CH88444A - Vorrichtung an mittelst Elektroden elektrisch geheiztem Dampfkessel. - Google Patents

Vorrichtung an mittelst Elektroden elektrisch geheiztem Dampfkessel.

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CH88444A
CH88444A CH88444DA CH88444A CH 88444 A CH88444 A CH 88444A CH 88444D A CH88444D A CH 88444DA CH 88444 A CH88444 A CH 88444A
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CH
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sep
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electrodes
boiler
steam boiler
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Constam Ernst
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
    • F22B1/28Methods of steam generation characterised by form of heating method in boilers heated electrically
    • F22B1/30Electrode boilers
    • F22B1/303Electrode boilers with means for injecting or spraying water against electrodes or with means for water circulation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description


  Vorrichtung an mittelst Elektroden elektrisch geheiztem Dampfkessel.  
EMI0001.0001     
  
    Bei <SEP> mittelst <SEP> Elektroden <SEP> elektrisch <SEP> ge  beizten <SEP> Dampfkesseln <SEP> besteht <SEP> die <SEP> Gefahr, <SEP> dass
<tb>  (las <SEP> im <SEP> Wirkungsbereiche <SEP> der <SEP> Elektroden <SEP> be  findliche <SEP> Wasser <SEP> während <SEP> des <SEP> Betriebes <SEP> im  mer <SEP> härter <SEP> wird, <SEP> wodurch <SEP> seine <SEP> Leitungs  fähigkeit <SEP> für <SEP> elektrischen <SEP> Strom <SEP> in <SEP> uner  wünsehteni <SEP> Masse <SEP> zunimmt.

   <SEP> Es <SEP> ist <SEP> sogar <SEP> schon
<tb>  vielfach <SEP> vorgekommen, <SEP> dass <SEP> wegen <SEP> der <SEP> sich
<tb>  allmählich <SEP> bildenden <SEP> grossen <SEP> Leitfähigkeit.
<tb>  ein <SEP> Überschlagen <SEP> elektrischer <SEP> Funken <SEP> von
<tb>  einer <SEP> zur <SEP> andern <SEP> Elektrode <SEP> stattgefunden <SEP> hat.
<tb>  Hierbei <SEP> werden <SEP> wenigstens <SEP> einzelne <SEP> Teile <SEP> der
<tb>  Elektroden <SEP> sehr <SEP> hoch <SEP> beansprucht <SEP> und <SEP> sind
<tb>  einem <SEP> grossen <SEP> Verbrauch <SEP> unterworfen.

   <SEP> Diesem
<tb>  Itbelstande <SEP> kann <SEP> durch <SEP> Anwendung <SEP> einer
<tb>  nach <SEP> vorliegender <SEP> Erfindung <SEP> ausgefiihrten
<tb>  Vorrichtung <SEP> vorgebeugt <SEP> werden.
<tb>  Die <SEP> Vorrichtung <SEP> besteht <SEP> darin, <SEP> dass <SEP> in <SEP> den
<tb>  Wirkungsbereich <SEP> der <SEP> Elektroden <SEP> ein <SEP> Abzugs  kanal <SEP> verlegt <SEP> ist, <SEP> mittelst <SEP> dessen <SEP> wenigstens
<tb>  von <SEP> Zeit <SEP> zu <SEP> Zeit <SEP> Wasser <SEP> abgeführt <SEP> wird, <SEP> um
<tb>  es <SEP> durch <SEP> frisches <SEP> Wasser <SEP> ersetzen <SEP> zu <SEP> lassen.
<tb>  Das <SEP> Auslassende <SEP> des <SEP> Abzugskanals <SEP> kann <SEP> mit
<tb>  der <SEP> Frischwasserzuleitung <SEP> nach <SEP> Art.

   <SEP> eines
<tb>  Ejektors <SEP> zusammengebaut <SEP> sein, <SEP> so <SEP> dass <SEP> das <SEP> mit
<tb>  grosser <SEP> Geschwindigkeit <SEP> in <SEP> den <SEP> Kessel <SEP> stri5-     
EMI0001.0002     
  
    mende <SEP> Frischwasser <SEP> auf <SEP> das <SEP> im <SEP> Abzugskanal
<tb>  befindliche <SEP>  -asser <SEP> eine <SEP> saugende <SEP> Wirkung
<tb>  ausübt. <SEP> Wird <SEP> die <SEP> Vorrichtung <SEP> an <SEP> solchen
<tb>  elektiisdi <SEP> geheizten <SEP> Dampfkesseln <SEP> ange  bracht. <SEP> denen <SEP> F'ris-liwasser <SEP> im <SEP> Merfluss <SEP> zu  geleitet <SEP> und <SEP> aus <SEP> denen <SEP> der <SEP> Überschuss <SEP> nach
<tb>  aussen <SEP> abgeleitet <SEP> wird, <SEP> so <SEP> kann <SEP> der <SEP> Abzugs  kanal <SEP> an <SEP> die <SEP> Ableitung <SEP> für <SEP> das <SEP> übersehüssi.ge
<tb>  Wasser <SEP> angeschlossen <SEP> sein.

   <SEP> In <SEP> diesem <SEP> Falle
<tb>  kann <SEP> in <SEP> den <SEP> Übergang <SEP> vom <SEP> Abzugskanal <SEP> zur
<tb>  Ableitnii- <SEP> cles <SEP> übersebüssig <SEP> zugeführten <SEP> @@Tas  sers <SEP> ein <SEP> einstellbares <SEP> Drosselorgan <SEP> eingebaut
<tb>  sein. <SEP> Der <SEP> Abzugskanal <SEP> kann <SEP> als <SEP> Wärme  aiistausclivorrichtung <SEP> ausgebildet <SEP> sein, <SEP> um
<tb>  einen <SEP> Teil <SEP> der <SEP> in <SEP> dein <SEP> von <SEP> dein <SEP> Kanal <SEP> abge  leiteten <SEP> Wasser <SEP> enthaltenen <SEP> Wärme <SEP> an <SEP> den
<tb>  im <SEP> Kessel <SEP> vorhandenen <SEP> _NVärmevorrat <SEP> zurück  zugeben.
<tb>  Die <SEP> Zeichnung <SEP> zeigt <SEP> zwei <SEP> Ausführungs  beispielb: <SEP> des <SEP> Erfindungsgegenstandes. <SEP> In
<tb>  Fig. <SEP> 1. <SEP> ist:

   <SEP> ein <SEP> als <SEP> Abzugskanal <SEP> dienendes
<tb>  senkrechtes <SEP> Rolir <SEP> mit <SEP> der <SEP> Frischw <SEP> asserzu  leitung <SEP> ejektorartig <SEP> zusammengebaut. <SEP> Bei
<tb>  dein <SEP> in <SEP> Fi-. <SEP> ? <SEP> dargestellten <SEP> Ausführungs  beispiel <SEP> ist¯derlizu@@shanal <SEP> zum <SEP> Teil <SEP> als
<tb>  @@-'ärmeschlange <SEP> ausgebildet, <SEP> deren <SEP> Austritts-.         ende mit der Ableitung für das überschüssig  zugeführte Wa sser in Verbindung steht.  



  Gemäss Fig. 1 sind im Kessel 1 zwei  Elektroden 2 und 3 eingehängt, welche durch  die Leitungen 4 und 5 mit einem elektrischen  Strom führenden Netz in Verbindung stehen.  Im Kessel 1 steht augenblicklich der Wasser  spiegel auf der Höhe A-B, so dass die Elek  troden auf die Strecke lh in das Wasser ein  tauchen. Würfle dieser Betriebszustand län  gere Zeit belassen, so würde insbesondere die  zwischen den beiden Elektroden befindliehe  Wasserschicht von der Höhe h unter der  Wirkung des durchfliessenden elektrischen  Stromes immer härter und härter. Sie würde  an Leitfähigkeit zunehmen. Dadurch würde  auch die pro Flä cbeneinheit durchfliessende  Strommenge und damit die spezifische Be  lastung der Elektrodenenden zunehmen.

   Dies  kann, wie eingangs erwähnt, zum raschen  Verbrauche der Elektroden und sogar zum  Überspringen des elektrischen Stromes und  daber zu unreglmä ssigem Betrieb oder gar  zu Betriebsstörungen führen. Um dies zu  vermeiden, wird in dem zwischen den bei  den Elektroden 2 und 3 liegenden Feld ein  s s enkrechtes Albzugsrohr 6 angeordnet,     wel-          ehes    eine Anzahl Eintrittsöffnungen 7 be  sitzt. Das vom Dampfkessel benötigte     Frisch-          wasse    r wird durch die Leitung 8 zugeführt  und kann     mittelst    des     Ventils    9 geregelt  werden.

   Das Ende der Leitung 8 ist mit dem  untern Ende des Abzugsrohres 6 nach Art  eines Ejektors ausgebildet, so dass die aus  dem Rohr 8 und dessen Mundstück 10 mit  verhältnismässig grosser Geschwindigkeit aus  tretende Wassermenge auf die im Abzugsrohr  6 befindliche Wassermenge eine saugende  Wirkun g ausübt. Das Gemisch von frischem  und im Kessel erwärmtem Wasser tritt durch  das Rohr 11 in den Kesselraum und verteilt  sich grossenteils in demselben. Sicherheits  halbe r wird durch das Rohr 8 etwas mehr  Wasser zugeführt, als für die augenblick  liche Verdampfung nötig ist. Eine diesem  Überschuss gleiche Menge wird durch das  Rohr 12 nach aussen abgeführt. Der aus dem  Mundstück 10 ausströmende Wasserstrahl    erzeugt im Kugelstück 13 einen Druck, der  niederer ist als der in der Umgebung     dieses     Kugelstückes herrschende Druck.

   Demzufolge  reicht auch die im Abzugsrohre 6 aufrecht  erhaltene Wassersäule nicht bis zur Höhen  lage A1-B. Es vermag deshalb aus der  Umgebung des Rohres 6 und damit aus der  Umgebung der Elektroden 2 und 3 Wasser  durch die Bohrengen 7 in das Rohr 6 zu  fliessen; es sinkt darin bis zum Kugelraume  13, wo es mit dem aus der Mündung 10 aus  tretenden Wasser sich mischt. Durch die Mi  schung verliert das Wasser seine beim Ein  tritt in das Rohr 6 innegehabte Konzentra  t und wenn es auch im Kessel 1     egrossen-          teils    wieder nach oben steigt, so trägt es doch  dazu bei, dass die zwischen den Elektroden  befindliche Wasserschicht keine so hohe Kon  zentration annimmt. wie wenn daselbst ledig  lich Wasser verdampft, aber nicht ausserdem  noch künstlich abgeführt und ersetzt würde.

    Auf diese Weise kann ein zuverlässiger,  gleichmässiger Betrieb aufrechterhalten und  die Betriebsdauer der Elektroden 2 und 3  bedeutend erhöht werden.  



  Weil das durch den Abzugskanal abge  führte Wasser die höchste Temperatur hat,  würde die damit abgeführte Wärme verloren  gehen, wenn es nach aussen abgeleitet würde.  Um diese Wärme nutzbar im Dampflkessel  zurückzuhalten, ist das in Fig. 2 in den  Dampfkessel 21 zwischen den Elektroden 22  und 23 eingebaute Abzugsrohr 26 auf einen  grossen Teil seiner Länge als Rohrschlange  26' ausgebildet.

   Mittelst derselben vermag  das durch die, Bohrungen 27 in das     Abzrugs-          rohr    26 eingeflossene heisse Wasser seine  Wärme au das im untern Teil des Kessels 21  befindliche und insbesoudere auch an da  durch das Rohr 28 frisch zugeführte     '\Va.ss-r     abzugeben, so     da,ss    dasselbe zu     seinggr   <B>EI</B>     r-          -#v < i,rmung    und     Verdampfung    weniger elek  trischer Energie bedarf, als wenn die     Rohr-          schlange    26' nicht vorhanden wäre.

   An     den     untern Teil des Dampfkessels ist ein selbst  tätig arbeitendes     Überströ        mventil    angebaut,  wie dasselbe den     sogenannten        Revel-Kesseln     (siehe sehweit. Patent Nr.     30925)    zu eigen ist.

      
EMI0003.0001     
  
    Zwischen <SEP> das <SEP> Überströinventil <SEP> 29 <SEP> und <SEP> die
<tb>  Austrittsmündung <SEP> 30 <SEP> am <SEP> Dampfkessel <SEP> 21 <SEP> ist
<tb>  ein <SEP> Drosselorgan <SEP> in <SEP> Form <SEP> eines <SEP> Hahnes <SEP> 31
<tb>  eingebaut. <SEP> Das <SEP> untere <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Abzugskanals
<tb>  2ss--26 <SEP> ist <SEP> hinter <SEP> dem <SEP> Drosselorgan <SEP> 31 <SEP> an  freschlossen. <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Inhalt <SEP> des <SEP> Abzugs  rohres <SEP> 26 <SEP> gegen <SEP> rechts <SEP> hin <SEP> durch <SEP> den <SEP> Drossel  hahn <SEP> 31 <SEP> hindurch <SEP> mit <SEP> dem <SEP> untern <SEP> Teil <SEP> des
<tb>  Dampfkessels <SEP> 21. <SEP> gegen <SEP> links <SEP> hin <SEP> mit <SEP> dem
<tb>  Cberströniventil <SEP> 29 <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> steht.
<tb>  Dadurch <SEP> hat <SEP> man <SEP> die <SEP> Gewähr.

   <SEP> dass <SEP> das <SEP> oben
<tb>  in <SEP> den <SEP> Abzugskanal <SEP> 26 <SEP> eingetretene <SEP> heisse
<tb>  \Vasser <SEP> nach <SEP> Abgabe <SEP> seiner <SEP> Wärme <SEP> in <SEP> der
<tb>  Schlange <SEP> 26<B>'</B> <SEP> entweder <SEP> in <SEP> den <SEP> untern <SEP> Teil
<tb>  des <SEP> Raumes <SEP> vom <SEP> Dampfkessel <SEP> 21 <SEP> zurückstrii  men <SEP> und <SEP> sich <SEP> dort <SEP> mit <SEP> dem <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr
<tb>  28 <SEP> zugefiihrten <SEP> Frischwasser <SEP> mischen, <SEP> oder
<tb>  dass <SEP> es <SEP> mit <SEP> dem <SEP> durch <SEP> die <SEP> Auslassöffnung <SEP> 30
<tb>  und <SEP> den <SEP> Drosselbahn <SEP> 31 <SEP> abfliessenden <SEP> über  schüssigen <SEP> Wasser <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Überströmventil
<tb>  29 <SEP> gelangen,

   <SEP> oder <SEP> dass <SEP> es <SEP> als <SEP> einziges <SEP> abge  fülirtes <SEP> Wasser <SEP> durch <SEP> das <SEP> überströmventil <SEP> 29
<tb>  abfliessen <SEP> kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: EMI0003.0002 Vorrichtung <SEP> an <SEP> mittelst <SEP> Elektroden <tb> elektrisch <SEP> geheiztem <SEP> Dampfkessel <SEP> zur <SEP> Ver hütung <SEP> schädlicher <SEP> Veränderung <SEP> des <SEP> zu <SEP> ver dampfenden <SEP> Wassers <SEP> während <SEP> des <SEP> Betriebes, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <SEP> dass <SEP> in <SEP> den <SEP> Wir kungsbereich <SEP> der <SEP> Elektroden <SEP> ein <SEP> Abzugskanal <tb> verlegt <SEP> ist, <SEP> mittelst <SEP> dessen <SEP> wenigstens <SEP> von <tb> Zeit <SEP> zu <SEP> Zeit <SEP> Wasser <SEP> abgeführt <SEP> wird. <SEP> um <SEP> es <tb> durch <SEP> frisches <SEP> Wasser <SEP> ersetzen <SEP> zu <SEP> lassen.
    EMI0003.0003 U <SEP> 1 <SEP> TERAN <SEP> SPRü <SEP> CHE <tb> 1. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Au.sIäss ende <SEP> des <SEP> Abzu-ska.nals <SEP> mit <SEP> der <SEP> Frisch wasserzuleitung <SEP> nach <SEP> Art <SEP> eines <SEP> Ejektors <tb> zusam.niengebaut <SEP> ist, <SEP> so <SEP> dass <SEP> .das <SEP> mit <SEP> grosser <tb> Gcscli -indi!-;
    heit <SEP> in <SEP> den <SEP> Kessel <SEP> strömende <tb> Frischwasser <SEP> auf <SEP> das <SEP> im <SEP> Abzugskanal <SEP> be findliche <SEP> Wasser <SEP> eine <SEP> sauende <SEP> Wirkung <tb> ausübt. <tb> 2. <SEP> Vorrichtung <SEP> an <SEP> elektrisch <SEP> gelicizten <SEP> Dampf kesseln. <SEP> denen <SEP> Frischwasser <SEP> im <SEP> Überfloss <tb> zugeleitet <SEP> und <SEP> aus <SEP> denen <SEP> der <SEP> Überschoss <tb> nach <SEP> aussen <SEP> abgeleitet <SEP> wird, <SEP> nach <SEP> Patent ansprucb, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> der <SEP> Abzugskanal <SEP> an <SEP> die <SEP> Ableitung <SEP> für <tb> das <SEP> überi-liiiiwe <SEP> Wasser <SEP> angeschlossen <tb> ist. <tb> 3. <SEP> Vorriclitiuig <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 2.
    <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet. <tb> dass <SEP> in <SEP> den <SEP> Übergang <SEP> vom <SEP> Abzugskanal <tb> zur <SEP> Ableitung <SEP> des <SEP> überschüssig <SEP> zugeführ ten <SEP> Wassers <SEP> ein <SEP> einstellbares <SEP> Drosselorgan <tb> eingebaut <SEP> ist. <tb> 1. <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gelzennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Abzugs k',inal <SEP> als <SEP> Wärmeaustauschvorrichtung <SEP> aus gebildet <SEP> ist. <SEP> zwecks <SEP> R,üchgabe <SEP> eines <SEP> Teils <tb> der <SEP> in <SEP> dei)j <SEP> von <SEP> dem <SEP> Kanal <SEP> abgeleiteten <tb> Wasser <SEP> enthaltenen <SEP> Wärme <SEP> an <SEP> den <SEP> im <tb> Kessel <SEP> vorhandenen <SEP> -\Viirmevorrat.
CH88444D 1919-11-10 1919-11-10 Vorrichtung an mittelst Elektroden elektrisch geheiztem Dampfkessel. CH88444A (de)

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ID=4345373

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CH88444D CH88444A (de) 1919-11-10 1919-11-10 Vorrichtung an mittelst Elektroden elektrisch geheiztem Dampfkessel.

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