CH88225A - Vorrichtung zum windsicheren Abschliessen der Auslaufrohre von Schachtöfen. - Google Patents

Vorrichtung zum windsicheren Abschliessen der Auslaufrohre von Schachtöfen.

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CH88225A
CH88225A CH88225DA CH88225A CH 88225 A CH88225 A CH 88225A CH 88225D A CH88225D A CH 88225DA CH 88225 A CH88225 A CH 88225A
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CH
Switzerland
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closure
shaft furnaces
closing
windproof
compressed air
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Inventor
Stehmann Harry
Original Assignee
Stehmann Harry
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B1/00Shaft or like vertical or substantially vertical furnaces
    • F27B1/10Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • F27B1/21Arrangements of devices for discharging

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description


  Vorrichtung zum     windsicheren    Abschliessen der Auslaufrohre von     Schachtöfen.       Gegenstand     der    Erfindung ist eine     @7oi -          richtung    zum     windsicheren        Abschliessen    der       Auslaufrohre    von Schachtöfen. die mit Press  luft betrieben  -erden.  



  Bei mit     Winddruck        arbeitenden    Schacht  öfen werden grosse Mengen Staub und     Griese     durch die an den Auflageflächen meist un  dichten     Verschlussorgane,    wie     Klappen,     Schieber und ähnliche Vorrichtungen, in  den     unter    dem Abzugsrohre liegenden Ar  beitsraum hineingeblasen, so     dass    der     Auf-          enthalt    für die arbeitenden Personen dort  unerträglich ist und die dort befindlichen  Maschinen in hohem Masse     verunreinigt     werden,

   ganz abgesehen von     dein    sehr     be-          deutenden        Windverlust.     



  Durch die den Gegenstand vorliegender  Erfindung     bildende    neuartige Vorrichtung  zum windsicheren Abschliessen der Auslauf  rohre 'von Schachtöfen werden die Nachteile  beseitigt.  



  Bei der Vorrichtung sind     eingeschliffene          Verschlusskörper,    wie beispielsweise ko  nische Ventile,     vorgesehen,    die in dem Aus  laufrohre bis zu ihrer zwangsläufigen h'rei-         gabo    in     ihrem    Sitze     durch    die     Pressluft.    ein  gedrückt     lind        -dazu        noch    durch eine Schicht  dagegen     geblasenen        Austraggutes    dicht     ab-          gedeckt     erden.  



  Das     staubfeine        Aust.rargut    kann nicht       inelir        durch    die     Spalten        aus;eblasen    werden,  und ein Verbiegen der Abschlüsse, wie bei       Klappen,        Schiebern    und dergleichen, ist       nicht        mehr    möglich.  



  Die     Obei=fläclie    der eingeschliffenen     Ver-          4chlusskörper.        welche    Ventile sein können.       wird    zwecks leichten     Abhebens    und Ab=       rutschen,>    des     AustragZufes        kegelförmig    oder       sclit-äg        abfaltund    gestaltet.

   Um etwaige     Un-          reinigkeitea    von den     \"entilsitzeri    beim Nie  dergange     der        Verschlusskörper    zu entfernen,       am        inAern    Ende Stahlbürsten, Filz  körper     oder        älinliclies    angeordnet. werden,  die vor     dem    eigentlichen     \'entilschluss    über       den        @'ent.ilsitz    gleiten     lind    ihn reinigen.

   Das  Auslaufrohr ist     zweckmässig-    derart. gebaut,       dass    die einzelnen     Z'entil2ehälise    sich     stufen-          weiSe        aneinanderreihen.    Sie können dabei  für sich als     l < astee@n    mit unterer schräger       Gleitfläclic        u(ler    als     Trichter    ausgebildet      sein. Je     nach    Erfordernis sind zwei oder       mu-hr    Ventilkörper angeordnet..

   Wenn meh  rere     Verschlusskörper        vorhanden    sind,     wer-          den    sie     abwechselnd    oder paarweise gekup  pelt, so dass ein     Verschlusskörper,        bezw.    ein  Paar     derselben    abgehoben wird, sobald der,       bezw.    das     andere    völlig dichtet.

   In der Regel       kommt        n.ian    mit zwei     _        eingeschliffenen,          bE=zw.        dicht:        geführten    Ventilen aus, die ab  wechselnd gehoben -Lind gesenkt werden  können.  



  In der Zeichnung ist die Vorrichtung in  einer beispielsweisen Ausführungsform dar  gestellt-. a ist. ein Sammeltrichter, an     wel-          chen    sich da,     Auslaufrohr        a"    anschliesst..  



  Das aus dem Ofenschacht austretende  Gut fällt. in den Sammeltrichter a, in wel  chen auch das Windrohr b mündet. Am Aus  laufe des     Tricbfers    ist. die Klappe c. ange  ordnet., die sich in der Schliessstellung gegen  das Ende der schrägen Fläche e legt. An  den eben     beschriebenen        Klappenverschluss     reihen sich ein Auslaufrohr     n',    zwei     kasten-          artige        Ventilsitze        d    und<I>f</I> an. die am untern  Auslaufe konische.

   Ventilsitze     tl    und     h    be  sitzen, auf     j¯elchen    ebenfalls konische Ven  tilkörper     i    und 1, in der     Verschlussstellung     dicht aufliegen. Die,     Kop,ffläch'en    der     @'ent.ile.     z und     1c    fallen nach dem Gehäuseboden zu  schräg ab, damit. das aufliegende Gut beim  Hochziehen restlos abgleitet..

   Durch ihr Ge  wicht und     rlen    Winddruck werden     die    Ven  tile fest in ihren konischen Sitz     eingedrückt     und noch dazu durch eine Schicht dagegen  geblasenen     Austraggutes    dicht     abgedeckt.     An der     Unterseite    des     Verschlusskörpers        k.     ist eine Stahlbürste m_ zum Reinigen der  Ventilsitze angebracht.  



  Bei der gezeichneten Ausführungsform  kuppelt man die einzelnen Verschlüsse       durch    beliebige bekannte Einrichtungen    derartig     untereinander,    dass das Ventil     7j     und die Klappe c sich zugleich öffnen und       schliessen.        #,vährentl    das Ventil i eine ent  gegengesetzte     Bewegung    vollführt. Es sind  also entweder c und     k    geschlossen und i  offen oder     i    geschlossen und c und<I>7,</I> offen.

    Die Bewegung geschieht aber stets so, dass  immer ein Ventil durch den Winddruck in  seinen Sitz     festgedrückt    und durch eine  Schicht von     Aust.raggut,    abgedeckt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum windsichern Abschlie ssen der Aus3.aufroihre von Schachtöfen, die mit Pressluft betrieben weiden, gekenn zeichnet, durch eingeschliffene Verschluss- körper,
    die in dem Auslaufrohre bis zu ihrer zwangsläufigen Freigabe durch ihr Gewicht und die Pressluft festgedrückt und durch eine Schicht dagegen geblasenen A.ustraggutes abgedeckt werden. UNTERANSPRüCHE 1. @'orric;
    l@tung nach Patentanspruch. ge kennzeichnet durch in ein Auslaufrohr eingebaute Kegelventile mit konischem Kopfe, die unter dem Verschlusskegel einen den ganzen Ventilsitz ohne Dre hung des Kegels reinigenden Putzkörper tragen.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch den Sammeltrichter mit. einer Verschlussklappe als Si-lierung gegen vorzeitig ablaufendes Gut und zwei eingeschliffenen, in kastenartigen Gehäu sen geführten Ventilkörpern, von denen das, untere mit. der Vorversclilussklappe zwangsläufig gekuppelt ist.
CH88225D 1917-05-04 1919-06-11 Vorrichtung zum windsicheren Abschliessen der Auslaufrohre von Schachtöfen. CH88225A (de)

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CH88225D CH88225A (de) 1917-05-04 1919-06-11 Vorrichtung zum windsicheren Abschliessen der Auslaufrohre von Schachtöfen.

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CH (1) CH88225A (de)
DK (1) DK26630C (de)
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AT83174B (de) 1921-03-10
DK26630C (da) 1920-09-13
FR518651A (fr) 1921-05-28

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