CH88209A - Vorrichtung an Geschwindigkeitsmessern zum Aufzeichnen der Tageszeit auf einem der Fahrgeschwindigkeit entsprechend vorgeschobenen Registrierstreifen. - Google Patents

Vorrichtung an Geschwindigkeitsmessern zum Aufzeichnen der Tageszeit auf einem der Fahrgeschwindigkeit entsprechend vorgeschobenen Registrierstreifen.

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CH88209A
CH88209A CH88209DA CH88209A CH 88209 A CH88209 A CH 88209A CH 88209D A CH88209D A CH 88209DA CH 88209 A CH88209 A CH 88209A
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CH
Switzerland
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English (en)
Inventor
Hasler A-G Vormals Tele Hasler
Original Assignee
Hasler Ag
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/02Registering or indicating driving, working, idle, or waiting time only
    • G07C5/06Registering or indicating driving, working, idle, or waiting time only in graphical form

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Description


  Vorrichtung an Geschwindigkeitsmessern zum aufzeichnen der Tageszeit auf einem  der Fahrgeschwindigkeit entsprechend vorgeschobenen Registrierstreifen.    Gegentand der Erfindung ist eine Vor  richtung an Geschwindigkeitsmessern zum  Aufzeichnen der Tageszeit auf einem der  Fahrgeschwindigkeit entsprechend vorge  schobenen Registrierstreifen. Bei bekannten  die Tageszeit mit nur einem Stift aufzeich  nenden Registriervorrichtungen ist, infolge  der kleinen Breite des Diagrammstreifens  für nicht fortwährend mit der Kontrolle sol  cher Streifen beschäftigte Personen, das Ab  lesen des     Diagrammes    etwas schwierig und  kann deshalb leicht zu Irrtümern Anlass  geben.

   Zur Behebung dieses Nachteils sind  bei der den Gegenstand der Erfindung bil  denden Vorrichtung zwei Zeitregistrierstifte  vorhanden die von einem gemeinschaft  lichen Uhrwerk angetrieben werden, und  zwar der eine für Minutenbezeichnung mit  raschem und der andere zur Stundenbezeich  nung mit langsamerem Vorschube.  



  Auf der eine beispielsweise Ausführungs  form des Erfindungsgegenstandes darstellen  den Zeichnung ist Fig. 1 eine Seitenansicht,  Fig. 2 ein Vertikalschnitt durch einen Teil    des Geschwindigkeitsmessers, und Fig. 3  eine Draufsicht.  



  Durch eine vertikale Platte 1 hindurch  ragt die Stundenachse 2 eines nicht gezeich  neten Ulrwerkes. Auf der in Fig. 2 rechten  Seite der Platte 1 sitzt auf der Stundenachse  2 eine mit einem Mitnehmerzahne 3 ver  sebene Scheibe 4 fest. Auf dem Umfange  derselben gleitet der Haken 5 einer Klinke 6,  die an einer lose auf der Stundenachse dreh  baren Scheibe 7 gelagert ist und mit ihrem  andern Ende über den Umfang dieser Scheibe  vorsteht. Durch die Drehung der Mitnehmer  scheibe 4 in der Uhrzeigerrichtung (Fug. 1)  wird die Scheibe 7 unter Vermittlung der  Klinke 6 mitgedreht. Durch ein an der       Scheibe    7 an     (Yeordnetes        Zahnrad    8 wird hier  bei eine in dasselbe eingreifende     Zahnstange     9 aufwärts bewegt.

   Der     Durchmesser    des       Zahnrades    ist so     bemessen.    dass bei einer       Umdrehung    desselben die Zahnstange einen  Weg     zuriicIi:legt,    der genau die Diagramm  breite eines oberhalb der Platte I einer Platte       1(.i        entlang        gefiihrten.    der     Geschwindigkeit         des Fahrzeuges entsprechend bewegten Pa  pierstreifens 11 entspricht.

   Das Aufzeichnen  des Minuten- und zugleich     Geschwindigkeits-          Diagrammes    geschieht mittelst eines am  obern Ende     der    Zahnstange 9     angebrachten     Schreibstiftes 12 und findet ausschliesslich  während der Aufwärtsbewegung der     Zabn-          stange    9 stata und beginnt nach Ablauf jeder  Stunde von neuem.

   Die Auslösung der Zahn  stange 9 in ihrer obern Enclstelluzng geschieht  durch einen an der Platte 1 angeordneten  Stift 13, gegen welchen das über den Rand  der Scheibe 7 vorspringende Ende der Klinke  6 anstösst, wodurch deren Haken 5 über den       ?%@litiielnnerzalin    3 der Scheibe 4 hinaus  geschwungen und so die Verbindung zwi  schen derselben und der Scheibe 7 aufgeho  ben wird.

   Infolge des frei werdenden Eigen  gewichtes der Zahnstange 9 und der stets  auf dieselbe nach abwärts einen Zug aus  übenden Kraft einer Feder 14, fällt die Zahn  stange nach unten, wobei sich das Zahnrad 8  mit der Scheibe 7 um eine Umdrehung rück  wärtdreht. das heisst, bis das freie Ende der  Klinke 6 wieder am Stifte 13, jedoch auf  der entgegengesetzten Seite desselben     an-          siösst.    Unmittelbar naehher beginnt wieder  die Mitnahme rler Scheibe 7 durch die Scheibe  4, indem der Haken 5 der Klinke 6 wieder  an den Mitnehmerzahn 3 anzuliegen kommt.  Die Aufzeichnung des Stundendiagrammes  geschieht in ähnlicber Weise, nur dass das  Bild nicht geschrieben, sondern gestochen  wirrt, und znar von der entgegengesetzten  Seite des Papierstreifens her.

   Auf der der  Scheibe 4 entgegengesetzten Seite der Platte  1 sitzen auf der Achse 2 lose drehbar die  den Scheiben 4 und 7 analogen Scheiben 4'  und 7', von     denen    erstere mit einem Zahn  rade 15 und letztere mit einem Zahnrad 8'  fest verbunden ist. Das Zahnrad 15 wird  vom eingangs erwähnten Uhrwerk in 29  Stunden einmal gedreht, folglich auch die  Scheibe 4' und von dieser aus unter Ver  mittlung der Klinke 6' die Scheibe 7 mit  dem Zahnrad 8'. Die mit demselben im Ein  griffe stehende Zahnstange 9' ist an ihrem  obern, eine Stechnadel 16 aufweisenden Ende    in einem senkrechten Sehlitze 17 einem um  eine senkrechte Axe 18 schwingbaren Platte  19 verschiebbar geführt.

   Dieselbe befindet  sich auf der dem Registrierstreifen 11 ent  gegengesetzten Seite der Platte 10 und wird  gewöhnlich     durch    eine Blattfeder in solcher  Stellung gehalten, dass die Stechnadel 16 mit  dem Papierstreifen 11 ausser Berührung ist.  Diese Stellung der Platte 19 wird nach Ab  lauf jeder Stunde vorübergehend geändert  durch den nach oben ragenden Finger 2n  einer Wippe 21, deren Achse 22 auf der  obern Schmalseite der Platte 1 gelagert ist,  so dass die Wippe zu letzterer senkrecht  sieht. Das dem Finger 20 entgegengestzte  Ende der Wippe ist als Stellzahn 23 aus  gebildet, auf welchem eine an der Zahn  stange 9     angeordnete    Nase 24 von oben  wirkt, wenn die Zahnstange aus ihrer obern  Endstellung in die untere fällt.

   Dabei wird  die Wippe so gedreht, dass ihr Finger 20 die  Platte 19 mit der Zahnstange 9' gegen die  Platte 10, respektive den Papierstreifen 11  bewegt und dieser an der Stelle, wo sich die  Stechnadel 16 befindet, durchstochen wird.  Dadurch entsteht im Papierstreifen ein     Loch-          zcichen    das sich jede Stunde an einer höheren  Stelle wiederholt und mit der durch den  Schreibstift 12 gemachten Linie zusammen  genau den Zeitpunkt der     Aufzeichnung    an  jeder Stelle des Diagrammes abzulesen ge  stattet. Nach Ablauf von vierundzwanzig  Stunden findet die     Auslösung    der     Zahnstange     9' in ihrer obersten Stellung statt, indem  die Klinke 6' am Stifte 13' anstösst und dabei  von der Scheibe 4' abgehoben wird.

   Die Ab  wärtsbewegung der Zahnstange 9' in ihre       .lusgangsstellung    wird ebenfalls durch ihr       Eigengewicht    und eine Feder bewirkt.     ZSTie     aus     Fig.    3 ersichtlich, ist der     Xa.rkierstift-.12          gegenüber    demjenigen 16 in der     Längsrich-          tung    des Papierstreifens versetzt,

   damit er  eine feste     Unterlage    an der für den Stift 16  mit einem Schlitze     versehenen    Platte 10       findet.    Die     Stundenbezeichnung    könnte ohne  wesentliche Änderung der     Vorrichtuna,    statt  gestochen, durch eine Linie kenntlich     ge-          macht    sein, indem zum Beispiel der Papier-      streifen in Fig. 2 links an der Zahnstange 9'  vorbeigeführt, deren, in diesem Falle schrei  bende Stift 16 auf der gegenüberliegenden  Seite derselben angeordnet, und der Stift 12  entsprechend verlängert würde.

   Die Ver  schiedenheit in der Art der Aufzeichnung des  Diagrammes durch die beiden Markierstifte  hat aber gegenüber zwei Schreibstiften den  Vorteil, dass die das eigentliche Geschwindig  keitsdiagramm darstellende Linie nicht von  einer zweiten, hauptsächlich nur zur Stunden  bezeichnung     dienenden    Linie     durchkreuzt     und dadurch das Bild des Diagrammes ge  stört wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Geschwindigkeitsmessern zum Aufzeichnen der Tageszeit auf einem der Fahrgeschwindigkeit entsprechend vor geschobenen Registrierstreifen, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei Zeitregistrierstifte vor handen sind, die von einem gemeinschaftlichen Uhrwerk angetrieben werden,. und zwar der eine für Minutenbezeichnung mit raschem und der andere zur Stundenbezeichnung mit langsamerem Vorschube. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Registrier- stifte tragende Zahnstangen mit auf der Stundenachse eines Uhrwerkes lose dreh bar abgeordneten Zahnrädern in Verbin dung sind, die vom Uhrwerke verschieden schnell angetrieben werden, wobei Mittel vorhanden sind, durch welche der Antrieb der Zahnstangen unterbrochen wird, wenn diese die eine von zwei Endstellungen er reicht haben, worauf die Zahnstangen selbsttätig in ihre Ausgangsstellung zu rückkehren. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Zahnstangen im Eingriffe stehenden Zahnräder je unter Vermittlung einer Mitnehmerklinke nur im einen Dreh sinne von einer einza,hnigen Scheibe mit genommen werden, von welchen Scheiben die eine in der Stunde und die andere in 24.
    Stunden einmal gedreht wird, und welche Mitnelmerklinken bei jeder Um drehung ihrer Scheibe durch einen orts festen Anschlag so betätigt werden, dass die Verbindung zwischen Scheibe und Klinke unterbrochen wird und die Zahn stangen in ihre Ausgangsstellung zurück- hehren, dabei das mit ihnen in Eingriff stehende Zahnrad und die zugehörige Mit- nebnerklinke zurück drehend. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die mit schnellerem Vorschube be tätigte Zahnstange mit der andern Zahn stange derart in Wirkungsverbindung steht, dass letztere zwecks Betätigung einer Stechnadel gegen den Registrier streifen bewegt wird, wenn die erst genannte Zahnstange in ihre Ausgangs stellung zurückgeht. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet. dass von den Registrierstiften der mit selnellerem Vorschube bewegte schreibend und der andere stechend Auf- zeiebnungen auf dem Registrierstreifen anbringt. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 und d, dadurch ge kennzeichnet, dass der stechend aufzeich nende Begistrierstift auf der Rückseite des Registrierstreifens angeordnet ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspritehen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet. class die mit schnellerem Vor- sch.ube betätigte Zahnstange mit einer Nase versehen ist, die beim R-ückwä.rts- ga:
    nge der Zahnstange auf eine Wippe wirkt. die ihrerseits eine als Führung der andern Zahnstange dienende Platte so betätigt. dass die Steclina.del eine Bewe- (Vung in den Registrierstreifen ausführt.
CH88209D 1918-10-10 1918-10-10 Vorrichtung an Geschwindigkeitsmessern zum Aufzeichnen der Tageszeit auf einem der Fahrgeschwindigkeit entsprechend vorgeschobenen Registrierstreifen. CH88209A (de)

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