CH88138A - Futterraufe für Kaninchen. - Google Patents

Futterraufe für Kaninchen.

Info

Publication number
CH88138A
CH88138A CH88138DA CH88138A CH 88138 A CH88138 A CH 88138A CH 88138D A CH88138D A CH 88138DA CH 88138 A CH88138 A CH 88138A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
feed
rack
rabbits
feeder
side walls
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Merz Julius
Original Assignee
Merz Julius
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merz Julius filed Critical Merz Julius
Publication of CH88138A publication Critical patent/CH88138A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/10Feed racks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description


  



     Futterraufe      f#r    Kaninchen.



   Bei bekannten   Futterraufen    kommt es vor, dass, wenn dieselben ganz oder nur teilweise leer sind, die Tiere in dieselbe   hineinspringen,    sich daselbst mit den Beinen verfangen und bei den Losmachebewegungen die Beige   ver-      renken    oder gar brechen, so dass sie   abgetan    werden müssen, wodurch dem   Züchter    erlieblicher Schaden erwäehst.



   Durch die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende   Futterraufe    wird   der er-      wähnte      Übelstand    vermieden.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein   Auaführungsbeispiel    der   Futterraufe    dargestellt.



   Fig.   1    zeigt das letztere in   Vorderansieht,    und
Fig. 2 in Seitenansicht und im   Gebrauchs-    zustande ;
Fig. 3 zeigt dasselbe ebenfalls in   Seiten-    ansicht, jedoch ausser Gebrauch.



   Die aus Drahtgitter bestehende Vorderwand a der dargestellten Raufe ist mittelst ihres obern und   untern    Querstabes   b    bezw. c in Ösen d, e bezw. f, g der ebenfalls aus Drahtgitter bestehenden   Seitenwände 11, i    drehbar gelagert. Die   #sen    d, e sind durch Umbiegen der   Enden des U-fiirmig g gebogenen    Drahtes i1 gebildet, der den obersten liegenden Stab   der Seitenw#nde h und i bildet;    in gleicher Weise sind die   #sen .f und g    durch Umbiegen der Enden des Drahtes   k    gebildet, der den untersten liegenden Stab der genannten Seitenwände bildet.

   Die beiden    Dr#hte i1, k beziehungsweise die beiden Seitenw#nde h, i werden mittelst #senschrauben l    drehbar an einem Träger, beispielsweise einer Wand des Stalles befestigt ; es kann mithin zur Folge dieser Befestigungsart die ganze Raufe um die liegenden Mittelteile der Drähte i1, k nach oben und nach unten geschwungen werden. Auf dem Drahte i1 sind auch die beiden   äussersten Stäbe    des ebenfalls aus Drahtgitter bestehenden Deckels l1 drehbar angeordnet.



   Das Futter wird nach Öffnen des Deckels von oben in die   Raufe    gelegt, worauf diese durch ersteres ungefähr in der in Fig. 2   dar-    gestellten Lage erhalten wird ; der durch die   St#be    auf das Futter ausgeübte   leiebte    Druck   bewirkt ; dass    die einzelnen Halme und   Bl#t-    ter des Futters   nichet    so   leieht    zwischen den einzelnen   Stäben hindurch nach unten    fallen. 



   In dem   masse,    wie der in der Raufe vorhandene   Futtervorrat    bei der Fütterung der Tiere abnimmt, klappt die   Raufe    nach unten zusammen, bis sie bei gänzlicher   Futterent-      nahme ganz an    der Rückwand anliegt (s. Fig. 3).



   Es ist einleuchtend, dass bei keiner Lage   der Raufe ein    Tier in dieselbe hineinspringen und sich darin verwickeln kann. Der von den Gitterstäben stets auf das   Futter aus-    geübte   @e#bte Druck   vermindert die sonst durch un  gewolltes    Herausfallen von   Futterteilen    aus der Raufe verursachten Futterverluste.



   Statt   da#    die   Futteruaufe    von vorn gesehen rechteckige Form besitzt, kann dieselbe auch in sich nach unten verjüngender Form ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Futterraufe f#r Kaninchen, dadurch ge- kennzeichnet, dass deren Vorderrand gelenkig mit den beiden Seitenwänden, und diese ge lenkig an ihrem Tramer angeordnet ist, derart, dass das Ganze jeweilen nach gänzlicher Futterentnahme selbsttätig bis an den Träger zuruckklappt.
    UNTERANSPRUCH : Futterraufe nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, da# dieselbe einen Deckel besitzt.
CH88138D 1920-05-06 1920-05-06 Futterraufe für Kaninchen. CH88138A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH88138T 1920-05-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH88138A true CH88138A (de) 1921-06-16

Family

ID=4345023

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH88138D CH88138A (de) 1920-05-06 1920-05-06 Futterraufe für Kaninchen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH88138A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2518549A (en) * 1947-03-14 1950-08-15 Donald B Hyde Bird cake holder
US3853096A (en) * 1973-03-16 1974-12-10 A Whitty Small animal feeder

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2518549A (en) * 1947-03-14 1950-08-15 Donald B Hyde Bird cake holder
US3853096A (en) * 1973-03-16 1974-12-10 A Whitty Small animal feeder

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2165672A1 (de) Papageienstaenderkopf
DE2536365C2 (de) Verfahren zum Füttern von Schweinen, insbesondere bei der Aufzucht der Tiere, und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
CH88138A (de) Futterraufe für Kaninchen.
DE592028C (de) UEber dem Futtertrog schwenkbar aufgehaengte Futterraufe
CH240410A (de) Futterraufe für Kaninchen.
AT211599B (de) Maulkorb für Kälber
DE864638C (de) Dreschmaschine, insbesondere Maehdrescher mit mehrfacher Reinigung
CH86705A (de) Trog zur Fütterung von Schweinen.
Harper et al. Effect of fall hatch date and length of light restriction on the photoperiodic response of turkey females
DE924487C (de) Befestigungsvorrichtung fuer Stallvieh
US1741083A (en) Poultry feeder
DE214082C (de)
AT146208B (de) Rinder- od. dgl. Aufstallung mit der Standlänge nach versetzbaren, aufrechten Anhängering-Gleitstangen.
DE551559C (de) Mit vorspringenden Teilen versehener Fangrechen fuer Dreschmaschinen
DE609349C (de) Dreschvorrichtung mit stehender Trommel
DE691454C (de) Widerhakeneinrichtung fuer Angelhaken
AT156374B (de) Vorrichtung zum Spannen von Schnüren aus Baumwolle, Garn, dünnem Draht od. dgl. über oder um Gebüsche, Beete und Baüme.
DE419016C (de) Vom Tier zu bedienende Fuettervorrichtung
AT152318B (de) Angelhaken zum Fischfang.
Nakamura Observations on the breeding biology of Long-tailed Tits
DE1760428U (de) Vogelkaefig.
GB460455A (en) Improvements in or relating to cage batteries for laying fowls or other birds
US1508913A (en) Grazing muzzle
DE88120C (de)
AT133671B (de) Drahtgerippe-Maulkorb für Hunde, Pferde u. dgl.