CH89501A - Hohlmauerwerk. - Google Patents

Hohlmauerwerk.

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CH89501A
CH89501A CH89501DA CH89501A CH 89501 A CH89501 A CH 89501A CH 89501D A CH89501D A CH 89501DA CH 89501 A CH89501 A CH 89501A
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CH
Switzerland
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plates
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plate
hollow masonry
panels
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Application number
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English (en)
Inventor
Beton Schleuderwerke Solothurn
Original Assignee
Beton Schleuderwerke A G Solot
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/044Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres of concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)

Description


  Hohlmauerwerk.    Die Erfindung betrifft ein Hohlmauer  werk mit in zwei parallelen Vertikalebenen  angeordneten Platten, von deren innerer  Breitseite seitwärts überhängende Vor  sprünge abstehen, und zwischen welche Bin  der eingelegt sind, die, hinter gegenüberlie  gende Vorsprünge der beiden Plattenwände  greifend, letztere zusammenhalten.  



  Auf der ein Ausführungsbeispiel des Er  findungsgegenstandes darstellenden Zeich  nung ist Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht  einer einzelnen Platte, Fig. 2 eine schaubild  liche Ansicht eines Binders, Fig. 3 eine ähn  liche Ansicht einer andern Einzelheit, Fig. 4  ein Horizontalschnitt nach Linie IV-IV der  Fig. 5, Fig. 5 ein Vertikalschnitt nach Linie  V-V der Fig. 4, Fig. 6 ein Querschnitt nach  Linie VI-VI der Fig. 5, und Fig. 7 und 3  sind Einzelheiten für Detailvarianten.  



  Jede Platte 1 des dargestellten Mauer  werkes besitzt auf ihrer einen Breitseite zwei  ihre ganze Höhe einnehmende, senkrecht lau  fende, seitwärts überhängende Vorsprünge 2,  die zur tunlichsten Verringerung des  Plattengewichtes mit einer nach aussen sich    erweiternden Ausnehmung 3 versehen sind.  Auf der gleichen Seite ist die Platte 1 an       ihrem    untern und     obern    Rand mit einem  von den Vorsprüngen 2 unterbrochenen  Falz 4 versehen, welcher zur Aufnahme des  einen Endes der im wesentlichen rechtecki  gen Binderplatte 5 dient.

   Dieselbe ist an allen  vier schmalseitigen mit einer langgestreck  ten, nahe bis an die Ecken reichenden     Aus-          nehmung    6,     bezw.    7 versehen, von denen  erstere in bezug auf Tiefe und Profil dem  seitwärts überhängenden Teil der Vor  sprünge 2 angepasst sind. Die Platte 5 weist  somit an ihren Ecken eine Art Klauen auf,  die passend in die durch die     überhängenden     Teile der Vorsprünge 2 gebildeten     Fälze    9       greifen,        wenn    die Platte mit ihrem einen  Ende in einen Falz 4 zwischen zwei     benach-          barten    Vorsprüngen 2 eingelegt ist.

   An     ihren     beiden Längsseiten ist die Platte 5 je mit  einer Auskehlung 10     versehen,        -welche    zur     -          Aufnalime    des einen Endes einer     rechtwink-          ligen    Brückenplatte 11 dient     (Fig.    3).

   Die  selbe     besitzt    in     ihrer        Längsmitte    oben und       unten    je eine querlaufende Leiste 12, die     als              Anschlag        für    die Enden     zweier        paralleler,     senkrecht aufzustellender Platten 1 ) be  stimmt ist.  



  Die bisher beschriebenen Teile werden  wie folgt zu einem Hohlmauerwerk zusam  mengesetzt.  



  Platten 1 ein und derselben Schicht wer  den in zwei parallelen Vertikalebenen um  halbe Länge zueinancler versetzt aufgestellt.  Zum Zusammenhalten der einander gegen  über liegenden Plattenwände werden in die  Fälze 4 unten und oben Platten 5 eingelegt.  so dass dieselben zwischen je zwei benach  barte Vorsprünge 2 zu liegen kommen, und  zwar     gehören    bei jeder Platte die zu beiden  Seiten des einen Endes derselben befind  lirhen Vorsprünge ein und derselben Platte  1 an, am andern Ende zwei aneinander sto  ssenden Platten 1.

   Infolge Versetzens der  Platten 1 beider Mauerseiten zueinander um  halbe Länge sind durch jede Platte 5 die  aneinander stossenden Enden zweier Plat  ten 1 der einen Mauerseite mit dem mittle  ren Teil einer Platte 1 der andern Mauerseite  verbunden, wobei dieses Verhältnis     zwi-          sehen    den Platten beider Mauerseiten     wech-          setseitig    ist, so dass die durch die Platten 1       gebildeten    parallelen Wände     gegenseitig     miteinander starr verbunden sind.

   Genau  in gleicher Weise sind die Platten aller       Schichten    des ganzen Mauerwerkes zusam  mengehalten, wobei jedoch die Platten 5 zu  gleich als Binder zwischen den Platten       zweier    aufeinander     liegender        Schichten     dienen, indem sie etwa zur Hälfte ihrer Höhe  nach unten,     respektive    nach oben in die  Falze 4 der Platten 1 eingreifen. Um eine  gute Verbindung zwischen den Platten 1  zweier aufeinander liegender     Schichten    zu  erhalten, sind sie um halbe Länge zueinan  der     versetzt.    In die einander gegenüberlie  genden Auskehlungen 10 zweier benachbar  ter Platten 5 sind die Enden einer Brücken  platte 11 eingelegt.

   Auf der obern Seite der  selben ruhen zwei Platten 13, die an ihren       obern    Enden     zwischen    einer Platte 5 und  der untern Leiste 12 einer Brückenplatte 11  gehalten sind. Die Platten 5 und 3 und    Brückenplatten 11 teilen somit den Zwi  schenraum zwischen den beiden Platten  wänden in voneinander     getrennte        Kammern     (Hohlräume), die hohl belassen oder mit iso  lierendem Material ausgefüllt sein können.  Übereinander befindliche Kammern können  zum Beispiel auch mit Beton ausgefüllt sein,  so dass sie im Mauerwerk als Verstärkungs  pfeiler wirken.  



  Statt der horizontalen Binderplatten 5  oder selbst in Verbindung mit denselben  können zwischen die Vorsprünge der Plat  ten 1 beider Mauerseiten vertikale Binde  steine der in Fig. 7 gezeichneten Art, oder  aber zwei     Platten    mit je zwei hinter die Vor  sprünge     greifenden    Bändern     eingesetzt    sein,  wie sie Fig. 8 zeigt. Statt hohl, wie in Fig. 7  können     die        Rindersteine    auch massiv sein.  doch ist erstere Art des geringeren     Gewich-          tes    und     Materialverbrauches    wegen vorzu  ziehen.  



  Das beschriebene     Hohlmauerwerk    hat  gleiche Festigkeit wie ein massives Mauer  werk, besitzt jedoch dessen Nachteile nicht.  Es sind keine durchgehenden Fugen vor  handen und die der     Witterung    nicht aus  gesetzten Binder, respektive die innern Teile,  können aus anderem Material     hergestellt     sein als die äussern, erstere zum Beispiel aus  Schlackenzement, letztere aus Beton, wo  durch ein sehr hohes Isolationsvermögen er  zielbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hohlmauerwerk, gekennzeichnet durch in zwei parallelen Vertikalebenen ingeor@cl- nete Platten, von deren innerer Breitseite seitwärts überhängende Vorsprünge abste hen, und zwischen welche Binder eingele,:t sind, die, hinter gegenüberliegende Vor sprünge der beiden Plattenwände greifend diese zusammenhalten.
    17NTERANSPRÜCHE 1.. Hohlmauerwerk nach Patenta.nsprtich, dadurch gekennzeichnet, dass jede Platte auf der mit den Vorsprüngen versehenrn Seite an ihrem untern und obern Rand mit einem Falz verseben ist, in den je eine horizontale Binderplatte eingreift, die an ihren Ecken eine Art Klauen auf weist, welche hinter die seitwärts über- hämgunden Teile der Vorsprünge greifen. 2.
    Hohlmauerwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die horizontalen Binderplatten zwischen den beiden Plattenwänden auf den den Schmalseiten Auskehlungen aufwei sen, die zwischen zwei benachbarte Binde platten eingelegte Brückenplatten aufneh men, auf denen je zwei vertikale Platten ruhen, welche zwischen zwei einander gegenüberliegenden Vorsprüngen ange ordnet sind. 3. Hohlmauerwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vor sprünge der Platten, vertikal laufend, die ganze Höhe der letzteren einnehmen. 4.
    Hohlmauerwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, < lass als Binder vertikale Platten mit seitwärts vorstellenden Blindem dienen, welche hinter die überhängenden Teile der Vorsprünge greifen.
CH89501D 1919-03-07 1919-03-07 Hohlmauerwerk. CH89501A (de)

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CH89501D CH89501A (de) 1919-03-07 1919-03-07 Hohlmauerwerk.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4735022A (en) * 1984-07-13 1988-04-05 National Concrete Masonry Association Concrete masonry block and stud wall construction system
US4815243A (en) * 1984-07-13 1989-03-28 National Concrete Masonry Association Concrete masonry block and stud wall construction systems

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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