CH88459A - Spannungsregler für Dynamomaschinen. - Google Patents

Spannungsregler für Dynamomaschinen.

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CH88459A
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  Spannungsregler für Dynamontaschinen.  <B>LM</B>    Dynamomasrhinen, die zur selbsttätigen  Ladung von Akkumulatoren verwendet wer  den sollen, dürfen eine Spannung, die der  höchsten Ladespannung der betreffenden Bat  terie entspricht, nicht übersuhreiten, da sonst  die Batterie durch Überladen Sehaden leidet.  Bei der Anordnung einer Dynantoinaschine  auf Kraftwagen ist aber die Drehzahl dersel  ben ausserordentlichen Schwankungen unter  worfen, wobei die Spannung die höchst zu  lässige Höhe überschreitet. Um diesem Übel  stande zu begegnen, wird in bekannterWeise  mit Hilfe einer Spaminngsspule ein Wider  stand in den Nabensehluss der Dynamno ein  geschaltet, welcher so beniessen ist, dass die  Dynamo bei höchst vorkommender Drehzahl  und eingeschaltetem Widerstande die höchst  zulässige Spannung nicht überschreitet.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun ein selbsttätiger elektromagnetischer  Spannungsregler zum Einschalten eines Wi  derstandes in (las Feld, bei einer Höchst  spannung, bei welcher der von einer     Span-          rungsspule    unigebene und den     Kurzsehluss-          kontakt    trageiide Anker aus einem hulilen    Eisenkern besteht, in dem Sieh ein Dämp  fungszylinder init, einer Sehräubenfeder be  findet, durch welebe die beiden     Kurzsehluss-          kentakte    bei gewöhnlicher Spannung zusam  mengehalten werden.

   Der     DämpfungIszylin-          der    verhindert ein, Überregulieren und damit  ein schädliehics Sehwianhen der Spannung  auell bei starken Erschütterungen.  



  Auf heilieuender Zeichnung ist der  Gegenstand der Erfindung beispielsweise     ver-          anschaulielit.     



  Fig. 1 ist ein Schnitt durch die Vorrich  tung mit Schaltschema;  Fig. 2 ist ein Grudriss.  Der SpannungsregIer besitzt ein Eisen  gehäuse 1. das in seinem Innern die Span  nungspule 2 anfilimnit; und mit dem eiser  nen Deckel 3 verschlossen ist. Durch die  Spannungsspule 2 und den Boden 4 des  Eisengehäuses 1 ist ein ausgebohrter Eisen  kern<B>5</B>     -pf        lirt.    welcher an dem einen Ende.

         d#ireli    die     Meinbranfeder   <B>6</B> in zentraler Lage       pchalten    und     in        deni    andern Ende durch die,       Stellseliraube   <B>7</B>     und    die aus     iiielitm#ioliet-i-          n          suhein    -Material     her-estellte        Fiiliriiii-#splatte8     <B>m</B>      zentral geführt wird. Mit dem Eisenkern 5  ist die Kontalitzschraube 9 verbunden,     wo-          Glegen    der Knoitakt 10 isoliert auf einer  Brücke 11 angeordnet ist.

   Die Brücke 11 ist  tuitilost Schrauben 12 am Gelläuseboden 4  befestigt und diolit zugleich zum zeiltralen  Festhalten der Meinbranfeder 6. Eine in dem  ausgebohrten Eisenkern 5 angeordnete, von  einem Dämpfungszylinder 14 umgbene  Schraubenfeder 13 drückt den Eisenkern mit  dem Kontakte 9 ständig gegen den Kontakt  <B>Z,</B> en  12, und zwar um so stärker, je mehr die  Feder 13 mittelst der Schraube 7 gespannt  wird.

   An seinem untern Ende ist der Eisen  kern 5 mit einem breiteren Blinde 15 ver  sehen, dainit die niaognetisehen Kraftlinien  leiehter auf don Deckel 3 übergeleitet werden  und, somit eine, sieliere W, irkung ausüben     kön-          ii(111.    Die aus nichtmagnetischem Material  hergestellte Führungsplatte 8 ragt über elen  Blind 15 hinaus, so dass eine unmittelbare  Berührung des Eisenkernes 5 mit dem Deckel  3 vermieden und ein Hänngenbleiben ausge  schlossen wird.  



  Der Dämpfugszylinder 14 ist in dem  hohl ausgebohrten Eisenkerne 5 luftdicht     ein-          gesphliffen    und so ausgebohrt, dass die Spi  ralfeder 13, welche die Kontakte 9 und 10  zusammenpresst, in demselben Platz findet.  Da der Dämpfungszylinder 14 mit seinem  Boden an der Stellschraube 7 anliegt, so  wirkt die zwischen Dämpfungszylinder 14  und Eisenkein 15 eingeseblosseile Lrift als  Luftpolster und verhütet dadurch ein zu  starkes Vibrieren des Eisenkernes 5, was zur  Folge hat, dass die Unterbrechungen zwi  schen den Kontakten 9 und 10 kürzer sind  i--ii(i dadurch     #m(-li    rascher aufeinanderfolgen  können, als weim der Anker frei     znrück-          fliehen    könnte, bis der Anschlag 8 am Boden 3  anliegt.

   Durch die Stellschraube 7 hann der  Ferlerdruck gegen die Kontalde reguliert  werden.  



  Die Wirkiungsweise ist folgende:  Der Strom der Dynanioniaseläne D wird  von clen beiden Bürsten a und b abgenom-    mnen und geht durch die, Leitungen c und d  in die Spannungsspule 2. Solange null die  Spannungsspule noch nicht so stark erregt ist.  iumn den Eisenhern 5 anziehen zui können,  geht der Strom     ini        Nebensehluss    voll Bürste a  zur Anschlussseliraube e dureh das Gehäuse 1  und die Meinbranfeder 6 nach der Kontakt  schraube 9, voll dieser auf Kontakt 10 und  durch die Leitung f nach dem Nebensehluss N.

    Steigt nun die Spannung derart, dass die Span  nungsspule 3 den Eisenlkern 5 mit Kontakt  schraube<B>9</B> anzieht, also die, beiden Kontakte  9 und 10, so muss der Strom für den Neben  schluss von der Bürste a durch den Wider  stand TV nach dem Kontakte 10 und von  dort durch die Leitung f zum Nebensehluss  geführt werden. Auf diese Weise wird deni  Xebenschluss der Widerstand W vorgeschal  tet. 1)nreh die ini I',isenkern 5  werden die Übergangssehwankungen fast  ganz vermieden und insbesondere die Fun  kenbildung auf ein Mindestmass beschränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätiger elektroniagnetiseller Spall- nungsregler für Dynamaschinen zum Ein- schalten eiiies Widerstandes in das Feld bei einer Höchstspannung, dadurch gekennzeich net, dass der von einer Spannungsspule um gebene und einen Kurzschlusskontakt tra- grende Anaker einen hohlen Eisenhern auf weist, in dein sieli ein Dämpfungszylinder mit einer Schraubenfecler befindet, durch,
    wel- ehe der Kulrzspchllusslkontalkt mnit seinein Gre- grenkontakte bei gewöhnliolier Spannung zn- sainnten,rehalten w-erflen.
    <B>UNTERANSPRUCH;</B> SI),iiiiiiiiig,#,reo,IL,r für D-viianioniaschinen naeli Patentansprueli, dadurch -,elzeiiii7eiuli- net, dass die Sehraubenfeder rilit Dämpfungs- zylinder durch eine Siellschraube einstell ar <I>v</I> ist, auf welcher der Eisenkern mittelst einer aus nichtulaviietischein, Material, bergestellten Führungsplafte, geführt wird.
CH88459D 1919-04-04 1920-06-11 Spannungsregler für Dynamomaschinen. CH88459A (de)

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CH88459D CH88459A (de) 1919-04-04 1920-06-11 Spannungsregler für Dynamomaschinen.

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