CH88603A - Rasierapparat mit unterhalb der Klinge liegendem Schutzkamm. - Google Patents
Rasierapparat mit unterhalb der Klinge liegendem Schutzkamm.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B21/00—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
- B26B21/08—Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
- B26B21/14—Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
- B26B21/18—Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with two cutting edges
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Description
Rasierapparat mit unterhalb der Klinge liegendem Schutzkamm. Bei Leuten mit sehr empfindlicher Ge sichtshaut hat es sich als vorteilhaft gezeigt, dass diese mit möglichst starren Rasiermes sern oder -klingen rasiert werden. Des wei teren ist es für solche Leute wesentlich, dass sie mit einem ganz geringen Anstellwinkel des Rasiermessers rasiert werden. Dieses kommt besonders in Frage für das Ausrasie ren konkaver Gesichtsteile, wie gewisser Stellen des Halses, oder beim Rasieren des Schnurrbartes von der Nase abwärts. Diesen Anforderungen wird gemäss der Erfindung dadurch genügt, dass die Klinge im Quer schnitte von den Schneiden nach der Mitte hin an Dicke zunimmt und in der Mitte mit einer Öffnung zur unmittelbaren Be festigung des Handgriffes in der Klinge ver sehen ist. Diese Form kann dadurch erreicht werden, dass der Klingenquerschnitt im we sentlichen die Form eines flachen Dreieckes oder die Form eines Segmentes hat. Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in zwei Beispielen dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Rasierapparat mich im Querschnitte dreieckiger Klinge, Fig. 2 einen Rasierapparat mit im Querschnitte segment- förmiger Klinge; Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Klinge gemäss Fig. 1. In Fig. 1 ist. 1 der Handgriff, 2 die dach- förmige Klinge, 3 der Schutzkamm. Die Klinge ist in der Mitte mit einem Gewinde loch 3 versehen, in das der Handgriff 1 hin eingeschraubt ist. In der dem Gesicht abge wandten Fläche der Klinge ist eine Ausneh- iiiung 6 vorgesehen, die tief genug ist, .um die beiden Schneiden i beim Schleifen auf dein Schleifstein frei aufliegen lassen zu können. Die obere Begrenzungsfläche der dachförmigen Klinge ist an einer oder bei den Seiten der Klinge als Kugel- oder Kegel fläche ausgebildet, und zwar ist die Klinge ge mäss Fig.1 auf ihrer linken Hälfte kegelförmig gewölbt, auf ihrer rechten Hälfte flach aus gebildet: die Klinge gemäss Fig. 2 ist auf bei den Hälften kugelförmig ausgebildet. Hier durch erreicht inan, wie Fig. 3 (linke Seite) erkennen lässt. eine nach aussen gekrümmte Form der Schneide, welche Gestaltung den Vorteil hat, dass man besonders bei mageren Gesichtern an einzelne Stellen beim Rasie- ren besser heran kann. Besonders die Aus bildung als lz-ii_elfläche bietet fabrikatorisch a:usserorclentiicli grosse Vorteile. Die grösste Scli#:#zierigheit bei der Herstellung von star ren Klingen besteht in der Durchführung des Polierprozesses, und dieser lässt sich ge rade bei einer kugeligen Form bis zur höch stem Vollendung durchführen, da dort zwei Flächen beim Polieren in Berührung kom men, während die keglige Ausbildung nur eine Linienberührung gestattet. Es ist näm lich für den Polierprozess wesentlich, dass immer verschiedene Elemente der zu polie renden Fläche und der die Politur erzeugen den Fläche im Werkzeuge miteinander in BerÜhrung kommen. Bei einer Kugel sind alle denkbaren gegenseitigen Verschiebun gen möglich, während bei einem Ziegel bei Ausbildung des Werkzeuges als Innenkegel gleichförmige Rillen entstehen würden. In- folg-edesseii scheidet der Innenkegel als Werkzeug aus: man verwendet zweckmässig als ;-Werkzeug eine ebene Fläche., und diese kann wiederum nur eine Linienberührung mit der zu polierenden Ziegelfläche ergeben. Dadurch, dass bei dem Ausführungsbei spiel nach Fig. 1 und 3 eine Hälfte der Kli-i-e gerade, die andere Hälfte gekrümmt ist, kann man die verschiedenst gekrümm ten Gesichtspartien angenähert: gleich gün- sti v rasieren. Die bisher üblichen Rasierapparate, bei denen ein Griff in die Klinge mit dem dar unter gelegten Schutzkamme hineinge schraubt werden kann, bedürfen Vorrich- tung-en, um die gegenseitige Lage dieser Teile beim Zusammenstecken zu sichern. Ausserdem lässt sich die Klinge beim Aus ein andernehmen und Zusammensetzen des Aprarates schiecht fassen und rutscht bei un-eschicktem Gebrauch entweder ab oder bewirkt Verletzungen der Hand. Diese Nach teile werden bei den dargestellten Rasier apparaten durch Ausnehmungen 4 beseitigt, die sich an der Klinge und an dem Schutz- ka.asme gemäss Fig. 1 und 3 an den Seiten flächen befinden, derart, dass Klinge und Schutzkarem in den Seitenflächen im Grundrisse dieselbe Form gemäss Fig. 3 zeigen.
Claims (1)
- PATE X TAX SPRUCH Rasierapparat mit unterhalb der Klinge liegendem Schutzkamm, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klinge im Querschnitte von den Schneiden nach der Mitte hin an Dicke zunimmt und in der Mitte mit einer Öffnung zur unmittelbaren Befestigung des Handgriffes in der Klinge versehen ist. ji\TERA\SPRCCHE 1. Rasierapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Klingen querschnitt die Form eines flachen Drei eckes hat. 2. Rasierapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Klingen querschnitt die Form eines Kugelsegmen tes hat. 3.Rasierapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klinge in der dem Gesicht abgewandten Fläche mit einer Ausnehmung versehen ist, die tief genug ist, um die beiden Schneiden beim Schleifen auf dem Schleifstein frei auf liegen lassen zu können. 4. Rasierapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass die obere Be grenzungsfläche der dachförmigen Klinge an einer Seite der Klinge als Kugel- oder Kegelfläche ausgebildet ist und dadurch eine nach aussen gekrümmte Form der Schneide ergibt. 5.Rasierapparat. nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass die andere der beiden Klingen hälften eine wenigstens annähernd gerade Schneide besitzt, so dass man mit den beiden Schneiden jede der verschieden gekrümmten Gesichtspartien günstig ra sieren kann. 6. Rasierapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klinge und der Schutzkamm mit Ausnehmungen versehen sind, die diese beiden Teile beim Anfassen durch Hineinlegen der Finger so gegeneinander sichern, daB sie ohne Benutzung von Prisonstiften auf den Griff gesteckt -erden können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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1920
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Also Published As
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