CH88235A - Einrichtung zum selbsttätigen Abstellen des Treibmittels bei ortsbeweglichen Bohrmaschinen. - Google Patents

Einrichtung zum selbsttätigen Abstellen des Treibmittels bei ortsbeweglichen Bohrmaschinen.

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CH88235A
CH88235A CH88235DA CH88235A CH 88235 A CH88235 A CH 88235A CH 88235D A CH88235D A CH 88235DA CH 88235 A CH88235 A CH 88235A
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CH
Switzerland
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sep
propellant
spindle
adjustable
supply
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Application number
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English (en)
Inventor
Frankfurter Maschine Wittekind
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Frankfurter Maschinenbau Aktie
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B45/00Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor
    • B23B45/04Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor driven by fluid-pressure or pneumatic power

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description


  Einrichtung zum selbsttätigen Abstellen des Treibmittels bei     ortsbeweglichen     Bohrmaschinen.    Die Erfindung bezieht. sich auf eine Ein  richtung zum selbsttätigen Abstellen des  Treibmittels bei ortsbeweglichen Bohr  maschinen mit     Naclistellspindel,    bei welcher  die     Nachstellspindel    bei Erreichen einer be  stimmten Bohrtiefe auf ein verstellbares  Organ derart einwirkt, dass die Zufuhr des  Treibmittels unterbrochen wird.  



  Es ist bereits bekannt, bei Handbohr  maschinen die Pressluft anzustellen, indem  der Arbeiter einen Druck auf eine Brust  platte ausübt, während die Maschine selbst  tätig abgestellt wird, sobald der Druck auf  die Brustplatte aufhört. Diese     Abstellung     unterbricht. jedoch nicht selbsttätig den An  trieb,     sobald    eine gewisse Bohrtiefe erreicht  ist, sie vermeidet vielmehr nur die Not  wendigkeit, die Pressluft durch eine beson  dere Einrichtung von Hand anzustellen     nrid     abzusperren.  



  Zum selbsttätigen Abstellen des Treib  mittels ist, zweckmässig die     Nachstellspindel     mit, einem Anlaufe versehen, der bei Errei-         chen    einer bestimmten Bohrtiefe ein die       Zufulii        deS        Treibmittels        steuerndes    Glied  so bewegt, dass es die Zufuhr     absperrt,        bezw.     abschaltet.

   Uni die     lIaschine    leicht. auf ver  schiedene     Bohrtiefen        einstellen    zu können,  ist, vorteilhaft der     Anlauf        cler        Nachstellspin-          clel    so ausgebildet., dass er gegenüber     dein          Nachstellspindel        verstellbar    ist..

   Der verstell  bare     Anlauf        kann    7111-     Vereinfachung    der       Bauart    der     Einrichtung    dadurch in     Fortfall          ebracht        werden,    dass das Glied, welches den  Antrieb ausschaltet,     einstellbar        geinaclit    _  wird.

   Die Bohrtiefe kann durch     Änderung     der     Stellung    des     abstellgliedes        gegenüber          dem        feststehenden    Anlaufe     L"ere-elt        werden.       Auf der     Zeichnung        sind    mehrere bei  spielsweise     Ausführungsformen        clei        Einrieb-          Inn,-        nach    der     Erfindung        dargestellt.     



       Fig.    1 ist ein     senkrechter        Mitfelschnitt          durch    eine     Pressluftbohrmaschine    mit einer       Ausführungsform        der        abstelleinrichtung;          Fig.    2 ist ein     Querschnitt    nach     der    Linie    
EMI0002.0001     
  
    .-1-f: <SEP> der <SEP> <I>Fi@.</I> <SEP> 1; <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> bis <SEP> 5 <SEP> zeigen <SEP> Teile
<tb>  Vc,n <SEP> drei <SEP> andern <SEP> Ausführungsformen.
<tb>  



  \n <SEP> der <SEP> Nffclislellspinclel <SEP> a, <SEP> die <SEP> bei <SEP> der
<tb>  Aireil; <SEP> gegen <SEP> ein <SEP> festes <SEP> Widerlager <SEP> a.hge  sIiiczt@ <SEP> wird, <SEP> <I>14</I> <SEP> unter <SEP> Vermittlung <SEP> der <SEP> Nach  st(-Ilniutt.er <SEP> f) <SEP> rla.; <SEP> Gehäuse. <SEP> h. <SEP> der <SEP> Bohr..
<tb>  niaschine <SEP> a.ul'.@'ehänt. <SEP> Es <SEP> enthält <SEP> die <SEP> An  fi <SEP> ieliswedle <SEP> iic@bst <SEP> den <SEP> zugehörigen <SEP> Zylin  dern, <SEP> die <SEP> Eiiirichtun- <SEP> zti <SEP> ihrer <SEP> Steuerung
<tb>  Diese <SEP> Teile <SEP> sind <SEP> als <SEP> nicht. <SEP> zur <SEP> Erfiri  cliing <SEP> gehörig <SEP> nicht. <SEP> näher <SEP> beschrieben.
<tb>  7oci <SEP> Aiisperren <SEP> der <SEP> Presslnft.ztifiiln- <SEP> dient
<tb>  bei <SEP> der <SEP> @usftiürtiiigs.foi m <SEP> nach <SEP> Fig.

   <SEP> 1 <SEP> und
<tb>  ein <SEP> t'entil <SEP> <I>i.</I> <SEP> dessen <SEP> Spindel <SEP> <I>f</I> <SEP> nach <SEP> aussen
<tb>   < ti, <SEP> dem <SEP> Gen:inse <SEP> Hervortritt <SEP> und <SEP> unter <SEP> dem
<tb>  Einfloss <SEP> einer <SEP> sie <SEP> nach <SEP> ollen <SEP> clriielceridf <SEP> ii
<tb>  Feder <SEP> f <SEP> steht.- <SEP> Im <SEP> Gehäuse <SEP> h <SEP> ist. <SEP> quer <SEP> zur
<tb>  Nftc <SEP> hstellspinAel <SEP> a <SEP> längsverschiebbar <SEP> ein
<tb>  \iift <SEP> c <SEP> gelageil, <SEP> dessen <SEP> äusseres <SEP> Ende <SEP> mit:

  
<tb>  <I>ciner</I> <SEP> _@usspai un, <SEP> <I>ri</I> <SEP> versehen <SEP> ist. <SEP> durch <SEP> wel  f#lir <SEP> die <SEP> @'ent.ilp@indel <SEP> f <SEP> mit. <SEP> Spiel <SEP> hinchirch  ti ill. <SEP> Das <SEP> innere <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Stifte# <SEP> c <SEP> legt <SEP> sich
<tb>  in <SEP> eine <SEP> Nut <SEP> r <SEP> fler <SEP> Nachstellspindel, <SEP> die <SEP> der
<tb>  Aü;ise <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> parallel <SEP> geriehfet <SEP> ist. <SEP> Der
<tb>  Sfiit. <SEP> wird, <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Feder <SEP> l,  <SEP> gegen <SEP> den
<tb>  13c-@l.@n <SEP> der <SEP> Nid <SEP> c <SEP> gedrückt., <SEP> wobei <SEP> sein <SEP> eines
<tb>  I?iifie <SEP> in <SEP> ein(,ii <SEP> Ausschnitt <SEP> g <SEP> der <SEP> Ventilspin  del <SEP> / <SEP> eingreift. <SEP> Am <SEP> untern <SEP> Ende- <SEP> ist. <SEP> die
<tb>  :

  reit <SEP> r <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Anlaufe <SEP> !l <SEP> versehern.
<tb>  



  Rückt <SEP> beine <SEP> Bohren <SEP> das. <SEP> Gehäuse <SEP> h <SEP> und
<tb>  wie: <SEP> ihm <SEP> cler <SEP> Stift <SEP> a <SEP> auf <SEP> der <SEP> Nachstellspin  fIel <SEP> n <SEP> abi@>ärfs.wobei <SEP> (las <SEP> Ventil <SEP> i. <SEP> durch <SEP> den
<tb>  <B>c#</B>t'_ft <SEP> e <SEP> infoie <SEP> seines <SEP> Eingriffes <SEP> in <SEP> die <SEP> Spule
<tb>  l <SEP> in <SEP> der <SEP> Off@nlae <SEP> gehalten <SEP> wird, <SEP> und <SEP> geht
<tb>  fde@- <SEP> Stift <SEP> auf <SEP> (deti <SEP> Anlauf <SEP> <I>rl</I> <SEP> über, <SEP> so <SEP> wird <SEP> er
<tb>  allmählich <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> geschoben, <SEP> lies <SEP> er
<tb>  iiiit, <SEP> dem <SEP> Einschnitte <SEP> g <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> f <SEP> ausser
<tb>  Iäingriff <SEP> kommt.

   <SEP> Das <SEP> Ventil <SEP> i <SEP> wird <SEP> dann
<tb>  (lmcli <SEP> die <SEP> Felder <SEP> i <SEP> in <SEP> die <SEP> Schliesslage, <SEP> ge  fliAckt <SEP> und. <SEP> sperrt <SEP> die <SEP> Pressluftzufuhr <SEP> selbst  läti; <SEP> ab. <SEP> Je <SEP> nach <SEP> der <SEP> Höhenlage <SEP> des <SEP> An  laufes <SEP> d <SEP> gesf@li.ieht <SEP> dies <SEP> früher <SEP> oder <SEP> später.
<tb>  Das <SEP> Ventil <SEP> i <SEP> 1_ann <SEP> auch <SEP> anstatt <SEP> durch <SEP> eine
<tb>  Fi--,'ler <SEP> durch <SEP> flun <SEP> Druck <SEP> der <SEP> Pressluft <SEP> vor  @ze-rieben <SEP> ;-erden.
<tb>  



  Bei <SEP> Anorclnun. <SEP> des <SEP> feststehenden <SEP> -J\n-  laitzes <SEP> r1 <SEP> ist <SEP> es <SEP> nur <SEP> durch <SEP> Verstellung <SEP> des
<tb>  Widerlagers <SEP> oder <SEP> Wahl <SEP> von <SEP> verschieden     
EMI0002.0002     
  
    <U>]an,-'en</U> <SEP> Bohrern <SEP> möglich, <SEP> clie <SEP> lhrs_rhine <SEP> rei,  sohiedenen <SEP> Bohrtiefem <SEP> anzulia@serr. <SEP> Bei <SEP> der
<tb>  Bohrmaschine <SEP> nach <SEP> Fig-. <SEP> 3 <SEP> kann <SEP> ffa@:e:

  eir
<tb>  die <SEP> Bohrtiefe <SEP> durch <SEP> Verstellen <SEP> de@ <SEP> @@iilaufes
<tb>  eingestellt <SEP> werden. <SEP> Hier <SEP> ist <SEP> in <SEP> die <SEP> @ac Ir  stellspinrIel <SEP> a <SEP> eine <SEP> Schraubenspindel <SEP> % . <SEP> eiii  gesetzt, <SEP> die <SEP> durch <SEP> eine <SEP> in <SEP> einem <SEP> Ausschnitte
<tb>  der <SEP> Nachstellspindcl <SEP> unverschiebbar <SEP> ge@a  gert.e <SEP> 2vIufter <SEP> <I>i?</I> <SEP> gedieht <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Auf
<tb>  der <SEP> Spindel <SEP> <I>irt</I> <SEP> -#vandei-t- <SEP> ein <SEP> Anla(ifnocheii <SEP> o.
<tb>  der <SEP> durch <SEP> ein,- <SEP> Pärallelfiilii@ung- <SEP> p <SEP> in <SEP> riei 
<tb>  Nachstellspindel <SEP> gegen <SEP> Drehung <SEP> Gesichert
<tb>  ist.

   <SEP> Je <SEP> nachdem <SEP> der <SEP> Anlaufnocken <SEP> o <SEP> fhirch
<tb>  die <SEP> Spindel <SEP> n? <SEP> höher <SEP> oder <SEP> tiefere#teIlt
<tb>  wird, <SEP> trifft. <SEP> der <SEP> Stift <SEP> (, <SEP> den <SEP> Anlauf <SEP> früher
<tb>  cd'er <SEP> später, <SEP> wodurch <SEP> die <SEP> Pressluft <SEP> abl:e  sperrl <SEP> wird.
<tb>  



  Der <SEP> Roden <SEP> der <SEP> Nut <SEP> <I>r</I> <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> <I>r,</I> <SEP> ist.
<tb>  bei <SEP> der <SEP> Ausführungsform <SEP> nach <SEP> Fi-''. <SEP> i <SEP> zerr
<tb>  Achse <SEP> der <SEP> Spindel <SEP> @-eneit. <SEP> und <SEP> zv-ai  <SEP> niiiiiiit
<tb>  die <SEP> Tiefe <SEP> der <SEP> Nut, <SEP> nach <SEP> unten <SEP> hin <SEP> ab. <SEP> =\ni
<tb>  hopfe <SEP> des <SEP> Stiftes <SEP> e <SEP> ist. <SEP> von <SEP> aussen <SEP> ein.c <SEP> Ste' <SEP> d  sc.hraube <SEP> r1 <SEP> eingeschraubt., <SEP> derF@n <SEP> Fnflc- <SEP> mit
<tb>  dein <SEP> Ausschnitte <SEP> r/ <SEP> der <SEP> Ventilspin(lel <SEP> f <SEP> z.i  sammenwirkt.
<tb>  



  Da <SEP> bei <SEP> geöffnetem <SEP> Ventil <SEP> i <SEP> das <SEP> Ende <SEP> der
<tb>  Stellschraube <SEP> q <SEP> in <SEP> den <SEP> Ausschnitt <SEP> g <SEP> der
<tb>  Ventilspindel <SEP> f <SEP> eingreift, <SEP> i@at, <SEP> <B>je</B> <SEP> nach <SEP> der
<tb>  Stellung <SEP> der <SEP> Schraube, <SEP> der <SEP> Stift <SEP> e <SEP> mehr
<tb>  oder <SEP> weniger <SEP> weit <SEP> in <SEP> die <SEP> Nut <SEP> c <SEP> hinein. <SEP> Rückt
<tb>  nun <SEP> heim <SEP> Bohren <SEP> flas <SEP> Gehäuse <SEP> fr <SEP> in),-1 <SEP> mit.
<tb>  ilnri <SEP> der <SEP> Stift <SEP> <B>"</B>, <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> aus <SEP> der <SEP> p
<tb>  voll <SEP> ausgezogenen <SEP> T-inieti <SEP> cdarzestell_ten <SEP> Lave
<tb>  nach <SEP> unten, <SEP> so <SEP> trifft <SEP> (fieser <SEP> nach <SEP> Zurück  lel-un;

  - <SEP> eines <SEP> der <SEP> Einstellun,- <SEP> entspecli,_nchn
<tb>  Lo.hrweges <SEP> auf <SEP> den <SEP> sehrä#gen <SEP> Bodon <SEP> der <SEP> Nut
<tb>  c, <SEP> v.,ie <SEP> mit <SEP> strichpunktierten <SEP> Liniert <SEP> ange  deutet <SEP> ist. <SEP> Beim <SEP> weiteren <SEP> Abwärt.sgehen <SEP> des
<tb>  Gehäuses <SEP> <I>h</I> <SEP> wird <SEP> der <SEP> Stift <SEP> <I>P</I> <SEP> nach <SEP> links <SEP> ver  schoben, <SEP> bis <SEP> die <SEP> Schraube <SEP> r1 <SEP> ausser- <SEP> Eingriff
<tb>  mit. <SEP> dem <SEP> Ausschnitte <SEP> f/ <SEP> der <SEP> V(,nlilspinflel <SEP> f
<tb>  kornrot. <SEP> In <SEP> dieser <SEP> mit. <SEP> gestrichelten <SEP> Linien
<tb>  dargestellten <SEP> L.a_e <SEP> geht <SEP> die <SEP> Spindel <SEP> unter
<tb>  der <SEP> Wirl < un.- <SEP> der <SEP> -ie <SEP> belastenden <SEP> Feder <SEP> ;

  
<tb>  nach <SEP> oben, <SEP> wodurch <SEP> das <SEP> Ventil. <SEP> i. <SEP> die <SEP> Pref._
<tb>  luftzuftilir <SEP> unterbricht, <SEP> während <SEP> die <SEP> Stell  schraube <SEP> rq <SEP> an <SEP> der <SEP> Ventilspindel <SEP> f <SEP> entlan-  gleitet.         Mit     iiilfe        dieser        Einrichking        kailn        dem-          nach        ilui-cli        Anderung    der Eingriffstiefe des       Stiltes    e die     selbsttiitige    Absperrung der       1'i        essltifl.zt1ftilil    für jede beliebige Bohrtiefe    <RTI  

   ID="0003.0013">   eingestellt        werden,    ohne     class    die     NTachstell-          spindel        ausgewechselt        werden        muss    oder  daran irgendwelche verstellbaren Teile     an-          gebracht    zu     werden    brauchen.  



  Die Nut c in der     Nachstellspindel        a        kann,     wie     Fig.    5 zeigt,     auch        umgekehrt        ausgeführt          werden,    wie in     Fig.    i, (las heisst ihre Tiefe       kann    rasch nach     unten    zunehmen.

       Zti     diesem Zweck ist, die Stellschraube auf der  der     Nachstellspindel        o    zugekehrten Seite  der Ventilspindel % in einem     Ansatze    .s des  Stiftes e     angeordnet    und greift mit     eine-in     Hingeren gewindefreien Schaftteil     r    in     den     Ausschnitt     f/    der     Ventilspindel        ein.    Da       rend    des     Rohrens    der     Stift        e        dcirch        

  die     Feder     k        stets    gegen     den    Boden der Nut c       gedrückt    wird (die     Anfangsstellung    ist, in       Fig.    5 mit voll ausgezogenen Linien     dar-          gestellt),    macht, der Stift infolge der Ah  wärtsbewegung des     Gehäuses    h und Zu  nahme der Tiefe der     Nijt    c eine Verschie  bung nach rechts, bis die Stellschraube       ausser    Eingriff mit     dem    Ausschnitte     f/    der  Ventilspindel     f    kommt.

   In dieser mit gestri  chelten Linien     dargestellten    Trage     wird    durch  die     freigegebene    Spindel in der beschrie  benen Weise     (]je        Pressluftzufuhr    abgesperrt.

    Je nach der Eingriffstiefe des Schaftteils     r     der Stellschraube q     erfolgt    demnach das       selbsttätige    Schliessen des Ventils     i        friilier     oder später, so dass die     Bohrtiefe        (hircli    Än  derung     der    Eingriffstiefe der     Stellschraube     geregelt     werden    kann.

   In ähnlicher     Weise.          wie,    hier für     Pressluftbohrmaschinen    be  schrieben, kann die Einrichtung auch bei  Bohrmaschinen angebracht, werden,     die    mit  einem     andern    Treibmittel arbeiten. Bei  spielsweise kann durch den     Stift.    e ebenso  gut wie das     Pressluftventil    i ein     verstellbares     Organ, das einen Teil eines Schalters einer       elektrischen        St,romztileitlllg    bildet, selbst-    tätig bewegt.     werden,    wenn eine gegebene       ssolirtiefe    erreicht ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: rinriclüting zum selbst.iiitieeii Abstellen des Trelhinlllels, bei ortsbeweglichen Bolir- niaschinen mit Nachsfellspindel, dadurch gekennzeichnet., dass die Nachstellspindel bei Erreichen einer bestimmten Bohrtiefe auf ein verstellbares Organ derart einwirkt,
    dass die Zuhihr des Treibmittels unterbrochen wird. UNTERANSPRÜCHE EMI0003.0114 1. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> <B>da-</B> <tb> durch <SEP> gckeiinzeiclinet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Naclistell spindel <SEP> init <SEP> einem <SEP> Anlaufe <SEP> versehen <SEP> ist, <tb> der <SEP> bei <SEP> Eri <SEP> eichen <SEP> Einer <SEP> bestimmten <SEP> Bohr tief(, <SEP> ein <SEP> stiftartiges <SEP> Glied <SEP> so <SEP> bewegt, <SEP> dass <tb> es <SEP> die <SEP> Unierbrechini'2 <SEP> der <SEP> Zufuhr <SEP> des <tb> Treibmittels <SEP> veranlasst. <tb> <B><U>2</U></B>.
    <SEP> Einrichltin,g <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Cinteransln uctj <SEP> J, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeicü liet, <SEP> 11,1r <SEP> ein <SEP> Anlaufnocken <SEP> <B>(</B>o) <SEP> zuln <SEP> Ab sperreh <SEP> ([ei- <SEP> Treihmitt,elzufuhr <SEP> gegenüber <tb> der <SEP> Nactistellslindel <SEP> verstellbar <SEP> ist. <SEP> . <tb> :;
    . <SEP> Einrichhing <SEP> nach <SEP> Pafentanspi#uch <SEP> und <tb> Clteraiispruch <SEP> 1. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Naclistellspindel <SEP> mit <SEP> einer <tb> Nti( <SEP> versehen <SEP> ist, <SEP> deren <SEP> zur <SEP> Spindelachse <tb> gencigler <SEP> Bocleii <SEP> die <SEP> Verstellung <SEP> des <SEP> stift artigeii <SEP> Gliedes <SEP> und <SEP> dadurch <SEP> die <SEP> Unter brecliung <SEP> der <SEP> 7.til'tilir <SEP> des <SEP> Treibmittels <tb> veranhjsst. <tb> 'i. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentansprueh. <SEP> und <tb> Unterausprüchen <SEP> -1.
    <SEP> und <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> P-e kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> stiftartige <SEP> Glied <tb> mit <SEP> einem <SEP> verstellbaren <SEP> Anschlage <SEP> ver sehen <SEP> ist, <SEP> der <SEP> gegen <SEP> ein <SEP> zum <SEP> Absperren <tb> der <SEP> Zufuhr <SEP> des <SEP> Treibmittels <SEP> .dienendes <tb> (;11e(1 <SEP> anliegt.
CH88235D 1914-10-13 1920-06-04 Einrichtung zum selbsttätigen Abstellen des Treibmittels bei ortsbeweglichen Bohrmaschinen. CH88235A (de)

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DE339439T 1914-10-13

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CH88235D CH88235A (de) 1914-10-13 1920-06-04 Einrichtung zum selbsttätigen Abstellen des Treibmittels bei ortsbeweglichen Bohrmaschinen.

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CH (1) CH88235A (de)
DE (1) DE339439C (de)
FR (1) FR517535A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3162833A (en) * 1962-06-29 1964-12-22 Bailey Meter Co Function generator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3162833A (en) * 1962-06-29 1964-12-22 Bailey Meter Co Function generator

Also Published As

Publication number Publication date
FR517535A (fr) 1921-05-07
DE339439C (de) 1921-07-26
AT86543B (de) 1921-12-10

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