CH87663A - Brenner für flüssige Brennstoffe. - Google Patents

Brenner für flüssige Brennstoffe.

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CH87663A
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Macdonald Francis Randolph
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Macdonald Francis Randolph
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  • Nozzles For Spraying Of Liquid Fuel (AREA)

Description


  Brenner für     flüssige    Brennstoffe.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Brenner für flüssige Brennstoffe, zum  Beispiel Rohöl     (Mazout)        etc.    Gemäss Erfin  dung wird ein     Zerstäuberiluidum    nach  dem Verlassen der Düsenöffnung durch Be  rührung mit einer über dieser Öffnung an  geordneten Fläche des Brenners vor der Be  rührung mit dem Brennstoff abgelenkt und  zerstäubt.  



  Die Zeichnung zeigt beispielsweise Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstan  des.  



       Fig.    i ist eine Aussenansicht des Bren  ners;     Fig.    2 ist ein Längsschnitt. des Bren  ners;     Fig.    3, 4 und 5 sind Schnitte. nach den  Linien<I>x--x</I> und     y-y    in     Fig.    i und ein  Grundriss des Brenners;

       Fig.    6, 7, 8 und 10  sind ein Aufriss, ein Vertikalschnitt, ein  Grundriss und eine Stirnansicht einer     Zer-          stäuberdüse;        Fig.    9 ist ein Vertikalschnitt  einer     Detailvariante;        Fig.        1i    bis<B>15</B> sind ein  Aufriss, ein Längsschnitt, eine linke Stirn  ansicht., ein Grundriss mit teilweisem Hori  zontalschnitt und eine rechte Stirnansicht  einer     zweiten,    zur Verwendung von Nie  derdruckluft geeigneten Ausführungsform    des Brenners;     Fig.    16 ist ein Längsschnitt       einer    dritten Ausführungsform;

       Fig.        1'i    bis  20 sind ein Grundriss, eine Stirnansicht, ein  Querschnitt und ein Horizontalschnitt der  dieser Form zugehörigen Düse, und     Fig.    21  ist eine Stirnansicht. eines     Kolbenventilkör-          pers    in grösserem     Massstabe.     



  Der Brenner besitzt. ein äusseres Gehäuse  j     (Fig.    2 bis 5) mit. angegossener Flansche     j1     zur Befestigung an der Vorderwand einer  Feuerung     (Flerd).    Eine Röhre<I>1c</I> durchzieht  das Gehäuse j in seiner Mitte, und eine  zweite Röhre<I>L</I> liegt. über dem Gehäuse<I>j.</I>  Beide Röhren sind in ein gemeinsames  Kopfstück     ni.    eingeschraubt, in welches auch  die Ventilspindeln     n1    und n verstellbar ein  geschraubt und in dem auch Kanäle für das  Öl und das.     ZersMuberfluidum        angebracht.     sind.  



  Beim Betriebe fliesst das Öl durch die  Röhre 1, passiert das     Nadelventil    o und ge  langt zum Ende der Röhre, wo es durch  eine Öffnung entweicht und dem Draht  oder der Röhre p     (Fig.    2 und 6) entlang auf  den Düsenkopf oder das Wehr q rinnt.  Gleichzeitig passiert. Druckluft durch die           Röhre        1e,.    das     Nadelventil    r und durch die  Öffnung am Ende der Röhre, worauf sie die  Unterseite des     Wehres        c1    bestreicht.

   Der       Druckluftstrom    wird durch die Wehrunter  seite abgelenkt     Lind    reisst das von der Unter  kante     des        Wehres    abtropfende Öl mit nach       vorn.    Es findet. somit eine Zerstreuung und       Vers#!iiiburig-    des Öls und hierauf     Ent7ün-          dun--    des Gemisches statt. wenn dasselbe  mit. einer     Flaüiine    oder einem heissen Kör  per in     Berührung    kommt.

   Nach der     Ent-          zünci.ing    des Gemisches setzt. ein lebhafter  Zug     im@Gehäzise    j ein, welcher die     Zerstäu-          bun,        fördert.    und die wirksamste Verbren  nung     hervorlii ingt.     



  Z     :@ ei    Distanzstücke     j=    halten die Röhre       k    in der Mitte des Gehäuses<I>j.</I> Die     Böhre   <I>I</I>  ist in     die    in das Gehäuse eingeschraubte       Gewindehülse    s geschraubt. Auf diese Weise  werden die Teile des. Brenners in der     rich-          t1gen,        gegenseifigen    Lage     festgehalten.     



  Die     Zerstäuberdüse    besitzt einen     kuppel-          förnii2en    Teil<I>t</I>     (Fig.    6 bis 10) mit flacher  Unterseite; dieselbe kann auch leicht kon  kav- sein, wie in     Fig.    10 bei     ui    gezeigt.. Im       (Ibe, ieil    des     1--uppelteils    t. ist eine     Versen-          kur,-        u        angebracht,    in welcher der Draht     p     ruht, längs     v,-elchem    das Öl herabrinnt..

   Ein  Teil des     Vorderendes    des     Koppelteils    t ist       ausgeschnitten.    und über, die konkave Fläche  des     --erbleibeiiclen    Teils fliesst das 01.  



  Die     Kuppe    x     (Fig.   <B>10)</B> der konvexen  Fläche     ist.    in der     Länzsmittelebene    des Bren  ners etwas tiefer als seitlich     davon.    Kleine  Rinnen auf der konvexen Fläche unterstüt  zen die     Verteilung    und Ausbreitung des Öls.  Eine mittlere Rinne     u    ist bestimmt, einen       kontinuierlichen        Brennstoffstrom    für eine       Zündflamme    zu liefern.  



       Fig.    6     zeigt,    wie der aus der Düsenöff  nung     r1    tretende     Druckluftstrahl    auf die       Koppelunterseite    prallt und abgelenkt wird,  und     Fig.    9 zeigt eine Variante mit steilerem  Düsenkanal     rl        zwecks.        Bestreichung    eines  grösseren Teils der     Kuppelunterfläche.     



  Beim     Verfeuern    von Rohöl ist es     not\uen-          dig,    eine     genii27end    starke     Olstaubschicht     aufrecht zu     e@i:?iten,    und muss das Zerstäu-         berfluidum    eine gewisse Geschwindigkeit.  und Volumen beibehalten, um eine kon  stante Verbrennung aufrecht zu erhalten.  Wenn eine Reduktion der Flamme auf ein  Minimum     gewünscht.    wird, treten bei     An-          wenelung    der üblichen Absperrventile leicht.  Unterbrechungen     irn        Olzufluss    ein.  



  Aus leicht ersichtlichen Gründen sind  mechanische Vorrichtungen zum Verengen  der Öffnung und Konzentrieren des     Ölzu-          flusses    zu kompliziert.  



  Bei     dem    in     Fig-.    6, 7 und 8 dargestellten  Zerstäuber fliesst nun das Minimum von  Öl nur     über    die     Mitte    des     Zerstäubers.    Die  sem     Minimum    entspricht. auch die Mini  malabgabe von     Zerstäuberfluiduni.        Wenn     die Zufuhren vergrössert- werden,     breitan     sich beide     Fluida        ao.tomatisch    aus. Auf  diese Weise kann die Flamme     reduziert     und eine kontinuierliche Verbrennung mit.

    einem Minimum. von<B>01</B> und     Zerst.äuber-          fluidum    erzielt werden.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.   <B>11</B>  bis 15 ist das     Luftregulierventil        weggelas-          sen.    Das Gehäuse j ist mit einer Flansche     il     verseben,     welche    ein an einem an der Feue  rung     befestigten    Lager 3     angelenktes    Auge  besitzt.. Auf der Innenseite     =    der     Feuerung?     ist dem Lager 3     gegenüber    ein Schutztrich  ter 5     für    die     Brennerdüse        angeordnet..     



  Die     Ausführungsfarm    nach     Fig.    16 bis        ?0    besitzt Mittel zum Regulieren des     Zer-          stäuberfluidums,        @.#elches    Dampf oder Luft.  sein kann. In der Röhre     7Y    ist ein mit Längs  bohrungen     versehenes        Kolbenventil    6 (F     i7.     16 und     21)    angeordnet,     tvelches        zwecks          Durchlasses    des     Zerstäuberfluidums    mit  telst des Handrades :7 geöffnet. werden kann.

    Das Ventil 6 ist     bestimmt,        Durchlasskanä        1e     8, 9 und 10     (Fig.        9.9    und     NO)    freizugeben.  Der     Durchlasskanal    8 führt nach der Mitte.  wird zuerst geöffnet und zuletzt. geschlos  sen. Die.     obere    Fläche     14    des     Wehres    q ist  mit einer Rippe     71    und einem     Wulste        1?     versehen, auf welchem Rippen 13 ange  bracht. sind. Die Fläche 14 des Wehres ist       leicht,    vertieft.

   Ein hoher     Randflansch    15  verhindert das     Überfliessen    des Öls über die      Seiten des     Wehres.    Auf der Unterseite des       Wehres    befindet sich ein Schlitz 16, welcher  mit den     Durchlasskanälen        R,    9 und     1.0    in       \-erbindung    steht.  



  Der flüssige,     über    die Oberfläche des  Wehres fallende Brennstoff wird vom     Zer-          stäuDerfluidum    zerstäubt.  



  Eine     Düsenöffnung-        r1    von     0,11        111m    ergibt.       ute    Resultate.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brenner für flüssigen Brennstoff, da durch gekennzeichnet, dass ein Zerstäuber- fluidurn nach dein Verlassen der Düsenöff nung durch Berührung mit. einer über die ser ()ffnung angeordneten Fläche des Bren ners vor der Berührung mit dem Brenn stoff abgelenkt und zerstreut wird.
    UNTERANSPRÜCHE: Brenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er ein mit Abtropf- kante versehenes Wehr, Mittel zur Ab gabe von Brennstoff an das Wehr und Mittel zur Leitung des Zerstäuberflui- dums an die genannte Ablenk- und Streu fläche besitzt. ?. Brenner nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff durch einen Draht dem Wehr zugeführt wird.
    < @. Brenner nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff durch eine Röhre dem Wehr zugeführt wird. Brenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kuppe des Weh- res in der Läng%mittelebene des Bren ners etwas tiefer ist als seitlich davon. 5.
    Brenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er mehrere vonein ander getrennte Kanäle für die Abgabe von Zerstäuberfluidum an die Ablenk- und Streufläche und ein Ventil besitzt, welches ermöglicht, einen oder mehrere dieser Kanäle mit der Fluidumquelle in Verbinduno- zu setzen.
CH87663D 1918-05-30 1919-09-27 Brenner für flüssige Brennstoffe. CH87663A (de)

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