CH89335A - Glühlampenfassung mit einem auf den Fassungsmantel lose aufgeschobenen und an ihm längsverschieblichen Ziermantel. - Google Patents

Glühlampenfassung mit einem auf den Fassungsmantel lose aufgeschobenen und an ihm längsverschieblichen Ziermantel.

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CH89335A
CH89335A CH89335DA CH89335A CH 89335 A CH89335 A CH 89335A CH 89335D A CH89335D A CH 89335DA CH 89335 A CH89335 A CH 89335A
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CH
Switzerland
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jacket
decorative
incandescent lamp
socket
lamp socket
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English (en)
Inventor
Haftung Siemens- Beschraenkter
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke Gmbh
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/965Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof holders
    • H01R33/9651Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof holders for screw type coupling devices

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description


  Glühlaiiipeiinsissung mit einem auf den Fassungsmnantel lose aufgeschobenen und an  Ahim längsversebieblichen Ziermantel.    Gegenstand der Erfindung ist eine     Glüb-          lampenfassung    mit einem auf den Fassungs  mantel lose aufgeschobeneil und an ihm  längsverschiebliehen Ziermantel.  



  Um hierbei den Ziermantel ohne Loslösen  der Fassung von den Leitungssehnüren in der  Weise anordnen zu können, dass er zwar von  oben her über die Fassung herübergestülpt  etschleint, tatsäehlich aber von unten her an  der Fassung befestigt werden kann, ist die  Fassung erfindungsgemäss so eingerielitet,  dass ihr unterer Teil mit ihm fest verbundene  Anschläge hat, die das Herabfallen des Zier  mantels verhindern, und im Fassungsboden  durch eine von unten her lösbare Verbinduiig  (Verschraubung oder Bajonettverschluss)  gehalten wird, wobei der abnehmbare Teil  Gleitflächen aufweist, an denen sich der Zier  mantel führt und auf denen er entlanggleiten  kann, um sich beim Einsetzen von Lampen  verschiedener Glasform gegebenenfalls selbst  tätig in der Höhenlage zu verstellen.

   Man ist  so imstande, je nach Geschmack und Bedarf  von Fall zu Fall Ziermäntel beliebicer Form  <B>C</B>    an Fassungen, die bereits an die Leitung     an-          geseblossen    sind, ohne Sehwierigkeit anzu  bringen, beziehungsweise sie gegen     Glassehia-          len,    Reflektoren und dergleiehen auszuwech  seln. Trotzdem erweekt die neue Fassung den  Eindriueh, als sei der Zierhra ogen bereits vor  dem Anbringen der Leitiutiingssehniire aufge  bracht und seine Entfernung deshalb erst  naeh Loslösen der canzen Fassung voni Netz  imöglieli, so dass ein unbefugtes Abnehmen  des Ziermantels dureh den Benutzer aus  geschlossen erseheint.

   Hieriii liege ein grosser  Vorteil auch gegenüber den bekannten     Fas-          simgen    mit Anbringung des Zierinantets von  unten her, bei denen der Zierkragen durch  den von unten in den Fassungsmantel     einge-          sehraubten    Poizellaiiiseliiitziing oder ähnliche,       mit    diesem Mantel nicht     körperlieh    ver  bundene Teile     "#-etra--en    wird, die     Zu    lösen ein  jeder ohne weiteres sieh unterfängt.  



  Der     Zierinantel    ist für die neue Fassung  se     Lemüssen.        dass    er mit seiner obern Öffnung  zwar über die oberhalb der vorzusehenden  Gleitflächen     liel.enden    Teile des vom Fas-      sungsboden loszulösenden Fassungsstückes  hinübergestreift werden kann, dass er aber  anderseits an unterhalb der Gleitflächeil lie  genden Vorsprüngen, Wülsten oder     derglei-          ehien    ausreichend Halt findet, selbst wenn sein  unterer Rand am Glas der Lampe keine Stütze  hat. Seine äussere Gestaltung kann, dem ein  zelnen Anwvendungsfall beliebig angepasst  werden.  



  Die Zeichnung stellt mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dar.  Bei der Ausfühtung nach Fig. 1 ist a  der Fassungsboden, b der Fassangsmantel,  der hier mit seinem zylindrischen Teil die  Gleitbahn bildet, c der längsverschiebliche  Zierkörper, d das Lampenglas. e ist das  Mantelgewinde, das zum Befestigen des Man  tels am Fassunusboden a dient und sein Ab  nehmen nach unten hin, beziehungsweise sein  Anbringen von oben her gestattet. Der     Aussen-          durehmesser    dieses     Mantehrewindes    ist nicht  grösser als der Aussendurchmesser des Man  tels im Teil b, auf dem der Zierkörper  gleitet.

   Der obere, nach innen gerichtete  Rand<B>f</B> des Zierkörpers kann infolgedessen  über das Gewinde e hinweg auf den     zylindri-          sehen    Teil b von oben her aufgeschoben wer  den. Am untern Rande des Mantels ist ein  Randwulst h, vorgesehen, dessen äusserer  Durchmesser grösser ist als der Durchmesser  der obern Öffnung<B>f</B> des Zierkörpers, dagegen  kleiner als der Durchmesser der untern Zier  körperöffnung g. Aus diesen Angaben wird  ohne weiteres die Verwenclungsfähigkeit der  Fassung in der gewollten Weise verständlich.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 22  ist die Fassunog noch mit einem Schutzkragen  i versehen, der längsversehieblieli im Mantel  teile b angeordnet ist. Er legt sieh gleich  dem Zierkragen c beim Einschrauben der  Lampe auf das Lampenglas. Bei     ausge-          sehraubter    Lampe verhindert er das Berühren  der innern, unter Spannung stehenden Teile  der Fassung, macht also das Auswechseln  und Anbringen des Zierkragens an der an  der Netzleitung hängenden Fassung     unce-          fährlich.       In Fig.

   3 schliesslich ist eine Fassung der  n  neuen Art dargestellt, die einen     längsver-     schieblielien Aussenschutzkragen k trägt, des  sen äusserer Mantel hier die     Gleitfläehe    für  den Zierkörper darstellt. Die obern Teile sind  wgiedertim so bemessen, dass der Ziermantel  mit seiner Öffnung f von oben her auf  geschoben werden kann. Bei ausgesehraubter  Lampe dient hier der Wulst iv am Aussen  kragen als Ansehlag für den Ziermantel.  



  Fig. 4 uiid 5 zeigen Anordnungen, bei  welchen der Unterrand des Ziermantels auf  dem Aiischlagwulst h aufsitzt, bei welchem  also auch der Durchmesser der untern Öff  nung des Ziermantels c kleiner ist als der  äussere Durchmesser des W, ulstes h. Diese  Anordnung, verstärkt den Eindruck der     Ein-          stuekigkeit    im Sinne der Erfindung. In Fig. 4  ist der Randwulst h hierbei an einem     Schutvz-          ring    i vorgesehen und der Kragen c wird  infolcedessen vom Sehutzring i getragen. In  Fig. 5 dagegen ist der Wulst h ein Teil des  Fassungsmantels b, so dass also der Fas  sungsmantel den Zierkragen trägt.

   Ausserdem  ist hier der Ziermantel nach oben bin so weit  verlängert, dass er die Verschraubungsteile  zwischen Fassunogsboden und Fassrumgsmantel  unsichtbar macht.  



  In Fig. 6 ist der Ziermantel c in seinem  untern Teil zu einem     schalenartioen    Reflek  tor r ausgebildet, der durch einen     zylindri-          sehen        Obei-teil    mit breiter Führung auf den  Fassungsmantel     b    gleitet und dadurch be  sonders gut in jeder Höhenlage gegen     Ver-          ecken        geseliüt7t    ist.

   Er wird, wie in     Fig.   <B>1,</B>  vom Randwulst<B>h</B> eines     Schut-zrin"",es        i'    ge  tragen und somit beim Einschrauben der  Glühlampe mitsamt dem     Sehutzkragen        in    sei  ner     Höhenla-e    verstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Glühlampenfassung mit einem auf den Fassun",sin-aniel lose auf-,eschobenen und -an ihm längsversehieblichen Ziermantel, gehenn- zeichnet durch Gleitfläehen für den Ziermantel an ihrem äussern Umfan-, nicht lösbare An- seliläge unterhalb dieser Gleitflächen, die das Herabfallen des Ziermantels verhindern.
    und lösbare Verbinduilg der untern Fassungstelle mit dem Fassuingsboden, wobei die abzuneh n nienden Fassungsteile in ihrem äussern Durch- rnesser so bemessen sind, dass sie das Auf schieben des Ziermaiitels auf die Gleitfliiehen. von oben her gestatten. UNTERANSPRMHE: 1. Glühlampenfassung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der verschieb- liehe Zierkragen vor dem Einschrauben der Glühlampe mit seinem obern Rande an den unterhalb der Gleitflächen vorgeselie- nen Anschlägen Halt findet. 2.
    Glühlampenfassung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der verschieb liehe Zierkragren auf den unterhalb der Gleitflächen vorgesehenen Anselilägen auf sitzt. 3, Glühlampenfassung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen längsverschieb liehen, über den untern Rand der Fassung vortretenden Schutzkragen, zum Zweck, das Ausweebseln des, Zierniantels an der am Netz liegentlen Fassung iungefäihirlielh zu maelhen. 4. GlühlampenfassunIg nach Unteranspruch 3, dadurch gehennzeielinet, dass der hängs- verschiebliche Sehutzkragen den Anschlac gegen das Herabfallen des, Ziermantels aufweist und dein Ziermaintel als Gleit- balin dient. 5.
    Glühlainpenfassung naeb Unteranspruch 4, .gekennzeiehnet durch einen Zierkra.-en. im wesentlichen in Form eiiier zylindri.- sehen Hülse. die auf dem Fassungsmantel gleitet und an ihrem untern Ende zu einem -Reflektor erweitert ist, -,vobei die Hülse auf den Anseliläl--eil am Schutz kragen aufsitzt, so dass der Reflektor beim Einsetzen der Lanipe mitsamt dem Sehutz- ring verschoben wird.
CH89335D 1918-02-09 1920-04-06 Glühlampenfassung mit einem auf den Fassungsmantel lose aufgeschobenen und an ihm längsverschieblichen Ziermantel. CH89335A (de)

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