CH89353A - Reguliervorrichtung an Füllrümpfen. - Google Patents

Reguliervorrichtung an Füllrümpfen.

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CH89353A
CH89353A CH89353DA CH89353A CH 89353 A CH89353 A CH 89353A CH 89353D A CH89353D A CH 89353DA CH 89353 A CH89353 A CH 89353A
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CH
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sep
screw
filling body
regulating device
filling
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Leumann Richard
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Leumann Richard
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B37/00Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged
    • B65B37/08Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged by rotary feeders
    • B65B37/10Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged by rotary feeders of screw type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Reguliervorrichtung an Füllrümpfen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Reguliervorrichtung an Füllrümpfen  und zeichnet sich dadurch aus, dass die rela  tive Lage einer mit wechselnder Ganghöhe  versehenen Schnecke und eines die letztere  teilweise umschliessenden     Austrittsmundstüik-          kes    des Füllrumpfes geändert werden kann.  



  In der     beiliegenden        Zeichnung    ist der Er  findungsgegenstand in drei     beispielsweisen     Ausführungsformen in Fig. 1, 2 und 4 in  senkrechten Schnitten dargestellt, während  Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie III-III  zu Fig. 2 ist.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 1  ist 1 der ortsfeste Füllrumpf in Form eines  Speisetrichters mit einer Deckplatte 2, deren  Muffe 3 und Ansatz 4 zur     Lagerung    und  Führung der darin verschiebbaren Spindel 5  dienen, welche die     Schnecke    6 trägt. Die       Schraubenfläche    der Schnecke 6 weist eine  wechselnde Ganghöhe auf, und zwar ändert  sich dieselbe so, dass die höher     gelegenen     Gänge eine grössere Ganghöhe aufweisen als  die darunter gelegenen. Um die Spindel 5  ist zwischen der Deckplatte 2 und dem An-    satz 4 der Ring 7 einer Kurbel 8 derart  gelegt, dass ein Keil 9, der in dem Ring 7  befestigt ist, in eine Nut 10 der Spindel 5  eintritt. Die Kurbel 8 ist an eine Lenkstange  14 gelenkig an geschlossen.

   An     ihrem#obern     Ende ist die Spindel 5 mittelst zweier an der  Gabel 13 Befestigter und in die Nuten des  Bundes 5a eingreifender Zapfen 12 au das  Ende einer Lenkstange 14 angelenkt, deren  anderes Ende bei 15 ortsfest drehbar ge  lagert ist und die in ihrem mittleren Teil  an eine Stellstauge 16 angeschlossen ist. Die  letztere ist mit dem Gewinde 17 versehen,  welches in die zwischen den ortsfesten Or  ganen 18 gehaltene Mutter 19 mit dem Hand  rad 20 eingreift.  



  All dem Speisetrichter 1 ist ein     Austritts-          in    Form eines     zylindrischen,    den  untern Teil der     Schnecke    dicht umschliessen  den Unterteils 21.- mit     Austrittsöffnung    22  befestigt.

   dessen Höhe die     grösste    zur An  wendung     1-ekominene        CTanghöhe    der Schnecke       übersteigt,        wobei    mehr     als    ein ganzer       Schneckengau        @@    von grösster verwendeter       Ganghöhe    darin     Aufnalinie    findet.      Die Arbeit- und Wirkungsweise der be  schriebenen Vorrichtung ist clie folgende:  Die in einer Zeiteinheit aus dem mit Sto f i  gefüllten Speisetrichter ausströmende Stoff  menge wird geregelt, indem man mittelst des  Handrades 20 die Stellstange 16 und somit  auch die Schneckenspindel achsial verstellt.

    Die genannte Menge hängt nämlich, ein kon  stantes Niveau des Stoffes im Speisetriclhter  vorausgesetzt, von der Geschwindigkeit ab,  welche der lherabgleitende Stoff auf dem  Schneckengang hat, der, von dem zylindri  schen Unterteil umfasst, sich unmittelbar vor  der Austrittsöffnung 22 vorfindet. Die     Gre-          schwvindigkeit,    welche der Stoff auf diesem  Schneckengang hat, hängt nur vom Steigungs  winkel dieses Ganges ab.

   In der Tat, wenn  ein Körper auf einer schiefen Ebene gleitet,  so wächst unter dem Einfluss der Schwerkraft  seine Geschwindigkeit so     lange    an, bis die  infolge der steigenden Geschwindigkeit eben  falls steigende Reibungskraft gleich der zu  der schiefen Ebene parallelen Schw     erkrafts-          komponente    geworden ist. Der Weg, welcher  von dem gleitenden Körper zurückgelegt  wird, bis diese konstante Geschwindigkeit er  reicht wurde, ist bei der ziemlich grossen  Reiburng, welche gewöhnlich zwischen dem  Fördergut und der Schnecke herrscht, un  bedeutend.

   Mit annähernder Genauigkeit  lässt sich somit annehmen, dass die Geschwin  digkeit des Fördergutes an jeder Stelle der  Schnecke nicht von den vorangegangenen  Schneckengängen, sondern lediglich von dem  Steigungswinkel der Schnecke an dieser Stelle  abhängig und auf jedem Schneekengang  gleichmässig ist. Es lässt sich durch senkrech  tes Verstellen der     Spindel    eine Änderung de  Steigungswinkels des Schneckenganges, wel  cher im Austrittsmundstück unmittelbar vor  der Austrittsöffnung 22 liegt und allein wirk  sam ist, bewirken, so dass die     Gleitgeschwin-          digkeit    des Stoffes auf diesem Schnecken  gang und somit die Austrittsgeschwindig  keit des aus diesem Schnecken gang hinaus  laufenden Stoffes und die Liefermenge ge  regelt werden können.

   Die unter dem wirk  samen     Schneckengang    befindlichen Gänge    sind ohne Wirkung, weil der Stoff nach sei  nem Austreten aus der Öffnung 22 seitlich  von dem Schneckengang herabfliesst.  



  Die mittelst der Kurbel 8 der Schnecke  mitgeteilte Dreh-Schüttelbewegung um ihre  eigene Achse hat den Zweck, bei pulverigem  Stoff denselben zu rütteln und dadurch etwa  zeitweise auftretende Verstopfungen zu ver  hüten.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 2  ist der Mantel des als Austrittsmundstück  dienenden zylindrischen Unterteils 21 mehr  teilig ausgebildet, und zwar besteht derselbe,  wie aus Fig. 3 ersiebilich, ans vier gleichen  Mantelteilen 45, von denen jeder bei 46 am  Speisetrichter angelenkt und mit dem Gegen  gewicht 47 ausgestattet ist, unter dessen  Wirkung die Mantelteile aneinandergepresst  werden. Die Schnecke 6 ist zweigängig aus  gebildet. Die Spindel 5 ist in ihrem obern  Teil mit einer Nut 23 versehen, in welche  ein in der Nabe einer ortsfest gelagerten An  triebsscheibe 24 befestigter Keil derart ein  tritt, dass die Spindel 5 in bezug auf die  Antriebsscheibe 24 verschiebbar, aber nicht  drehbar ist.

   Die Spindel 5 besitzt ferner den  Bund 25, welcher auf Kugeln in einer     Aus-          nehmung    der Muffe 26 drehbar gelagert ist,  die mit einer abnehmbaren Deckplatte 227 und  dem Aussengewinde 28 versehen ist. Mittelst  dieses letzteren greift die Muffe 26 in eine  zweite, mit einem gleichen Innengewinde  versehene Muffe 29 ein, welche in der Muffe  30 des Speisetrichters verschiebbar geführt  ist, einen Flansch 31 besitzt, gegen welchen  die auf der Deckplatte 2 ruhende Druckfeder  32 angelegt ist.

   ferner mit dem Handrad     33     ein Ganzes     bildet    und eine     Ringnut        31    auf  weist, in welche     die    Zapfen     35    eines     -abel-          fö        rmigen    Endes des     zweiarmigen    Hebels 36.  37 eingreifen. Der letztere ist bei 38     schiving,-          bar        gelagert    und     liegt    an seinem andern Ende  an der rotierenden     Noekenscheibe    39 an.  



  Die     Arbeits-    und     )Virkungsweise    der     Aus-          führungsform        nach.        Fig.        \?    ist die folgende:  Behufs Einstellung des für die     Liefer-          nienge        massgebenden        Schneckenganges    in dem.

    Unterteil 21 wird durch Drehung des Hand-    
EMI0003.0001     
  
    raffle; <SEP> ":i <SEP> die <SEP> @1lllffc <SEP> 2(i <SEP> und <SEP> finit <SEP> ihr <SEP> die <SEP> Spin  <B>(l</B>el <SEP> :5 <SEP> in <SEP> denn <SEP> einen <SEP> oder <SEP> andern <SEP> Sinne <SEP> heraus  g <SEP> <B>,</B> <SEP> e <SEP> <B>(-t</B> <SEP> rebl. <SEP> Bein) <SEP> <B>- <SEP> 1</B> <SEP> -Rotieren <SEP> der <SEP> Noekensehei <SEP> <B>il <SEP> )e</B>
<tb>  '39 <SEP> @,rereit <SEP> die <SEP> 'Muffe <SEP> 29 <SEP> und <SEP> finit <SEP> ihr <SEP> die <SEP> Spin  del <SEP> 5 <SEP> in <SEP> achsiale <SEP> Schüttelbewegung', <SEP> welche
<tb>  rin <SEP> @'ers.topfen <SEP> der <SEP> Schneckengänge <SEP> verhüten
<tb>  soll.

   <SEP> Die <SEP> etwas <SEP> nadigiebig <SEP> gelagerten <SEP> Man  verhindern <SEP> ein <SEP> Festklemmen <SEP> der
<tb>  S(-Iiileulze <SEP> durch <SEP> etwa <SEP> zwisc'lieil <SEP> dieselbe <SEP> und
<tb>  den <SEP> illant(,l <SEP> sich <SEP> festsetzende <SEP> Körner. <SEP> Die
<tb>  Spindel <SEP> 5 <SEP> erhält <SEP> ausserdem <SEP> noch <SEP> von <SEP> der <SEP> An  triebsscbcibe <SEP> 21 <SEP> aus <SEP> gleichzeitig <SEP> eine <SEP> lln  miterbro'hene <SEP> 1)relibewe(rllng. <SEP> Sie <SEP> könnte
<tb>  aller <SEP> auch <SEP> eine <SEP> 1)reh-SdiiittellleweY,'un <SEP> r;' <SEP> ;e  niiiss <SEP> Anordnung <SEP> nach <SEP> Fit;. <SEP> 1 <SEP> erhalten. <SEP> Da,
<tb>  Handrad <SEP> 20 <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1, <SEP> bezw. <SEP> 33 <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 2.
<tb>  könnte <SEP> durch <SEP> ein <SEP> anderes <SEP> Organ, <SEP> zum <SEP> Bei  spiel <SEP> ein <SEP> Zahnrad;

   <SEP> ersetzt <SEP> werden, <SEP> auf <SEP> wel  1'hes <SEP> eine <SEP> mechanisuli <SEP> betiitlgte <SEP> Reguliervor  richtung <SEP> einwirkt.
<tb>  Bei <SEP> dem <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> gemäss <SEP> Fig'.
<tb>  1. <SEP> die <SEP> nur <SEP> den <SEP> Unterteil <SEP> darstellt, <SEP> ist <SEP> am
<tb>  Slnoisetrichter <SEP> 1 <SEP> in <SEP> ortsfesten <SEP> Lagern <SEP> 40, <SEP> 41
<tb>  eine <SEP> Stellschraube <SEP> 12 <SEP> gelar,ert, <SEP> deren <SEP> Mutter
<tb>  43 <SEP> in <SEP> Form <SEP> eines <SEP> Ringes <SEP> als <SEP> Ti'iiger <SEP> eines
<tb>  auf <SEP> dem <SEP> Unterteil <SEP> 21 <SEP> verschiebbaren, <SEP> als
<tb>  Austrittsniundstiick <SEP> dienenden. <SEP> zvlindriscli(,n,
<tb>  mehrteiligen <SEP> Rohransatzes <SEP> 44 <SEP> dient, <SEP> dessen
<tb>  Mantelteile <SEP> bei <SEP> 48 <SEP> an <SEP> dem <SEP> Ring <SEP> an-elenkt
<tb>  sind.

   <SEP> Eine <SEP> am <SEP> Ein- <SEP> an-ebrachte <SEP> )'Cnffe <SEP> 49
<tb>  dient, <SEP> auf <SEP> denn <SEP> am <SEP> Trichter <SEP> befestigten <SEP> Bol  zen <SEP> 50 <SEP> gleitend, <SEP> für <SEP> den <SEP> Rin <SEP> l' <SEP> als <SEP> Stütze.
<tb>  Die <SEP> Schneckenspindel <SEP> 5 <SEP> ist <SEP> achsial <SEP> nicht <SEP> ver  stellbar, <SEP> und <SEP> die <SEP> Regelung <SEP> der <SEP> Liefermenge
<tb>  des <SEP> Stoffes <SEP> erfolgt. <SEP> indem <SEP> inan <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Stellschraube <SEP> 42 <SEP> das <SEP> Ansatzrohr <SEP> acIisial <SEP> ver  stellt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> dasselbe <SEP> voll <SEP> der <SEP> dar@-estellten.
<tb>  einer <SEP> bestimmten <SEP> Liefermenge <SEP> entsprechen  den <SEP> Lage <SEP> mehr <SEP> oder <SEP> weniger <SEP> nach <SEP> aufw;irts
<tb>  verschoben <SEP> wird. <SEP> Dadurch <SEP> :

  -langen <SEP> die
<tb>  Schneckengänge <SEP> finit <SEP> geringen <SEP> Steigungs  winkeln <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Unterteil <SEP> heraus <SEP> leid <SEP> wer  den <SEP> unwirksam, <SEP> so <SEP> da <SEP> ss <SEP> die <SEP> Austritts  gesc@windigeit <SEP> des <SEP> Stoffes <SEP> aus <SEP> der <SEP> Offnun@  durch <SEP> Einschaltung <SEP> von <SEP> Schneckenhängen
<tb>  von <SEP> grösseren <SEP> Steigungswinkeln <SEP> in <SEP> regelbarer
<tb>  Welse <SEP> alllli;ililich <SEP> grösser <SEP> t-ema@llt <SEP> \werden
<tb>  kann.

       
EMI0003.0002     
  
    Die <SEP> none <SEP> Pc.,#'uliei'voi'riclitun"' <SEP> an <SEP> Füll  rünipfen <SEP> kann <SEP> überall <SEP> verwendet <SEP> werden,
<tb>  wo <SEP> es <SEP> sich <SEP> 11n <SEP> ein <SEP> Abfällen <SEP> von <SEP> hörni"'em
<tb>  oder <SEP> pulverförmigem <SEP> Material <SEP> handelt, <SEP> also
<tb>  bcispielsiveise <SEP> zum <SEP> Abfüllen <SEP> von <SEP> Mehl,
<tb>  Sand <SEP> etc.

Claims (1)

  1. EMI0003.0003 PATENTAN <SEP> SPRUCFI <tb> Iiut;'uliervorriehi,un@@' <SEP> an <SEP> Füllrümpfen, <SEP> da durch <SEP> @@'ehenizeidinet. <SEP> class <SEP> die <SEP> relative <SEP> Lage <tb> einer <SEP> nlitn-ecli.selider <SEP> Gran-höhe <SEP> versehenen <tb> Schnecke <SEP> und <SEP> eines <SEP> die <SEP> letztere <SEP> teilweise <SEP> <B>um-</B> <tb> Austrittsmundstückes <SEP> des <SEP> Füll rumpfc.s <SEP> #@'c;
    indert <SEP> werden <SEP> kann. <tb> <B>UNTERANSPRüCHE</B> <tb> 1. <SEP> Iic@@ldiervorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanpruch, <tb> dadurch- <SEP> leltcnizeicll.net, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Füll rumpfals <SEP> Speisetrichter <SEP> und <SEP> das <SEP> Austritts als <SEP> ein <SEP> mindestens <SEP> einen <SEP> Gan <tb> der <SEP> Schnecke <SEP> dicht <SEP> umfassender <SEP> zvlindri scber <SEP> Unterteil <SEP> des <SEP> Füllrumpfes <SEP> aus--gebil clet <SEP> sind. <tb> 2. <SEP> Re"'illiei'vorriclltun1(#' <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <tb> und <SEP> Unteranspriicli <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> -elLenn zei('bliet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> relative <SEP> La@l'e <SEP> der <tb> Schnecke <SEP> in <SEP> bezug <SEP> auf <SEP> den <SEP> zylindrischen <tb> 1Tntcrteil <SEP> des <SEP> Füllrumpfes <SEP> dadurch <SEP> ver :illdl#i-b:
    ir <SEP> gemacht <SEP> ist, <SEP> da.ss <SEP> der <SEP> Unterteil <tb> orts <SEP> fest <SEP> und <SEP> die <SEP> Schnecke <SEP> achsial <SEP> verstell bar <SEP> ist. <tb> :i. <SEP> I@P!<B>g</B> <SEP> '1137ei'voi'rll'litllllg' <SEP> Bach <SEP> Patentanspruch <tb> und <SEP> lilterans@irucli <SEP> 1, <SEP> daclureh <SEP> g'ekenn zeiclinet. <SEP> dass <SEP> die <SEP> relative <SEP> Lage <SEP> der <tb> Sulinecke <SEP> in <SEP> bezog <SEP> auf <SEP> den <SEP> zylindrischen <tb> Unterteil <SEP> des <SEP> Füllrumpfes <SEP> da.dureh <SEP> v <SEP> er :
    inderbar <SEP> -emaclit <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Schnecke <tb> ortsfest <SEP> und <SEP> der <SEP> Unterteil <SEP> zum <SEP> Teil <SEP> als <tb> ein <SEP> aclisial <SEP> verschiebbarer <SEP> Rohransatz <SEP> ans p'ehildet <SEP> ist. <tb> 4. <SEP> P@@@@uliervorriclitln@@' <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <tb> und <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> \?, <SEP> dadurch <tb> (r'ekenizeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> zylindrische <SEP> Un terteil <SEP> der <SEP> Länge <SEP> nach <SEP> in <SEP> mehrere <SEP> am <SEP> obern <tb> Füllrumpfteil <SEP> , <SEP> an <SEP> gelenkte, <SEP> belastete <SEP> Teile <tb> getollt <SEP> ist. <tb> 5.
    <SEP> Re-ulierv <SEP> orrielitun- <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <tb> und <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> lind <SEP> 2, <SEP> dadureli gekennzeichnet, dass die Schnecke so an geordnet ist, dass sie neben achsialer Ver- schiebbarkeit noch eine Dreh-Schüttel- bewegung um ihre Eigenachse erhalten kann. 6. Reguliere orrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnecke so an geordnet ist, dass sie unbeschadet ihrer achsialen Verstellbarkeit noch eine ach- siale Schüttelbewegung erhalten kann. 7. Reguliervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnecke mehrgängig ist.
    B. Reguliervorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnecke gleich zeitig mit der aehsialen Schüttelbewegung eine Drehschüttelbewegung um ihre Eigen achse erhält.
CH89353D 1918-07-11 1918-07-11 Reguliervorrichtung an Füllrümpfen. CH89353A (de)

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CH89353T 1918-07-11

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CH89353D CH89353A (de) 1918-07-11 1918-07-11 Reguliervorrichtung an Füllrümpfen.

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CH (1) CH89353A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1085819B (de) * 1956-11-06 1960-07-21 Eugene Adam Wahl Maschine zur dosierten Abgabe von pulverfoermigem Material

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1085819B (de) * 1956-11-06 1960-07-21 Eugene Adam Wahl Maschine zur dosierten Abgabe von pulverfoermigem Material

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