CH88352A - Wohnraummöbel zur Aufnahme einer Küchenausstattung. - Google Patents

Wohnraummöbel zur Aufnahme einer Küchenausstattung.

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CH88352A
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CH
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buffet
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Peip Martha
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Peip Martha
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B77/00Kitchen cabinets
    • A47B77/02General layout, e.g. relative arrangement of compartments, working surface or surfaces, supports for apparatus

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  • Table Equipment (AREA)

Description


      Wohnraummöbel    zur     Aufnahme        einer        Kuchenausstattung.       Der Gegenstand vorliegender Erfindung  hat die Form eines Wohnraummöbels, zum  Beispiel eines     Vertikows,    Bücherschrankes,  Buffets oder dergleichen. das geeignet ist,  eine vollständige Kücheneinrichtung auf  zunehmen. Dadurch wird der Vorteil er  zielt, dass alle diejenigen Gegenstände, deren  Vorhandensein in einem Raum auf die  Küche hinweisen, innerhalb eines Wohn  raummöbels untergebracht werden können  und damit dem Auge entzogen werden, so  dass ein besonderer Küchenrahm vollstän  dig ohne weiteres in einen anheimelnden  und gemütlichen     M'ohnraum    umgewandelt  wird.  



  Die     Zeichnung    veranschaulicht die Er  findung in zwei Ausführungsbeispielen, als       Vert.ikow    und als Buffet, und zwar zeigt       Fig.    1 eine Vorderansicht des     geöffneten          Vertikows        irn        Gebrauchszustande,          Fig.    2 einen     Querschnitt    nach der Linie       A--ss    des     Vertikows    nach     Fig.    1 bei ge  schlossenen Türen,       Fig.    3 eine Vorderansicht der geöffneten  Buffets,

         Fig.    4     eilen        (liicr@@V@nift        nach        C--7)    des  Buffets gemäss     Fit-.        3,            Fig.        ä        ciie    Seitenansicht eines. Teils von       Fig.    3 bei wiederum geschlossenen Türen.  



  Bei dem in     Fig.    1- und 2 dargestellten       Ausfüliiuii;ebeispipl    ist zwischen den Sei  tenwandungen 1, 2 des in Form eines.     Ver-          tikows    gehaltenen Wohnraummöbels, und  zwar in     Tischhöhe,    eine Plätte 3 geführt  und     herausziehbar    angeordnet, wobei diese  Platte 3 in der Höhe ihres vordern Randes  an     derselben        hefestig,te    Beine i besitzt,     mit-          telst    deren die Platte 3 in herausgezogenem  Zustande     Ti.-.    1.) sicher unterstützt. wird.

    hie     Einrichtung    ist dabei derart getroffen,  dar) die als Tisch dienende Platte 3 mit  ihren     Tragflüchen    a vollständig in das In  nere des     Wohnrarunmöbels        hineinschieb-          bar    ist. so dass man darnach die     Türflügel     5 vollständig zu schliessen vermag. Die Trag  fläche 4,1     der    Platte 3 können noch mit       Ile;lz-    oder Gummirollen versehen sein.  



  Im übrigen ist. der zur Verfügung ste  hende Ramm innerhalb des     Wohnraum-          niühels    durch     Scheidewände,    die zweck  mässig     aus:        emailliertem    Eisenblech be  stehen     l@tiniien,    in eine grössere Anzahl von  Fächern     cing,eteilt.    die     zur    Aufnahme     cler          einzelncii    Bestandteile der Kücheneinrich-      tun- und zum Unterbringen von Lebens  mitteln verschiedener Art dienen können.

    Zweckmässig ist ein durchgehendes Fach 6  für die Aufnahme der verschiedenen Le  bensmittel, vorgesehen, während der     zwi-          scfien    diesem Fache 6 und der Platte 3 be  findliche Raum in drei     nebeneinanderlie-          gende    'feile geteilt ist, die ihrerseits wieder  um durch     wagrechte    Scheidewände in     über-          einanderliegende    Fächer unterteilt sind.

   So  können auf der einen Seite Kochtöpfe,       Kasserollen    und Kochkessel untergebracht  werden, während auf der andern Seite  Schubkästen     i    für die in der Zeichnung     an-          gegebenen    Gewürze, für Getränke, für Pul  ver,     bezw.        körnerartige    Nahrungsmittel an  geordnet sein können. Der mittlere Teil 8  kann durch     wagrechte        Scheidewände    in Fä  cher zur Aufnahme von Trinkgeschirren,  Kannen oder andern Gegenständen herge  richtet sein.

   Unmittelbar oberhalb der her  ausziehbaren Tischplatte 3 ist noch ein be  sonderes Fach 9 -vorgesehen, in dem ein Pe  troleum-, Spiritus- oder Gaskocher 10     Auf-          nahine    finden kann, der für den Gebrauch,  nach erfolgtem Hervorziehen der Tisch  platte 3, ebenfalls aus dem Innern des       Wohnraummöbels        liervorgezo.gen    und auf  die Tischplatte     ä    gestellt wird.  



  Der Raum unterhalb der     herauszieh-          baren    Tischplatte 3 ist nun in weitere Fä  cher eingeteilt, die zur Aufnahme des     Ess-          geschirres    oder dergleichen, etwaiger Be  hälter für Spülwasser und Abfall, sowie  fernerhin zur Unterbringung von Obst und       Gemüse,    Kartoffeln und schliesslich auch  zur Unterbringung von Küchenwäsche und       Putzmaterialien    dienen können.  



  Das gesamte Fachwerk im Innern des       Wolinrauinmöbels    ist. nun mit Bezug auf  die vordere     Öffnung    des letzteren zurück  versetzt, so dass bei geschlossenen Türen 5  zwischen den Vorderkanten der Scheide  wände und der     Türinnenfläche    Räume 11.  u     ncl    1.2 vorhanden sind, in denen der vor  dere Teil und die Tragbeine 4 der Tisch  platte 3 nach deren Hineinschieben Platz    finden, und ferner die Möglichkeit     bieten-          noch    weitere Küchengerätschaften, bei  spielsweise Quirl, Schöpflöffel, Hackmes  ser, Reibeisen und dergleichen, an der In  ne-nfläc.he der Türflügel 5 aufhängen zu  können.

   Ausserdem wird dadurch die Mög  lichkeit geschaffen, an den     Türinnenflächen     noch Tragleisten 13 zum Aufhängen der im  Gebrauche     befindlichen        Küchenwäsche    an  zubringen, derart, dass trotz Vorhandensein  dieser weiteren     Gerätschaften    und Trag  leisten 13 die     Tiirflügel    5 des Möbels voll  ständig geschlossen werden können.  



  Der als Ersatz für den Kochherd die  nende Kocher 10 wird im Gebrauch auf  den herausgezogenen Tisch 3 gestellt.  



  Es sei noch erwähnt, dass die zur Auf  nahme von Lebensmitteln dienenden Fä  cher, beispielsweise das Fach 6, bei Auf  rechterhaltung des Schutzes gegen Staub  und: Fliegen eine Luftzirkulation dadurch  erhalten können, dass in Höhe der betreffen  den Fächer, und zwar in den Seitenwan  dungen des     Möhels,        Durchbrechungen    vor  gesehen sind, die durch Gaze abgedeckt  werden, wobei die     Gazeüberdeckungohne     jede     Schwierigkeiten    so angebracht und  ausgestattet sein kann, dass sie- selbst nicht  in Erscheinung tritt und. das     Vorhandensein     der     Zirkulationsöffnungen    dem Blick ent  zieht.  



  In dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    233  und 4 sind im Unterteil des     Buffets    zwei  Fächer 14 und 1.5 vorhanden, die     mittelst     der Türen 14a und     15a    abschliessbar sind,  die im geschlossenen Zustande     clen    Ein  druck von Schubkasten     hervorrufen    und  dazu dienen, Lebensmittel     irgendwelcher     Art aufzunehmen. Die beiden Räume, die  unterhalb der Fächer 14 und 15 liegen. sind  nun so eingestellt, dass beispielsweise der  Raum 16 ein Fach zur Aufnahme von Kaf  fee-,     bezw.    Teekannen, grösseren Kochkes  seln und. Becken, fernerhin.

   Fächer zur .e  sonderten Aufnahme von     Gemüse    und Obst,  Küchenwäsche, Papier und Kartoffeln auf  weist, während der Raum     17        mehrere     Fächer     für    die gesonderte Aufnahme von      Putzmitteln und schliesslich ein     grösseres     Fach aufweist zur Aufnahme von Gefässen  für Spülwasser, Gefässen für Abfall einer  Kochkiste oder dergleichen aufweisen kann.

    Das Fachwerk,     bezw.    die zur Herstellung  der vorerwähnten Fächer dienenden Trenn  wände in den Räumen 16,     17    sind zweck  mässig aus emailliertem Bleche hergestellt,  um möglichst, wenig Raum in Anspruch zu  nehmen, den in den Abteilungen 16 und  17 vorhandenen Raum vielmehr zur Unter  bringung der Gerätschaften ausnutzen zu  können.

   Das Fachwerk ist nun mit Bezug  auf die vordere Öffnung der Räume 16 und  1.7     zurfickverssetzt,    so dass die vordern Kan  ten der     Trennwände    sich bei geschlossenen  Türen in gewisser Entfernung von den     T'ür-          innenflächen    befinden, wodurch ein leerer  Raum 18     (Fig.    4) geschaffen ist, der die An  bringung von Tragleisten 19 zur Aufnahme  der im Gebrauche befindlichen Küchen  handtücher und dergleichen ermöglicht.  



  Das     Mittelstück    des Oberteils besitzt die  bei Buffets gebräuchliche Nische 20, in  deren Boden ein     mittelst    des Deckels 21. ver  schliessbares,     versenktes    Fach 22 zur Auf  nahme von Messern, Gabeln und Löffeln  vorgesehen sein kann, während oberhalb  der Nische 20 durch eine - nicht gezeich  nete -- Tür abschliessbar mehrere Fächer  vorgesehen sind, die zur Aufnahme des ge  wöhnlichen     Essgeschirres    und gegebenen  falls von Gläsern, Eierbechern und derglei  chen dienen können, wie dies unschwer aus  der Zeichnung zu erkennen ist.

   Der eine der  beiden Seitenräume, beispielsweise der  linke Seitenraum 23, besitzt     übereinander-          liegendeFächer,    deren unteres, 23a, zur Un  terbringung eines Petroleum-, Spiritus- oder  Gaskochers 24 benutzt werden kann, wobei  dieses Fach     23.1    einen etwas     erhöhten    Boden  25 und an diesem eine auf die vorsprin  gende     Platte    26     des    Buffets,     niederschwing-          bare    Klappe 25b     (Fig.    4) aufweist.

   Diese  Klappe befindet sich bei geschlossener Tür  2<B>7</B> in der aufrechten Stellung     (Fig.    4) und  schliesst damit den Raum 23a noch beson  ders ab, während für den Gebrauch des Ko-         chers    24 die Klappe 25b     heruntergeklappt     wird und nunmehr in Höhe des Bodens 25  zu liegen kommt, so dass der Kocher 24 ohne  weiteres vorgezogen werden kann.

   Die  zweckmässig mit einer Asbestauflage und  mit kleinen Gummivorsprüngen oder     der-          leichen        25e    versehene Klappe     25h    schützt  damit die Platte 26 des Buffets gegen jed  wede Beschädigung während der Benut  zung des     Kochers,    so     da.ss    die Politur dieser  Platte 26 auf keinen Fall leidet.  



  Zum Schutze der     Buffetpla,tte    könnte  übrigens auch eine zwischen den äussern       Seitenwänden    des Buffets vorgesehene,  nach vorn     herausziehba.re    Eisenplatte 28       (Fig.    5) aufgebracht sein, wobei diese Platte  zweckmässig in der vordern Leiste mit  einem untern     Belage,    beispielsweise einem  Filzstreifen     28a,    versehen sein kann, um  eine     Beschädigung        der    Politur der Buffet  platte beim     Herausziehen    der Eisenplatte  unmöglich zu machen.

   Die hintere Füh  rung hält in     Verbindung    mit der vordern  Leiste die Eisenplatte in einem gewissen  Abstand     oberhalb    der     Buffetplatte,    so dass  die Hitze sich nicht unmittelbar der Buffet  platte     mitteilen    kann. Die Eisenplatte  könnte gegebenenfalls in     der    Mitte mit, einer       Ausnehmung    versehen sein, um. den Zugang  zu. dem versenkten Fach 22 zu ermöglichen.  Andernfalls kann der Behälter für Messer.  Gabel und Löffel in einem der vorhandenen  Fächer des Buffets Aufnahme finden. wo  bei dann natürlich die eiserne Schutzplatte  vollständig durchgehen könnte.  



  Der Gaskocher kann im übrigen auch  auf einer kleinen Eisenplatte angeordnet  sein, die in seitlichen Schienen geführt ist:  und     mittelst,    eines kleinen     Handgriffes    her  vorgezogen werden kann. Die nieder  schwenkbare Klappe 25b kann auch drei  teilig ausgeführt sein, wobei die drei an  nähernd     gleiehgrossen    Teile     mittelst    Schar  nieren aneinander     angelenkt    sind, derart.  dass sie- über den ganzen     Buffettisch    aus  gebreitet werden kann.  



  Die über dem Fache     23a-    befindlichen  Fächer, können zur Aufnahme von Koch-           töpfen,    Kasserollen, Kaffeemühlen und an  dern Geräten benutzt, werden.  



  Der rechte' Raum 29 des Oberteils ist  durch geeignete     Scheidewände    in Fächer  eingeteilt, von denen beispielsweise das  oberste und das unterste zur Aufnahme von  Ölflaschen und Milchkannen,     bezw.    von       Backwaren    ausgenutzt werden können,  während die übrigen Fächer Schubkästen  30     aufnehmen,    die ihrerseits     unterteilt    sein       können    und deren Abteile zweckmässig mit  sogenannten Senkdeckeln 30a versehen  sind, wobei diese Senkdeckel gleichzeitig als  Löffel und     auch    als Mass für die zu entneh  menden     Gewürze        oder    dergleichen benutz  bar sind.

   Die Schubkästen     30    können - wie  schon angedeutet - Gewürze, Mehle,     Zuk-          ker,    Salz und dergleichen aufnehmen und  sind     zweckmässig-    mit     entsprechenden    Auf  schriften, die auf den Inhalt, hinweisen,     ver-          sehen,    wie dies     die    Zeichnung erkennen       lässt.     



  Das in den Räumen 23 und 29     vorge-          sehene        Fachwerk    ist ebenfalls zurückver  setzt, derart, dass bei verschlossenen Türen  27 und 31. die     Vorderkanten    der vorteilhaft  aus     emailliertem    Blech bestehenden Trenn  wände in gewisser     Entfernung    von     den     Innenflächen der Türen 27 und 31 zu liegen  kommen, so dass auch hier zwischen dem       Fachwerk    und den Türen     Räume:    gebildet  sind. die eine Ausnutzung der innern Tür  flächen zum Aufhängen weiterer     Gerät.-          schatten    ermöglichen.

   So, können ah den  Innenflächen der Türen 27 und,     31.    in der  aus der Zeichnung ersichtlichen Weise: zum  Beispiel Wiegemesser, Quirle, Schaumlöf  fel, Messerschärfer, Küchenmesser, Streich  holzbehälter, ferner aber Siebe, Reibeisen  und andere     Küchengeräte    aufgehängt wer  den.  



  Zur Sicherung gegen Staub     und    Fliegen,  wie zur Luftzirkulation dienen mittelst Gaze       verdeckte        Dürchbrechungen.    -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: UTohnraumiliöbel mit Ober- und Unter feil zur Aufnahme einer Nüchenausstät- tung, (ladurch gekennzeichnet, dass der Oberteil und der Unterteil des Möbels durch Trennwände in Fächer zur gesonderten Aufnahme von Koch-, F,ss- und Trinkge schirr, Lebensmitteln, Gewürzen, Putz materialien und andern K.üchengerätscbaf- ten eingeteilt sind,
    und dass das hergestellte Fachwerk mit Bezug auf vordere Öffnungen des Möbels zurückversetzt ist, derart, dass hei geschlossenen Türen zwischen den vordern Kanten der Trennwände und den Türinnen- flächen Räume vorhanden sind, die ein Auf hängen von weiteren Gerätschaften, sowie die Anbringung von Halteleisten für im Ge brauche befindliche Küchenwäsche erniö-- lichen,
    so dass eine vollständige Küchen einrichtung in dem Wohnraummöbel Platz findet. UN TFRANSPRtrCI3r 9.. Wolinraumniöbel nach Patentanshrueli, in Forni eines Buffets, dadurch gekenn zeichnet, dass im Oberteil ein unteres Fach zur Aufnahme eines Kochers ange ordnet ist, dass das betreffende Fach mit einem etwas erhöhten Boden (25) und dieser mit einer auf eine Buffetplat.te (26,
    niederschwingbaren Klappe versehen ist, derart, dass diese Klappe bei geschlos sener Tür des Buffets das Facli noch be sonders abschliesst. für den Gebrauch des Kochers aber auf die Buffetplatte (26 heruntergeklappt werden kann und als dann eine mit dem Boden (25) bündige glatte Fläche bildet.. 2. Wohnraummöbel nach Patentanspruch, in Form eines Buffets, dadurch gekenn zeichnet, dass der Boden einer im Ober teil vorhandenen Nische (20) einen. ver senkten Kasten (22) zur Aufnahme von Messern, Gabeln und Löffeln aufweist.
    wobei ein Deckel (21.) dieses Kastens \2T1 die Bodenplatte der Nische (?0) bildet. ;1. Wohn.raurnmöbel nach Patentanspruch.
    in Forin eines Buffets, dadurch gekenn zeichnet, dass unmittelbar unterhalb der Buffet-pla.tte (26) zwei Fächer (11<B>)</B> und (l.ä) zur Aufnahme von Lebensmitteln vorgesehen, und dass die Türen (14a) und (15a) dieser Fächer so ausgebildet sind, dass sie in geschlossenem Zustande den Eindruck von Schubkästen hervorrrifen, wobei in Höhe der Fächer (14) und (15) in den Seitenwänden des Buffets Durch brechungen vorgesehen sind,
    die durch Gaze abgedeckt werden. <B>lt.</B> Wohnraummöbel nach Patentanspruch. in Form eines Buffets, dadurch gekenn zeichnet, dass zum Schutze der Buffet platte (26) eine zwischen den äussern Seitenwandungen des Möbels geführte, leerausziehbare Platte vorgesehen ist, und die an ihrer vordern Führungsleiste, mit der sie sich auf die Buffetplatte stützt, einen untern Belag (28a) aus Filz auf weist, um eine Beschädigung der Politur der Buffetplatte beine Herausziehen der Schutzplatte zu verhüten. 5.
    Wohnraummöbel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadrirch gekenn- zeiciirret, dass die niederschwingbare Klappe dreiteilig ausgebildet, - d. h. da.ss an ihr noch zwei annähernd gleichzrosse Plattenteile nüttelst- Scharnieren ange- lenkt sind, die nach denn Herunter schwingen der Klappe über den ganzen Buffettisch ausgebreitet. werden können.
    t>. Wolinrauinmöbel nach Patentanspruch, in Form eines Vertikows, dadurch ge- l;ennzeichnet, dass dasselbe zwischen sei nen Seitenwandringen (1@ und (2) eine iri Tischböhe liegende und versebiebbare Platte (3) mit zwei an derselben befestig ten Tragbeinen aufweist, wobei die Anord- nungeri so getroffen sind, class die Platte (3)
    mit den Tragbeinen vollständig in das Innere des Vertikows, also hinter die Drinnenfläche, liineinverscho:ben und aus dem Innern wieder leervorgezogen wer den kann.
CH88352D 1920-02-13 1920-02-13 Wohnraummöbel zur Aufnahme einer Küchenausstattung. CH88352A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2125825C1 (ru) * 1998-04-21 1999-02-10 Астрахан Борис Владимирович Устройство для крепления ножей на дверце шкафа

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