Elastische Antriebsvorrichtung für Arbeitsmaschinen. Die Erfindung betrifft eine elastische Antriebsvorrichtung für Arbeitsmaschinen mit schwingend aufgehängtem Motor. und in einer Tragbüchse angebrachten, die Schwin gung begrenzenden Federn.
Ein solcher Antrieb ist bereits aus der schweizerischen Patentschrift Nr. 60601 be kannt geworden. Hierbei ist die Tragbüchse auf zwei feststehenden Scheiben gelagert, an denen mit dem einen Ende eine kreisförmig gebogene Feder befestigt ist, deren anderes Ende an der Tragbüchse befestigt ist. Es erfolgt bei diesen Federn .die Beanspruchung in der Richtung ihrer kreisförmigen Bie gung.
Derartige Federn, bei denen die Be festigungsenden angeschweisst sein müssen', sind verhältnismässig schwierig, mit der er wünschter, Federung herzustellen, und auch die Frage der Raumausnutzung macht Schwierigkeiten, indem man in der Ver grösserung der Federung für die verlangte Stärke des Begrenzungswiderstandes be schränkt ist, indem bei Vergrösserung des Querschnitts die Federung abnimmt und die Unterteilung durch ineinandergesteckte Fe dern bauliche Schwierigkeiten macht.
Um nach dieser Richtung den Antrieb zu vervollkommnen, ist gemäss der vorliegenden Erfindung die Tragbüchse mittelst minde stens eines Tragstückes und Reihen von in Richtung ihrer Axe beanspruchten Schrauben federn aufgehängt, die beiderseits der verti kaler Längsmittelebene der Vorrichtung ihre Widerlager teils an der Tragbüchse, teils an dem Tragstücke haben. Vorteilhafterweise werden hierbei. zum Druckausgleiche zwi schen den Einzelfedern. jeder Reihe zwi schen die Federwiderlager und Federteller auf die ganze Reihenlänge durchgehende Zwischenleisten eingeschaltet.
Ein weiterer Vorteil ist der, dass konzen trisch mit den Hauptfedern kürzere Dämp fungsfedern angeordnet werden können, um schwere Stösse aufzufangen.
Die Zeichnung zeigt zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegen- standes. Fig. 1 ist ein Querschnitt einer ersten und Fig. 2 ein Längsschnitt nach der Linie !1-B in Fig. 1 einer zweiten Form. In der zylindrischen Tragbüchse n (Fig. 1) sind acht Angüsse a vorgesehen, wel che zur nlag von Leisten b dienen, zwi schen denen jedrseits der Achse :x eine Fe- cderreilie e eingeetzt ist.
Die Leisten b sind etwa, weniger lang als die Tragbüchse n.
Zwischen den Büchsenangüsen ca dient ein auf einer feststehenden Lagerbüchse befestig tes Tragstück d ebenfalls als Anlage die ser Leisten b. Die Lagerbüchse ist mit einem nicht gezeicheten Ständer verschraubt, und es ist die drehbare Achse x in der Lager- büelis- gelagert und wird von letzterer ge tragen. Es ist also der Motor an der Lager büchse aufgehängt, und belastet somit das Motorgewicht die drehbare Achse nicht.
Tritt eine Drehbewegung des Motors m ein, so werden je nach der Bewegungsrichtung der Schwingung des Motors die einen oder an dern an der Tragbüchse angesetzten An- güss@ a und die einen oder andern an dem Trastücke voresehenen Ansätze e die Lei sten lb mitnehmen, respektive festhalten und dadurch die zwischenliegenden Federn span nen. Der Tragbüchse n wird dadurch ein der chwingung des Motors entgegenwirken des Drehmoment erteilt. Damit die Federn in jeder Lage in Richtungung ihrer Axe, also nor mal, beansprucht werden, sind, wie ersicht lich. die Federteller als Kugelgelenkpfan nen ausgebildet.
Um ausserdem schwere Stösse aufnehmen zu können, welche die be rechnete Federung der Hauptfedern e über- ehreiten-i. sind koaxial mit diesen innerhalb derselben kurze Dämpfungsfedern f ange ordnet.
Beim Beispiel nach Fig. 2 sind vier An- ,ätze ar in der Längsmitte der Tragbüchse n, und ist auf jeder Seite der Ansätze :je ein Tragstück d fimit Ansätzen c: auf der festste henden Lagerbüchse befestigt.
Das Tragstück kann auch auf einer fest- stchenden Achse befestigt 1 sein, und es. läuft: dann das Zahnrad, das von einem Zahnrade des Motors angetrieben wird und die Arbeits maschine in Bewegung setzt, auf der festste henden Achse.
Elastic drive device for work machines. The invention relates to an elastic drive device for work machines with an oscillating motor. and mounted in a carrier, the vibration limiting springs.
Such a drive has already become known from Swiss Patent No. 60601. Here, the carrier sleeve is mounted on two stationary disks to which a circularly curved spring is attached at one end, the other end of which is attached to the carrier sleeve. With these springs, the stress occurs in the direction of their circular bending.
Such springs, in which the fastening ends must be welded on, are relatively difficult, with which he wished to produce suspension, and the question of the use of space makes difficulties by being restricted in the enlargement of the suspension for the required strength of the limiting resistance is by increasing the cross-section, the suspension decreases and the subdivision by nested Fe countries makes structural difficulties.
In order to perfect the drive in this direction, according to the present invention, the support sleeve is suspended by means of at least one support piece and rows of helical springs stressed in the direction of their axis, which on both sides of the verti cal longitudinal center plane of the device have their abutments partly on the support sleeve, partly on have the support pieces. Advantageously here. for pressure equalization between the individual springs. every row between the spring abutments and spring plates are switched on for the entire length of the row.
Another advantage is that shorter damping springs can be arranged concentrically with the main springs to absorb heavy shocks.
The drawing shows two exemplary embodiments of the subject matter of the invention. Fig. 1 is a cross-section of a first and Fig. 2 is a longitudinal section along the line! 1-B in Fig. 1 of a second form. Eight sprues a are provided in the cylindrical support bushing n (FIG. 1), which serve to locate strips b, between which a spring bracket e is inserted on each side of the axis: x.
The strips b are approximately less long than the carrier liner n.
Between the Büchsenangüsen ca a fixed on a fixed bearing bushing tes support piece d also serves as a plant these bars b. The bearing bush is screwed to a stand, not shown, and the rotatable axis x is mounted in the bearing bracket and is carried by the latter. So it is the motor is suspended from the bearing sleeve, and thus the motor weight does not load the rotating axis.
If the motor m rotates, depending on the direction of movement of the vibration of the motor, one or the other Anguss @ a attached to the support liner and one or the other of the approaches e provided on the tra piece will take along the Lei most lb, respectively hold and thereby tension the springs in between. The support liner is given a torque to counteract the vibration of the motor. As can be seen, the springs are stressed in every position in the direction of their axis, i.e. normal. the spring plate is designed as a ball joint socket.
In addition, in order to be able to absorb heavy shocks, which the calculated suspension of the main springs e-i. are coaxial with these within the same short damping springs f is arranged.
In the example according to FIG. 2, four approaches ar in the longitudinal center of the support bushing n, and is on each side of the approaches: a support piece d fimit approaches c: attached to the fixed bearing bushing.
The support piece can also be attached to a fixed axle 1, and it. running: then the gear, which is driven by a gear wheel of the motor and sets the machine in motion, on the fixed axis.