CH87857A - Einrichtung zum Betrieb von häuslichen Signalvorrichtungen. - Google Patents

Einrichtung zum Betrieb von häuslichen Signalvorrichtungen.

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CH87857A
CH87857A CH87857DA CH87857A CH 87857 A CH87857 A CH 87857A CH 87857D A CH87857D A CH 87857DA CH 87857 A CH87857 A CH 87857A
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CH
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signaling devices
operating
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lamp
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Koppensteiner Dr Karl
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Koppensteiner Dr Karl
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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


  Einrichtung     zum    Betrieb     von        hüuslielien        @ign        al@orriclttun        @en.       Vorliegende Erfindung     betrifft    eine für  den Betrieb von     häuslichen        Signalvorrichtun-          Weil    bestimmte Einrichtung,

   welche ohne  Wartung     unbeschränkt    lange Zeit in     betriebs-          fähigem    Zustand erhalten     werden        kann.    Das  Wesen der     Erfindung    besteht     darin.    dass einer  von einer     gewöhnlichen    elektrischen Gleich  stromleitung gespeisten     Verbrauchsstelle,        zuni     Beispiel einer elektrischen Lampe, ein     Se-          kundärelement    vorgeschaltet ist, an dessen       Klemmen    die Signalvorrichtung angeschlos  sen ist.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform der     vorliegenden    Einrichtung  veranschaulicht.  



  Der Lampe 1 ist ein     Sekundärelement     (oder eine     Sekundärbatterie)    mit den beiden  Elektroden 2, 3 vorgeschaltet, die aus     eineue     Gemisch von Mennige und     Bleistückchen     bestehen, wodurch     bekanntlich    das     Forinicren     des Elementes entbehrlich wird.

       An    die  Fahnen oder     Klemmen    des Elementes ist die       zur    Signalvorrichtung 4 oder     dergleichen     führende, wie üblich mit einem Taster     -l    aus  gestattete Leitung     angeschlossen.       Wird die Lampe eingeschaltet, so geht  der     Lampenstrom    durch das     Sekundärele-          ment        und    ladet dieses auf.

   Wird der Taster  5     niedergcdrücla,    so geht, falls die Lampe       ausgeschaltet    ist, der     vom        Elemente    gelie  ferte     Eiitladungsstroiri    durch den     11a1ustele-          graphe.n        -1-    oder dergleichen und     betreibt    die  sen.

   Daran     :indem    sich auch nichts,     wenn     die     Lanipe        eingeschaltet    ist, es tritt dann       bloc,        zuni        Entladungsstrom    ein Teil des     Lani-          penstronies,        der    jedoch so geringfügig ist,  dass er den     Haustelegraphen    nicht gefährdet.

    Die Einrichtung bleibt also unter allen     Um-          stünden    praktisch unbegrenzt lange Zeit ohne  jede Wartung in     vollkommen        betriebsfähigem          Zustande.    Es     geneigt,    von Zeit zu Zeit etwas       Was"er        nachzugiessen.    Nur wenn bei     gewüAin-          lich    langer Ladung der     Spiegel    der     Flüssig-          küit        so    weit     sinken    sollte,     dal:

  ,    die leitende       Verbindung        zwischen    den beiden     Elektroden     -',     :,        übel-    die     Flüssigkeit        unterbrochen    wird.

         k;;nnte        uinc        ssetrieh@st@@rung    eintreten, indem       dann        die        Lampe    l     daiiert;d    ausgeschaltet       w:irc:        tim        dicsein        Mangel    zu     begegneil,        igt          von    einen     i        der        7,iileitilngsdr:

  ilite    ein bieg-    
EMI0002.0001     
  
    sainei  <SEP> Leiter <SEP> oder <SEP> Draht <SEP> 6 <SEP> abgezweigt, <SEP> der
<tb>  zii <SEP> einem <SEP> a.lSchwinimer <SEP> 7 <SEP> ausgebildeten
<tb>  Kontakte <SEP> führt. <SEP> der <SEP> sich <SEP> in <SEP> einem <SEP> neben <SEP> den
<tb>  Elektroden <SEP> \?, <SEP> 3 <SEP> ini <SEP> (xefäss <SEP> S <SEP> des <SEP> Elementes
<tb>  an-eordneten. <SEP> finit <SEP> dein <SEP> Flüssigkeitsraume <SEP> des
<tb>  t'efiil'es <SEP> kommunizierenden <SEP> Schachte <SEP> 9 <SEP> nach
<tb>  auf- <SEP> und <SEP> abwärts <SEP> zu <SEP> bewegen <SEP> vermag, <SEP> und <SEP> wenn
<tb>  di- <SEP> Flüssigkeit.

   <SEP> im <SEP> (-xefässe <SEP> 5 <SEP> über <SEP> eine <SEP> be  stimmte <SEP> Grenze <SEP> herabgesunken <SEP> ist, <SEP> mit <SEP> einem
<tb>  im <SEP> Gefäss <SEP> an, Coi@diieten, <SEP> an <SEP> die <SEP> zweite <SEP> Elek  tro_7e <SEP> dauern? <SEP> angeschlossenen <SEP> Stromschluf;  stiiülz <SEP> 10, <SEP> das <SEP> auch <SEP> von <SEP> der <SEP> Elektrode <SEP> selbst
<tb>  geläildet <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> Kontakt <SEP> macht. <SEP> wo  durch <SEP> ein <SEP> dauerndes <SEP> Ausschalten <SEP> der <SEP> Lampe
<tb>  verhindert <SEP> v."lrd.
<tb>  



  Die <SEP> vorliegende <SEP> Einrichtung <SEP> zeichnet <SEP> sieh
<tb>  niulit <SEP> nur <SEP> durch <SEP> vollkommene <SEP> Betriebssicher  heit, <SEP> sondern <SEP> auch <SEP> durch <SEP> grosse <SEP> Billigkeit <SEP> aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Betriebe von liii.usliehen Si "ualvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet. dal3 einer in einer Gleichstromleitung einge- schalteten Verbrauchsstelle ein Sekundär- element vorgeschaltet ist, an dessen Klemmen die Signalvorrichtung angeschlossen ist.
    UNTERANSPRUCH: Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in dein (xefisse des Elementes ein mit dem Flüssigkeitsraume des (xefiiL)es kommunizierender Schacht (9) vorgesehen ist, in dem ein mit einer der Elektroden dauernd verbundenes, als Schwini- iner (7)
    ausgebildetes Stroinschlulistück nach auf- und abwärts beweglich und ausserdem ein mit der -zweiten Elektrode dauernd ver bundenes Stronischlussstiiek (10) angeordnet ist, gegeit welches sich < las erste Strom- sclilussstiiclz (9) lebt, ;
    wenn der Flüssigkeits- stand im Grefäh unter eine bestimmte (Trenze gesunken ist.
CH87857D 1919-12-31 1920-05-18 Einrichtung zum Betrieb von häuslichen Signalvorrichtungen. CH87857A (de)

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AT87857X 1919-12-31

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