CH89307A - Einrichtung zum Anlassen von Verbrennungsmaschinen mittels Elektromotor. - Google Patents

Einrichtung zum Anlassen von Verbrennungsmaschinen mittels Elektromotor.

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CH89307A
CH89307A CH89307DA CH89307A CH 89307 A CH89307 A CH 89307A CH 89307D A CH89307D A CH 89307DA CH 89307 A CH89307 A CH 89307A
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CH
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electric motor
internal combustion
intermediate gear
excitation
combustion engine
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Scintilla
Original Assignee
Scintilla Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K51/00Dynamo-electric gears, i.e. dynamo-electric means for transmitting mechanical power from a driving shaft to a driven shaft and comprising structurally interrelated motor and generator parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/04Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Einrichtung, zum Anlassen von Verbrennungsmaschinen mittels Elektromotor.    Es ist bekannt, die Kupplung zwischen  einer Verbrennungsmaschine mit ihrem An  lasselektromotor durch ein um die Elektro  motorwelle schwenkbares. Zahnrad zu be  wirken, welches sich beim Anlassvorgang  zwischen das Ritzel des Elektromotors und  ein auf der Welle der Verbrennungsmaschine  sitzendes Zahnrad schiebt und den Eingriff  der beiden Zahnräder vermittelt. Es ist fer  ner bekannt, ein derartiges Zwischenrad  durch elektromagnetische Kräfte einzu  rücken.  



  Nach der Erfindung wird das Zwischen  rad nicht durch unmittelbare elektromagne  tische Kraftwirkung, sondern durch ein elek  tromagnetisch betätigtes Kupplungsglied  mitgenommen, welches nur so lange einge  rückt bleibt, bis das Zwischenrad in Ein  griff mit den beiden Zahnrädern gekommen  ist.  



  Bauart und Wirkungsweise der neuen  Einrichtung seien beispielsweise anhand der  Zeichnung beschrieben, deren Fig. 1 und 2  die Kupplungsvorrichtung im Längs- und  Querschnitt zeigen, während Fig. 3 die  Schaltungsweise derselben darstellt.    Der Anlasselektromotor mit seinem Anker  a trägt auf seiner Welle, die im Lagerschild  o gelagert ist, (las Zahnritzel b. In dem glei  chen Stück o ist die Kippvorrichtung e ge  lagert, welche einerseits einen Arm mit dem  Zwischenzahnrad d und anderseits die kon  zentrisch zur Motorwelle liegende Magnet  spule / trägt.. Die beiden Zahnräder b und d  stehen dauernd miteinander in Eingriff. Die  Welle des Ankers (c läuft mit, grossem.

   Spiel  in der Bohrung der Kippmuffe e. die sieh  gemäss Fig. 1 von der strichpunktiert ge  zeichneten Stellung (mit ausgerücktem Zwi  schenrad d) in die mit ausgezogenen Stri  chen dargestellte Lage (mit eingerücktem  Zwischenrad d) verdrehen lässt. In der  Längsrichtung der Welle verschiebbar ist  auf der Motorwelle die Ankerscheibe g an  geordriel, die den beweglichen Teil der elek  tromagnetischen Kupplung     e        /    g bildet. So  bald diese Strom     erhält.,    wird die Scheibe     g     an die     liippvoririclitun.-        e    angezogen und  hat das Bestreben, die letztere mitzuneh  men.

   Sobald daher der     A-lotor    anfängt, sich       zu        drehen,    wird die Kippmuffe     e    von der  Scheibe     g    mitgenommen, der das Zwischen-      rad d tragende Arm wird von der strich  punktierten in die ausgezogene Stellung ge  schwenkt und damit das Zwischenrad d mit  dem Zahnkranz c in Eingriff gebracht, der  auf der Welle der Verbrennungskraft  maschine sitzt.  



  Die Schaltung werde anhand der Fig. 3  erklärt. Als Stromquelle dient die Beleuch  tungsbatterie m. Beim Niederdrücken des  Druckknopfes k wird zunächst die Kupp  lungswicklung f erregt, so dass die Scheibe  g angezogen wird und im nächsten Augen  blick der Stromkreis der Magnetwicklung h  des Schalters i geschlossen, mit welchem der  Anlassmotor a eingeschaltet wird. Aber selbst  wenn die Kontakte des Druckknopfes k  nicht, wie dargestellt, nacheinander, son  dern gleichzeitig geschlossen werden, kann  man durch Bemessung der Anziehungs  wege erreichen, dass die Kupplung f g dem  Schalterschluss h i voreilt. Um nun zu er  reichen, dass die Kupplung nach erfolgter  Einrückung des Zwischenrades d     selbsttätg-          gelöst    wird, ist die Wicklung f zu den Kon  takten des Schalters i parallelgeschaltet.

    wird also nach dessen Einschaltung strom  los. Die mechanische Reibung zwischen e  und g in Verbindung mit der magnetischen  Remanenz des Eisenkreises der Kupplung  genügt aber, damit noch nach     Überbrük-          kung    der Spule f ihre Anziehungskraft ge  genüber der Scheibe g bestehen bleibt und  der Läufer a des Motors bei seinem Anlauf  unmittelbar die Kippmuffe e bis zum Ein  griff des Zwischenrades d in den Zahnkranz  c mitnimmt.  



  Der selbsttätige Sicherheitsschalter n. der  in dem Stromkreis l der Schalterspule h  liegt, dient dazu, das Einschalten des Anlass  elektromotors a zu verhindern, wenn der  Verbrennungsmotor bereits läuft. Er wird  nämlich durch Erregen seiner Elektro  magnetwicklung geöffnet, sobald die mit  dem Verbrennungsmotor gekuppelte Be  leuchtungsdynamo q die für jene Erregung  erforderliche Spannung gibt, wodurch der  Stromkreis 1 der Spule h unterbrochen wird.    Bei einer bestimmten Spannung der Dyna  mo q wird diese mittelst des Schalters p  selbsttätig mit der Batterie m parallelge  schaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Anlassen von Verbren nungsmaschinen mittelst Elektromotor, bei der ein um die Elektromotorwelle schwenk bares Zwischenrad zwischen das Ritzel des Elektromotors und das Zahnrad der Ver brennungsmaschine eingerückt wird, da durch gekennzeichnet, dass das Zwischenrad nicht durch unmittelbare elektromagne tische Kraftwirkung, sondern durch ein elektromagnetisch betätigtes Kupplungs glied mitgenommen wird, welches nur so lange eingerückt bleibt, bis das Zwischenrad mit den beiden Zahnrädern in Eingriff ge kommen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Erregung der elektromagnetischen Kupplung, wel che das Zwischenrad mitnimmt, in dem Augenblick stromlos wird, wo der An lasselektromotor eingeschaltet wird.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Erregung der elekti-omagnetisclien Kupplung an den Klemmen des Hauptschalters des An lasselektromotors angeschlossen ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet. dass der Erreger stromkreis des selbsttätigen Hauptschal ters des Anlasselektromotors dann selbst tätig unterbrochen wird. wenn- die Ver brennungsmaschine läuft..
    !i. Einrichtung nach Unteranspruch 3. da durch gekennzeichnet. dass der Schalt magnet für die Unterbrechung der Haupt schalterregung an die Spannung einer von der Verbrennungsmaschine angetrie benen Dynamo angeschlossen ist.
CH89307D 1920-04-14 1920-04-14 Einrichtung zum Anlassen von Verbrennungsmaschinen mittels Elektromotor. CH89307A (de)

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CH89307A true CH89307A (de) 1921-06-01

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ID=4346423

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CH89307D CH89307A (de) 1920-04-14 1920-04-14 Einrichtung zum Anlassen von Verbrennungsmaschinen mittels Elektromotor.

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CH (1) CH89307A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2545543A1 (fr) * 1983-05-06 1984-11-09 Granjon Stephane Demarreur pour moteur thermique

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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