CH89217A - Strickware und Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents

Strickware und Verfahren zu deren Herstellung.

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  Strickware und     Verführen    zu deren Herstellung.    Bei     Strickwaren    von der Art, die als  Doppelgestrick bezeichnet wird, d.     h.    die  zwei     übereinanderliegende    Gestricke be  sitzt, welche in gewissen Abständen durch  eine Schlinge miteinander verbunden sind,  sind, wenn die Strickwaren nach den bisher  bekannt gewordenen Verfahren hergestellt       wurden,    die beiden Gestricke miteinander  verbunden durch Bindeschlingen, die aus  dem Garn von einem der beiden Gestricke  hergestellt werden. Diese Bindeschlingen  dienen entweder lediglich als Verschnürung  um Schleifen des andern Gestrickes, oder  sind in     Maschen    des letzteren gebildet.

   Bei  Strickwaren dieser Art bildeten die Binde  oder     Verschnürungsschlingen    einen Teil des  einen oder des andern Gestrickes.  



  Die Strickware nach vorliegender Erfin  dung besitzt zwei     selbständige    Gestricke.  die aufeinander gelegt und durch ein zu  sätzliches Bindemittel miteinander vereinigt  sind, nämlich durch Schlingen eines zu  sätzlichen Garnes, im Gegensatz zu früheren  Strickwaren dieser Art,     hei    denen die Ver  bindungsschlingen aus demselben Garn ge-    bildet     wurden,        aus        dein    das eine der Ge  stricke besteht.. Wie     erwähnt,    ist ,jedes der  beiden     Gestricke    selbsttätig, d.     h.    in sich  selbst. vollständig, so dass das Wegnehmen  des die Verbindungsschlingen bildenden  Garncis die Gestricke völlig intakt lässt.

    



  Für die     Herstellung        der    neuartigen     Strick-          -ware        wird    zur Bildung der Bindeschlingen       vorzugsweise        ein    feines Garn     verwendet    und  dieses so eingeführt.     da.ss    es     abwechselnd     Schleifen der beiden Gestricke umfasst.  



  Auf der Zeichnung zeigen die     Fig.        i    und  2 ein Ausführungsbeispiel der neuartigen       Strickware    gemäss Erfindung im Grundriss  und in perspektivischer Darstellung stark       vergrössert.    und etwas     gest.reckt;        Fig.3    ist ein       Schema,    das die     Herstellung    der dargestell  ten     Strickware    auf einem     Rundstuhl    mit       mehreren        :lrbeit.sstellen        veranschaulicht.     



  In     Fig.        i    und 2 sind die beiden selbstän  digen glatten Gestricke     durch    die Schleifen       a    und b dargestellt. Das lediglich zur Ver  bindung der Gestricke<I>a</I> und     b    miteinander  dienende. zusätzliche Garn ist mit     r        bezeich-          riet.        d    ist ein die Elastizität der durch die      Garne<I>a, b,</I> c gebildeten Ware einschränken  des Garn.  



  Zum Verständnis des Herstellungsverfah  rens betrachte man     Fig.    i von links nach  rechts. Deren Teil e zeigt die voneinander  getrennten, selbständigen Gestricke<I>a</I> und<I>b,</I>  Rücken an Rücken gekehrt. Der Teil f ver  anschaulicht die Einführung des Binde  garnes c.

   Im Teil     , < i    ist das Bindegarn in       Verschlingung    mit Maschen des Gestrickes a       dargestellt.    Der Teil     la    zeigt die Einführung  des die Elastizität des Gestrickes einschrän  kenden Garnes d und das Bindegarn c in  Verschlingung mit Maschen des Gestrickes       b.    Das rechtsseitige Ende der     Fig.    1 zeigt  das Herstellungsverfahren wieder wie an  der Stelle     f    beginnend.  



  In     Fig.    2 zeigt die oberste Stufe i ledig  lich die beiden aufeinander gelegten     Ge-          stricke   <I>a</I> und<I>b,</I> die nächste Stufe<I>j</I> veran  schaulicht die Verbindung dieser zwei Ge  stricke durch das Bindegarn c. Die folgende  Stufe k zeigt die zwei miteinander verbun  denen     Gestricke    und ein zwischen sie hin  eingelegtes, die Elastizität einschränkendes  Garn     d,    während die unterste Stufe l die  Verbindung eines Rechts- und Rechtsge  strickes mit dem Doppelgestricke veran  schaulicht.  



  Aus     Fig.        i    und 2 ist ersichtlich, dass die  Gestricke<I>a</I> und<I>b</I> selbständige     Gestricke     und lediglich durch das zusätzliche Garn     c          miteinander    verbunden sind, welches mit  jenen     Gestrieken    ohne Nähen vereinigt wird.  



  Zur Herstellung der beschriebenen Strick  ware wird zweckmässig eine Rundstrick  maschine     verwendet,    die zwei Gruppen von  Nadeln besitzt, Zylinder- und Maschinen  nadeln, und zwei oder mehr Arbeitsstellen,  in     Fig.    3 z. B. acht, 1, 2,     3..    B. Diese Maschine,  auf welche die schematische     Fig.    3 Bezug  hat, ist so eingerichtet, dass an einer oder  mehreren Arbeitsstellen, z. B. 1, 3, 5, 7, ein  Strickgarn nur zu den Maschinennadeln und  an einer oder mehreren Arbeitsstellen, z. B.  2, 4, 6, 8, ein anderes Strickgarn nur zu den       Zylindernadeln    geleitet wird.

   Auf diese    Weise stricken die beiden Nadelarten un  abhängig voneinander und erzeugen die  glatten, röhrenförmigen     Einzelgestricke     und b, die Rücken an Rücken aufeinander  liegen, wie dies bereits bekannt ist. Das  Vorstossen     und        Rückziehen        der    Maschinen  nadeln ist in     Fig.    3 durch die punktierten  Linien angedeutet.  



  Bei jeder der Arbeitsstellen 2,     't,    6, 8 ist  eine zusätzliche Garnzuführung o     vorge-          sehen,    die den Maschinennadeln das zusätz  liche Garn c zuführt. Diese Nadeln werden  hier vorgestossen, obschon sie kein Strick  garn erhalten. Bei ihrer     Rückwärtsbewegung     wird das zusätzliche Garn von diesen Na  deln erfasst, durch ihre Haken gehalten und  um die Schäfte der Zylindernadeln herum  gezogen (s. Stelle     f    in     Fig.    1), welch letztere  in diesem Zeitpunkte in ihre Stellung zum  Zurückschieben der Maschen gehoben wer  den.

   Bewegen sich die Zylindernadeln nach  Aufnahme     von*    Strickgarn abwärts, um ihre  alten Maschen abzuschlagen, so     wird    zu  sammen mit diesen auch das zusätzliche  Garn abgeschlagen     (s.    Stellung     ff    in     Fi.g.        1;.     An den Arbeitsstellen 1, 3, 5 und 7 dagegen  erhalten die Maschinennadeln das Strick  garn b und stricken die     Zylindernadeln     nicht, sondern bleiben unterhalb der Ma  schinennadeln.

   Diese werden in bekannter  Weise vorgestossen, um ihre alten Maschen  und das Bindegarn     zurückzuschieben,        das     Strickgarn b aufzunehmen und beim folgen  den Zurückgehen das Bindegarn zusammen  mit den alten Maschen abzuwerfen (s.     Stelle          h    in     Fig.    1).

   Der vollständige     Arbeitsgan--          ist    der, dass bei     p        (Fig.    3,     Arbeitsstellen    1, 3,  5, 7) die Maschinennadeln zum Zurückschie  ben der alten Maschen vorgeschoben, bei<I>cl</I>  zurückgezogen     werden    und vom     Zuführer     in das Garn b abnehmen und     stricken.    Bei     r     (Arbeitsstellen 2, 4, 6, 8) werden die Ma  schinennadeln vorgestossen, ohne abzulegen.

    bei o nehmen sie das Bindegarn     c    auf, bei     s          werden    sie zurückgezogen und ziehen das  Bindegarn     um    die Schäfte der     Zylinder-          nadeln,    bevor diese vom     Zuführer        n    Glas       Garn        n    aufnehmen und stricken.      Beim soeben beschriebenen Verfahren  wird das Garn c auf die Nadeln jedes Satzes  zwischen die alten Schleifen und den Haken  gelegt.

   Aber die     Nadelhaken    erfassen dieses       Garn        nichl,        um    es zu     Schleifen    auszuziehen.  sondern Glas Garn wird einfach mit den alten  Schleifen abgeschlagen.

   Das Ergebnis hier  von ist, dass das Bindegarn in keines der     Ge-          stricke    eingestrickt, cl. h. nicht in Maschen  eingearbeitet     wird,    sondern lediglich um die       Nadelmaschen    der Gestricke gelegt     wird.    wo  bei es, wie in     Fig    1 und 2 dargestellt, hinter  den entsprechenden Maschen der genannten       Gestricke    hindurchgeht und deshalb     durch     diese versteckt. auf deren Oberfläche nicht  sichtbar ist. Beim Herausziehen des Binde  garnes bleiben daher die beiden Gestricke     a     und b völlig intakt.  



  Wird bei jeder der Arbeitsstellen 2. 4. 6  und 8 den Maschinennadeln ein Bindegarn       zugeführL,    so werden die beiden Gestricke  durch dieses bei jedem Gang miteinander  verbunden. Wird aber in einer Maschine,  wie sie beschrieben ist, das Bindegarn einer  kleineren Anzahl von Arbeitsstellen zuge  führt, so     werden    die Gestricke an einer     ent     sprechend kleineren Anzahl von     Gängen     miteinander verbunden. Diese     Eigentiirn-          lichkeit    ermöglicht Variationen,     cla    augen  scheinlich in einer Maschine mit einer ver  hältnismässig grossen Zahl von Arbeitsstellen.  wie z.

   B. acht oder mehr. die durch (las  Bindeorgan hergestellte Verbindung zwi  schen den zwei     selbständigen    Gestricken     ge-          tvünschtenfalls    weit verteilt werden kann  Für gewöhnliche     Zwecke    erwies sich als das  Beste, das Bindegarn bei     jedem    Gang     oder-          wenigst.eps    bei jedem zweiten Gang     einzu-          führen.     



  Eine nach dem beschriebenen Verfahren  hergestellte     Doppelstrickware    ist     weniger     elastisch als die bisher hergestellte     Ware     ähnlicher Art. Sie ist steifer als letztere     und     deshalb für andere Zwecke geeignet, z. B.  Tuchbildung. Durch starke Verringerung  oder Ausmerzung der Elastizität. lässt sich  eine Strickware herstellen, die dank ihrer  luftigen Art und ihres geschlossenen Ge-         füges    für eine Anzahl besondere     Zwecke,     z. B. Kleider, Schuhe,     verwendbar    ist..

   Zur  Herstellung von Strickware für diese Zwecke  wird zweckmässig in das Doppelgestrick ein  Garn eingebracht.     welches    nicht in Schlei  fen geformt. oder     gestrickt,    sondern     einfach     zwischen beide Gestricke des     Doppelgestrik-          kes    eingelegt. ist und     dazu    dient., die Elasti  zität des letzteren nach der Seite hin einzu  schränken.  



  Soll bei der     Herstellung    der     Doppelstricl.--          ware    ein die Elastizität. einschränkendes  Garn eingebracht werden, so geschieht das       zum    Beispiel an einer passenden Stelle zwi  schen dem     Stricken    des     Zylinderganges    und  demjenigen     cles    folgenden Maschinenganges.

    Dieses     einschränkende    Garn kann     durch     einen     Zuführer    1     (.Ei,-.    2) zwischen die Zy  linder-     und    die     Maschinennadeln        eingelegt           -ersten.    Das     einschränkende    Garn wird, wie       erwähnt,    nicht in     Schleifen    gelegt oder ge  strickt,

   sondern einfach     zwischen    die     Ge-          stricke        n    und     b    der     Strickware    und gleicher  weise zwischen Gänge des     Bindegarnes        u     eingelegt.,     welche    die beiden     Gestricke    bei       jedem    Gange oder in grösseren Abständen  miteinander verbinden. Das einschränkende  Garn bildet einen straffen Eintrag und     wird          vorteilhafterweise    bei jeder Maschinenreihe       (ler    Ware eingetragen.  



  Die Verbindung der     Gestricke        mit.        dem          sie        vereinigenden    Bindegarn und dem ein  schränkenden Garn soll ein     veschlossene     und dauerhaftes Doppelgestrick     ergeben.    na  mentlich wenn es     geputzt        Lind    appretiert  ist.  



  Eine Abart     der        beschriebenen        Strickware          wird    erhalten durch     Verwendung    von Gar  nen     verschiedenen        Gewichtes,        verschiedener     Farbe oder     verschiedenen        Materials    zur Her  stellung der gesonderten     Gestricke.    Und ob  schon, wie bereits erwähnt, zur     Bilclun2:

      der  Bindeschleifen ein feines Garn den     Vorzug     verdient, ist,     inan    nicht auf ein solches     anze-          wiesen.    indem es in     manchen    Fällen     wün-          schenswert    oder vorteilhaft.

   gefunden     wer-          den    kann, zu     diesem        Zwecke    ein     schweres     Garn zu     verwenden.    Auch     lässt        sieh    das    
EMI0004.0001     
  
    Bindegarn <SEP> bezüglich <SEP> Farbe <SEP> und <SEP> Material
<tb>  verschieden <SEP> wählen.
<tb>  



  I\iir <SEP> die <SEP> Herstellung <SEP> einer <SEP> aus <SEP> Doppel  gesinick <SEP> und <SEP> Ränderware <SEP> zusammengesetz  ten <SEP> Strickware <SEP> kann <SEP> man <SEP> eine <SEP> gewisse <SEP> Länge
<tb>  Coppeigestrich <SEP> in <SEP> der <SEP> beschriebenen <SEP> Weise
<tb>  herstellen <SEP> und <SEP> dann <SEP> zum <SEP> Stricken <SEP> einer <SEP> -e  ivi#sen <SEP> Län--e <SEP> von <SEP> Ränderware <SEP> übergehen,
<tb>  wie <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> zwecks <SEP> Hertsellung <SEP> des
<tb>   < geänderten <SEP> Endes <SEP> eines <SEP> Hemdes. <SEP> Oder <SEP> durch
<tb>  L\bc-r@geIien <SEP> voni <SEP> Stricken <SEP> der <SEP> Doppelware
<tb>  zilrll <SEP> Rechts- <SEP> und <SEP> Rechtsstricken <SEP> und <SEP> nach  heri.,es <SEP> Zur-iic-h1--elien <SEP> zu <SEP> ersterem <SEP> lässt <SEP> sich
<tb>  ein <SEP> Ränderleil, <SEP> z. <SEP> B.

   <SEP> für <SEP> den <SEP> Gürtelteil
<tb>  eines <SEP> Kleides. <SEP> in <SEP> fortlaufender <SEP> Verbinchln-  rnit <SEP> zwei <SEP> Län=.,-en <SEP> eines <SEP> Doppelgestrickes <SEP> er  zctl;en.
<tb>  



  Der <SEP> Wechsel <SEP> vom <SEP> Stricken <SEP> des <SEP> Doppel  gesfrickes <SEP> zum <SEP> Rechts- <SEP> und <SEP> Rechtsstricken
<tb>  kann <SEP> clurrh <SEP> irgendwelche <SEP> geeignete <SEP> Mittel
<tb>  be#.. :erhstellit <SEP> werden. <SEP> Eine <SEP> Art, <SEP> um <SEP> das <SEP> 1-e  wiinschte <SEP> Er--übnis <SEP> zu <SEP> erzielen, <SEP> besteht <SEP> dar  in, <SEP> an <SEP> den <SEP> passenden <SEP> Zuführern <SEP> einstellbare.
<tb>  die <SEP> Nadeln <SEP> betätigende <SEP> Daumenscheiben <SEP> an  zubringen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Nadeln <SEP> je <SEP> nach <SEP> Be  lieben <SEP> veranlasst <SEP> -werden <SEP> können, <SEP> Garn <SEP> auf
<tb>  zunehmen <SEP> oder <SEP> dies <SEP> zu <SEP> unterlassen. <SEP> So <SEP> kann
<tb>  zum <SEP> Beispiel <SEP> bei <SEP> einer <SEP> Maschine, <SEP> wie <SEP> sie <SEP> mit
<tb>  Dezug <SEP> auf <SEP> Fil--.

   <SEP> 3 <SEP> beschrieben <SEP> wurde, <SEP> an <SEP> den
<tb>  Arbeitsstellen <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 6 <SEP> und <SEP> S <SEP> eine <SEP> einstellbare
<tb>  Ausrückdaumenscheibe <SEP> angebracht <SEP> werden.
<tb>  so <SEP> class <SEP> die <SEP> Atcswäftsbeweaung <SEP> der <SEP> Maselii  nennadeln <SEP> so <SEP> 1-eregelt <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> dass
<tb>  letztere <SEP> Garn <SEP> aufnehmen <SEP> oder <SEP> nicht. <SEP> In <SEP> ähn  licber <SEP> Weise <SEP> kann <SEP> an <SEP> (]en <SEP> andern <SEP> Arbeits  stellen <SEP> i. <SEP> <B>3</B>, <SEP> .@ <SEP> und <SEP> i <SEP> eine <SEP> einstellbare <SEP> Aus  r üci#claunieri@ tleibe <SEP> angebracht <SEP> werden. <SEP> so
<tb>  dafi <SEP> die <SEP> Zylindernadeln <SEP> Garn <SEP> aufnehmen
<tb>  oder <SEP> nicht.

   <SEP> Diese <SEP> Daumenscheiben <SEP> können
<tb>  di-lrcli <SEP> selbsttätige <SEP> Organe <SEP> angetrieben <SEP> wer  de=. <SEP> Nehmen <SEP> nur <SEP> die <SEP> Maschinennadeln <SEP> an
<tb>  der <SEP> einen <SEP> Arbeitsstelle <SEP> und <SEP> nur <SEP> die <SEP> 7.ylirider  nat7eln <SEP> am <SEP> niichsten <SEP> Uführer <SEP> Garn <SEP> ab <SEP> und
<tb>  wir,el <SEP> ein <SEP> Bindegarn <SEP> ein,-earbeitet, <SEP> so <SEP> wird
<tb>  aih7enscheinlicli\das <SEP> oben <SEP> erwähnte <SEP> Doppel  estr ich <SEP> erzeugt.. <SEP> Werden <SEP> aber <SEP> durch <SEP> eine
<tb>  Eiri4elltin@ <SEP> der <SEP> Daumenscheiben <SEP> sowohl <SEP> die
<tb>  Ma,;

  ehinen-, <SEP> als <SEP> auch <SEP> die <SEP> Zylindernadeln            veranlasst,    bei jedem Zuführen Garn aufzu  nehmen, so erhält man Rechts- und Rechts  ware.     Für    die beschriebenen Zwecke     kann          irgendwelche    passende Form einer     einstell-          baren        Iltlbscheibe    benutzt werden,     rrnd          Garnzuführun,sapparate        für    die     Bincle-    und  die beschränkten Garne lassen sich     -e-          ])rauchen,

          die        -estatten,    diese Garne     ge-        -          wünschtenfalls        zurückzuziehen,        wenn        Rip-          pengestrick        hergestellt        werden    soll.

       Eine          llaschinczur        Herstellung        der        kombinierten          Doppelgestrick-        und        Becfts-        und        Rechtsware     bildet den     Gel-enstand    eines     britischen    Pa  tentes Nr.     1-i1003        vom    Jahre     191-9.    und ist in  der     dortigen        Patentschrift        vollständiger    be  schrieben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I EMI0004.0045 Strickware <SEP> mit <SEP> zwei <SEP> übereirraneleriie,±rc-rr den, <SEP> miteinander <SEP> durch <SEP> IDinclesclclirr2erl <SEP> ver bundenen <SEP> Gestricken, <SEP> dadurch <SEP> --ei,#ennzeicl: rjet, <SEP> da.ss <SEP> von <SEP> den <SEP> beiden <SEP> Gestricken <SEP> jedes <SEP> ein <tb> selbständi-es <SEP> Gestrick <SEP> ist, <SEP> und <SEP> dass <SEP> die <SEP> ge nannten <SEP> Bindeschlin-en <SEP> aus <SEP> einem <SEP> kleinen <tb> vier <SEP> beiden <SEP> Gestricke <SEP> arheliörenclerl <SEP> zusätz lichen <SEP> Garn <SEP> gebildet, <SEP> und <SEP> mit <SEP> den <SEP> beiden <SEP> Ge stricken <SEP> so <SEP> verbunden <SEP> sind, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> Heraus ziehen <SEP> des <SEP> zusätzlichen <SEP> Garnes <SEP> die <SEP> beiden <tb> Gestricke <SEP> intakt <SEP> lässt.
    UNTERANSPRÜCHE: EMI0004.0047 1. <SEP> Strickware, <SEP> dadurch <SEP> ;-ekenrlzeiclllret. <SEP> dar, <tb> sie <SEP> teilweise <SEP> aus <SEP> einem <SEP> Doppelgestricke <tb> der <SEP> irr) <SEP> Patentansprilch <SEP> 1 <SEP> @ehennzeichne ten <SEP> Art. <SEP> und <SEP> teilweise <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Rechts und <SEP> Bechtsware <SEP> besteht, <SEP> wobei <SEP> Doppel gestrick <SEP> und <SEP> Rechts- <SEP> und <SEP> Rechtsware <SEP> fort laufend <SEP> aneinander <SEP> vestrickt. <SEP> also <SEP> nicht <tb> durch <SEP> Hüllte <SEP> miteinander <SEP> verbunden <SEP> sind. <tb> \?. <SEP> Stricl;wal-e <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> 1, <SEP> ge l:
    ennzeiclirret <SEP> durch <SEP> ein <SEP> mz#isclierl <SEP> die <SEP> fie strickc> <SEP> eingelegtes <SEP> Garn, <SEP> das <SEP> die <SEP> Elasti zität <SEP> der <SEP> Strickv <SEP> are <SEP> beschränkt. EMI0004.0048 PATENTANSPRUCH <SEP> II: EMI0004.0049 Verfahren <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> cler <SEP> Strichware <tb> nach <SEP> Pait,litansprlrcli <SEP> I, <SEP> dadurch <SEP> ,gekenn zeichnet, <SEP> class <SEP> eine <SEP> hreisförnüge <SEP> Sirick- maschine benutzt wird, die zwei Sätze von Nadeln und zwei oder mehr Zuführer besitzt und so eingerichtet ist,
    dass von einem oder mehreren Zuführern Garn nur zum einen Satz von Nadeln und von einem oder meh reren Zuführern Garn nur zu den andern Nadeln geführt wird, so dass die beiden Na delsätze je ein selbständiges Gestrick her vorbringen, und dass ein zusätzliches Garn so zugefiihrt wird, dass es um die Maschen der zwei selbständigen, aufeinanderliegen- den Gestricke gelegt wird und diese letzterem miteinander verbindet. UNTERANSPRÜCHE: 3.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass zeitweise nach dem Einführen des Zusatzgarnes in die beiden unabhängig voneinander gestrick ten Gestricke zum Stricken von Rechts und Rechtsware übergegangen wird, in dem man die beiden Sätze von Nadeln veranlasst, in der für das Stricken von Rechts- und Rechtsware üblichen Weise zu stricken. Verfahren hach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem Stricken des einen Nadelsatzes und dem Stricken des andern Nadelsatzes ein die Elastizität der Strickware einschränken des Garn zwischen die beiden Gestricke eingeführt wird.
CH89217D 1918-08-06 1919-08-23 Strickware und Verfahren zu deren Herstellung. CH89217A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1164017B (de) * 1960-02-20 1964-02-27 Bruno Pfrommer Doppelflaechige Strickware und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE1164017B (de) * 1960-02-20 1964-02-27 Bruno Pfrommer Doppelflaechige Strickware und Verfahren zu ihrer Herstellung

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