Kreisender Feldmagnet für magnetelektrische Kleinmaschinen, insbesondere magnetelektrische Taschenlampen. Die Erfindung betrifft solche kreisende Feldmagnete für magnetelektrische Klein maschinen, insbesondere magnetelektrische Taschenlampen, die aus einem oder mehreren mit ihrer flachen Seite senkrecht zur Dreh achse liegenden, radial angeordneten, geraden Stahlstücken bestehen. Derartige Magnete wurden bisher so ausgeführt, dass sie in ihrer vollen Ausdehnung der Stärkebemessung der Pole, die sich nach der Breite der Polschuhe des ruhenden Ankers richtet, entsprechen, was verhältnismässig viel Material erfordert und selbstverständlich das Gewicht des Ma gnetes vergrössert, beides Faktoren, die be sonders für die Verwendung des Magnetes bei magnetelektrischen Taschenlampen nach teilig sind.
Um hier eine Besserung zu schaf fen, wird der Magnet gemäss der Erfindung nur aus verhältnismässig dünnen, flachen Stahlstücken hergestellt, die an den Pol enden in der Breite der Polschuhe des ruhen den Ankers rechtwinklig zu ihrer flachen Seite umgebogen sind. Eine solche Ausbil dung beruht auf folgender Erkenntnis: Es steht fest, dass im allgemeinen die Wirkung zweier Magnete aufeinander mit dem Quadrate der Entfernung abnimmt. Liegen jedoch die beiden aufeinanderwirken den Pole sehr nahe bei dem Anker, so ist die Wirkmig auch proportional dem einander gegenüberstehenden Querschnitte.
Hieraus ist zu folgern, dass zwei dicke Magnete, die auf einander wirken, durch verhältnismässig dünne, vorn durch Umbiegen verbreiterte Magnete ersetzt werden können, wobei die Verbreiterung der Grösse des sonst durchweg vorhandenen Queraschnittes entsprechen muss.
Die Zeichnung veranschaulicht in den Fig. 1 bis 7 versehiedene Ausführunusforinen der Erfindung, und Fig. 8 zeight in einem Querschnitt eine mit dem Magneten nach der Erfindung versehene magnetelektrische Ma schenlampe.
Der Feldmagnet wird gemäss der Aus führung nach Fig. 1 und 3 aus einzelnen Stahlstücken a oder b zusammengesetzt, die im Kreis in der 1@ünge eines Halbmessers an- geordnet und durch auf beiden Stirnseiten be- festigte Platten c miteinander verbunden sind. Diese einzelnen Stahlstücke, die nach Fig 3 gabelförmig ausgebildet sind, erhalten die aus Fig. 2 und 4 ersichtliche Form, das heisst sie erbalten einen verhältnismässig dünnen Querschnitt und sind nur an den Polschuhen d zu der Breite der jeweiligen Ankerpolschuhe e (Fig. 8) verstärkt.
Ein be sonders gutes Ergebnis wird erzielt, wenn die Magnete möglichst lang gehalten werden, wobei sie dann aufeinandergelegt werden müssen. Eine solche Ausführungsform ist in den Fig. 5 bis 7 dargestellt worden, wo die Einzelmagnete in der Länge eines Durch messers angeordnet sind.
Wie Fig. 5 zeigt, besteht der Magnet aus drei Einzelteilen f, g, h, von denen die Teile f und h gerade sind (Fig. 6), wäh rend der Teil g in der aus Fig. 7 ersichtlichen Weise ausgebildet ist. Dieser Teil g bildet den mittleren Teil des Magnetes, auf den beiderseits ein Teil f und h umgekehrt so gelegt wird, dass die Pole d sämtlich in der gleichen Höhe liegen.
Rotating field magnet for small magnetic-electric machines, especially magnetic-electric flashlights. The invention relates to such circling field magnets for small magnet-electric machines, in particular magnet-electric flashlights, which consist of one or more with their flat side perpendicular to the axis of rotation, radially arranged, straight pieces of steel. Such magnets have so far been designed so that they correspond in their full extent to the strength dimensioning of the poles, which depends on the width of the pole pieces of the armature at rest, which requires a relatively large amount of material and of course increases the weight of the magnet, both factors that be especially for the use of the magnet in magneto-electric flashlights after parts.
In order to improve here, the magnet according to the invention is made only from relatively thin, flat pieces of steel that end at the pole in the width of the pole pieces of the armature resting are bent at right angles to their flat side. Such a training is based on the following knowledge: It is certain that in general the effect of two magnets on each other decreases with the square of the distance. However, if the two poles that work on one another are very close to the armature, the effective is also proportional to the cross-sections opposite one another.
From this it can be concluded that two thick magnets, which act on each other, can be replaced by relatively thin magnets that are widened at the front by bending them over, whereby the widening must correspond to the size of the otherwise consistently existing cross-section.
The drawing illustrates various embodiments of the invention in FIGS. 1 to 7, and FIG. 8 shows in a cross section a magnet-electric Ma-lamp provided with the magnet according to the invention.
1 and 3, the field magnet is composed of individual pieces of steel a or b which are arranged in a circle with the length of a radius and are connected to one another by plates c fastened on both end faces. These individual steel pieces, which are fork-shaped according to FIG. 3, have the shape shown in FIGS. 2 and 4, that is, they have a relatively thin cross-section and are only at the pole pieces d to the width of the respective armature pole pieces e (FIG. 8) reinforced.
A particularly good result is achieved if the magnets are held as long as possible, in which case they must be placed on top of one another. Such an embodiment has been shown in FIGS. 5 to 7, where the individual magnets are arranged in the length of a diameter.
As FIG. 5 shows, the magnet consists of three individual parts f, g, h, of which parts f and h are straight (FIG. 6), while part g is formed in the manner shown in FIG. This part g forms the middle part of the magnet, on both sides of which part f and h is placed in reverse so that the poles d are all at the same height.