V'erfahren zur Befestigung von zur Haudhabung dienenden metallischen Organen an metallischen Gegenständen. 2n metallischen Gegenständen, wie zum Beispiel an Kochgeschirren, Pfannen, Trink gefässen, Deckeln von Gefässen usw., wurden bisher die zu ihrer Handhabung dienenden metallischen Organe, wie Stiele, Griffe, Hen kel und dergleichen, in der Weise befestigt, dass man sowohl die Gegenstände wie die be treffenden Organe lochte und dann beide Teile mittelst durch die Löcher gesteckter Niete zusammennietete. Durch die Lochung wurden aber die genannten Organe, besonders wenn sie eine relativ geringe Breite und Stärke besassen, geschwächt und brachen beim Gebrauch leicht an den Nietstellen ab.
Diesen Nachteil zu beseitigen und die Halt barkeit der Organe zu erhöhen, ist der Zweck der vorliegenden Erfindung. Gemäss dem den Gegenstand derselben bildenden Verfahren werden an den zur Handhabung von metal lischen Gegenständen dienenden metallischen Organen ans dem vollen Material derselben mit ihnen ein Stücl bildende Nietzapfen herausgearbeitet, die dann durch in den Ge genständen angebrachte Löcher gesteckt und darin vernietet werden.
Das Verfahren kann beispielsweise derart ausgefiührt werden. dass man zum Beispiel an dem mit einem Schöpflöffel zu verbinden den Ende eines metallenen Löffelstiels durch Pressen zwei Nietzapfen ans den vollen Material des Stiels Herausarbeitet, sodann den Löffel selbst mit zwei Löchern derart ver sieht, dass die beiden Nietzapfen in letztere hineingesteckit werden können, worauf man die in die Löcher gesteckten Nietzapfen ver nietet und dadurch die Verbindung zwischen Stiel und Löffel herstellt.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind bei spielsweise einige 2nwendnngsarten des Ver fahrens veranschaulicht.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines Löffel stiels; Fig. 2 ist ein Schnitt durch einen fertigen Löffel; Fig. 3 zeigt in Ansicht einen Koch- gesebirrte enkel ; Fig. 4 zeigt teilweise einen Vertikalchnitt durch ein mit dein Henkel nach Fig. 3 ver- sehenes Koebgeschirr; Fig. 5 ist eine Ansicht des Deckelhenkels, und Fig. il ein Schnitt durch einen mit dein Henkel nach Fig. r5 versehenen Deckel.
An dem Löffelstiel 1 gernä ss Fig. 1 sind durch Pressen zwei Nietzapfen 2 aus dem vollen Material desselben herausgearbeitet, die mit dem Stiel ein Stüick bilden. Diese @ietzapfen sind gemäss Fig. 2 in zwei Löcher a des Löffels 4 eingestzt und dort ver nietet.
An den freien Enden des Henkels 5 von Fig. a sind durch Pressen Ansehlag scheibchen 6 und Nietzapfen 7 hergestellt. An dem Kochgeschirr 8 nach Fig. 4 sind die Nietzapfen des Henkels 5 in Löcher 3 so eingesteclkt und vernietet. dass die An schlagscheibchen 6 sich dicht an die Aussen wand des Kochgeschirres 8 anlegen. Der Deckelhenkel 10 genäss Fig. 5 ist an seinen biiden Enden mit Laschen 11 ver sehen, an denen durch Pressen je zwei Niet zapfen 12 aus dem vollen Material desselben herausgearbheitet ind, die gemäss Fig. 6) in Löchern 13 des Deckels 14 vernietet sind.
V'erfahren for attaching metal organs used for skin handling to metal objects. 2n metallic objects, such as cooking utensils, pans, drinking vessels, lids of vessels, etc., the metal organs used for handling them, such as handles, handles, Hen and the like, have been attached in such a way that you can both Objects like the organs in question and then riveted both parts together by means of rivets inserted through the holes. However, the perforation weakened the organs mentioned, especially if they were relatively small in width and thickness, and easily broke off at the rivet points during use.
To eliminate this disadvantage and to increase the durability of the organs, is the purpose of the present invention. According to the process forming the object of the same, the metal organs used for handling metallic objects are worked out on the full material of the same with them forming a piece of rivet pins, which are then inserted through holes made in the objects and riveted therein.
The method can for example be carried out in this way. For example, at the end of a metal spoon that is to be connected with a ladle handle, two rivet pins are worked out by pressing against the full material of the handle, then the spoon itself is provided with two holes so that the two rivet pins can be inserted into the latter, whereupon the rivet pins inserted into the holes are riveted, thereby establishing the connection between the handle and the spoon.
On the accompanying drawing, for example, some 2nwendnngsarten the process are illustrated.
Fig. 1 is a side view of a spoon handle; Fig. 2 is a section through a finished spoon; 3 shows a view of a boiled-fried grandchildren; FIG. 4 partially shows a vertical section through a Koeb tableware provided with the handle according to FIG. 3; FIG. 5 is a view of the lid handle, and FIG. 11 is a section through a lid provided with the handle according to FIG. 5.
On the dipperstick 1, like Fig. 1, two rivet pins 2 are worked out from the full material of the same by pressing, which form one piece with the handle. This @ietzapfen are inserted according to FIG. 2 in two holes a of the spoon 4 and riveted ver there.
At the free ends of the handle 5 of Fig. A 6 and rivet pin 7 are made by pressing Ansehlag. On the cookware 8 according to FIG. 4, the rivet pins of the handle 5 are inserted into holes 3 and riveted. that the stop washers 6 lie tightly against the outer wall of the cookware 8. The lid handle 10 genäss Fig. 5 is seen at its two ends with tabs 11 ver, on which two rivet pins 12 from the full material of the same ausgearbheitet ind by pressing, which are riveted in holes 13 of the lid 14 according to FIG.