch     Anwen-          deng    einer Stichflamme gemacht. Alte  bezw. gebrochene Fäden werden entfernt  und, falls nötig, die Birne innen gereinigt.

    Ist ein mittlered Glassäulchen in der Birne  vorhanden, so wird das ganze oder der  untere Teil desselben entfernt, wohin  gegen man den Glasfuss C mit den       beulen    aus dem letzteren hinausragen  den Einführungsdrähten unberührt lässt.  Diese Drähte werden nach auswärts, wie  in D gezeigt wird gebogen. Sodann wer  den Anker E innen an die Glasbirne ange  schmolzen, welche schmelzende Sockel,     bei-          spielzweise    ats Glas, und von diesem her  vorragende Metallhähchen (zweckmässiger  weise aus Molvbdän besitzen.  



  Ein federnder Bügel F wird mit deal  einen in     demselben    festgeklemmten Ende  des spulenförmigen Fadens durch die Öff  nung 7B in die Birne eingeführt und an das  Ende des Einführungsdrahtes D) festge  klemmt. Sodann wird der Faden um die  Ankerhäkchern lE gelegt und dlas. andere freie  Ende im zweilten federnden Bügel F festge  klemmt, welcher am andern     Einführungs-          drah    l e Ir befestigt ist.  



  Bei der bessonderen, in Fig. 4 dargestell  ten Ausführungsform wird die in achsialer  Richtung ausgestrahlte Kerzenstärke     da-          durci    vergrössert, dass man den Faden um  mehr als zwei Häkchen E legt. Wird ge  wünscht, dass der ganze Faden in einer zur  Lampenachse senkrechten Ebene angeord  net wird, so kann man die im wesentlichen  aufrechtstehenden Teile des Fadens weg  lassen, die Einführungsdrähte verlängern  durch angeschmolzene oder festgeklemmte  Verlängerungstücke) und die federnden     Bii-          gel    F' an den Enden der Verlängerungs  stücke, cl. h. in der gleichen Ebene, in wel  cher sich die Ankerhäkchen befinden, ver  wenden.

      Zu bemerken ist, dass das Verhältnis des  Spulendurchmessers zur Drahtstärke geän  dert werden kann. vorausgesetzt, dass die  sich ergebende physikalische sseschaffenheit  eine solche ist, dass der Faden in der glei  chen Weise unterstützt werden kann wie  ein gewöhnlicher Zickzackfaden. ohne sich  von den zerr Anwendung gelangenden Trag     Tran.-          armen    wegzusacken; immerhin haben sich  aber durch Versuche die folgenden Abmes  sungen als besonders vorteilhaft erwiesen:

    
EMI0004.0015     
  
    Durchmeaer <SEP> Lichter <SEP> Durchmesser
<tb>  <U>des <SEP> Fadens <SEP> der <SEP> Spirale</U>
<tb>  .O18 <SEP> mm <SEP> bis <SEP> 027 <SEP> nmm <SEP> .05mm
<tb>  028 <SEP> mnm <SEP> bis <SEP> .040 <SEP> mm <SEP> AS <SEP> mm
<tb>  .04t <SEP> mm <SEP> bis <SEP> 120 <SEP> nmm <SEP> .13 <SEP> mm       Ein -weiterer Vorteil des Fadens, welcher  die durch vorliegende Erfindung vorge  sehenen Verhältnisse aufweist, bestellt dar  in, dass man einen viel längeren Faden in  eine gegebene Lampe einsetzen kann, als  wenn ein Zickzackfaden aus geradem Draht  verwende@ werden würde.

   Dieser Umstand  bietet ein einfaches Mittel, eine     urspriing-          licb    für eine gewisse Spannung- konstruierte  Lampe so wieder instand zu setzen, dass die  selbe für eine höhere Spannung benützt  werden kann: es hat sich in der Tat er  geben, dass eine ursprünglich für 716 Volt  konstruierte Lampe durch Einsetzen eines  netten Fadens so wieder instand gesetzt  w erden kann, dass man dieselbe in eurem  91Q0 Volt Netz verwenden kann. Will man  eine solche Veränderung vornehmen, so  wird der Draht vorn der für die höhero Span       nung    erforderlichen hänge zut einer Spule  gewtunden tund die Spule in einfacher und  unschwieriger Weise durch Strecken so  lang g emacht. dass diese Länge der Lampen  konstruktion angepasst ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Wiederinstandsetzung einer unbrauchbar gewordenen elektrischen Glülilaml-.c, ]-)ei welcher ein neuer Glüh faden in die Birne ein;
    -eführt und auf Trä- ger innei-lialb der Birne durch eine Öffnen in der Birne gebracht wird, dadurch ge kennzeichnet, dass man einen Metallfaden in Spulenform mnit Hilfe eines Dornes in dich ten Windungen aufwickelt, welche aussen höchstens den zehnfachen Durchmesser des Fadens haben, und man diese Spule so lang streckt, bis dieselbe die Länge hat, welche für das Einsetzen in die Lampe nötig ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, für eine Glühlampe ohne mittleres Glassäulchen für den Metallfaden, dadurch gekenn zeichnet, dass man innen an die Glasbirne Anker anschmelzt, welche schmelzbare Sockel haben und von diesem hervor ragende Metallhäkchen besitzen, und die Metallfadenspule zwischen den aus dem Glasfusse hinausragenden Einführungs drähten und den Metallhäkchen ausge spannt wird. 2. Verfahren gemäss Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass vor dem Ein setzen des neuen Fadens die Einführungs drähte voneinander entfernt werden, in dem man dieselben in entgeggengesetzten Richturngen nach auswärts biegt. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gelcennzeiclhnet, dass man in einer quer zur Lampenachse gelegten Ebene mehrere Anker anordnet und den spulen- förnügen Faden fortlaufend zu den An kern führt. 4. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch geherrnzeiclinet, dass man den alten Faden durch einen Faden für eine höhere Spannung ersetzt.
CH87471D 1919-05-10 1919-12-10 Verfahren zur Wiederinstandsetzung einer unbrauchbar gewordenen elektrischen Glühlampe. CH87471A (de)

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